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Chelsea OllivanderUnantastbare 28 ✦︎ played by Mandy ✦︎ Chalcephira Eleanor Ollivander ✦︎ 159 cm groß
Geburtstag1.1.1964
Einschulung01.09.1975 ✦︎ Hogwarts, Hufflepuff
Abschluss
FraktionMitläufer
Job ✦︎ Arbeistlos
ZauberstabKirschbaum ✦︎ Einhornschweifhaar ✦︎ Sehr flexibel
character's glorious quote
I follow my own path and woe to anyone who tries to stop me.
Erster Eindruck 
  • Wirkt auf den ersten Blick lebhaft, offen und selbstbewusst
  • Ihre auffällige Art und ihr individueller Stil ziehen schnell Blicke auf sich
  • Strahlt viel Gefühl und Leidenschaft aus, was andere entweder neugierig oder vorsichtig macht
  • Zeigt große Begeisterung für Tierwesen, Pflanzen und Musik
  • Kann impulsiv oder unberechenbar wirken, was ihr Respekt, aber auch Zurückhaltung einbringt
  • Ihre Intelligenz und Selbstständigkeit werden schnell deutlich, trotz ihres jungen Alters
  • Hinterlässt bei vielen einen bleibenden Eindruck durch Humor, Ehrlichkeit und eine gewisse Frechheit


Innerhalb der Familie 

  • Zu Garrick Ollivander hatte sie eine liebevolle, fast vertraute Beziehung, sieht ihn immer noch als Vaterfigur an egal ob leiblich oder nicht
  • Nach der Enthüllung der Wahrheit über ihren leiblichen Vater Marcus Cross musste sie nach Marcus als Sicherheit
  • Sie hält immer noch kontakt ist oft da und, pflegt die Beziheung zu ihren Brüder.
  • Zu Marcus ist Chelsea ambivalent: Sie sucht Klarheit und Halt, ist gleichzeitig rebellisch und lässt sich nichts vorschreiben
  • Mit ihrer Mutter Laine hatte sie eine enge Bindung, die durch deren frühen Tod abrupt endete; ihr Verlust hat Chelsea tief geprägt
  • Generell ist Chelsea emotional, leidenschaftlich und ehrlich innerhalb der Familie sie zeigt Liebe, Zorn und Frust ungeschönt


Im Freundeskreis 

  • Chelsea ist offen, lebhaft und ehrlich sie zeigt ihre Gefühle und Meinungen
  • Sie ist loyal gegenüber Freunden, setzt sich für sie ein und steht ihnen bei Problemen zur Seite
  • Zeigt Humor und Frechheit, wodurch sie oft die Stimmung hebt
  • Begeistert sich für gemeinsame Interessen wie Musik, Tierwesen und Abenteuer
  • Kann manchmal impulsiv oder stur sein, besonders wenn sie sich ungerecht behandelt fühlt
  • Trotz ihrer Rebellion lässt sie Nähe und Zuneigung zu und genießt die Gesellschaft vertrauter Menschen


Belastungsgrenze Chelsea wirkt nach außen oft stark, mutig und widerstandsfähig, doch innerlich ist sie deutlich verletzlicher, als sie zeigt. Verluste, Enttäuschungen oder das Gefühl, verlassen zu werden, treffen sie tief und können sie emotional aus dem Gleichgewicht bringen. Besonders Menschen, die ihr nahestehen, haben großen Einfluss auf sie ihre Loyalität ist stark, manchmal sogar stärker als ihr eigener Selbstschutz.

Unter großem Druck, etwa durch Angst, Manipulation oder die Gefahr, geliebte Menschen zu verlieren, kann Chelsea ins Wanken geraten. Sie versucht dann, Haltung zu bewahren, doch ihre Emotionen sind schwer zu kontrollieren. Ungerechtigkeit, Grausamkeit oder Hilflosigkeit lösen in ihr heftige Reaktionen aus. Trotz allem gibt sie nicht leicht auf sie kämpft, auch wenn es sie Kraft kostet, und zeigt gerade in diesen Momenten, wie tief ihr Herz schlägt.

Magisches Potenzial helseas Magie besitzt eine erstaunliche, beinahe wilde Intensität. Ihr Potenzial ist hoch sie verfügt über eine spürbare, rohe Kraft, die in Momenten starker Emotionen regelrecht durch sie hindurchbricht. Ihre Zauber haben oft mehr Wucht, als sie selbst beabsichtigt, was sie gleichermaßen beeindruckend wie unberechenbar macht. Sie kanalisiert ihre Magie nicht immer kontrolliert, sondern eher intuitiv, getrieben von Gefühl und Instinkt. Trotz ihres natürlichen Talents fehlt ihr manchmal die geduldige Disziplin, um diese Energie gezielt einzusetzen. In emotionalen Ausnahmesituationen sei es Wut, Angst oder Schmerz kann ihre Magie förmlich explodieren und eine enorme Wirkung entfalten, die sie selbst erschreckt. Chelseas Potenzial liegt also nicht in Präzision, sondern in der Intensität: Wenn sie lernt, ihre Magie zu beherrschen, anstatt sich von ihr treiben zu lassen, könnte sie zu einer der kraftvollsten Hexen ihrer Generation werden. Bis dahin aber bleibt ihre Magie ein faszinierendes, ungebändigtes Phänomen wunderschön, gefährlich und unvorhersehbar.


Verlorene Dinge Manchmal hatte Chelsea das Gefühl, ihr ganzes Leben bestünde aus Dingen, die ihr genommen wurden. Zuerst war es Musik. Die Weird Sisters waren für sie mehr als nur eine Band sie waren ihr Herzschlag, der Rhythmus ihrer Jugend. Sie war das Mädchen, das in der ersten Reihe stand, das jeden Text mitsang, das ihre Haare so färbte wie Gideons, nur um sich ein bisschen freier zu fühlen. Als die Band aufhörte zu spielen, war es, als wäre jemand in ihr lautlos geworden. Und als Myron starb, fühlte es sich an, als hätte man ihr etwas Heiliges entrissen. Ein Teil von ihr starb mit ihm der Teil, der an Träume geglaubt hatte.

Dann kam der Dezember 1980. Der Winter, in dem ihre Mutter starb. Chelsea hatte gehofft, es noch rechtzeitig zu schaffen nur ein Blick, nur ein letztes Wort , aber sie kam zu spät. Laine Travers hinterließ ihr nur einen Brief, und der veränderte alles. In diesen Zeilen stand, dass Garrick Ollivander nicht ihr Vater war. Der Mann, den sie geliebt hatte, dem sie ähnlich sein wollte, der ihr beigebracht hatte, wie man einem Zauberstab zuhört war nicht ihr Blut. Stattdessen war es Marcus Cross, ein Name, den sie bisher nur aus alten Artikeln kannte. In dem Moment zerfiel ihre Welt in Splitter. Nicht nur, weil sie ihre Mutter verloren hatte, sondern auch, weil sie das Fundament verlor, auf dem sie stand. Seitdem sucht sie nach Zugehörigkeit, nach einem Platz, nach sich selbst. Sie liebt Garrick noch immer, auch wenn Wut und Schuld sich zwischen sie geschoben haben. Sie hasst Marcus manchmal, weil er da war, als sie ihn nicht wollte und nicht da, als sie ihn gebraucht hätte. Und irgendwo in diesem Wirrwarr aus Schmerz und Liebe hat sie gelernt, dass Verlust nicht immer laut ist. Manchmal klingt er wie Musik, die nie wieder gespielt wird.


Bezug zur Umwelt Chelsea Ollivander hat schon früh gelernt, die Welt nicht in Schubladen zu stecken. Aufgewachsen in einem offenen, liberalen Haushalt wurde ihr beigebracht, genau hinzusehen nicht auf Namen, Herkunft oder Status, sondern auf das, was jemanden wirklich ausmacht. Deshalb steht sie Reinblutideologien und starren gesellschaftlichen Regeln kritisch gegenüber. Für sie ist Magie nichts, das über Wert oder Würde entscheidet, sondern etwas, das Verantwortung mit sich bringt.

Hauselfen begegnet sie mit Respekt und Mitgefühl. Sie empfindet es als falsch, dass ihre Existenz so oft als selbstverständlich hingenommen wird, und auch wenn sie die alten Strukturen kennt, fällt es ihr schwer, diese einfach zu akzeptieren. Sie ist vorsichtig, nicht bevormundend, aber innerlich wünscht sie sich, dass Hauselfen eines Tages selbst bestimmen dürfen, wie sie leben wollen.

Werwölfen gegenüber zeigt Chelsea keine Angst. Sie sieht in ihnen keine Monster, sondern Menschen, die mit einer schweren Last leben müssen. Die gesellschaftliche Ausgrenzung empfindet sie als grausam und ungerecht niemand sollte für etwas verurteilt werden, das er sich nicht ausgesucht hat. Gerade hier zeigt sich ihre empathische Seite besonders deutlich.

Magische Tiere faszinieren sie dagegen aufrichtig. Sie liebt ihre Eigenarten, ihre Instinkte, ihre Ehrlichkeit. In ihrer Nähe fühlt sie sich oft ruhiger als unter Menschen. Sie behandelt sie mit Vorsicht, Respekt und echter Neugier und ist überzeugt davon, dass man von ihnen mehr lernen kann, als viele glauben.

Der Geruch von Polieröl und Eschenholz hing schwer in der Luft. Überall um sie herum schwebten feine Holzspäne, golden vom Licht, das durch die schmalen Fenster der Werkstatt fiel. Chelsea saß auf dem Arbeitstisch, die Beine baumelten über der Kante, und das Rascheln der Zeitung klang fast ungehörig laut in der andächtigen Stille, in der ihr Vater arbeitete. „Zaubergamot beschließt Reform der Strafjustiz...“ murmelte sie leise, während ihr Blick über die geschwungenen Buchstaben glitt. „‚Magische Spiele‘? Was für ein... absurder Name.“ Ihre Stimme brach das monotone Klirren von Metall auf Holz, und Garrick hob kaum merklich den Kopf, die feine Brille auf der Nasenspitze. „Absurd?“ wiederholte er ruhig, ohne die Bewegung seines Zauberstabs zu unterbrechen, mit dem er ein funkelndes Splitterchen Einhornhaar in die Länge zog. Chelsea faltete den Tagespropheten und schlug ihn energischer auf, als nötig. „Das hier ist doch kein Spiel. Sie nennen das Läuterung, aber eigentlich ist es nur...“ Sie suchte das Wort, ihre Finger strichen über den Rand der Zeitung, wo sich Druckerschwärze auf ihre Haut legte. „Schaulust. Menschen wollen sehen, wie andere leiden. Das ist alles.“ Garrick antwortete nicht sofort. Er war nie ein Mann vieler Worte, besonders wenn er etwas bedachte. „Vielleicht“, sagte er schließlich ruhig, „sehen sie es als Chance. Nicht jeder, der fällt, will auch unten bleiben.“ Chelsea schnaubte leise. „Du meinst wie Orion Black und seine Frau? Die tun so, als wäre das hier Fortschritt.“ Sie tippte mit dem Finger auf die Überschrift, wo Walburga Black prangte, und rollte die Augen. „Eine Frau, die wahrscheinlich lieber einen Cruciatus in den Garten pflanzen würde, als einen Baum. „Chelsea.“ Garricks Ton war nicht scharf, aber fest. Er legte den Zauberstab beiseite, wischte sich die Hände an einem Tuch ab und sah sie an. Seine grauen Augen hatten diesen Ausdruck, den sie kannte eine Mischung aus Müdigkeit und Fürsorge. „Urteile nicht zu schnell. Es sind andere Zeiten. Und Gerechtigkeit ist... ein schwieriges Geschäft.“ Sie blickte ihn trotzig an, dann ließ sie die Schultern sinken. „Aber doch kein Spiel, Dad.“ Das Wort blieb an ihr hängen. Spiele.  Ihr Magen zog sich zusammen. Der Gedanke an die Weird Sisters, an Myron, an das, was vom Lärm und Licht geblieben war nur Stille und Nachrufe brannte leise in ihr. „Sie nennen es Spiele“, murmelte sie, diesmal mehr zu sich selbst, „weil sie vergessen wollen, dass es Menschen sind.“ Garrick trat näher, legte ihr eine Hand auf die Schulter. „Vielleicht liegt es an Menschen wie dir, sie daran zu erinnern.“ Chelsea sah zu ihm auf. Ein schwaches Lächeln huschte über ihre Lippen  kurz, schief, echt. „Das klingt, als wolltest du, dass ich da mitmache.“ „Ich will nur, dass du dich erinnerst, wer du bist“, erwiderte er ruhig. „Und dass Wut keine Antwort ist, wenn man etwas bewahren will.“ Sie blickte wieder auf die Zeitung, auf die glänzende Tinte, die vom Licht glitt. Magische Spiele sollen Entlastung bringen.Es klang so unschuldig. Fast schön. Aber Chelsea wusste es besser. Sie konnte den Klang von Verlust inzwischen überall hören  selbst in Worten, die sich wie Hoffnung tarnten.
  • Wusstest du, dass Chelsea sehr leidenschaftlich ist und ihre Gefühle selten versteckt?
  • Wusstest du, dass sie rebellisch reagiert, wenn sie sich ungerecht behandelt oder bevormundet fühlt?
  • Wusstest du, dass sie innerlich sehr zerbrechlich ist und Verlust sie besonders hart trifft?
  • Wusstest du, dass sie ihren Freunden gegenüber extrem loyal ist und alles für sie tun würde?
  • Wusstest du, dass sie impulsiv handeln kann, vor allem wenn Emotionen im Spiel sind?
  • Wusstest du, dass Tierwesen für sie mehr sind als nur magische Kreaturen sie empfindet echte Nähe zu ihnen?
  • Wusstest du, dass sie Pflanzen und magische Kräuter mit großer Sorgfalt pflegt?
  • Wusstest du, dass sie gern mit ihrem Aussehen experimentiert und ihre Haare öfter färbt?
  • Wusstest du, dass sie ein großer Fan der Weird Sisters ist und ihre Musik sie stark geprägt hat?
  • Wusstest du, dass sie jedes Konzert besucht hat, das sie erreichen konnte?
  • Wusstest du, dass sie Tagebuch schreibt, um mit ihren Gedanken und Gefühlen klarzukommen?
  • Wusstest du, dass sie Quidditch gerne verfolgt, auch wenn sie selbst nicht spielt?
  • Wusstest du, dass sie mit Zaubertränken experimentiert und dabei gern eigene Mischungen ausprobiert?
  • Wusstest du, dass sie sich leidenschaftlich für Zauberstäbe interessiert und ihrem Ziehvater nacheifert?
  • Wusstest du, dass sie Alchemie-Grundlagen studiert, um ihr Wissen zu erweitern?
  • Wusstest du, dass sie alte Zauberbücher liebt, besonders solche über Tierwesen und Pflanzenmagie?
  • Wusstest du, dass ihr Niffler „Glitterpups“ heißt und Gold wie magisch anzieht?
  • Wusstest du, dass Glitterpups ihr oft hilft, verlorene Dinge wiederzufinden manchmal unfreiwillig?
  • Wusstest du, dass sie zu Garrick Ollivander eine sehr enge, liebevolle Vater-Tochter-Bindung hat?
  • Wusstest du, dass sie der Tod ihrer Mutter tief erschüttert und verändert hat?
  • Wusstest du, dass die Wahrheit über Marcus Cross sie wütend, verletzt und verwirrt zurückließ?
  • Wusstest du, dass sie Marcus gegenüber ambivalente Gefühle hat zwischen Neugier und Ablehnung?
  • Wusstest du, dass sie familiäre Konflikte stark mitnimmt und sie selten kalt lassen?
  • Wusstest du, dass sie sich in der Natur besonders wohlfühlt?
  • Wusstest du, dass sie kreativ ist und gern zeichnet, bastelt oder alte Poster sammelt?
  • Wusstest du, dass sie Humor nutzt, um Unsicherheit zu überspielen?
  • Wusstest du, dass sie stur werden kann, wenn man versucht, über sie zu bestimmen?
  • Wusstest du, dass sie in Gefahrensituationen erstaunlich schnell reagiert?
  • Wusstest du, dass ihr Herz brach, als Myron für tot erklärt wurde und sie ihm heimlich einen kleinen Altar widmete?
  • Wusstest du, dass sie ihr lieblings Idol Gideon Crumb ist und sie ihn total verhert?
Ability is what you're capable of doing
Chalcephira „Chelsea“ Ollivander, 17 Jahre alt, wuchs als Tochter von Garrick Ollivander und Laine Ollivander geb. Travers auf und wurde von ihm liebevoll großgezogen. Nach dem Tod ihrer Mutter Laine Nott erfuhr sie, dass ihr leiblicher Vater Marcus Cross ist. Obwohl sie Hogwarts bereits verlassen hat, möchte sie in die Fußstapfen ihres Ziehvaters treten und selbst Zauberstabmacherin werden. Nach einem Angriff neben dem laden von Ollivanders wurde sie aus Sicherheitsgründen zu Marcus geschickt doch ihr Herz gehört weiterhin Garrick ihren Vater und ihren Brüdern, die sie ihr Zuhause nennt.
 Magisches Tierwissen 4/10
 Muggelkunde 3/10
 Pflanzenkunde (giftig/essbar) 3/10
Magisches Tierwissen Chelsea besitzt ein solides und instinktives Wissen über magische Tierwesen. Sie kennt ihre Verhaltensweisen, Bedürfnisse und Gefahren gut genug, um respektvoll und meist sicher mit ihnen umzugehen. Besonders bei kleineren oder sensibleren Kreaturen zeigt sie ein feines Gespür und viel Geduld. Muggelwissen Chelsea verfügt über grundlegendes Wissen über die Muggelwelt, ohne sich dort wirklich zuhause zu fühlen. Sie kennt die wichtigsten Alltagsgegenstände und weiß, wie man sich unter Muggeln unauffällig verhält, doch ihr Umgang mit Technik bleibt meist vorsichtig und etwas unbeholfen. Pflanzenkunde (giftig/essbar) Chelsea verfügt über ein solides Grundwissen im Umgang mit magischen und nichtmagischen Pflanzen. Sie kann die meisten gängigen Heil und Giftpflanzen erkennen und weiß, welche Teile verwendet werden dürfen und welche man besser nicht einmal berührt. Besonders in der Natur fühlt sie sich sicher und verlässt sich dabei oft auf ihre Beobachtungsgabe und Erfahrung.
Our family defines us
er Name Ollivander steht in der magischen Welt für Tradition, Handwerkskunst und Integrität. Seit Generationen ist die Familie für ihre Zauberstäbe bekannt nicht für politische Macht oder ideologische Extreme, sondern für Präzision, Wissen und Respekt gegenüber der Magie selbst. Für Chelsea ist dieser Name kein Statussymbol, sondern ein Versprechen sorgfältig zu handeln, Verantwortung zu tragen und Magie nicht zu missbrauchen.

Auch wenn sie biologisch nicht aus der Linie stammt, fühlt sie sich dem Namen tief verbunden. Garrick Ollivander war und ist ihr Vater in jeder Hinsicht, die für sie zählt. Der Name bedeutet für sie Zuhause, Sicherheit und eine klare moralische Haltung fernab von Fanatismus oder Reinblutdenken.
Life is a long lesson in humility
  • 1962: Geburt von Chalcephira „Chelsea“ Eleanor Ollivander als Tochter von Laine Nott; sie wächst in dem Glauben auf, Garrick Ollivander sei ihr leiblicher Vater
  • 1974: Aufnahme in Hogwarts, Haus Hufflepuff
  • 1978: Beginn ihrer intensiven Begeisterung für die Weird Sisters; erstes Konzert, starke Identifikation mit der Band
  • 1979: Färbt sich erstmals auffällig die Haare, beginnt ihr Teenagerleben auszuleben und sich stärker von Erwartungen zu lösen
  • Dezember 1980: Tod ihrer Mutter Laine Nott; Chelsea erfährt durch einen Brief die Wahrheit über ihre Herkunft und dass Marcus Cross ihr leiblicher Vater ist
  • 1981: Bricht Hogwarts ab; nach einem Angriff auf Ollivanders Laden zieht sie auf Drängen von Garrick zu Marcus Cross, obwohl sie sich innerlich dagegen sträubt
  • Marcus Cross
    # played by Jan # Reinblut # Leiter der Strafverfolgung
    Als Leiter der Magischen Strafverfolgung ist Marcus Cross die Verkörperung des Schreckens, der die Bevölkerung heimsucht und dessen Aufgabe es ist, jeglichen Widerstand im Keim zu ersticken. Nach außen hin macht der Todesser einen loyalen, einen gnadenlosen Eindruck. Der verstärkt wird, wenn er seine Häscher aussendet, um erneut Hexen und Zauberer wegen der kleinsten Vergehen festzunehmen. Wenn Marcus die Stimme senkt, wenn er ruhig und sehr beherrscht spricht, dann weiß man, dass man ein Problem hat. Doch der Schein trügt und Marcus gehört zu jenen, die weder an die Sache, noch an Voldemort glauben. Das was er tut, tut er nur, um jene, die er liebt - seine Frau, seine Kinder, seine Familie - zu beschützen.. und weil er es gut kann. Und er weiß, dass er eines Tages einen Preis dafür zahlen müssen wird.Sie ist die Grande Dame der Reinblutgesellschaft, die Heiratsvermittlerin der Reinblüter, Lehrmeisterin der Töchter aus gutem Hause, Ehefrau, Mutter, Tante, die Spinne im Netz. In der Welt der Reinblüter hat der Name Blishwick Gewicht und das liegt nicht alleine am Herrn des Hauses, sondern insbesondere an seiner Frau. In ihrem Stand wird sie geschätzt und manchmal auch gefürchtet, denn Ariadne besitzt einen rasiermesserscharfen Verstand und einen Blick, der klar macht, dass Widerstand nicht geduldet wird. Einen Blick den insbesondere ihre Familie kennen wird. Wie für eine Tochter aus gutem Hause üblich, wurde auch sie sehr früh verheiratet. Man gestattete ihr einen Schulabschluss zu machen, doch einen klassischen Beruf hat Ariadne nie erlernt. Und darum ist sie auch gewiss nicht traurig. Während sich andere an Universitäten schleppten oder in eine Ausbildung hatte sie Zeit. Zeit für ihren Ehemann und für das gemeinsame Heim. Fühlt sich Ariadne deswegen dumm oder ungebildet? Niemals. Und man sollte sie auch niemals auf den Stand „nur“ eine Ehefrau zu sein reduzieren. Denn genau das ist sie eben nicht. Ein dummes Hausfrauchen, dass Kinder in die Welt gebracht hat und sich ansonsten nur darum kümmert, welche Schuhe man zu welchem Outfit wählt. Sie hat ihren Kopf nicht nur zum Haare schneiden, wie man sagen würde. Gewiss dreht sich vieles in ihrem Leben darum, den perfekten Eindruck zu erzeugen, das richtige Outfit zum richtigen Anlass. Sich formvollendet zu bewegen, zu geben. Eine Meisterin darin die perfekte Gesellschafterin zu sein, die perfekte Gastgeberin. Jede ihrer Gesten, ihrer Blicke, ihrer Worte ist perfekt platziert. Und können einem das Gefühl vermitteln auf Wolke sieben zu schweben, nur um im nächsten Moment wie ein Baum abgesägt zu werden, wenn ihr Blick wie Nadelstiche einen trifft. Definitiv ist Ariadne eine höchst anspruchsvolle Frau. An sich selbst, aber oft scheint es so, insbesondere gegenüber anderen. Die Messlatte ihrer Erwartungen liegt hoch, einen einfachen Libo sollte man nicht versuchen unter dieser Messlatte hindurch zutanzen. Ihren strafenden Blick möchte man lieber nicht abbekommen und sie würde so ziemlich jedes Anstarr-Duell gewinnen. Was Ariadne in der Reinblutgesellschaft so beliebt und auch gefürchtet macht, ist ihre Gabe auch den größten Wildfang einzufangen und aus ihr zumindest eine ansehnliche Heiratskandidatin zu machen. Nicht umsonst benutzen es einige Familien auch ein wenig als Drohung. „Benimm dich oder Madame Blishwick wird sich um dich kümmern.“ Ihre Methoden sind berüchtigt und außerordentlich erfolgreich. Doch sie erzieht die Kinder anderer nicht nur zu perfekten Ehefrauen, sondern zu perfekten Reinblütern. Das Ideal in ihren Augen, es muss schon ein Reinblut sein. Alles darunter ist unter der Würde der edlen Familien. Doch auch wohlhalbende Halbblüter schätzen die Talente und Fähigkeiten der Madame Blishwick, lassen ihre Töchter bei ihr in die „Lehre“ gehen, versuchen so auch ein wenig Glanz und Glamour der Reinblutgesellschaft abzubekommen. Und auch um sie kümmert sich Ariadne, aber immer mit dem Ziel, dass sie doch bitte unter sich bleiben mögen. Gleich und Gleich gesellt sich schließlich gerne. Vermischung von Blut, oh nein. Was für ein tragischer Verlust für die Reinblüter. Einer ihrer liebsten Sätze ist: „Das geziemt sich für ein Reinblut nicht.“ Sie schießt gerne über das Ziel heraus, ist zu fordernd, zu anstrengend. Aber kann man es ihr wirklich übel nehmen? Bedingt. Denn sie hat für ihre Schützlinge ein offenes Ohr. Wie viele Töchter aus gutem Hause hatte sie schon bei sich sitzen, die schluchzten und weinten, weil das Leben mit dem Ehemann nicht das war, was sie sich vorgestellt hatte. Auch für diese Fälle hat sie immer den richtigen Ratschlag zur Hand. Eine der wichtigsten Lektionen im Leben einer Ehefrau ist es zu lernen, den eigenen Ehemann dazu zubringen, dass er glaubt das zu wollen was seine Ehefrau will. Nicht umsonst nennt man sie die Spinne im Netz. Denn schon seit einigen Jahren hat sie ihre Finger im Spiel, wenn es um die Ehen der Reinblütigengesellschaft geht. In einer Welt, in der die richtige Ehe eine scheinbar endlose Auswirkung auf das zukünftige Leben hat, will man doch seine Kinderchen gut und sicher unterbringen. Was so einfach klingt, wird aber immer wieder für einige Familien zu einer echten Herausforderung. Und an wen wendet man sich da? Selbstverständlich an Ariadne Blishwick, gib ihr nur ein wenig Zeit und sie findet für jedes Schäfchen das perfekte Gegenstück. Sei nicht verzweifelt, wenn dein Töchterchen sich kategorisch weigert in den Stand der Ehe zu treten. Ariadne wird es schon richten und gleich eine ganze Auswahl an potentiellen Ehemännern präsentieren. So manche Ehe gibt es heute nur, weil Ariadne ihre Finger im Spiel hatte und die Kupplerin gespielt hat. Was scheinbar ein Hobby von ihr zu sein scheint, wird trotzdem fürstlich entlohnt. Immerhin steht man ja schon in der Schuld der Dame, aber aus monetären Gründen würde sie niemals eine Ehe stiften. So etwas schickt sich doch nicht! Von Freunden nimmt man kein Geld an, aber du solltest nie vergessen, wem du die Ehe deines Kindes schuldest. Und darin anderen ein schlechtes Gewissen zu machen ist sie meisterlich. Dabei hat sie es noch nicht einmal nötig wörtlich darauf hinzuweisen. Sie ist da und so weiß man, was man ihr zu schulden hat. Dein Familienname wird weitergetragen, weil die Spinne im Netz aktiv geworden ist und wer weiß welches Geheimnis dein Sprössling ihr verraten hat? Liegen Leichen in deinem Keller, vielleicht hat sie davon erfahren. Du solltest vorsichtig damit sein sie zu verärgern. Auch wenn sie kein Geld für ihre Verkupplungen nimmt, schuldest du ihr etwas. Sei froh, dass sie kein Rumpelstilzchen ist, dass dein erstes Kind einfordert. Und bei Merlin, Ariadne weiß wie es ist gerade in den ersten Ehejahren nicht glücklich verheiratet zu sein. Als blutjunges Mädchen an einen Mann verheiratet zu werden den man kaum kennt, die Hochzeitsnacht ist in ihren Gedanken auch heute noch eine, die sie als Missbrauch bezeichnen würde. Aber hat sie je jemanden wissen lassen, wie sehr es ihr missfallen hat bei ihrem Mann zu liegen? Niemals. Eine Cross, eine Blishwick, jammert nicht bei anderen sondern nimmt ihr Schicksal selbst in ihre Hand. Es mag sie geben, die Menschen die sie als ein eiskaltes Biest bezeichnen. Eine von Rassismus geprägte Frau, die ihre rassistische Einstellung an die nächsten Generationen weitergibt. Eine gnadenlose Frau, die dich deinen letzten Nerv kosten kann. Doch gerade und insbesondere ihre Familie weiß, wie viel Mensch in der Grande Dame steckt. Wie sehr ihr Herz an den Töchtern hängt die ihr anvertraut werden. Und noch viel mehr wissen sie, wie sehr ihr Herz an ihrer Familie hängt. An ihren Kindern und auch an ihrem Ehemann. Vielleicht war und ist es nie die große Liebe gewesen, die man so gerne in Kitschromanen liest. Aber was Ariadne und ihr Ehemann haben geht weit über eine romantische Liebe hinaus. Er ist der Mensch, dem sie am meisten vertraut auf dieser Welt. Der bei dem sich schwach sein kann, von dem sie weiß, dass er sie auffangen würde. Und sie ist diejenige die ihm immer den Rücken stärkt, zu ihm hält und jedes Hindernis mit ihm überwinden kann. Die Familie weiß, dass sie ihm sogar in die bittere Armut folgen würde, denn ohne ihn kann und will sie nicht mehr sein. Aus ihrer Familie schöpft sie ihre schier endlose Kraft, ihre eigentlich engelsgleiche Geduld, auch wenn sie nur allzugerne die Arme verschränkt und mit den Augen rollt. Oder sich genervt von dem Unfug um sich herum frische Luft mit ihrem Fächer zu fächert. Ab da weiß die Familie: Tantchen wird gleich eine ihrer Schimpftiraden los lassen. Aber was Ariadne wohl am meisten ausmacht, ist die tiefe Liebe zu ihrer Familie. Allzu gerne zeigt sie sich von ihrer herrischen, rassistischen Seite. Doch ihrer Familie würde sie alles verzeihen und sie würde niemals erlauben, dass einer von ihnen aus ihrer Mitte gestoßen wird. Egal wie groß der Schaden auch sein möge, den diese Person angerichtet hatte. Jeder in der Familie weiß, Ariadnes Arme sind so groß und weit wie ihr Herz. Bei ihr bist du immer sicher, geborgen und aufgehoben. Du wirst dir einiges anhören müssen, aber sie wird keinen aus ihrer Familie jemals aufgeben.Chalcephira „Chelsea“ Ollivander, 17 Jahre alt, wuchs als Tochter von Garrick Ollivander und Laine Ollivander geb. Travers auf und wurde von ihm liebevoll großgezogen. Nach dem Tod ihrer Mutter Laine Nott erfuhr sie, dass ihr leiblicher Vater Marcus Cross ist. Obwohl sie Hogwarts bereits verlassen hat, möchte sie in die Fußstapfen ihres Ziehvaters treten und selbst Zauberstabmacherin werden. Nach einem Angriff neben dem laden von Ollivanders wurde sie aus Sicherheitsgründen zu Marcus geschickt doch ihr Herz gehört weiterhin Garrick ihren Vater und ihren Brüdern, die sie ihr Zuhause nennt.
    20.11.2025, 12:36
    #2

    Wiederwillig erteile ich, Marcus Cross, meine Einwilligung, dass Chalcephira an den Wochenenden nach Hogsmeade darf <.<


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