Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.
Willkommen, Gast!
Maxwell McKinnonHalbblut ✦︎ played by Yoshi ✦︎ Maxwell McKinnon ✦︎ 193 cm groß
Geburtstag02.06.1954
Einschulung01.09.1965 ✦︎ Hogwarts, Gryffindor
Abschluss
  • 30.06.1972 ✦︎ Schulabschluss
    UTZ-Absolvent
  • FraktionVogelfreie Auroren
  • Sicherer Hafen
  • Job01.01.1980 ✦︎ Apotheker in Ausbildung (inoffiziell) | Flüchtiger
    ZauberstabEspe ✦︎ Phönixfeder ✦︎ Federnd
    character's glorious quote
    Bücher, Hörspiele, die Geschichte - alle haben etwas gemeinsam. Wenn die Menschen aufhören, mit einander zu reden, gewinnen immer die Bösen.
    Erster Eindruck Auf Fremde wirkt Maxwell vermutlich ein wenig gefühlskalt und ernst. Er hat Jahre daran gearbeitet, seine Gefühle in Griff zu halten, um keine Ausbrüche zu haben, wie andere Metamorphmagier. Beim ersten Treffen wirkt er daher auch sehr reserviert. Es braucht eben, bis man ihn kennengelernt hat. Was bestimmt nicht einfach ist, da er ab einem gewissen Alter seines Gegenübers auch mit einer gesunden Portion Misstrauen kommt. Immerhin wird ihm auch dieses immer wieder geschenkt, weil er sein Aussehen beliebig verändern kann. Man hatte ihn ja sogar schon so weit, dass er während seiner Pubertät sich selbst gefragt hat, ob das wirklich sein Gesicht ist oder nur seine Fähigkeit. Kinder sind vermutlich die einzigen, die selbst als Fremde noch ein Lächeln von ihm geschenkt bekommen, wenn sie auf ihn zu gehen, falls sie es sich trauen. Mit seiner teils versteinerten Miene sieht er ja doch eher gefährlich aus.


    Innerhalb der Familie Familie. Etwas, das er lange nicht hatte und schmerzlich vermisst. Aus Angst, sie in Gefahr zu bringen, war er lange nicht Zuhause und würde sich vermutlich in der ersten Zeit etwas steif verhalten, bis er seine Paranoia etwas bei Seite geschoben bekommt und einfach nur froh ist, wieder unter ihnen zu sein. Familie ist ihm wichtig, egal, ob Blut oder gewählte. Viele seiner Kollegen, gerade seinen Mentoren, zählt er immerhin auch dazu. Vielleicht streitet er mal mit seinen Eltern, aber er würde sie nie verraten, wenn sie ihn nicht zuerst verraten würden. Seine Schwestern versucht er immer zu beschützen und ihnen ein Ohr zu leihen. Für sie würde er vermutlich sterben. Bei den Kollegen ist es ein Geben und Nehmen, wie in jeder Familie. Dem einen bringt er mehr Respekt entgegen, während er mit jemand anderem wiederum besser witzeln kann. Aber man merkt auf jeden Fall, wenn er sich wohlfühlt. Er lächelt zwar nie so richtig offen, aber zufrieden und glücklich wirkt er doch in deren Reihen. Zu wissen, dass es allen gut geht, ist eben auch etwas wehrt. Dennoch, er achtet darauf, wem er was sagt. Es geschieht hier weniger wegen Misstrauen, sondern aus Überlegungen, was passieren könnte. Je weniger in ein Geheimnis, eine Mission, etc. eingeweiht sind, umso geschützter ist es. Manchmal schützt auch Unwissenheit. Und so gerne würde er sie alle schützen, auch wenn er weiß, dass das in dieser Zeit nicht immer möglich ist. Gerade, wo sein Gesicht auf Plakaten zu sehen ist, die davor warnen, dass er ein Metamorphmagus ist. Wenigstens versteht ihn seine Familie. Da kann er sich auch mal trauen, seine Gefühle rauszulassen, auch wenn sich dadurch mal seine Haarfarbe ändert.


    Im Freundeskreis Freunde sind ihm eigentlich so wichtig, wie es die Familie ist. Ein bisschen muss er aber unterscheiden. Denn manche Freundschaft ist so neu oder so oberflächlich, dass er sich noch nicht absolut ohne Schutz unter sie traut. Das heißt jetzt nicht, dass er ihnen misstraut. Aber Paranoia davon, gejagt zu werden, verändert einen einfach. Man sieht sich nach Fluchtwegen um, zählt die Personen im Raum oder die Mäntel an der Garderobe. Aber auch hier gibt es Personen, unter denen er sich einfach so wohlfühlt, dass ihm selbst kleinere Ausbrüche seiner Fähigkeit nicht sonderlich etwas ausmacht, weil er weiß, dass sie ihn nicht dafür verurteilen. Wenn doch, dann sind das doch nicht seine Freunde und er würde ihnen um einiges steifer entgegentreten.


    Belastungsgrenze Loyal bis zum Ende. So sieht sich Max eigentlich. Aus Angst, seiner Familie oder Freunden zu schaden, war er doch erst komplett untergetaucht. Aber nicht, weil er Angst hatte, zu brechen, wenn sie ihn fassen, sondern, was passieren würde, wenn sie ihn verfolgen würden. So einfach brechen kann man ihn nicht. Schmerzen würden ihn vermutlich eher in den Wahnsinn treiben, als dass er etwas sagen würde. Aber dann gibt es natürlich noch seine Liebsten. Man bricht ihn vermutlich am ehesten, wenn man diese vor seinen Augen foltert, auch wenn er an seine Ausbildung versucht zu denken. Nur besteht noch die Frage, ob er auch komplett die Wahrheit sagen würde. Vielleicht würde er aber auch versuchen, sich selbst das Leben zu nehmen, wenn man ihn so weit treibt. Lieber ein toter Feigling als ein lebender Verräter.

    Magisches Potenzial Wie viele in seiner Familie, hat auch Maxwell etwas Wumms hinter seinen Zaubersprüchen. Er ist sicherlich kein neuer Merlin, aber durchschnittlich auch nicht. In der Schule war es zwar gut, um neue Zaubersprüche zu lernen, aber da war dann meist das Problem, wer das mit ihm üben wollte. Gerade im Duellierclub wurde er deswegen teilweise mit älteren Schülern gepaart, die schon besser darin waren. Wenigstens seinem besten Freund machte so was nie etwas aus. Mit ihm hatte Max auch regelmäßig geübt, um es besser dosieren zu können. Das hat ihm zwar etwas Feingefühl gegeben, aber in stressigen Situationen, in denen die Nerven und Emotionen blank liegen, kann er sich dann nicht immer beherrschen. So kommt es nicht selten dazu, dass eine Explosion größer ausfällt.


    Verlorene Dinge Maxwell hat so einiges verloren. Er musste seinen Beruf aufgeben, weil die Regierung sie zu ihren Marionetten machen wollte. Befehle, die gegen alles gingen, wofür die Auroren einst gestanden hatten. Unschuldige Familien jagen? Nein. Einfach nein. Das hat mit Gerechtigkeit nichts zu tun.
    Im Zuge dessen hat er auch seine eigene Freiheit verloren. Es wird nach ihm gefahndet. Überall hängen seine Steckbriefe, als wäre er ein gemeingefährlicher Mörder. Er musste untertauchen, um seine Familie nicht zu gefährden. Oder seine Kollegen, aus Angst, ihn könnte jemand zu ihrem Versteck verfolgen.
    Kollegen, noch ein Punkt, wo er verloren hat. Manche seiner ehemaligen Kollegen waren zu geblendet gewesen. Mit dem ein oder anderen hatte er sich zuvor gut verstanden, aber er weiß genau, dass sie ihn jagen würden, wenn sie ihn sehen würden. Andere Kollegen wiederum sind bereits umgekommen. Der ein oder andere wurde festgenommen oder bei dem Versuch getötet.
    Das Ganze lässt seine Paranoia doch etwas wachsen. Deswegen war er auch so lange untergetaucht und hat weder zu seiner Familie noch zu seinen Kollegen oder Freunden Kontakt aufgenommen. Wenn sein bester Freund aus Hogwarts ihn nicht durch Zufall gefunden und erkannt hätte, wäre er auch noch immer irgendwo untergetaucht, wartend, planend. Doch dieser hat auch etwas die alte Wut geschürt. Wie konnte er sich nur so selbst verlieren? Wie konnte nur diese Scheißregierung diesen Krieg gegen die eigene Bevölkerung starten? Ein wenig schämt er sich dafür, einfach so verschwunden zu sein, auch wenn er seine Gründe hatte. Aber jetzt ist die Zeit des Handelns, auch wenn es nicht so wirkt, wo er doch nun, doch eher behütet, in Hogsmeade lebt. Aber jetzt hat er endlich wieder eine Aufgabe, etwas, woran er sich festhalten kann: Beschützen der nächsten Generation und anderer Wehrloser und Unschuldiger, die von der Regierung gejagt werden, einfach, weil sie existieren oder die Fehler im System aufweisen. Wenigstens sie sollen nicht weiter Menschen verlieren.


    Bezug zur Umwelt So viel passiert um Max herum. So viel, das nicht sein dürfte. Reines Blut. Was ist das schon? Am Ende ist es doch immer rot, sofern man kein Einhorn ist. Jeder hat ein Recht an sein Leben, wenn er oder sie geboren wird. Was man daraus macht, ist dann jedem das Seine. Ja, auch er wünscht dem ein oder anderen das ein oder andere Unglück an den Hals. In seinem Beruf war er immer bereit ans Äußerste zu gehen, wenn es sein musste. Aber er ist kein Henker. Die wirklich Bösen zu fall bringen? Auf jeden Fall. Anschläge auf Leute, die von dem Regime getäuscht wurden und vergessen haben, was Menschlichkeit ist? Nicht unbedingt. Es gibt so viel Hass auf der Welt und er hasst auch. Doch ist es ein schmaler Grat zwischen Gerechtigkeit und willkürlichem Töten. Man kann die Öffentlichkeit nicht wachrütteln, indem man die Bevölkerung bekämpft. Das braucht nur Kräfte auf und behandelt die Ursache nicht. Man muss der Schlange den Kopf abschlagen, wie man so schön sagt. Leider ist dieser derzeit zu mächtig. Wo also anfangen? Vielleicht mit dem Schutz der Unschuldigen und Gejagten. Deswegen ist er jetzt hier in Hogsmeade und unterstützt den Sicheren Hafen. Vielleicht auch mit gezielten Angriffen, um Seelen zu retten. Immerhin war er Auror, IST Auror, auch wenn ein Vogelfreier.

    Etwas, worüber er sich eigentlich nie Gedanken gemacht hat, ist die LGBTQ-Community. Er war einfach nie wirklich damit konfrontiert worden und kann nicht wirklich behaupten, dass er eine Meinung in die eine oder andere Richtung hat. Er weiß einfach darüber zu wenig. Andererseits, ist es wirklich so schlimm, wenn ein Mann einen anderen Mann liebt? Ach, er müsste sich dazu mal die Zeit nehmen, darüber nachzudenken. Ist das nicht im Grunde nicht wieder so ein Punkt, wo die Konservativen etwas verteufeln? Wie etwa die Muggelstämmigen und die Muggel, die einst Hexenjagden veranstaltet hatten, aber derzeit eigentlich ganz friedlich wirken?

    Aber, wo wir gerade bei Muggeln sind, Max hatte eigentlich immer geglaubt, sehr aufgeschlossen zu sein und durch seinen besten Freund sehr viel gelernt zu haben. Aber die letzte Zeit, wo er als Landstreicher bei ihnen unterwegs gewesen war, hat ihm dann doch gezeigt, was für Welten zwischen ihnen liegen. Nein, hier geht es nicht darum, dass irgendwer auf wen herunterblickt. Es ist einfach nur so anders und hat ihn auch ein wenig neugieriger gemacht. Boxen, in denen kleine Menschen herumlaufen. Telefone. Musik, die viele als Hasserfüllt und aggressiv abstempeln würden. Aber scheinbar gefällt es vor allem der Muggeljugend. Es ist alles einfach anders und macht neugierig.

    Weniger neugierig ist er bei Werwölfen. Durch seinen Beruf ist er dem ein oder anderen begegnet. Manche waren am Boden zerstört gewesen, wenn sie erfahren hatten, was sie in der Vollmondnacht getan hatten. Andere waren aggressiv, selbst in ihrer menschlichen Form. Den ein oder anderen hatte er auch getroffen, der sich hatte wegschließen lassen wollen, noch bevor sie ihren ersten Vollmond miterlebt hatten. Maxwell sieht sie potenziell als gefährlich an, aber versteht auch, dass viele nicht darum gebeten haben, einer zu werden, und alles daran tun, um niemanden zu verletzen. Es kommt bei ihm also immer auch etwas darauf an, wie sich der Mensch so zeigt, um Max in die eine oder andere Richtung gehen zu lassen. Fenrir Greybacks Rudel steht jedenfalls auf der Liste der verachteten.

    Was sollte dieser Scheiß? Maxwell's Haare, die von Natur aus schon einen rötlichen Schimmer hatten, schienen jetzt bestimmt so, als würden sie in Flammen stehen. Er hatte heute Morgen ein Gerücht gehört, das zu absurd geklungen hatte. Er hatte wissen wollen, ob es wahr war. Und nun stand er hier, mitten unter seinen alten Kollegen, die alle dreinsahen, als wollten sie etwas in die Luft jagen. Einer von ihnen hatte ihm die Zeitung in die Hände gedrückt, nichts gesagt, ihn nur lesen lassen. "Im Namen von Merlins Unterhose, welcher verdammte Riesenarsch ist auf diese Scheißidee gekommen?!", fluchte er nach einem Moment des Unglaubens. Magische Spiele. Wohl eher Hinrichtungen zur Belustigung der Bevölkerung! Und was sollte das bedeuten "Dementoren sollen künftig verstärkt für den präventiven Schutz der britischen Zauberbevölkerung eingesetzt werden"? Sollten die jetzt Bodyguard spielen oder etwa einfach frei unter der Bevölkerung herumgeistern? Vielleicht noch ein paar Kindern die Seele aussaugen?! "Dieser Black hat sie doch nicht mehr alle!", fluchte er weiter, unterbrach sich allerdings, als jemand ihm die Zeitung wieder abnahm. "Komm mal wieder runter, Jungchen“, hatte einer von ihnen gesagt, aber er konnte es in den Gesichtern seiner Kollegen sehen. Sie waren alle aufgebracht. Diese Hinrichtungen wurden auch noch angepriesen, als hätte jemand die Heilung für alles gefunden. Oder als wären sie ein Sportereignis, wie etwa die Quidditchweltmeisterschaft. Noch schlimmer war es, zu wissen, dass viele Familien darauf reinfallen würden. Sie würden jubelnd vor ihren Radios sitzen und mit ihrem "Lieblingskandidaten" mitfiebern. Sie würden der Regierung Geld geben, nur um seine Chancen zu vergrößern. Manche würden vermutlich auch den "Kandidaten" die Schuld geben, dass sie da waren, wobei einige vermutlich noch nicht einmal großartig mehr getan hatten, als "anderes Blut" zu haben. Am liebsten hätte Maxwell irgendwas zerschlagen, aber nicht hier. Nicht vor seinen Kollegen und schon gar nicht hier. Nicht in der Bar des Bruders ihres Anführers. Stattdessen ließ er sich auf einen der Stühle in dem Hinterzimmer fallen. "Egal, was wir machen, ich bin dabei“, sagte er noch, während er versuchte, seine Wut wieder in den Griff zu bekommen, bevor sich sein Gesicht noch in das eines Luchses verwandelte. Wäre nicht das erste Mal.
    • Seine größte Angst ist es, seine Liebsten selbst durch das Regime getötet zu wissen. Vermutlich würde sich ein Irrwicht deswegen als seine tote kleine Schwester zeigen. Es würde ihn vermutlich einiges abverlangen, aber er wäre wohl kein Auror, wenn er nicht auch einen Irrwicht bezwingen könnte.
    • Er wurde als Metamorphmagus geboren. Inzwischen hat er sich recht gut im Griff und man sieht selten seine Gefühle. Tollpatschig ist er hin und wieder dennoch, wenn er sich mal wieder in eine komplett andere Gestalt bringt.
    • Seine am meisten genutzten Tarnungen seitdem er ein Vogelfreier Auror ist, sind ein Landstreicher, ein unscheinbarer Mann mit schwarzen Haaren und rundem Gesicht und sein bester Freund aus Hogwarts, der meinte, dass es sicherer wäre, wenn er sich als diesen ausgeben könnte, sollte jemand mal in Hogsmeade auftauchen und Fragen stellen.
    • Max wird schon seit knapp, nachdem Rufus Scrimgeour sein Amt verlassen hatte, gesucht, da man wusste, dass er dem Mann sehr treu untergeben war. Man warnt vor allem davor, dass er ein Metamorphagus ist und sich als so ziemlich jeder ausgeben könnte.
    • Nach dem er das Amt hingeworfen hatte, hatte er tatsächlich etwas unter Muggeln in London gelebt, um in näherer Verbindung mit seinen Kollegen zu bleiben, aber bedeckt genug, um seine Familie und ihren Aufenthalt nicht zu verraten.
    • Nach der missglückten Mission hatte er sich jedoch als Landstreicher von Ort zu Ort bewegt, damit nicht mal die Muggel sich sonderlich nach ihm umdrehen. Zum Glück hat er das Konzept der Suppenküche kennengelernt.
    • Jetzt versteckt er sich in Hogsmeade, nachdem sein bester Freund ihn gefunden und überredet hat, dorthin zu folgen.
    • Er arbeitet jetzt inoffiziell in der Apotheke seines besten Freundes, der ihn nebenbei versucht etwas auszubilden. Immerhin kann man immer Hände gebrauchen, die mit Kräutern und Tränken umgehen können.
    • So, wie er derzeit Rufus Scrimgeour bewundert, hat er einst dessen Bruder Brutus bewundert. Dessen Treiberfibel war eines seiner geschätztesten Besitztümer. Inzwischen liegt sie aber wohl bei irgendwem in der Straffverfolgung auf dem TIsch, in der Hoffnung, dass irgendein Code darin stehen würde.
    • Max lässt sich eher schwer beeinflussen. Er hat einen ziemlich guten moralischen Kompass, dem er vertrauen kann. Wenn ihn jedoch jemand überzeugen kann, sind das sein ehemaliger Mentor und Rufus Scrimgeour, solange die Befehle nicht gegen alles gehen, wofür sie im letzten Jahr gekämpft haben.
    • Sein Patronus ist ein Luchs.
    • Er ist kein wirklicher Fan von Kaffee. Wenn, dann trinkt er ihn schwarz, egal wie, im Zweifelsfalle auch eiskalt.
    • Hielt noch nie viel von alkoholischen Getränken, was aber nicht heißt, dass er sich in gewissen Momenten nicht doch mal die Kante geben würde. Er meidet es aber. Es würde ihn nur die Kontrolle kosten und dann würde seine Metamorphmagie wieder verrückt spielen.
    • Schläft schon eine Weile nicht mehr im Bett. Das hat er sich als Landstreicher abgewöhnt. Er schläft lieber im Sitzen in einer Ecke. Wenn er schlecht schläft, auch mal im Wandschrank.
    • Er meditiert täglich, manchmal mehrfach, meistens aber vorm Schlafengehen, oder wenn eine Mission voraus steht.
    • Hat Narben von einer kleineren Explosion auf seinem Rücken seit der fehlgeschlagenen Mission.
    • Er und ein Kollege hatten jemanden beschatten sollen, jedoch waren sie irgendwie aufgeflogen. Warum genau, ist sich Max nicht sicher. Vielleicht hatte jemand geredet, vielleicht hatten sie etwas übersehen oder sie waren einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.
    • Er hat sich bewusst noch nicht bei seiner Familie gemeldet, auch wenn er einigermaßen "sicher" ist. Bloß niemanden in Gefahr bringen. Aber auf kurz oder lang wird er versuchen, wieder Kontakt zu den anderen vogelfreien Auroren aufzubauen. Er muss nur noch überlegen, wie genau, ohne jemanden in Gefahr zu bringen.
    • Sollte alles einmal ein gutes Ende finden, dann weiß er noch nicht, ob er zurück zu den Auroren gehen wird. Er kann sich auch vorstellen, in der Apotheke zu bleiben.
    • Wünscht sich eigene Kinder. Aber, so wie die Welt aussieht, will er wiederum keine in diese setzen. Vielleicht, wenn sie gewinnen und es wieder sicher ist. Vielleicht adoptiert er auch einfach ein paar Kinder. Durch den Krieg haben und werden noch viele ihre Familien verlieren.
    • Ist noch Jungfrau. Zumindest hatte er bisher noch nie ein/e Partner/in.
    • Er ist als guter Duellant bekannt. Am häufigsten nutzt er vermutlich Confringo und Expelliarmus.
    Ability is what you're capable of doing
    "Warnung! Maxwell McKinnon ist ein gemeingefährlicher Mann, der einst ein Auror war. Er steckt mit Rufus Scrimgeour unter einer Decke und muss gefangen genommen werden. Er mag zwar erst 27 Jahre alt sein, aber er ist auch ein Metamorphmagus und kann sich als jeden ausgeben." Das hat vermutlich inzwischen die ganze britische Zaubergemeinschaft über ihn gehört oder gelesen. Er ist einer der Vogelfreien Auroren, vor denen gewarnt wird, weil sie offen gegen das Regime arbeiten. Immerhin ist er in diesen Beruf gegangen, weil er einen großen Gerechtigkeitssinn hat. In der Schule war er auch inoffizieler Vertrauensschüler, einfach, weil er ein Händchen für verängstigte, muggelstämmige Erstklässler hatte. Damals nutzte er seine Fähigkeit noch, um zu witzeln und zu beruhigen. Inzwischen ist sie zu einem Schutzmechanismus geworden, sowohl Segen als auch Fluch. Manche starren ihn an, misstrauisch, tuscheln darüber, ob er wirklich er ist. Andererseits kann er sich damit tarnen und besser verborgen bleiben. Dann wiederum muss er immer mit seiner Tollpatschigkeit rechnen und stets üben, seine Gefühle unter Kontrolle zu halten. Aber, wenn er diese Fähigkeit nicht hätte, er würde versuchen, ein Animagus zu werden. Seit der Spionagemission, die schieflief und er komplett untertauchte, um seine Freunde und Familie nicht in Gefahr zu bringen, verfolgt ihn eben eine gewisse Paranoia, die zu einem Leben auf der Flucht eben dazugehört. Der Drang, sich zu verstecken, ist groß. Aber jetzt, wo er in Hogsmeade angekommen ist, versucht er diesen Drang in Taten umzusetzen, die andere schützen und nicht nur sich.
     Duellkunst 9/10
     Reaktionsschnelligkeit 9/10
     Schutz- und Bannzauber 8/10
     Spurensuche mit magischer Unterstützung 6/10
     Körperkraft 6/10
     Tarn- und Unsichtbarkeitstechniken 6/10
     Beherrschung nichtverbaler Zauber 5/10
     Erste Hilfe 5/10
     Magisches Heilen 3/10
     Spurenlesen 3/10
     Muggelkunde 3/10
     Pflanzenkunde (giftig/essbar) 3/10
     Magisches Tierwissen 3/10
     Fluchbrechung 2/10
     Runenkunde 2/10
    Metamorphmagus
    Von Geburt an kann Max sein Aussehen verändern. So genau, von wem er das hat, weiß er aber nicht. Da müsste er sich mit seinem Stammbaum näher befassen. Damit umzugehen, hat er jedenfalls gelernt. Er ist nicht mehr so ganz tollpatschig, wie während seiner Jugend, wo er stark gewachsen war, aber seine Füße scheinbar jeden Morgen eine andere Größe hatten. Jedoch merkt man es dann doch bei genauerem Hinsehen, wenn er ein Gesicht noch nicht gut genug geprobt hat. So nennt er die Veränderungen an seinem Körper, wenn er sich als jemand anderes tarnt. Auch etwas, was er in den letzten zehn Jahren erst immer intensiver geübt hat. Ebenso hat er stark an seinen Gefühlen gearbeitet, um sie nicht so offen zu zeigen. Nicht, dass seine Haare plötzlich blau werden, wenn er gerade jemanden beschattet! Die Gefühlskälte, die er sich dadurch antrainiert hat, ist ein notwendiges Übel. Doch auch ihm passiert es nochmal, dass die Augenfarbe sich verändert, wenn er gelassen ist und seine Emotionen umschlagen.
    Reaktionsschnelligkeit
    Schon als Kind hat er immer davon geträumt, mal ein großer Quidditchstar zu werden, ein Treiber, der blitzschnell und zielgerichtet die Klatscher von seinen Teamkameraden auf die Gegner abzulenken. Also trainierte er, wo er nur konnte. Später kam dann das Duelliertraining dazu, als er auf Hogwarts war. Zusammen mit seinen natürlichen Reflexen war er schon während der Jugend überdurchschnittlich reaktionsschnell. Während seiner Aurorausbildung wurde dort dann aber noch stärker daran gearbeitet. Er ist zwar vielleicht immer noch nicht der reaktionsschnellste, wenn man sich andere Duellanten ansieht, aber er hat Potential und braucht selten in einem Kampf mehr als ein paar Herzschläge, um zu kontern.
    Our family defines us
    Familie McKinnon, ein Name, der mit Quidditchspielern, Duellanten und Freigeistern. Sie sind eine traditionsreiche Familie aus Schottland, die für Mut, Loyalität und Sportlichkeit bekannt sind. Sie sind den Muggeln näher, als es in dieser Zeit gut wäre. Aber etwas rebellisch waren sie schon immer. Sie hinterfragen die konservative Haltung, haben dennoch eine lange Familiengeschichte, die sie zu Teilen immer noch zwischen die zwei Fronten steht.
    Life is a long lesson in humility
  • 02.06.1954: Geburt im St. Mungos
  • 14.07.1958: Geburt von Marlene McKinnon (Schwester)
  • 20.09.1958: Erstes magisches Erlebnis
  • 01.09.1965: Einschulung in Hogwarts, Gryffindor
  • 1966: Teilnahme im Duellierclub
  • 1967: Aufnahme ins Quidditchteam als Treiber
  • 1970: Ablegen der ZAGs in den Hauptfächern, Alte Runen und Arithmantik:
    Alte Runen: O
    Arithmantik: E
    Astronomie: E
    Geschichte der Zauberei: E
    Kräuterkunde: O
    Verteidigung gegen die Dunklen Künste: O
    Verwandlung: E
    Zauberkunst: E
    Zaubertränke: E
  • 1972 Ablegen der UTZs:
    Kräuterkunde: O
    Verteidigung gegen die Dunklen Künste: O
    Verwandlung: E
    Zauberkunst: O
    Zaubertränke: O
  • 01.08.1972 Beginn der Auror-Ausbildung (Mentor: Tartarus Proudfoot)
  • 20.07.1975 Beendigung der Ausbildung zum Auroren
  • 20.04.1980 Folgt Rufus Scrimgeour aus dem Amt und taucht unter
  • 09.10.1980 Liest Zeitungsausschnitt über die magischen Spiele
  • 10.10.1980 Schließt sich den neu gegründeten Vogelfreien Auroren an
  • 02.02.1981 Flucht nach einer gescheiterten Spionagemission und Untertauchen als Landstreicher bei den Muggeln
  • 21.05.1981 Aufgespürt werden durch alten besten Freund
  • 28.05.1981 Auftauchen in Hogsmeade, um den Sicheren Hafen zu unterstützen
  • 01.06.1981 Offizieller Anfang seiner (inoffiziellen) Ausbildung als Apotheker


  • [-]
    Schnellantwort
    Nachricht
    Geben Sie hier Ihre Antwort zum Beitrag ein.

    Bestätigung
    Bitte den Code im Bild in das Feld eingeben. Dies ist nötig, um automatisierte Spambots zu stoppen.
    Bestätigung
    (Keine Beachtung von Groß- und Kleinschreibung)
     



    Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste

    Schwesterforen