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Chelsea Ollivander Unantastbare 28 ✦︎ played by Mandy ✦︎ Chalcephira Eleanor Ollivander ✦︎ 159 cm groß
Geburtstag1.1.1964
Einschulung01.09.1975 ✦︎ Hogwarts, Hufflepuff
Abschluss
Fraktion
  • Mitläufer
Job ✦︎ Arbeistlos
ZauberstabKirschbaum ✦︎ Einhornschweifhaar ✦︎ Sehr flexibel
I follow my own path and woe to anyone who tries to stop me.
Erster Eindruck 
  • Wirkt auf den ersten Blick lebhaft, offen und selbstbewusst
  • Ihre auffällige Art und ihr individueller Stil ziehen schnell Blicke auf sich
  • Strahlt viel Gefühl und Leidenschaft aus, was andere entweder neugierig oder vorsichtig macht
  • Zeigt große Begeisterung für Tierwesen, Pflanzen und Musik
  • Kann impulsiv oder unberechenbar wirken, was ihr Respekt, aber auch Zurückhaltung einbringt
  • Ihre Intelligenz und Selbstständigkeit werden schnell deutlich, trotz ihres jungen Alters
  • Hinterlässt bei vielen einen bleibenden Eindruck durch Humor, Ehrlichkeit und eine gewisse Frechheit


Innerhalb der Familie 

  • Zu Garrick Ollivander hatte sie eine liebevolle, fast vertraute Beziehung, sieht ihn immer noch als Vaterfigur an egal ob leiblich oder nicht
  • Nach der Enthüllung der Wahrheit über ihren leiblichen Vater Marcus Cross musste sie nach Marcus als Sicherheit
  • Sie hält immer noch kontakt ist oft da und, pflegt die Beziheung zu ihren Brüder.
  • Zu Marcus ist Chelsea ambivalent: Sie sucht Klarheit und Halt, ist gleichzeitig rebellisch und lässt sich nichts vorschreiben
  • Mit ihrer Mutter Laine hatte sie eine enge Bindung, die durch deren frühen Tod abrupt endete; ihr Verlust hat Chelsea tief geprägt
  • Generell ist Chelsea emotional, leidenschaftlich und ehrlich innerhalb der Familie sie zeigt Liebe, Zorn und Frust ungeschönt


Im Freundeskreis 

  • Chelsea ist offen, lebhaft und ehrlich sie zeigt ihre Gefühle und Meinungen
  • Sie ist loyal gegenüber Freunden, setzt sich für sie ein und steht ihnen bei Problemen zur Seite
  • Zeigt Humor und Frechheit, wodurch sie oft die Stimmung hebt
  • Begeistert sich für gemeinsame Interessen wie Musik, Tierwesen und Abenteuer
  • Kann manchmal impulsiv oder stur sein, besonders wenn sie sich ungerecht behandelt fühlt
  • Trotz ihrer Rebellion lässt sie Nähe und Zuneigung zu und genießt die Gesellschaft vertrauter Menschen


Belastungsgrenze Chelsea wirkt nach außen oft stark, mutig und widerstandsfähig, doch innerlich ist sie deutlich verletzlicher, als sie zeigt. Verluste, Enttäuschungen oder das Gefühl, verlassen zu werden, treffen sie tief und können sie emotional aus dem Gleichgewicht bringen. Besonders Menschen, die ihr nahestehen, haben großen Einfluss auf sie ihre Loyalität ist stark, manchmal sogar stärker als ihr eigener Selbstschutz.

Unter großem Druck, etwa durch Angst, Manipulation oder die Gefahr, geliebte Menschen zu verlieren, kann Chelsea ins Wanken geraten. Sie versucht dann, Haltung zu bewahren, doch ihre Emotionen sind schwer zu kontrollieren. Ungerechtigkeit, Grausamkeit oder Hilflosigkeit lösen in ihr heftige Reaktionen aus. Trotz allem gibt sie nicht leicht auf sie kämpft, auch wenn es sie Kraft kostet, und zeigt gerade in diesen Momenten, wie tief ihr Herz schlägt.

Magisches Potenzial helseas Magie besitzt eine erstaunliche, beinahe wilde Intensität. Ihr Potenzial ist hoch sie verfügt über eine spürbare, rohe Kraft, die in Momenten starker Emotionen regelrecht durch sie hindurchbricht. Ihre Zauber haben oft mehr Wucht, als sie selbst beabsichtigt, was sie gleichermaßen beeindruckend wie unberechenbar macht. Sie kanalisiert ihre Magie nicht immer kontrolliert, sondern eher intuitiv, getrieben von Gefühl und Instinkt. Trotz ihres natürlichen Talents fehlt ihr manchmal die geduldige Disziplin, um diese Energie gezielt einzusetzen. In emotionalen Ausnahmesituationen sei es Wut, Angst oder Schmerz kann ihre Magie förmlich explodieren und eine enorme Wirkung entfalten, die sie selbst erschreckt. Chelseas Potenzial liegt also nicht in Präzision, sondern in der Intensität: Wenn sie lernt, ihre Magie zu beherrschen, anstatt sich von ihr treiben zu lassen, könnte sie zu einer der kraftvollsten Hexen ihrer Generation werden. Bis dahin aber bleibt ihre Magie ein faszinierendes, ungebändigtes Phänomen wunderschön, gefährlich und unvorhersehbar.


Verlorene Dinge Manchmal hatte Chelsea das Gefühl, ihr ganzes Leben bestünde aus Dingen, die ihr genommen wurden. Zuerst war es Musik. Die Weird Sisters waren für sie mehr als nur eine Band sie waren ihr Herzschlag, der Rhythmus ihrer Jugend. Sie war das Mädchen, das in der ersten Reihe stand, das jeden Text mitsang, das ihre Haare so färbte wie Gideons, nur um sich ein bisschen freier zu fühlen. Als die Band aufhörte zu spielen, war es, als wäre jemand in ihr lautlos geworden. Und als Myron starb, fühlte es sich an, als hätte man ihr etwas Heiliges entrissen. Ein Teil von ihr starb mit ihm der Teil, der an Träume geglaubt hatte.

Dann kam der Dezember 1980. Der Winter, in dem ihre Mutter starb. Chelsea hatte gehofft, es noch rechtzeitig zu schaffen nur ein Blick, nur ein letztes Wort , aber sie kam zu spät. Laine Travers hinterließ ihr nur einen Brief, und der veränderte alles. In diesen Zeilen stand, dass Garrick Ollivander nicht ihr Vater war. Der Mann, den sie geliebt hatte, dem sie ähnlich sein wollte, der ihr beigebracht hatte, wie man einem Zauberstab zuhört war nicht ihr Blut. Stattdessen war es Marcus Cross, ein Name, den sie bisher nur aus alten Artikeln kannte. In dem Moment zerfiel ihre Welt in Splitter. Nicht nur, weil sie ihre Mutter verloren hatte, sondern auch, weil sie das Fundament verlor, auf dem sie stand. Seitdem sucht sie nach Zugehörigkeit, nach einem Platz, nach sich selbst. Sie liebt Garrick noch immer, auch wenn Wut und Schuld sich zwischen sie geschoben haben. Sie hasst Marcus manchmal, weil er da war, als sie ihn nicht wollte und nicht da, als sie ihn gebraucht hätte. Und irgendwo in diesem Wirrwarr aus Schmerz und Liebe hat sie gelernt, dass Verlust nicht immer laut ist. Manchmal klingt er wie Musik, die nie wieder gespielt wird.


Bezug zur Umwelt Chelsea Ollivander hat schon früh gelernt, die Welt nicht in Schubladen zu stecken. Aufgewachsen in einem offenen, liberalen Haushalt wurde ihr beigebracht, genau hinzusehen nicht auf Namen, Herkunft oder Status, sondern auf das, was jemanden wirklich ausmacht. Deshalb steht sie Reinblutideologien und starren gesellschaftlichen Regeln kritisch gegenüber. Für sie ist Magie nichts, das über Wert oder Würde entscheidet, sondern etwas, das Verantwortung mit sich bringt.

Hauselfen begegnet sie mit Respekt und Mitgefühl. Sie empfindet es als falsch, dass ihre Existenz so oft als selbstverständlich hingenommen wird, und auch wenn sie die alten Strukturen kennt, fällt es ihr schwer, diese einfach zu akzeptieren. Sie ist vorsichtig, nicht bevormundend, aber innerlich wünscht sie sich, dass Hauselfen eines Tages selbst bestimmen dürfen, wie sie leben wollen.

Werwölfen gegenüber zeigt Chelsea keine Angst. Sie sieht in ihnen keine Monster, sondern Menschen, die mit einer schweren Last leben müssen. Die gesellschaftliche Ausgrenzung empfindet sie als grausam und ungerecht niemand sollte für etwas verurteilt werden, das er sich nicht ausgesucht hat. Gerade hier zeigt sich ihre empathische Seite besonders deutlich.

Magische Tiere faszinieren sie dagegen aufrichtig. Sie liebt ihre Eigenarten, ihre Instinkte, ihre Ehrlichkeit. In ihrer Nähe fühlt sie sich oft ruhiger als unter Menschen. Sie behandelt sie mit Vorsicht, Respekt und echter Neugier und ist überzeugt davon, dass man von ihnen mehr lernen kann, als viele glauben.

Der Geruch von Polieröl und Eschenholz hing schwer in der Luft. Überall um sie herum schwebten feine Holzspäne, golden vom Licht, das durch die schmalen Fenster der Werkstatt fiel. Chelsea saß auf dem Arbeitstisch, die Beine baumelten über der Kante, und das Rascheln der Zeitung klang fast ungehörig laut in der andächtigen Stille, in der ihr Vater arbeitete. „Zaubergamot beschließt Reform der Strafjustiz...“ murmelte sie leise, während ihr Blick über die geschwungenen Buchstaben glitt. „‚Magische Spiele‘? Was für ein... absurder Name.“ Ihre Stimme brach das monotone Klirren von Metall auf Holz, und Garrick hob kaum merklich den Kopf, die feine Brille auf der Nasenspitze. „Absurd?“ wiederholte er ruhig, ohne die Bewegung seines Zauberstabs zu unterbrechen, mit dem er ein funkelndes Splitterchen Einhornhaar in die Länge zog. Chelsea faltete den Tagespropheten und schlug ihn energischer auf, als nötig. „Das hier ist doch kein Spiel. Sie nennen das Läuterung, aber eigentlich ist es nur...“ Sie suchte das Wort, ihre Finger strichen über den Rand der Zeitung, wo sich Druckerschwärze auf ihre Haut legte. „Schaulust. Menschen wollen sehen, wie andere leiden. Das ist alles.“ Garrick antwortete nicht sofort. Er war nie ein Mann vieler Worte, besonders wenn er etwas bedachte. „Vielleicht“, sagte er schließlich ruhig, „sehen sie es als Chance. Nicht jeder, der fällt, will auch unten bleiben.“ Chelsea schnaubte leise. „Du meinst wie Orion Black und seine Frau? Die tun so, als wäre das hier Fortschritt.“ Sie tippte mit dem Finger auf die Überschrift, wo Walburga Black prangte, und rollte die Augen. „Eine Frau, die wahrscheinlich lieber einen Cruciatus in den Garten pflanzen würde, als einen Baum. „Chelsea.“ Garricks Ton war nicht scharf, aber fest. Er legte den Zauberstab beiseite, wischte sich die Hände an einem Tuch ab und sah sie an. Seine grauen Augen hatten diesen Ausdruck, den sie kannte eine Mischung aus Müdigkeit und Fürsorge. „Urteile nicht zu schnell. Es sind andere Zeiten. Und Gerechtigkeit ist... ein schwieriges Geschäft.“ Sie blickte ihn trotzig an, dann ließ sie die Schultern sinken. „Aber doch kein Spiel, Dad.“ Das Wort blieb an ihr hängen. Spiele.  Ihr Magen zog sich zusammen. Der Gedanke an die Weird Sisters, an Myron, an das, was vom Lärm und Licht geblieben war nur Stille und Nachrufe brannte leise in ihr. „Sie nennen es Spiele“, murmelte sie, diesmal mehr zu sich selbst, „weil sie vergessen wollen, dass es Menschen sind.“ Garrick trat näher, legte ihr eine Hand auf die Schulter. „Vielleicht liegt es an Menschen wie dir, sie daran zu erinnern.“ Chelsea sah zu ihm auf. Ein schwaches Lächeln huschte über ihre Lippen  kurz, schief, echt. „Das klingt, als wolltest du, dass ich da mitmache.“ „Ich will nur, dass du dich erinnerst, wer du bist“, erwiderte er ruhig. „Und dass Wut keine Antwort ist, wenn man etwas bewahren will.“ Sie blickte wieder auf die Zeitung, auf die glänzende Tinte, die vom Licht glitt. Magische Spiele sollen Entlastung bringen.Es klang so unschuldig. Fast schön. Aber Chelsea wusste es besser. Sie konnte den Klang von Verlust inzwischen überall hören  selbst in Worten, die sich wie Hoffnung tarnten.
  • Wusstest du, dass Chelsea sehr leidenschaftlich ist und ihre Gefühle selten versteckt?
  • Wusstest du, dass sie rebellisch reagiert, wenn sie sich ungerecht behandelt oder bevormundet fühlt?
  • Wusstest du, dass sie innerlich sehr zerbrechlich ist und Verlust sie besonders hart trifft?
  • Wusstest du, dass sie ihren Freunden gegenüber extrem loyal ist und alles für sie tun würde?
  • Wusstest du, dass sie impulsiv handeln kann, vor allem wenn Emotionen im Spiel sind?
  • Wusstest du, dass Tierwesen für sie mehr sind als nur magische Kreaturen sie empfindet echte Nähe zu ihnen?
  • Wusstest du, dass sie Pflanzen und magische Kräuter mit großer Sorgfalt pflegt?
  • Wusstest du, dass sie gern mit ihrem Aussehen experimentiert und ihre Haare öfter färbt?
  • Wusstest du, dass sie ein großer Fan der Weird Sisters ist und ihre Musik sie stark geprägt hat?
  • Wusstest du, dass sie jedes Konzert besucht hat, das sie erreichen konnte?
  • Wusstest du, dass sie Tagebuch schreibt, um mit ihren Gedanken und Gefühlen klarzukommen?
  • Wusstest du, dass sie Quidditch gerne verfolgt, auch wenn sie selbst nicht spielt?
  • Wusstest du, dass sie mit Zaubertränken experimentiert und dabei gern eigene Mischungen ausprobiert?
  • Wusstest du, dass sie sich leidenschaftlich für Zauberstäbe interessiert und ihrem Ziehvater nacheifert?
  • Wusstest du, dass sie Alchemie-Grundlagen studiert, um ihr Wissen zu erweitern?
  • Wusstest du, dass sie alte Zauberbücher liebt, besonders solche über Tierwesen und Pflanzenmagie?
  • Wusstest du, dass ihr Niffler „Glitterpups“ heißt und Gold wie magisch anzieht?
  • Wusstest du, dass Glitterpups ihr oft hilft, verlorene Dinge wiederzufinden manchmal unfreiwillig?
  • Wusstest du, dass sie zu Garrick Ollivander eine sehr enge, liebevolle Vater-Tochter-Bindung hat?
  • Wusstest du, dass sie der Tod ihrer Mutter tief erschüttert und verändert hat?
  • Wusstest du, dass die Wahrheit über Marcus Cross sie wütend, verletzt und verwirrt zurückließ?
  • Wusstest du, dass sie Marcus gegenüber ambivalente Gefühle hat zwischen Neugier und Ablehnung?
  • Wusstest du, dass sie familiäre Konflikte stark mitnimmt und sie selten kalt lassen?
  • Wusstest du, dass sie sich in der Natur besonders wohlfühlt?
  • Wusstest du, dass sie kreativ ist und gern zeichnet, bastelt oder alte Poster sammelt?
  • Wusstest du, dass sie Humor nutzt, um Unsicherheit zu überspielen?
  • Wusstest du, dass sie stur werden kann, wenn man versucht, über sie zu bestimmen?
  • Wusstest du, dass sie in Gefahrensituationen erstaunlich schnell reagiert?
  • Wusstest du, dass ihr Herz brach, als Myron für tot erklärt wurde und sie ihm heimlich einen kleinen Altar widmete?
  • Wusstest du, dass sie ihr lieblings Idol Gideon Crumb ist und sie ihn total verhert?
Ability is what you're capable of doing
Chalcephira „Chelsea“ Ollivander, 17 Jahre alt, wuchs als Tochter von Garrick Ollivander und Laine Ollivander geb. Travers auf und wurde von ihm liebevoll großgezogen. Nach dem Tod ihrer Mutter Laine Nott erfuhr sie, dass ihr leiblicher Vater Marcus Cross ist. Obwohl sie Hogwarts bereits verlassen hat, möchte sie in die Fußstapfen ihres Ziehvaters treten und selbst Zauberstabmacherin werden. Nach einem Angriff neben dem laden von Ollivanders wurde sie aus Sicherheitsgründen zu Marcus geschickt doch ihr Herz gehört weiterhin Garrick ihren Vater und ihren Brüdern, die sie ihr Zuhause nennt.
Magisches Tierwissen 4/10
Muggelkunde 3/10
Pflanzenkunde (giftig/essbar) 3/10
Magisches Tierwissen Chelsea besitzt ein solides und instinktives Wissen über magische Tierwesen. Sie kennt ihre Verhaltensweisen, Bedürfnisse und Gefahren gut genug, um respektvoll und meist sicher mit ihnen umzugehen. Besonders bei kleineren oder sensibleren Kreaturen zeigt sie ein feines Gespür und viel Geduld. Muggelwissen Chelsea verfügt über grundlegendes Wissen über die Muggelwelt, ohne sich dort wirklich zuhause zu fühlen. Sie kennt die wichtigsten Alltagsgegenstände und weiß, wie man sich unter Muggeln unauffällig verhält, doch ihr Umgang mit Technik bleibt meist vorsichtig und etwas unbeholfen. Pflanzenkunde (giftig/essbar) Chelsea verfügt über ein solides Grundwissen im Umgang mit magischen und nichtmagischen Pflanzen. Sie kann die meisten gängigen Heil und Giftpflanzen erkennen und weiß, welche Teile verwendet werden dürfen und welche man besser nicht einmal berührt. Besonders in der Natur fühlt sie sich sicher und verlässt sich dabei oft auf ihre Beobachtungsgabe und Erfahrung.
Our family defines us
er Name Ollivander steht in der magischen Welt für Tradition, Handwerkskunst und Integrität. Seit Generationen ist die Familie für ihre Zauberstäbe bekannt nicht für politische Macht oder ideologische Extreme, sondern für Präzision, Wissen und Respekt gegenüber der Magie selbst. Für Chelsea ist dieser Name kein Statussymbol, sondern ein Versprechen sorgfältig zu handeln, Verantwortung zu tragen und Magie nicht zu missbrauchen.

Auch wenn sie biologisch nicht aus der Linie stammt, fühlt sie sich dem Namen tief verbunden. Garrick Ollivander war und ist ihr Vater in jeder Hinsicht, die für sie zählt. Der Name bedeutet für sie Zuhause, Sicherheit und eine klare moralische Haltung fernab von Fanatismus oder Reinblutdenken.
Life is a long lesson in humility
  • 1962: Geburt von Chalcephira „Chelsea“ Eleanor Ollivander als Tochter von Laine Nott; sie wächst in dem Glauben auf, Garrick Ollivander sei ihr leiblicher Vater
  • 1974: Aufnahme in Hogwarts, Haus Hufflepuff
  • 1978: Beginn ihrer intensiven Begeisterung für die Weird Sisters; erstes Konzert, starke Identifikation mit der Band
  • 1979: Färbt sich erstmals auffällig die Haare, beginnt ihr Teenagerleben auszuleben und sich stärker von Erwartungen zu lösen
  • Dezember 1980: Tod ihrer Mutter Laine Nott; Chelsea erfährt durch einen Brief die Wahrheit über ihre Herkunft und dass Marcus Cross ihr leiblicher Vater ist
  • 1981: Bricht Hogwarts ab; nach einem Angriff auf Ollivanders Laden zieht sie auf Drängen von Garrick zu Marcus Cross, obwohl sie sich innerlich dagegen sträubt
  • Marcus Cross
    # played by Jan # Reinblut # Leiter der Strafverfolgung
    Als Leiter der Magischen Strafverfolgung ist Marcus Cross die Verkörperung des Schreckens, der die Bevölkerung heimsucht und dessen Aufgabe es ist, jeglichen Widerstand im Keim zu ersticken. Nach außen hin macht der Todesser einen loyalen, einen gnadenlosen Eindruck. Der verstärkt wird, wenn er seine Häscher aussendet, um erneut Hexen und Zauberer wegen der kleinsten Vergehen festzunehmen. Wenn Marcus die Stimme senkt, wenn er ruhig und sehr beherrscht spricht, dann weiß man, dass man ein Problem hat. Doch der Schein trügt und Marcus gehört zu jenen, die weder an die Sache, noch an Voldemort glauben. Das was er tut, tut er nur, um jene, die er liebt - seine Frau, seine Kinder, seine Familie - zu beschützen.. und weil er es gut kann. Und er weiß, dass er eines Tages einen Preis dafür zahlen müssen wird.Chalcephira „Chelsea“ Ollivander, 17 Jahre alt, wuchs als Tochter von Garrick Ollivander und Laine Ollivander geb. Travers auf und wurde von ihm liebevoll großgezogen. Nach dem Tod ihrer Mutter Laine Nott erfuhr sie, dass ihr leiblicher Vater Marcus Cross ist. Obwohl sie Hogwarts bereits verlassen hat, möchte sie in die Fußstapfen ihres Ziehvaters treten und selbst Zauberstabmacherin werden. Nach einem Angriff neben dem laden von Ollivanders wurde sie aus Sicherheitsgründen zu Marcus geschickt doch ihr Herz gehört weiterhin Garrick ihren Vater und ihren Brüdern, die sie ihr Zuhause nennt.
    20.11.2025, 12:36
    #2

    Wiederwillig erteile ich, Marcus Cross, meine Einwilligung, dass Chalcephira an den Wochenenden nach Hogsmeade darf <.<
    Regulus Black
    # played by Rica # Unantastbare 28 # Seher des Dunklen Lords, Leiter der Seelenfänger
    Regulus Black ist als persönlicher Seher des Dunklen Lords häufig an dessen Seite zu sehen. Als Außenstehender kann man vermutlich schwerlich wissen, was genau das Aufgabengebiet des Blackerben umfasst - gut für die Feinde des Tyrannen wird es wohl eher nicht sein. Der 20-jährige spielte einst als Sucher für seine Hausmannschaft, scheint sich dieser Tage aber wenig für die von der Regierung ausgerichteten Spiele zu erwärmen.Zahira Fawley ist eine 25-jährige reinblütige Hexe, deren Herkunft jedoch nie offiziell bestätigt wurde. Als uneheliches Kind war die ehemalige Slytherin stets zur Außenseiterin erkoren und hat sich Freiheiten genommen, die ihr nicht zustehen. Nach dem Schulabschluss hat sie sich ins Ausland abgesetzt und war bei den Karasjok Kites als Sucherin tätig. Mit Beginn der magischen Spiele und einigen 'ausrangierten' Quidditchspielern, hat Pride of Portree sie gekauft, da sie in das erwünschte Bild passt.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Iona Wood – eigentlich Caitríona Greywood – ist eine etwas ungewöhnliche Hexe, die nachts in Häuser einbricht und tagsüber in der Muggelwelt als Geschichtenerzählerin die Menschen begeistert. In beiden Welten fremd, alleine und von den Behörden gesucht, lebt sie auf der Flucht und unterstützt nebenbei durch das Railroad-Netzwerk anderen bei ihrer Flucht und beim Überleben. Seit dem Tod ihres Besten Freundes ist sie sehr verbittert und alleine und misstraut grundsätzlich allem. Ihr einziger Gedanke ist Rache… Rache am Regime.Rosier… gehört zu den dunkelsten und traditionsreichsten Reinblutfamilien der Sacred 28. Während andere Linien mit Grindelwald in Verbindung gebracht werden, stand der britische Zweig stets treu hinter dem dunklen Lord, eine Loyalität, die schon Evans Vater in dessen Schulzeit mit Tom Riddle prägte. Von klein auf, auf dieses Erbe vorbereitet, ist Evan heute ein gefürchteter Folterspezialist und bekennender Todesser. Privat lebt er, nach dem seiner ersten Frau verstarb, neu verlobt auf Rosier Manor, wo er seit jeher Distanz statt Zuneigung kennt. Lange hielt er sich für unfähig zu Gefühlen, doch seit kurzem beginnt er, das Gegenteil zu erfahren und gerade diese unerwartete Verletzlichkeit macht ihn gefährlicher und unberechenbarer als zuvor.Rosier… gehört zu den dunkelsten und traditionsreichsten Reinblutfamilien der Sacred 28. Während andere Linien mit Grindelwald in Verbindung gebracht werden, stand der britische Zweig stets treu hinter dem dunklen Lord, eine Loyalität, die schon Evans Vater in dessen Schulzeit mit Tom Riddle prägte. Von klein auf, auf dieses Erbe vorbereitet, ist Evan heute ein gefürchteter Folterspezialist und bekennender Todesser. Privat lebt er, nach dem seiner ersten Frau verstarb, neu verlobt auf Rosier Manor, wo er seit jeher Distanz statt Zuneigung kennt. Lange hielt er sich für unfähig zu Gefühlen, doch seit kurzem beginnt er, das Gegenteil zu erfahren und gerade diese unerwartete Verletzlichkeit macht ihn gefährlicher und unberechenbarer als zuvor.Jaro Mulciber wurde 1958 als mittlerer der Mulciber-Drillinge geboren und wuchs gemeinsam mit Kastor und Serina in einer streng reinblütigen Familie auf. Seine seltene Gabe als Metamorphmagus wurde bereits in jungen Jahren zu einer Waffe ausgebildet. Nach seiner Ausbildung in der Magischen Strafverfolgung arbeitete er als Spion, bevor Voldemort auf ihn aufmerksam wurde. Aus voller Überzeugung schloss sich Jaro den Todessern an und erhielt das Dunkle Mal. Seitdem dient er dem Dunklen Lord mit absoluter Loyalität und ohne jegliche Skrupel.So wenig Sirius auch mit seinem Elternhaus gemein haben will, so unübersehbar blieb seine Herkunft doch. Und nun gedenkt er, eben diesen Umstand zu nutzen, um den tobenden Krieg doch noch für die richtige Seite zu entscheiden. Er ist überzeugt davon, dass man manchmal die Dunkelheit nur vertreiben kann, indem man die Feuer direkt in ihrem Inneren zündet und genau das hat er vor. Sein offener Widerstand ist verstummt. Stattdessen kehrt er reumütig in den Schoß der Familie zurück. Seine Agenda dabei steht allerdings fest: diejenigen schützen, die ihm am Herzen liegen. Um jeden Preis und ganz gleich, was dafür getan werden muss.Den Ruf als Ausgestoßener hat Darius sich ungewollt hart erarbeitet. Als Mitglied einer Familie, die zwar reinblütig ist, aber allgemein nicht von großer politischer Bedeutung ist oder gar ein gutes Ansehen genießt, stand er ohnehin nie weit oben auf der Liste begehrter Junggesellen. Als er sich dann aber mit 25 Jahren in eine Muggelfrau verliebte und sie heiratete, war er kein gern gesehener Gast mehr bei der eigenen Familie. Darius lebte als Zauberer unter Muggeln und wurde Vater von zwei reizenden nicht-magischen Mädchen. Jane und Eva waren der Mittelpunkt seines Lebens. Als Totengräber und Bestatter war Darius dem Familienbusiness jedoch stets treu, konnte es auch nicht lassen, sich des Nachts auf dem Friedhof herumzutreiben und seiner Faszination für dunkle Magie zu folgen... Heute ist Darius ein verbitterter Trinker, tritt ungepflegt, vulgär und anstandslos auf. Sein Mundwerk ist schonungslos gemein, voller Fäkalsprache, Hass und Abwehr. Man könnte fast meinen, er tut alles was er kann, um bloß nicht von irgendwem auch nur ein kleines bisschen gemocht zu werden... Schwer vorstellbar, dass er dennoch inzwischen erneut verheiratet ist und das auch noch mit einer reinblütigen Hexe.Jaro Mulciber wurde 1958 als mittlerer der Mulciber-Drillinge geboren und wuchs gemeinsam mit Kastor und Serina in einer streng reinblütigen Familie auf. Seine seltene Gabe als Metamorphmagus wurde bereits in jungen Jahren zu einer Waffe ausgebildet. Nach seiner Ausbildung in der Magischen Strafverfolgung arbeitete er als Spion, bevor Voldemort auf ihn aufmerksam wurde. Aus voller Überzeugung schloss sich Jaro den Todessern an und erhielt das Dunkle Mal. Seitdem dient er dem Dunklen Lord mit absoluter Loyalität und ohne jegliche Skrupel.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Perfekt in die britische Zaubergesellschaft eingefügt und doch mehr. Viele können den exotischen Touch nicht definieren, der Kastor Mulciber nicht nur optisch ob seines beinahe gänzlich tätowierten Körpers umgibt, sondern der auch seinem Wesen beizuwohnen scheint. Als Erbe der britischen Mulciber Blutlinie, ist er sich seinen Pflichten höchst bewusst und verfolgt sie gewissenhaft. Ein weiterer Spross der Reinblutgesellschaft, der an den erhabenen Werten festhält, die sie als diese vom gemeinen Zaubervolk abhebt. Es scheint daher nur wenig verwunderlich, dass er bereits den Gamotsitz seines Vaters übernommen hat und sich den damit einhergehenden Pflichten stellt. Doch lauert etwas unter der Oberfläche, das nur für die Wenigsten greif- oder gar sichtbar ist.Zahira Fawley ist eine 25-jährige reinblütige Hexe, deren Herkunft jedoch nie offiziell bestätigt wurde. Als uneheliches Kind war die ehemalige Slytherin stets zur Außenseiterin erkoren und hat sich Freiheiten genommen, die ihr nicht zustehen. Nach dem Schulabschluss hat sie sich ins Ausland abgesetzt und war bei den Karasjok Kites als Sucherin tätig. Mit Beginn der magischen Spiele und einigen 'ausrangierten' Quidditchspielern, hat Pride of Portree sie gekauft, da sie in das erwünschte Bild passt.Den Ruf als Ausgestoßener hat Darius sich ungewollt hart erarbeitet. Als Mitglied einer Familie, die zwar reinblütig ist, aber allgemein nicht von großer politischer Bedeutung ist oder gar ein gutes Ansehen genießt, stand er ohnehin nie weit oben auf der Liste begehrter Junggesellen. Als er sich dann aber mit 25 Jahren in eine Muggelfrau verliebte und sie heiratete, war er kein gern gesehener Gast mehr bei der eigenen Familie. Darius lebte als Zauberer unter Muggeln und wurde Vater von zwei reizenden nicht-magischen Mädchen. Jane und Eva waren der Mittelpunkt seines Lebens. Als Totengräber und Bestatter war Darius dem Familienbusiness jedoch stets treu, konnte es auch nicht lassen, sich des Nachts auf dem Friedhof herumzutreiben und seiner Faszination für dunkle Magie zu folgen... Heute ist Darius ein verbitterter Trinker, tritt ungepflegt, vulgär und anstandslos auf. Sein Mundwerk ist schonungslos gemein, voller Fäkalsprache, Hass und Abwehr. Man könnte fast meinen, er tut alles was er kann, um bloß nicht von irgendwem auch nur ein kleines bisschen gemocht zu werden... Schwer vorstellbar, dass er dennoch inzwischen erneut verheiratet ist und das auch noch mit einer reinblütigen Hexe.Aurora Whitehorn geb. MacMillan ist die Ehefrau des berühmten Devlin Whitehorn, mit dem sie eine glückliche und liebevolle Ehe führt. Die neunundzwangzigjährige Hexe arbeitet als magische Architektin, sie liebt ihre Arbeit sehr. Sie wahrt das Gesicht einer reinblütigen Hexe, die dem Regime treu ist, allerdings ist dies nur das Bild welches sie der Öffentlichkeit vermittelt. Hinter verschlossenen Türen sieht es jedoch anders aus, denn sie engagiert sich in der Railroad und gilt als Mitgründerin.“When they ask how I died, tell them: still angry.” - Vielleicht war Alastor Moody nie dazu bestimmt Frieden zu finden. Schon als Kind träumte er davon in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten. Erfolgreiche Auroren, Hüter der Zauberwelt und vor allem derer Unschuldigen. Nur gibt es sie nicht mehr. Weder seine Eltern, noch die Auroren. Was blieb, war der Zorn, der Unwille sich trotz allem zu beugen. Sein Leben wurde ein Kampf. Gegen Dunkelheit, gegen das (korrumpierte) System, ein bisschen wohl auch gegen sich selbst. Er wurde zum Symbol einer Härte, die man in der Abteilung ebenso ehrte wie fürchtete. Das unfreiwillig bekannte Gesicht, der Inbegriff eines Aurors. Doch die Jahre haben ihren Preis gefordert. Der Krieg verschlang Freunde, Vertrauen und letztlich auch die Institution, für die er kämpft. Gemeinsam mit seinem Abteilungsleiter und treuen Kollegen verschwand er von der Bildfläche, um in den Schatten weiter agieren zu können. Vom ungewollten Star-Auroren zum flüchtigen Kriminellen, der Übergang erschreckend fließend, wenn es nach den aktuellen Stimmen des Ministeriums geht. Gemeinsam mit Proudfoot lebt er nun unter Muggeln, irgendwo zwischen kaltem Bier, Neonlichtern und dem dumpfen Rauschen einer Welt, die er gar nicht so gut kennt, wie er früher dachte. Etwas skurril für das Muggelauge, lebt Moody gut versteckt und agiert unter dem Radar seiner Feinde. Nunmehr selbst halsbrecherische Aktionen durchzuführen, um die korrupte Regierung zu stürzen ein seltsames deja vu, gab es doch Zeiten, in denen es mit den Todessern genau umgekehrt lief.Serina DeLancey ist 23 Jahre alt, verheiratet mit Darius DeLancey– und die jüngste der Mulciber-Drillinge. Ihre Brüder sind Kastor und Jaro Mulciber, denen sie sich seit dem Tag ihrer Geburt eng verbunden fühlt. Innerhalb der Reinblutgesellschaft kennt man sie oft als das hübsche Ding mit dem hellen Lachen, zu viel Rouge auf den Wangen und der charmanten Art, sich überall ein bisschen einzuschmeicheln. Sie redet gerne, viel, schnell und meistens über eher belanglose Dinge wie Stoffe, Blumen oder die aktuellsten, sich anbahnenden Romanzen. Wer nicht genau hinsieht, übersieht leicht, dass sich hinter dem Glanz nicht nur Eitelkeit verbirgt, sondern auch der verzweifelte Wunsch gemocht und geliebt zu werden.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Serina DeLancey ist 23 Jahre alt, verheiratet mit Darius DeLancey– und die jüngste der Mulciber-Drillinge. Ihre Brüder sind Kastor und Jaro Mulciber, denen sie sich seit dem Tag ihrer Geburt eng verbunden fühlt. Innerhalb der Reinblutgesellschaft kennt man sie oft als das hübsche Ding mit dem hellen Lachen, zu viel Rouge auf den Wangen und der charmanten Art, sich überall ein bisschen einzuschmeicheln. Sie redet gerne, viel, schnell und meistens über eher belanglose Dinge wie Stoffe, Blumen oder die aktuellsten, sich anbahnenden Romanzen. Wer nicht genau hinsieht, übersieht leicht, dass sich hinter dem Glanz nicht nur Eitelkeit verbirgt, sondern auch der verzweifelte Wunsch gemocht und geliebt zu werden.Als Gründer der Nimbus-Rennbesengesellschaft ist Devlin durch die Entwicklung und die Herstellung von Rennbesen berühmt und reich geworden. Manch einer würde sogar von einem Wunderkind sprechen, wenn man bedenkt, dass sich der Zauberer von ganz unten nach ganz oben gearbeitet hat, doch Devlin selbst sieht das vollkommen anders: Für ihn standen schon immer Hartnäckigkeit, Durchhaltevermögen, Strebsamkeit, Opferbereitschaft und ein eiserner Wille für die Grundlagen des Erfolgsrezepts, das er sein Leben nennen darf. Heute gilt er als einer der erfolgreichsten Unternehmer Großbritanniens, glühender Quidditchfan, ausersehener Gegner Laurentia Fletwocks', ehemals heißbegehrter reicher Single - inzwischen überglücklich (und immer noch leicht verpeilt) mit Aurora Whitehorn verheiratet. Aber auch als strebsamer Mann und Arbeitstier. Was jedoch niemand wirklich wahr nimmt oder weiß: Es ging Devlin nie darum, reich zu werden. Sondern seiner kleinen Schwester gegenüber ein Versprechen einzulösen: Ihr eine Zukunft zu schenken. Genauso, wie er das Aurora versprochen hat. Und der ganze Rest? Der war dabei nur Nebensache.Lily Potter ist eine warmherzige und ausgesprochen gut organisierte Vollzeitmutter, Ehefrau und Freundin. Ihr Verantwortungsbewusstsein ist eine ihrer größten Stärken und selbst in Krisen behält Lily in der Regel einen kühlen Kopf und ihre Männer im Griff. Für sie hat Familie rein gar nichts mit Blutsverwandtschaft zu tun, sondern damit, wie man sich miteinander fühlt. Gegenwärtig fühlt sie sich eher eingesperrt, aber das hindert sie nicht daran, Aktivismus zu betreiben, denn wegschauen kommt für Lily Potter ganz und gar nicht in Frage.Lily Potter ist eine warmherzige und ausgesprochen gut organisierte Vollzeitmutter, Ehefrau und Freundin. Ihr Verantwortungsbewusstsein ist eine ihrer größten Stärken und selbst in Krisen behält Lily in der Regel einen kühlen Kopf und ihre Männer im Griff. Für sie hat Familie rein gar nichts mit Blutsverwandtschaft zu tun, sondern damit, wie man sich miteinander fühlt. Gegenwärtig fühlt sie sich eher eingesperrt, aber das hindert sie nicht daran, Aktivismus zu betreiben, denn wegschauen kommt für Lily Potter ganz und gar nicht in Frage.Perfekt in die britische Zaubergesellschaft eingefügt und doch mehr. Viele können den exotischen Touch nicht definieren, der Kastor Mulciber nicht nur optisch ob seines beinahe gänzlich tätowierten Körpers umgibt, sondern der auch seinem Wesen beizuwohnen scheint. Als Erbe der britischen Mulciber Blutlinie, ist er sich seinen Pflichten höchst bewusst und verfolgt sie gewissenhaft. Ein weiterer Spross der Reinblutgesellschaft, der an den erhabenen Werten festhält, die sie als diese vom gemeinen Zaubervolk abhebt. Es scheint daher nur wenig verwunderlich, dass er bereits den Gamotsitz seines Vaters übernommen hat und sich den damit einhergehenden Pflichten stellt. Doch lauert etwas unter der Oberfläche, das nur für die Wenigsten greif- oder gar sichtbar ist.“When they ask how I died, tell them: still angry.” - Vielleicht war Alastor Moody nie dazu bestimmt Frieden zu finden. Schon als Kind träumte er davon in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten. Erfolgreiche Auroren, Hüter der Zauberwelt und vor allem derer Unschuldigen. Nur gibt es sie nicht mehr. Weder seine Eltern, noch die Auroren. Was blieb, war der Zorn, der Unwille sich trotz allem zu beugen. Sein Leben wurde ein Kampf. Gegen Dunkelheit, gegen das (korrumpierte) System, ein bisschen wohl auch gegen sich selbst. Er wurde zum Symbol einer Härte, die man in der Abteilung ebenso ehrte wie fürchtete. Das unfreiwillig bekannte Gesicht, der Inbegriff eines Aurors. Doch die Jahre haben ihren Preis gefordert. Der Krieg verschlang Freunde, Vertrauen und letztlich auch die Institution, für die er kämpft. Gemeinsam mit seinem Abteilungsleiter und treuen Kollegen verschwand er von der Bildfläche, um in den Schatten weiter agieren zu können. Vom ungewollten Star-Auroren zum flüchtigen Kriminellen, der Übergang erschreckend fließend, wenn es nach den aktuellen Stimmen des Ministeriums geht. Gemeinsam mit Proudfoot lebt er nun unter Muggeln, irgendwo zwischen kaltem Bier, Neonlichtern und dem dumpfen Rauschen einer Welt, die er gar nicht so gut kennt, wie er früher dachte. Etwas skurril für das Muggelauge, lebt Moody gut versteckt und agiert unter dem Radar seiner Feinde. Nunmehr selbst halsbrecherische Aktionen durchzuführen, um die korrupte Regierung zu stürzen ein seltsames deja vu, gab es doch Zeiten, in denen es mit den Todessern genau umgekehrt lief.Herman Wintringham Reinblut, Musiker und Vampir ehemaliges Mitglied der Weird Sisters. Seit der erzwungenen Auflösung der Band arbeitet er als nächtlicher Restaurator und Gutachter historischer magischer Artefakte. Wirkt ungewöhnlich ruhig, kultiviert und älter, als sein junges Äußeres vermuten lässt. Meidet das Rampenlicht, bewegt sich bevorzugt in der Nacht und bleibt politisch nach außen hin neutral auch wenn er mehr sieht und versteht, als er sagt.Aurora Whitehorn geb. MacMillan ist die Ehefrau des berühmten Devlin Whitehorn, mit dem sie eine glückliche und liebevolle Ehe führt. Die neunundzwangzigjährige Hexe arbeitet als magische Architektin, sie liebt ihre Arbeit sehr. Sie wahrt das Gesicht einer reinblütigen Hexe, die dem Regime treu ist, allerdings ist dies nur das Bild welches sie der Öffentlichkeit vermittelt. Hinter verschlossenen Türen sieht es jedoch anders aus, denn sie engagiert sich in der Railroad und gilt als Mitgründerin.Chalcephira „Chelsea“ Ollivander, 17 Jahre alt, wuchs als Tochter von Garrick Ollivander und Laine Ollivander geb. Travers auf und wurde von ihm liebevoll großgezogen. Nach dem Tod ihrer Mutter Laine Nott erfuhr sie, dass ihr leiblicher Vater Marcus Cross ist. Obwohl sie Hogwarts bereits verlassen hat, möchte sie in die Fußstapfen ihres Ziehvaters treten und selbst Zauberstabmacherin werden. Nach einem Angriff neben dem laden von Ollivanders wurde sie aus Sicherheitsgründen zu Marcus geschickt doch ihr Herz gehört weiterhin Garrick ihren Vater und ihren Brüdern, die sie ihr Zuhause nennt.Als Gründer der Nimbus-Rennbesengesellschaft ist Devlin durch die Entwicklung und die Herstellung von Rennbesen berühmt und reich geworden. Manch einer würde sogar von einem Wunderkind sprechen, wenn man bedenkt, dass sich der Zauberer von ganz unten nach ganz oben gearbeitet hat, doch Devlin selbst sieht das vollkommen anders: Für ihn standen schon immer Hartnäckigkeit, Durchhaltevermögen, Strebsamkeit, Opferbereitschaft und ein eiserner Wille für die Grundlagen des Erfolgsrezepts, das er sein Leben nennen darf. Heute gilt er als einer der erfolgreichsten Unternehmer Großbritanniens, glühender Quidditchfan, ausersehener Gegner Laurentia Fletwocks', ehemals heißbegehrter reicher Single - inzwischen überglücklich (und immer noch leicht verpeilt) mit Aurora Whitehorn verheiratet. Aber auch als strebsamer Mann und Arbeitstier. Was jedoch niemand wirklich wahr nimmt oder weiß: Es ging Devlin nie darum, reich zu werden. Sondern seiner kleinen Schwester gegenüber ein Versprechen einzulösen: Ihr eine Zukunft zu schenken. Genauso, wie er das Aurora versprochen hat. Und der ganze Rest? Der war dabei nur Nebensache.Herman Wintringham Reinblut, Musiker und Vampir ehemaliges Mitglied der Weird Sisters. Seit der erzwungenen Auflösung der Band arbeitet er als nächtlicher Restaurator und Gutachter historischer magischer Artefakte. Wirkt ungewöhnlich ruhig, kultiviert und älter, als sein junges Äußeres vermuten lässt. Meidet das Rampenlicht, bewegt sich bevorzugt in der Nacht und bleibt politisch nach außen hin neutral auch wenn er mehr sieht und versteht, als er sagt.Cattleya Aurélie Bouchard, meist nur Cat oder Cattleya genannt, wurde am 17. April 1965 in Frankreich geboren. Nach dem Verlust ihrer leiblichen Eltern wurde sie von der Matriarchin der Familie Bouchard aufgenommen. Jeanne übernahm die Mutterrolle für Cat. Mit ihren sechszehn Jahren besucht Cat Hogwarts, dort wurde sie in dem Haus Hufflepuff zugeteilt. Durch die Rolle von Jeanne als Spielmacherin des Regimes, benutzt dieses Cat. Sie soll glänzen, repräsentieren und beweisen, dass diejenigen, die dem System nahestehen, sicher und privilegiert leben. Nach außen erscheint Cat wie eine junge Frau, die alles besitzt, aber man muss hinter die perfekte Fassade sehen um zu merken, dass das bei weitem nicht stimmt. Sie befindet sich in einem fein gesponnen Netz aus Erwartungen, Drohungen, Kontrolle und Druck.
    24.07.2026, 23:37
    #3

    Hallo Mandy Glove

    Wie versprochen komme ich nun mit deinem Feedback um die Ecke - ich hatte dich ja vorgewarnt

    • Du wechselst zwischen den Familien Travers und Nott, was die Mutter angeht - so oder so stellt sich die Frage ob sie nie Kontakt zur mütterlichen Seite der Familie hatte?
    • Bitte werde beim Magischen Potenzial präziser - inwiefern explodiert ihre Magie? Was geschieht, wenn sie nicht schafft sie im Zaum zu halten?
    • " Sie hasst Marcus manchmal, weil er da war, als sie ihn nicht wollte und nicht da, als sie ihn gebraucht hätte. "
      Wie ist denn dieser Satz gemeint?
    • Kannst du mir im Wusstest du Teil bitte die ganzen "Wusstest du" rausnehmen und lieber Punkte davor setzen oder eine andere Art Aufzählungszeichen?
    • Wie ist sie denn an "Glitterpups" gelangt?

    So viel zu den Kleinigkeiten. Wir haben ja schon ein paar mal an diesem Familienkonstrukt gearbeitet und es ist schon so viel besser als zu Beginn, aber einige Dinge fehlen mir bei ihr noch.
    Du schreibst, dass sie nach einem Überfall auf ein Geschäft der Ollivanders zu Marcus geschickt wurde. Da fehlen mir zum einen noch Details dazu, was da überhaupt genau passiert ist und was es mit der Familie gemacht hat und dann außerdem dazu, wieso man sie ausgerechnet zu Marcus Cross schickt und nicht etwa z.B. zu Verwandten mütterlicherseits. Travers und Nott sind ja beides Namen, die ich als Regimetreu bezeichnen würde. Warum also dieser ihr vollkommen fremde Mann, biologischer Vater hin oder her? Wenn offiziell wird, das Garrick nicht ihr Vater ist - wieso führt sie dann nicht den Namen Travers/Nott (je nachdem wo die Mutter her ist) - als Bastard? Oder wurde sie damals ohne ihr Wissen adoptiert? Dann wiederum wäre nochmal die Frage da, wieso sie weggeschickt wird.

    Dann fehlt mir außerdem die psychische Komponente.
    Sie wird ja von ihrer Familie abgeschoben. Ob nun aufgrund von Druck von Marcus oder nicht, das sind jetzt schon weitaus mehr als ein paar Tage oder Wochen und für Chelsea muss das ein unfassbarer Einschnitt sein, der viel mit ihr machen muss. Welche (dauerhaften) Konsequenzen das für sie hat fehlt mir sowohl im Steckbrief, als auch in den bisherigen Vergangenheitsszenen. Hat sich dadurch etwas an ihrem Weltbild, an ihrem Bezug zur Umwelt verändert?
    Was macht es mir ihr, dass Marcus eine Ehefrau hat, die ihre große Schwester sein könnte? Dass sie jetzt ganz viele Halbgeschwister hat? Fühlt sie sich als Fremdkörper, oder mittlerweile gar als Teil der Familie? Ich würde mir wünschen, dass du hier noch in die Familiendynamik eintauchst. Mit ihrem Umzug zu Marcus ist sie in eins der schwarzmagischsten Häuser rein (allein ihre neue Stiefmutter ist eine Black/Rosier und er derjenige, der für Voldemort die Strafverfolgung gestürzt hat).

    Diese psychischen Komponenten und die Dynamik, die sich daraus ergibt, sind mir als Spielleitung sehr wichtig, insbesondere da ich keine Romantisierung solcher Dinge wünsche. Die Ollivanders sind liberal, Marcus ein richtig heftiger Todesser und das muss ihr zu dem Zeitpunkt als sie zu ihm kam, bekannt gewesen sein. Das muss, gemeinsam mit dem was passiert ist, einfach in ihren Charakter einschlagen.

    Du beschreibst sie in verschiedenen Vergangenheitsszenen oft als leise und ruhig. Da müsstest du nochmal an den Verhaltenstext deines Steckbriefes ran, der sich nicht mit ihrem Ingame-Verhalten deckt. Dort ist sie nicht wild und ungestüm, vor allem auf den ersten Blick, kann zwar deutlich ihre Meinung sagen, aber nicht auf jene Art, die du im Steckbrief beschriebst. Chelsea ist kein Wirbelwind, sie ist eine junge Frau, die ihren Abend ruhig an einem Bartresen verbringt.

    LG Rica


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