Wir sind ein RPG, das im Jahr 1981 des Potterversums spielt und sich nicht in allen Dingen an das Canongeschehen hält. Eine Registrierung ist nur für volljährige Personen gestattet, da das Thema des Forums extrem düster ist und wir uns aktiv mit gesellschaftlichen Missständen beschäftigen.
Von den Mitspielenden wird erwartet, dass sie Grausamkeit nicht verharmlosen oder romantisieren. Wir wünschen uns komplexe Figuren und eine Auseinandersetzung mit Macht, Trauma und Widerstand.
Tagesaktueller Plot
Das Ingame hat noch nicht gestartet. Es gibt aber bereits einen Vergangenheitsplot, zu dem alle herzlich eingeladen sind!
In der Szene Unter fahlem Mondeslicht spielen wir die ersten Magischen Spiele von November 1980 nach. Wir wissen bereits, dass fast alle Teilnehmer starben und erkunden die Gefühle und Reaktionen unserer Charaktere auf dieses Großereignis.
Ingame-Geschehen
Es ist Juni, das bedeutet für Hogwartsschüler die letzte Lernphase vor den Abschlussprüfungen. Außerhalb der sicheren Umgebung machen Gerüchte die Runde, dass das Zaubergamot eine umfassende Gesetzesreform plant. Für konservative Reinblüter sind das gute Nachrichten, für alle anderen... naja.
Content unserer Mitglieder
Ein großes Danke an Lilith für das Bereitstellen zweier wundervoller Designs!
Ansonsten sind gerade alle herzlich dazu eingeladen Gesuche zu erstellen, die direkt zu Forenstart in die Communityforen wandern werden. Gerade während der aktiven Eröffnungsphase werden sie besonders viel Aufmerksamkeit erfahren <3
Dringend gesucht
Besonders Hogwarts & Hogsmeade würden sich als Fraktion Sicherer Hafen über Zuwachs freuen! Möglich sind Schüler:innen, Lehrpersonal, oder auch Bewohner und dauerhafte Gäste des Dorfes. Findet alles dazu im Fraktionsthema.
Barty Crouch Jr. Unantastbare 28 ✦︎ played by Jacky ✦︎ Bartemius Crouch Jr. ✦︎ 180 cm groß
Geburtstag05.03.1961
Einschulung01.09.1972 ✦︎ Hogwarts, Slytherin
Abschluss
30.06.1979 ✦︎ Schulabschluss UTZ-Absolvent
FraktionTodesser
Die Mythenjäger
Job01.09.1979 ✦︎ Fluchbrecher
ZauberstabZeder ✦︎ Drachenherzfaser ✦︎ Biegsam
character's glorious quote
I’m so bad at keeping secrets.
Erster Eindruck
Erste Begegnungen mit Bartemius, zeigt einen eher unscheinbaren und unauffälligen Typ, bei dem man sich vielleicht nicht unbedingt 2x umdrehen würde oder bei dem etwas ernsthaft etwas im Gedächtnis bleibt.
Auch charakterlich gehört er eher zu den stillen, die in der Menge gerne einmal unter gehen würden. Viele unterschätzen Barty, er hat aber gelernt sich daraus einen Nutzen zu ziehen und arbeitet damit.
Der Fall seines Vaters, hatte auch etwas mit seinem Sohn gemacht und machte eine kleine Wandlung durch. Barty ist etwas selbstbewusster und hatte sich etwas mehr Respekt verschafft, auch wenn ihm das niemals so gelingen wird, wie er es gerne hätte.
Innerhalb der Familie
Schon als kleiner Junge stand Bartemius unter der Fuchtel seines Vaters. Er war ihm gegenüber schon immer gehörig und kleinlaut, denn Barty wusste, dass es nicht gut für ihn enden würde, sollte er es sich mal erlauben aus nur einer kleinen Reihe zu Tanzen. Als kleiner Junge war sein Gehorsam noch nicht so gedrillt worden, weshalb der alte Crouch an dem kleinen Jungen hin und wieder mal eine der Techniken anwandte, die eigentlich verboten waren (Cruciatus). Aber was hinter der verschlossenen Familien-Türen passiert, bleibt schließlich auch dort, nicht wahr? Neben dem Fluch oder der einfachen körperlichen Züchtigung, war der psychische Druck allgegenwertig. Barty konnte nie etwas richtig machen, egal was es war. Dementsprechend hinterfragte der Junge immer sein Handeln und versuchte die Anerkennung seines Vaters zu erlangen - ohne wirklichen Erfolg zu verspüren, das Verhältnis blieb mit Kälte ummantelt. Nach außen allerdings, hätte man die Crouchs immer als perfekte Familie angesehen und so manches Mal wurde Sr. auch für das Verhalten seines Sohnes gegenüber ihm bewundert, denn andere Kinder tanzten ihren Eltern mehr auf der Nase herum - nun, andere Kinder wurden vermutlich auch nicht gehörig gemacht, die meisten zumindest.
Zur Mutter hatte Barty hingegen ein ganz anderes Verhältnis. Ihr gegenüber war er deutlich lockerer und auch liebevoll, denn sie war es auch zu ihm. Das meiste bekam sie gar nicht mit, was ihr Ehemann alles dem Jungen zufügte - doch wenn sie doch mal einen Schlag mitbekam und es auch ihr zu weit ging, ging sie dazwischen. Sie versuchte ihren kleinen Jungen zu beschützen, ohne Erfolg zu haben. Doch ihr gegenüber hatte Barty keinen Groll. Im Gegenteil. Ihr Tod vor drei Jahren hatte den jungen Crouch gebrochen zurück gelassen. Er vermisst sie, auch wenn er weiß, dass sie alles andere als stolz wäre ihren Jungen mit dem Todessermal zu sehen - aber welche Wahl hatte er schon gehabt um sich zu befreien?
Im Freundeskreis
Viele Freundschaften hat Barty gar nicht, aber generell ist er schon immer loyal zu ihnen gewesen und würde vermutlich sogar für sie sterben. Wenn man Bartemius fragen würde, würde er vermutlich sogar sagen, dass auch Geheimnisse bei ihm sicher sind und er hat auch immer vor, dass sie dort verwahrt bleiben. Leider schafft er es nicht immer, ein Geheimniswahrer zu bleiben und brachte sich (oder seine Freunde) in Schwierigkeiten, ohne es absichtlich gemacht zu haben.
Besonders Regulus hat als bester Freund enorme Wirkungskraft auf den Crouch. Zwar nimmt Barty das nicht so wahr, so kann Regulus mit seinem Verhalten und Äußerungen seinen Freund durchaus beeinflussen und Barty ist leicht manipulierbar, ob nun vom Gegenüber gewollt oder nicht. Seine Angst irgendwann allein zu sein, ist so präsent, dass der Jr. gemocht werden möchte.
Gegenüber Regulus ist Bartemius auch deutlich lockerer und hat das Gefühl in ihm den einzigen Menschen bisher gefunden zu haben, bei dem er sein konnte, wie er wirklich ist ohne Schikane oder Ablehnung erleben zu müssen.
Belastungsgrenze So wankelmütig der Crouch auch ist, so loyal gegenüber Regulus ist er und würde stets zu ihm stehen. Mit Folter kann Barty durchaus umgehen und auch die Spiele machen ihm keine große Angst, wenn es darum ginge dem Black treu zur Seite zu stehen. Wenn es allerdings um jemanden anderen gehen würde, bräuchte es nicht viel und Bartemius würde einknicken.
Lediglich das Problem des verrate-es-bloß-nicht-weiter bekommt er einfach nicht los und auch wenn er es nicht wortwörtlich verrät, so plappert er so drauf los, dass jeder Kobold darauf kommen würde. Unabhängig dieser Sache aber, hängt er enorm am Rockzipfel von Regulus seit der Einschulung - ob das nun was gutes oder schlechtes ist, das ist Auslegungssache...
Magisches Potenzial Sein Vater hatte wohl stets gedacht, dass in seinem Sohn unglaublich hohes Potenzial steckte und er hatte gewissermaßen recht. Barty hatte Potenzial, das man sehen lassen konnte. Allerdings gehörte das eher zum hohen Durchschnitt. Er war nicht dumm, durch den Druck von Crouch Senior ist der Druck besonders zu sein, dennoch größer als er wünschte.
Verlorene Dinge Es sind schon einige Jahre vergangen, seit seine Mutter aufhörte zu existieren. Der Krieg hatte damit aber nicht wirklich etwas zu tun, es war eigentlich simpel. Fast schon töricht, dass diese unschuldige, warmherzige Frau ihr Ende mit einer Krankheit fand. Barty muss aber zugeben, dass er froh war, dass seine Mutter nicht lange leiden musste. Vor allem aber, weil sie immer als gute Seele der Familie galt und die war, die den jungen Mann noch mit Respekt und Liebe entgegen trat, deprimierte ihr Tod den jungen Mann in den ersten Monaten massiv. Mittlerweile aber, kann er wieder seine alte und gelassene Seite wiederfinden.
Bezug zur Umwelt Es ist ganz selbstverständlich für Bartemius, dass er als Reinblut mächtiger war als andere. Seine Familie gehört zur Elite, weswegen auch das Geld und Ansehen wie eine Selbstverständlichkeit für ihn war, ohne von direkten Ausdrücken seines Vaters ideologisch unter Druck gesetzt zu werden. Das verlagerte Crouch Sr. auf ganz andere Bereiche des Lebens. Hauselfen und andere Wesen gehören unter die Kontrolle eines Zauberers, um die Ordnung zu wahren.
In jungen Jahren hatte Barty vermutlich weniger Probleme mit Muggelgeborenen und Halbblütern, doch seit er den Todessern beigetreten ist, sah er immer deutlicher wie schmutzig diese doch waren und sich Blut nicht vermischen sollte. Dass er innerlich noch immer keineernsthaften Probleme mit diesen hatte, würde er niemals zugeben und ist selbst fest davon überzeugt, dass das schon richtig ist, was Voldemort von sich gibt.
Allgemein ist die Loyalität gegenüber dem dunklen Lord fast schon blind. Auch das würde Barty niemals zugeben, ist dieser Übertritt zur dunklen Seite doch eher eine eigene kleine Rebellion gegenüber seinem eigenen Vater, der früher dafür sorgte, dass genau diese Leute in Askaban landeten.
Er bemerkt, dass sein bester Freund nicht ganz bei der Sache war – und auch wenn der Crouch es nicht zugab, so hatte Regulus Meinung und Handlung doch oft einen Einfluss auf seine eigene und lässt sich von außen schnell beeinflussen, zumindest von Menschen oder Dingen, die er für richtig hält.
Das Papier des Tagespropheten knisterte durch sein leichtes Zittern, während Barty darauf starrte und die Zeilen immer wieder las. Die Sätze wiederholten sich in seinem Kopf immer und immer wieder. Reformen im Bereich der magischen Strafjustiz. Neue Prüfungen, die künftig im Rahmen der magischen Spiele stattfanden. Magische Spiele. In Bartemius breitete sich eine Mischung aus Euphorie und Angst aus. Er hatte keine Ahnung was genau das bedeuten würde und auch nicht, wie sich das Regime, das vorstellte – aber es musste etwas Gutes sein, nicht wahr? Die meisten um ihn herum, meist Todesser, waren Feuer und Flamme für die angekündigten Spiele, die schon vorher unter der Hand als Gerücht verbreitet wurden. Nun das hier vor sich zu sehen, machte alles um einiges realer und greifbarer. Auch wenn Barty seine Seite gewählt hatte und das Mal auf seinem Unterarm das deutliche Zeichen dafür darstellte, so konnte er nicht endgültig und mit Sicherheit sagen, wie er diese Entwicklung fand.
Nachdem sich der Crouch wieder gefangen hatte, faltete er die Zeitung mit einem leisen Seufzer auf den Lippen und steckte sie unter seinen Arm. Es interessierte ihn mehr als alles andere, wie Regulus dazu stand. Auch wenn Barty das vielleicht niemals so zugeben würde, war die Meinung des Blacks ein Kompass für die des Fluchbrechers. Aber auch was Tamira sagte, empfand er mittlerweile als nicht uninteressant.
Deshalb ging er die Treppen des Hauses, indem er aufgewachsen war, herunter und hatte nicht weit, um direkt vor der Tür des Black-Ehepaars zu stehen. Barty atmete noch einmal tief durch, ehe er die Hand hob und an der Holztür klopfte. Nur wenig später, wurde ihm die Tür von Kreacher geöffnet und der Engländer setzte ein Lächeln auf, wie man ihn kannte. „Hier wartet doch sicher bereits ein Tee auf mich?“, fragte er den Hauselfen, der genervt davon trat, um seine Ankunft zu verkünden und Crouch Jr. eintreten konnte.
Sein Irrwicht ist sein eigener Vater und er hat bisher nicht die Fähigkeit entwickelt hat ihn zu bezwingen.
Der Liebestrank - Amorenthia - würde bei Barty nach Salzwasser, Wald und Zimt riechen.
Er lebt frei, wie die anderen Todesser und muss sich auch nicht mehr seinem Vater unterordnen, der jetzt ein Leben als Flüchtigen leben muss.
Auch wenn Barty immer gerne etwas mit Kunst gemacht hätte, so hat er sich mittlerweile mit seinem Beruf als Fluchbrecher angefreundet.
Nach der Entlassung von Sr. ist Barty ins Elternhaus eingezogen und lebt seither fast gegenüber seines besten Freundes Regulus und dessen Frau.
Mittlerweile hat der Junior viel Respekt erlangt und genießt es deutlich und fühlt es fast schon als Befreiuung gegenüber seines Alten.
Indirekt und auch unbewusst, lässt sich Barty einfach von Regulus beeinflussen, da der Junior unterbewusst wohl auch bei ihm die Angst hat nicht gemocht zu werden. Vermutlich ist aber Regulus der Einzige, der den Crouch von seinem dunklen Pfad führen kann.
So sehr sich Barty vornimmt, etwas nicht zu erzählen, bekommt er es oft gar nicht hin. Zwar würde er niemals bei direktem Fragen ein Geheimnis oder ähnliches ausplaudern, kommt es doch schon mal (fast immer?) vor, dass er sich verplappert, auch wenn es ungünstig ist und er hätte die Klappe halten sollen ...
In Bartemius steckt eine verletzliche Seele, die eigentlich nicht mal auf Grausamkeit steht - er möchte einfach Anerkennung und bedingungslose Liebe erfahren.
Bei Stress und intensiven Nachdenken, hat sich Barty die Angewohnheit angeeignet mit der Zunge über seine Oberlippe zu fahren - eine Eigenart, die er zwar versucht sich selbst zu unterbinden, dies aber meist nicht mit Erfolg.
Ability is what you're capable of doing
Beim Namen Bartemius Crouch, denkt man meist an den alten Herren im Ministerium. Dieser ist allerdings längst nicht aktuell oder mit dem man diesen Namen assoziieren sollte. Denn Barty Crouch Jr., ist so viel mehr als sein Vater und nachdem der Senior verschwand, auch noch der einzige Crouch der Gesellschaft. Der 20-jährige lernt gerade den Beruf des Fluchbrechers in der Gringotts-Bank. Das Entsetzen war damals groß, als sichtbar wurde, dass gerade der Sohn des Todesser-Jägers, selbst zum Todesser wurde.
Fluchbrechung 9/10
Tarn- und Unsichtbarkeitstechniken 8/10
Runenkunde 8/10
Reaktionsschnelligkeit 7/10
Duellkunst 7/10
Schutz- und Bannzauber 6/10
Beherrschung nichtverbaler Zauber 6/10
Körperkraft 4/10
Pflanzenkunde (giftig/essbar) 4/10
Fingerfertigkeit 3/10
Spurenlesen 3/10
Erste Hilfe 2/10
Muggelkunde 2/10
Magisches Heilen 2/10
Magisches Tierwissen 2/10
Ob er ein Metamorphmagi ist? Werwolf? Vampir? Nein. Der junge Crouch ist schlichtweg ein normaler Zauberer menschlichen Blutes. Ein Talent besitzt er aber dennoch, auch wenn dieses nur Regulus kennt: Kunst. Barty hat ein gewisses Fingerspitzengefühl für Farben und Pergament. Seine Kunstwerke können sich wirklich sehen lassen. Ein Jammer, dass sein Vater Macht über seine Berufswahl hatte.
Our family defines us
In der Zauberergesellschaft ist der Name Crouch nur zu bekannt und hoch angesehen. Von der dunklen Seite war dieser eher gefürchtet, da der Leiter der Strafverfolgung und der Oberhaupt der Familie Crouch, bekannt dafür war unerschrocken gegen Todesser vorzugehen - manchmal auch mit fragwürdigen Methoden.
Mittlerweile aber, denkt man nicht mehr an den alten Crouch, der die Strafverfolgung geleitet hat - nein. Jetzt war sein Sohn, den man mit diesem Nachnamen verbindet. Crouch Sr. hatte sicher auch nie gedacht, dass sein doch so perfektes Kind einmal zu einem wird, den er eigentlich jagen würde. Zu dumm, dass es nun er selbst war, der sich verstecken und Angst haben musste.
Life is a long lesson in humility
16.12.1978: Tod der Mutter
01.09.1979: Beginn der Ausbildung bei Gringotts
08.10.1979: Eintritt bei den Todessern, folgte Regulus
10.10.1979: Beitritt bei den Mythenjägern
10.05.1980: Einzug ins Elternhaus, nachdem Crouch Sr. entlassen und verjagt wurde.
Regulus Black
# played by Rica # Unantastbare 28 # Seher des Dunklen Lords, Leiter der Seelenfänger
Regulus Black ist als persönlicher Seher des Dunklen Lords häufig an dessen Seite zu sehen. Als Außenstehender kann man vermutlich schwerlich wissen, was genau das Aufgabengebiet des Blackerben umfasst - gut für die Feinde des Tyrannen wird es wohl eher nicht sein.
Der 20-jährige spielte einst als Sucher für seine Hausmannschaft, scheint sich dieser Tage aber wenig für die von der Regierung ausgerichteten Spiele zu erwärmen.Zahira Fawley ist eine 25-jährige reinblütige Hexe, deren Herkunft jedoch nie offiziell bestätigt wurde. Als uneheliches Kind war die ehemalige Slytherin stets zur Außenseiterin erkoren und hat sich Freiheiten genommen, die ihr nicht zustehen. Nach dem Schulabschluss hat sie sich ins Ausland abgesetzt und war bei den Karasjok Kites als Sucherin tätig. Mit Beginn der magischen Spiele und einigen 'ausrangierten' Quidditchspielern, hat Pride of Portree sie gekauft, da sie in das erwünschte Bild passt.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Everything is more beautiful because we’re doomed.
Sein ganzes Leben lang war der Mann, den man gemeinhin nur ‘Proud’ ruft, das Kind zweier Welten. Der in Griechenland geborene Halbbrite hat zwei Länder, die er gleichermaßen Heimat und Zuhause nennt. Er gehörte nie zu jenen Kindern, die schon früh wussten, was sie einmal werden wollten. Der Weg des Auroren war eine Möglichkeit von vielen, die ihm offen stand und doch der Weg einer Tradition seiner Familie väterlicherseits, der er schließlich folgte. Unschuldige zu schützen und seinen Dienst an der Gesellschaft zu tun, war sein größter Wunsch. Und diesen Weg hätte er sowohl als Auror, als auch als Heiler gehen können. Als der Krieg vor Jahren nicht mehr nur ein Flüstern war, da hätte er in die alte Heimat gehen und England hinter sich lassen können. Doch Proud blieb, wohl wissend, dass es jederzeit sein Ende bedeuten könnte.
Weil davonzulaufen keine Option für ihn war, es niemals sein würde und Proud sich daher entschied, mit seinem Abteilungsleiter und anderen treuen Kollegen in den Untergrund zu verschwinden, als die Auroren aufgelöst und zu Kriminellen erklärt wurden.
Gemeinsam mit Moody hält sich Proud in der Muggelwelt versteckt und auch wenn es schwer zu glauben ist: Proud hat seinen Optimismus und seinen Humor nie verloren. Auch in der jetzigen Zeit nicht. Weil Hoffnung alles ist, was für sie noch geblieben ist.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Iona Wood – eigentlich Caitríona Greywood – ist eine etwas ungewöhnliche Hexe, die nachts in Häuser einbricht und tagsüber in der Muggelwelt als Geschichtenerzählerin die Menschen begeistert. In beiden Welten fremd, alleine und von den Behörden gesucht, lebt sie auf der Flucht und unterstützt nebenbei durch das Railroad-Netzwerk anderen bei ihrer Flucht und beim Überleben. Seit dem Tod ihres Besten Freundes ist sie sehr verbittert und alleine und misstraut grundsätzlich allem. Ihr einziger Gedanke ist Rache… Rache am Regime.Rosier… gehört zu den dunkelsten und traditionsreichsten Reinblutfamilien der Sacred 28. Während andere Linien mit Grindelwald in Verbindung gebracht werden, stand der britische Zweig stets treu hinter dem dunklen Lord, eine Loyalität, die schon Evans Vater in dessen Schulzeit mit Tom Riddle prägte. Von klein auf, auf dieses Erbe vorbereitet, ist Evan heute ein gefürchteter Folterspezialist und bekennender Todesser. Privat lebt er, nach dem seiner ersten Frau verstarb, neu verlobt auf Rosier Manor, wo er seit jeher Distanz statt Zuneigung kennt. Lange hielt er sich für unfähig zu Gefühlen, doch seit kurzem beginnt er, das Gegenteil zu erfahren und gerade diese unerwartete Verletzlichkeit macht ihn gefährlicher und unberechenbarer als zuvor.Rosier… gehört zu den dunkelsten und traditionsreichsten Reinblutfamilien der Sacred 28. Während andere Linien mit Grindelwald in Verbindung gebracht werden, stand der britische Zweig stets treu hinter dem dunklen Lord, eine Loyalität, die schon Evans Vater in dessen Schulzeit mit Tom Riddle prägte. Von klein auf, auf dieses Erbe vorbereitet, ist Evan heute ein gefürchteter Folterspezialist und bekennender Todesser. Privat lebt er, nach dem seiner ersten Frau verstarb, neu verlobt auf Rosier Manor, wo er seit jeher Distanz statt Zuneigung kennt. Lange hielt er sich für unfähig zu Gefühlen, doch seit kurzem beginnt er, das Gegenteil zu erfahren und gerade diese unerwartete Verletzlichkeit macht ihn gefährlicher und unberechenbarer als zuvor.So wenig Sirius auch mit seinem Elternhaus gemein haben will, so unübersehbar blieb seine Herkunft doch. Und nun gedenkt er, eben diesen Umstand zu nutzen, um den tobenden Krieg doch noch für die richtige Seite zu entscheiden. Er ist überzeugt davon, dass man manchmal die Dunkelheit nur vertreiben kann, indem man die Feuer direkt in ihrem Inneren zündet und genau das hat er vor.
Sein offener Widerstand ist verstummt. Stattdessen kehrt er reumütig in den Schoß der Familie zurück. Seine Agenda dabei steht allerdings fest: diejenigen schützen, die ihm am Herzen liegen. Um jeden Preis und ganz gleich, was dafür getan werden muss.Den Ruf als Ausgestoßener hat Darius sich ungewollt hart erarbeitet. Als Mitglied einer Familie, die zwar reinblütig ist, aber allgemein nicht von großer politischer Bedeutung ist oder gar ein gutes Ansehen genießt, stand er ohnehin nie weit oben auf der Liste begehrter Junggesellen. Als er sich dann aber mit 25 Jahren in eine Muggelfrau verliebte und sie heiratete, war er kein gern gesehener Gast mehr bei der eigenen Familie. Darius lebte als Zauberer unter Muggeln und wurde Vater von zwei reizenden nicht-magischen Mädchen. Jane und Eva waren der Mittelpunkt seines Lebens. Als Totengräber und Bestatter war Darius dem Familienbusiness jedoch stets treu, konnte es auch nicht lassen, sich des Nachts auf dem Friedhof herumzutreiben und seiner Faszination für dunkle Magie zu folgen...
Heute ist Darius ein verbitterter Trinker, tritt ungepflegt, vulgär und anstandslos auf. Sein Mundwerk ist schonungslos gemein, voller Fäkalsprache, Hass und Abwehr. Man könnte fast meinen, er tut alles was er kann, um bloß nicht von irgendwem auch nur ein kleines bisschen gemocht zu werden... Schwer vorstellbar, dass er dennoch inzwischen erneut verheiratet ist und das auch noch mit einer reinblütigen Hexe.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Perfekt in die britische Zaubergesellschaft eingefügt und doch mehr. Viele können den exotischen Touch nicht definieren, der Kastor Mulciber nicht nur optisch ob seines beinahe gänzlich tätowierten Körpers umgibt, sondern der auch seinem Wesen beizuwohnen scheint. Als Erbe der britischen Mulciber Blutlinie, ist er sich seinen Pflichten höchst bewusst und verfolgt sie gewissenhaft. Ein weiterer Spross der Reinblutgesellschaft, der an den erhabenen Werten festhält, die sie als diese vom gemeinen Zaubervolk abhebt. Es scheint daher nur wenig verwunderlich, dass er bereits den Gamotsitz seines Vaters übernommen hat und sich den damit einhergehenden Pflichten stellt. Doch lauert etwas unter der Oberfläche, das nur für die Wenigsten greif- oder gar sichtbar ist.Zahira Fawley ist eine 25-jährige reinblütige Hexe, deren Herkunft jedoch nie offiziell bestätigt wurde. Als uneheliches Kind war die ehemalige Slytherin stets zur Außenseiterin erkoren und hat sich Freiheiten genommen, die ihr nicht zustehen. Nach dem Schulabschluss hat sie sich ins Ausland abgesetzt und war bei den Karasjok Kites als Sucherin tätig. Mit Beginn der magischen Spiele und einigen 'ausrangierten' Quidditchspielern, hat Pride of Portree sie gekauft, da sie in das erwünschte Bild passt.Den Ruf als Ausgestoßener hat Darius sich ungewollt hart erarbeitet. Als Mitglied einer Familie, die zwar reinblütig ist, aber allgemein nicht von großer politischer Bedeutung ist oder gar ein gutes Ansehen genießt, stand er ohnehin nie weit oben auf der Liste begehrter Junggesellen. Als er sich dann aber mit 25 Jahren in eine Muggelfrau verliebte und sie heiratete, war er kein gern gesehener Gast mehr bei der eigenen Familie. Darius lebte als Zauberer unter Muggeln und wurde Vater von zwei reizenden nicht-magischen Mädchen. Jane und Eva waren der Mittelpunkt seines Lebens. Als Totengräber und Bestatter war Darius dem Familienbusiness jedoch stets treu, konnte es auch nicht lassen, sich des Nachts auf dem Friedhof herumzutreiben und seiner Faszination für dunkle Magie zu folgen...
Heute ist Darius ein verbitterter Trinker, tritt ungepflegt, vulgär und anstandslos auf. Sein Mundwerk ist schonungslos gemein, voller Fäkalsprache, Hass und Abwehr. Man könnte fast meinen, er tut alles was er kann, um bloß nicht von irgendwem auch nur ein kleines bisschen gemocht zu werden... Schwer vorstellbar, dass er dennoch inzwischen erneut verheiratet ist und das auch noch mit einer reinblütigen Hexe.Mach den Sucher platt!
Ein Satz den Brutus ausgesprochen und geprägt hat wie niemand sonst es vielleicht gekonnt hätte. Schon bevor er die Treiberfibel schrieb, war dieser Satz bei Gegnern wie Teamkameraden bekannt und auch gefürchtet. Zum ersten Mal hörte man diesen Ruf auf dem Quidditchfeld von Hogwarts, später dann auf den Spielfeldern in England und der Welt. Als professioneller Quidditchspieler hat Brutus nie von seinem Motto abgelassen, eine zeitlang kehrte dieser Spruch an seinen Ursprung zurück. Auf das Spielfeld von Hogwarts, wo der ehemalige Profispieler Fluglehrer und Quidditchtrainer gewesen ist. Auf jenes Spielfeld wo er einst mit seinem Zwillingsbruder Rufus Scrimgeour als Treiber-Duo seine Karriere begonnen hat. Heute sieht man sein Gesicht vor allem auf den Fahndungsplakaten des Ministeriums. Der einzige Vogelfreie Auror, der nie ein Auror gewesen ist.Mach den Sucher platt!
Ein Satz den Brutus ausgesprochen und geprägt hat wie niemand sonst es vielleicht gekonnt hätte. Schon bevor er die Treiberfibel schrieb, war dieser Satz bei Gegnern wie Teamkameraden bekannt und auch gefürchtet. Zum ersten Mal hörte man diesen Ruf auf dem Quidditchfeld von Hogwarts, später dann auf den Spielfeldern in England und der Welt. Als professioneller Quidditchspieler hat Brutus nie von seinem Motto abgelassen, eine zeitlang kehrte dieser Spruch an seinen Ursprung zurück. Auf das Spielfeld von Hogwarts, wo der ehemalige Profispieler Fluglehrer und Quidditchtrainer gewesen ist. Auf jenes Spielfeld wo er einst mit seinem Zwillingsbruder Rufus Scrimgeour als Treiber-Duo seine Karriere begonnen hat. Heute sieht man sein Gesicht vor allem auf den Fahndungsplakaten des Ministeriums. Der einzige Vogelfreie Auror, der nie ein Auror gewesen ist.Aurora Whitehorn geb. MacMillan ist die Ehefrau des berühmten Devlin Whitehorn, mit dem sie eine glückliche und liebevolle Ehe führt. Die neunundzwangzigjährige Hexe arbeitet als magische Architektin, sie liebt ihre Arbeit sehr. Sie wahrt das Gesicht einer reinblütigen Hexe, die dem Regime treu ist, allerdings ist dies nur das Bild welches sie der Öffentlichkeit vermittelt. Hinter verschlossenen Türen sieht es jedoch anders aus, denn sie engagiert sich in der Railroad und gilt als Mitgründerin.Barnabas Peverell? Fenton Whenlock? Basil Phantomhive? Peregrine Podsmore? Alles Namen, die dieses Gesicht schon einmal getragen hat. Wer kennt den wandelbaren Barns noch? Ist das nicht dieser kreative Mädchenschwarm aus Gryffindor, der mal in der Schulband gesungen und die Texte für die Jazzy Jinx geschrieben hat? Ja! Und Chefredakteur bei der Schülerzeitung war er auch noch! Der, der bei den alten Bagshots - dem bekannten Geschichtenerzähler Brimbert und seiner Frau, der Historikerin Bathilda - lebt und schon deshalb immer ein bisschen neugierig beäugt wurde. In Hogwarts war er immer der mit der größten Klappe, aber ein Prince Charming wie er im Buche steht. Vielleicht mochten die Lehrer ihn deshalb - irgendwie hat er es jedenfalls zum Prefect seines Hauses geschafft und wäre um ein Haar Schulsprecher geworden. Ein Golden Boy, wie er im Buche steht. Kein Wunder, dass man hohe Erwartungen in dieses schillernde Gesicht setzte.
Der Abbruch seiner Ausbildung im Ministerium passte da nicht so gut rein, doch schon während seines daran anschließenden Studiums hat er als Redakteur des Tagespropheten gearbeitet. Mittlerweile ist er seit fast zehn Jahren beim Propheten und hat da einiges gesehen: Vor allem das Verschwinden und Ableben seiner ehemaligen Vorgesetzten Gwenda Griffin, an deren Seite er eng arbeitete. Heute ist er ihr Beinahe-Nachfolger, stellvertretender Chefredakteur - ist seinem ärgsten Widersacher (dem Chefredakteur Algernon Yaxley) direkt unterstellt, doch genießt insgeheim das Vertrauen der Inhaberin, um das verbliebene Personal mit seiner liebevoll-charismatischen Art in Schach zu halten.
Doch jetzt, da Gwenda tot ist, hat sich das trotz Kriegszeiten eigentlich ganz farbenfrohe Leben von Barnabas zu einem mehr als gefährlichen Pflaster entwickelt. Gut für ihn, dass ihm das Geschichtenerzählen in die Erziehung gewoben wurde und er dadurch ein fulminanter Lügner ist! Natürlich hätte er sich aus dem journalistischen Dienst zurückziehen können... Aber was wäre dann? Das wäre ja auch einem Geständnis gleichgekommen! Zudem ist er ja Berichterstatter und Kolumnist geworden, weil er die feste Überzeugung hat, mit dem Wissen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einen wichtigen Beitrag leisten zu können, die Welt zu verbessern. Und da er ohnehin auf Rate- und Versteckspiele steht, spitzelt er nebenbei noch ein bisschen für das Railroad Netzwerk, kommt er doch in seiner Rolle immer als Erster an die wichtigsten Infos.
Hinzu kommt noch, dass der goldene Junge den Namen einer altehrwürdigen britischen Familie trägt: Böse Zungen behaupten jedoch, dass die Peverells, die angeblich vor knapp dreißig Jahren aus Frankreich eingereist sein wollen, gar keine Reinblüter sind - wie ihr Name suggeriert - und auch nichts mit den Heiligtümern des Todes zu tun haben! Und was ist das für eine angebliche Verwandtschaft zu den Bagshots, bei denen sie leben? Geschichten über Geschichten! Welche sind denn nun wahr?!“When they ask how I died, tell them: still angry.” - Vielleicht war Alastor Moody nie dazu bestimmt Frieden zu finden. Schon als Kind träumte er davon in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten. Erfolgreiche Auroren, Hüter der Zauberwelt und vor allem derer Unschuldigen. Nur gibt es sie nicht mehr. Weder seine Eltern, noch die Auroren. Was blieb, war der Zorn, der Unwille sich trotz allem zu beugen. Sein Leben wurde ein Kampf. Gegen Dunkelheit, gegen das (korrumpierte) System, ein bisschen wohl auch gegen sich selbst. Er wurde zum Symbol einer Härte, die man in der Abteilung ebenso ehrte wie fürchtete. Das unfreiwillig bekannte Gesicht, der Inbegriff eines Aurors. Doch die Jahre haben ihren Preis gefordert. Der Krieg verschlang Freunde, Vertrauen und letztlich auch die Institution, für die er kämpft. Gemeinsam mit seinem Abteilungsleiter und treuen Kollegen verschwand er von der Bildfläche, um in den Schatten weiter agieren zu können. Vom ungewollten Star-Auroren zum flüchtigen Kriminellen, der Übergang erschreckend fließend, wenn es nach den aktuellen Stimmen des Ministeriums geht. Gemeinsam mit Proudfoot lebt er nun unter Muggeln, irgendwo zwischen kaltem Bier, Neonlichtern und dem dumpfen Rauschen einer Welt, die er gar nicht so gut kennt, wie er früher dachte. Etwas skurril für das Muggelauge, lebt Moody gut versteckt und agiert unter dem Radar seiner Feinde. Nunmehr selbst halsbrecherische Aktionen durchzuführen, um die korrupte Regierung zu stürzen ein seltsames deja vu, gab es doch Zeiten, in denen es mit den Todessern genau umgekehrt lief.Serina DeLancey ist 23 Jahre alt, verheiratet mit Darius DeLancey– und die jüngste der Mulciber-Drillinge. Ihre Brüder sind Kastor und Jaro Mulciber, denen sie sich seit dem Tag ihrer Geburt eng verbunden fühlt. Innerhalb der Reinblutgesellschaft kennt man sie oft als das hübsche Ding mit dem hellen Lachen, zu viel Rouge auf den Wangen und der charmanten Art, sich überall ein bisschen einzuschmeicheln. Sie redet gerne, viel, schnell und meistens über eher belanglose Dinge wie Stoffe, Blumen oder die aktuellsten, sich anbahnenden Romanzen. Wer nicht genau hinsieht, übersieht leicht, dass sich hinter dem Glanz nicht nur Eitelkeit verbirgt, sondern auch der verzweifelte Wunsch gemocht und geliebt zu werden.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Sie ist die Grande Dame der Reinblutgesellschaft, die Heiratsvermittlerin der Reinblüter, Lehrmeisterin der Töchter aus gutem Hause, Ehefrau, Mutter, Tante, die Spinne im Netz. In der Welt der Reinblüter hat der Name Blishwick Gewicht und das liegt nicht alleine am Herrn des Hauses, sondern insbesondere an seiner Frau. In ihrem Stand wird sie geschätzt und manchmal auch gefürchtet, denn Ariadne besitzt einen rasiermesserscharfen Verstand und einen Blick, der klar macht, dass Widerstand nicht geduldet wird.
Sie hat ihren Kopf nicht nur zum Haare schneiden, wie man sagen würde. Gewiss dreht sich vieles in ihrem Leben darum, den perfekten Eindruck zu erzeugen, das richtige Outfit zum richtigen Anlass. Sich formvollendet zu bewegen, zu geben. Eine Meisterin darin die perfekte Gesellschafterin zu sein, die perfekte Gastgeberin. Jede ihrer Gesten, ihrer Blicke, ihrer Worte ist perfekt platziert.
Aber was Ariadne wohl am meisten ausmacht, ist die tiefe Liebe zu ihrer Familie. Allzu gerne zeigt sie sich von ihrer herrischen, rassistischen Seite. Doch ihrer Familie würde sie alles verzeihen und sie würde niemals erlauben, dass einer von ihnen aus ihrer Mitte gestoßen wird. Egal wie groß der Schaden auch sein möge, den diese Person angerichtet hatte. Jeder in der Familie weiß, Ariadnes Arme sind so groß und weit wie ihr Herz. Bei ihr bist du immer sicher, geborgen und aufgehoben. Du wirst dir einiges anhören müssen, aber sie wird keinen aus ihrer Familie jemals aufgeben.Everything is more beautiful because we’re doomed.
Sein ganzes Leben lang war der Mann, den man gemeinhin nur ‘Proud’ ruft, das Kind zweier Welten. Der in Griechenland geborene Halbbrite hat zwei Länder, die er gleichermaßen Heimat und Zuhause nennt. Er gehörte nie zu jenen Kindern, die schon früh wussten, was sie einmal werden wollten. Der Weg des Auroren war eine Möglichkeit von vielen, die ihm offen stand und doch der Weg einer Tradition seiner Familie väterlicherseits, der er schließlich folgte. Unschuldige zu schützen und seinen Dienst an der Gesellschaft zu tun, war sein größter Wunsch. Und diesen Weg hätte er sowohl als Auror, als auch als Heiler gehen können. Als der Krieg vor Jahren nicht mehr nur ein Flüstern war, da hätte er in die alte Heimat gehen und England hinter sich lassen können. Doch Proud blieb, wohl wissend, dass es jederzeit sein Ende bedeuten könnte.
Weil davonzulaufen keine Option für ihn war, es niemals sein würde und Proud sich daher entschied, mit seinem Abteilungsleiter und anderen treuen Kollegen in den Untergrund zu verschwinden, als die Auroren aufgelöst und zu Kriminellen erklärt wurden.
Gemeinsam mit Moody hält sich Proud in der Muggelwelt versteckt und auch wenn es schwer zu glauben ist: Proud hat seinen Optimismus und seinen Humor nie verloren. Auch in der jetzigen Zeit nicht. Weil Hoffnung alles ist, was für sie noch geblieben ist.Serina DeLancey ist 23 Jahre alt, verheiratet mit Darius DeLancey– und die jüngste der Mulciber-Drillinge. Ihre Brüder sind Kastor und Jaro Mulciber, denen sie sich seit dem Tag ihrer Geburt eng verbunden fühlt. Innerhalb der Reinblutgesellschaft kennt man sie oft als das hübsche Ding mit dem hellen Lachen, zu viel Rouge auf den Wangen und der charmanten Art, sich überall ein bisschen einzuschmeicheln. Sie redet gerne, viel, schnell und meistens über eher belanglose Dinge wie Stoffe, Blumen oder die aktuellsten, sich anbahnenden Romanzen. Wer nicht genau hinsieht, übersieht leicht, dass sich hinter dem Glanz nicht nur Eitelkeit verbirgt, sondern auch der verzweifelte Wunsch gemocht und geliebt zu werden.Als Gründer der Nimbus-Rennbesengesellschaft ist Devlin durch die Entwicklung und die Herstellung von Rennbesen berühmt und reich geworden. Manch einer würde sogar von einem Wunderkind sprechen, wenn man bedenkt, dass sich der Zauberer von ganz unten nach ganz oben gearbeitet hat, doch Devlin selbst sieht das vollkommen anders: Für ihn standen schon immer Hartnäckigkeit, Durchhaltevermögen, Strebsamkeit, Opferbereitschaft und ein eiserner Wille für die Grundlagen des Erfolgsrezepts, das er sein Leben nennen darf.
Heute gilt er als einer der erfolgreichsten Unternehmer Großbritanniens, glühender Quidditchfan, ausersehener Gegner Laurentia Fletwocks', ehemals heißbegehrter reicher Single - inzwischen überglücklich (und immer noch leicht verpeilt) mit Aurora Whitehorn verheiratet. Aber auch als strebsamer Mann und Arbeitstier.
Was jedoch niemand wirklich wahr nimmt oder weiß: Es ging Devlin nie darum, reich zu werden. Sondern seiner kleinen Schwester gegenüber ein Versprechen einzulösen: Ihr eine Zukunft zu schenken. Genauso, wie er das Aurora versprochen hat.
Und der ganze Rest? Der war dabei nur Nebensache.Lily Potter ist eine warmherzige und ausgesprochen gut organisierte Vollzeitmutter, Ehefrau und Freundin. Ihr Verantwortungsbewusstsein ist eine ihrer größten Stärken und selbst in Krisen behält Lily in der Regel einen kühlen Kopf und ihre Männer im Griff.
Für sie hat Familie rein gar nichts mit Blutsverwandtschaft zu tun, sondern damit, wie man sich miteinander fühlt.
Gegenwärtig fühlt sie sich eher eingesperrt, aber das hindert sie nicht daran, Aktivismus zu betreiben, denn wegschauen kommt für Lily Potter ganz und gar nicht in Frage.Lily Potter ist eine warmherzige und ausgesprochen gut organisierte Vollzeitmutter, Ehefrau und Freundin. Ihr Verantwortungsbewusstsein ist eine ihrer größten Stärken und selbst in Krisen behält Lily in der Regel einen kühlen Kopf und ihre Männer im Griff.
Für sie hat Familie rein gar nichts mit Blutsverwandtschaft zu tun, sondern damit, wie man sich miteinander fühlt.
Gegenwärtig fühlt sie sich eher eingesperrt, aber das hindert sie nicht daran, Aktivismus zu betreiben, denn wegschauen kommt für Lily Potter ganz und gar nicht in Frage.Sie ist die Grande Dame der Reinblutgesellschaft, die Heiratsvermittlerin der Reinblüter, Lehrmeisterin der Töchter aus gutem Hause, Ehefrau, Mutter, Tante, die Spinne im Netz. In der Welt der Reinblüter hat der Name Blishwick Gewicht und das liegt nicht alleine am Herrn des Hauses, sondern insbesondere an seiner Frau. In ihrem Stand wird sie geschätzt und manchmal auch gefürchtet, denn Ariadne besitzt einen rasiermesserscharfen Verstand und einen Blick, der klar macht, dass Widerstand nicht geduldet wird.
Sie hat ihren Kopf nicht nur zum Haare schneiden, wie man sagen würde. Gewiss dreht sich vieles in ihrem Leben darum, den perfekten Eindruck zu erzeugen, das richtige Outfit zum richtigen Anlass. Sich formvollendet zu bewegen, zu geben. Eine Meisterin darin die perfekte Gesellschafterin zu sein, die perfekte Gastgeberin. Jede ihrer Gesten, ihrer Blicke, ihrer Worte ist perfekt platziert.
Aber was Ariadne wohl am meisten ausmacht, ist die tiefe Liebe zu ihrer Familie. Allzu gerne zeigt sie sich von ihrer herrischen, rassistischen Seite. Doch ihrer Familie würde sie alles verzeihen und sie würde niemals erlauben, dass einer von ihnen aus ihrer Mitte gestoßen wird. Egal wie groß der Schaden auch sein möge, den diese Person angerichtet hatte. Jeder in der Familie weiß, Ariadnes Arme sind so groß und weit wie ihr Herz. Bei ihr bist du immer sicher, geborgen und aufgehoben. Du wirst dir einiges anhören müssen, aber sie wird keinen aus ihrer Familie jemals aufgeben.Perfekt in die britische Zaubergesellschaft eingefügt und doch mehr. Viele können den exotischen Touch nicht definieren, der Kastor Mulciber nicht nur optisch ob seines beinahe gänzlich tätowierten Körpers umgibt, sondern der auch seinem Wesen beizuwohnen scheint. Als Erbe der britischen Mulciber Blutlinie, ist er sich seinen Pflichten höchst bewusst und verfolgt sie gewissenhaft. Ein weiterer Spross der Reinblutgesellschaft, der an den erhabenen Werten festhält, die sie als diese vom gemeinen Zaubervolk abhebt. Es scheint daher nur wenig verwunderlich, dass er bereits den Gamotsitz seines Vaters übernommen hat und sich den damit einhergehenden Pflichten stellt. Doch lauert etwas unter der Oberfläche, das nur für die Wenigsten greif- oder gar sichtbar ist.“When they ask how I died, tell them: still angry.” - Vielleicht war Alastor Moody nie dazu bestimmt Frieden zu finden. Schon als Kind träumte er davon in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten. Erfolgreiche Auroren, Hüter der Zauberwelt und vor allem derer Unschuldigen. Nur gibt es sie nicht mehr. Weder seine Eltern, noch die Auroren. Was blieb, war der Zorn, der Unwille sich trotz allem zu beugen. Sein Leben wurde ein Kampf. Gegen Dunkelheit, gegen das (korrumpierte) System, ein bisschen wohl auch gegen sich selbst. Er wurde zum Symbol einer Härte, die man in der Abteilung ebenso ehrte wie fürchtete. Das unfreiwillig bekannte Gesicht, der Inbegriff eines Aurors. Doch die Jahre haben ihren Preis gefordert. Der Krieg verschlang Freunde, Vertrauen und letztlich auch die Institution, für die er kämpft. Gemeinsam mit seinem Abteilungsleiter und treuen Kollegen verschwand er von der Bildfläche, um in den Schatten weiter agieren zu können. Vom ungewollten Star-Auroren zum flüchtigen Kriminellen, der Übergang erschreckend fließend, wenn es nach den aktuellen Stimmen des Ministeriums geht. Gemeinsam mit Proudfoot lebt er nun unter Muggeln, irgendwo zwischen kaltem Bier, Neonlichtern und dem dumpfen Rauschen einer Welt, die er gar nicht so gut kennt, wie er früher dachte. Etwas skurril für das Muggelauge, lebt Moody gut versteckt und agiert unter dem Radar seiner Feinde. Nunmehr selbst halsbrecherische Aktionen durchzuführen, um die korrupte Regierung zu stürzen ein seltsames deja vu, gab es doch Zeiten, in denen es mit den Todessern genau umgekehrt lief.Herman Wintringham Reinblut, Musiker und Vampir ehemaliges Mitglied der Weird Sisters. Seit der erzwungenen Auflösung der Band arbeitet er als nächtlicher Restaurator und Gutachter historischer magischer Artefakte. Wirkt ungewöhnlich ruhig, kultiviert und älter, als sein junges Äußeres vermuten lässt. Meidet das Rampenlicht, bewegt sich bevorzugt in der Nacht und bleibt politisch nach außen hin neutral auch wenn er mehr sieht und versteht, als er sagt.Aurora Whitehorn geb. MacMillan ist die Ehefrau des berühmten Devlin Whitehorn, mit dem sie eine glückliche und liebevolle Ehe führt. Die neunundzwangzigjährige Hexe arbeitet als magische Architektin, sie liebt ihre Arbeit sehr. Sie wahrt das Gesicht einer reinblütigen Hexe, die dem Regime treu ist, allerdings ist dies nur das Bild welches sie der Öffentlichkeit vermittelt. Hinter verschlossenen Türen sieht es jedoch anders aus, denn sie engagiert sich in der Railroad und gilt als Mitgründerin.Mundungus „Dung“ Fletcher ist ein zwielichtiger Schmuggler und Seefahrer mit mehr Glück als Vernunft und einem Talent dafür, immer genau dort aufzutauchen, wo es brenzlig wird. Als Kapitän der magisch getarnten Evershade, einem alten Familienschiff voller Legenden, bewegt er sich zwischen Schwarzmärkten, Häfen und den geheimen Wegen des Widerstands. Nach außen wirkt er wie ein chaotischer Tunichtgut, der vor allem an seinen eigenen Vorteil denkt, doch hinter Spott, Humor und scheinbarer Feigheit verbirgt sich eine unerwartete Loyalität gegenüber den wenigen Menschen, die er zu den Seinen zählt.Als Gründer der Nimbus-Rennbesengesellschaft ist Devlin durch die Entwicklung und die Herstellung von Rennbesen berühmt und reich geworden. Manch einer würde sogar von einem Wunderkind sprechen, wenn man bedenkt, dass sich der Zauberer von ganz unten nach ganz oben gearbeitet hat, doch Devlin selbst sieht das vollkommen anders: Für ihn standen schon immer Hartnäckigkeit, Durchhaltevermögen, Strebsamkeit, Opferbereitschaft und ein eiserner Wille für die Grundlagen des Erfolgsrezepts, das er sein Leben nennen darf.
Heute gilt er als einer der erfolgreichsten Unternehmer Großbritanniens, glühender Quidditchfan, ausersehener Gegner Laurentia Fletwocks', ehemals heißbegehrter reicher Single - inzwischen überglücklich (und immer noch leicht verpeilt) mit Aurora Whitehorn verheiratet. Aber auch als strebsamer Mann und Arbeitstier.
Was jedoch niemand wirklich wahr nimmt oder weiß: Es ging Devlin nie darum, reich zu werden. Sondern seiner kleinen Schwester gegenüber ein Versprechen einzulösen: Ihr eine Zukunft zu schenken. Genauso, wie er das Aurora versprochen hat.
Und der ganze Rest? Der war dabei nur Nebensache.Herman Wintringham Reinblut, Musiker und Vampir ehemaliges Mitglied der Weird Sisters. Seit der erzwungenen Auflösung der Band arbeitet er als nächtlicher Restaurator und Gutachter historischer magischer Artefakte. Wirkt ungewöhnlich ruhig, kultiviert und älter, als sein junges Äußeres vermuten lässt. Meidet das Rampenlicht, bewegt sich bevorzugt in der Nacht und bleibt politisch nach außen hin neutral auch wenn er mehr sieht und versteht, als er sagt.Beim Namen Bartemius Crouch, denkt man meist an den alten Herren im Ministerium. Dieser ist allerdings längst nicht aktuell oder mit dem man diesen Namen assoziieren sollte. Denn Barty Crouch Jr., ist so viel mehr als sein Vater und nachdem der Senior verschwand, auch noch der einzige Crouch der Gesellschaft. Der 20-jährige lernt gerade den Beruf des Fluchbrechers in der Gringotts-Bank. Das Entsetzen war damals groß, als sichtbar wurde, dass gerade der Sohn des Todesser-Jägers, selbst zum Todesser wurde.
Vor 10 Stunden
#2
Liebe Jacky,
Heute komme ich mit deinem Feedback um die Ecke!
Ich finde es schön, wie du Bartys Rebellion, aber gleichzeitige Ziellosigkeit beschreibst, die ihn auf seinen Pfad gebracht hat
Kannst du mir im "Wusstest du dass" noch ein bisschen mehr Einblick in seinen Ausbildungs-Alltag geben? Wie äußert sich eine Ausbildung bei Gringotts? Wie ist er bei den Mythenjägern gelandet?
Dass Barty ein extrem talentierter Zauberer ist ist ja Canon - aber kannst du mir bitte dennoch seine Fluchbrecher-Fähigkeit noch 1-2 Punkte runter schrauben, damit er noch Luft zum Wachsen in der Ausbildung hat? Woher nimmt er sein Wissen in Muggelkunde?
Das war es aber auch schon, meld dich einfach kurz wenn du drüber bist.