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		<title><![CDATA[things we lost in the fire - Alle Foren]]></title>
		<link>https://www.things-we-lost.de/</link>
		<description><![CDATA[things we lost in the fire - https://www.things-we-lost.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 15:10:57 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Celestina Warbeck]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=452</link>
			<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 22:30:37 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=149">Celestina Warbeck</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[]]></description>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[{reserviert} hold on]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=451</link>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 22:13:38 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=147">Barty Crouch Jr.</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<head><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Mrs+Saint+Delafield&display=swap" rel="stylesheet"></head>
<div class="wedn_top_par">
    <div class="wedn_top_boxli">
        <div class="wedn_top_title">Driving a nightmare<br>I can't escape from</div>
        <div class="wedn_top_subtitle">Helplessly praying<br>the light isn't fading</div>
    </div>
    <div class="wedn_top_boxli"><img class="wedn_top_img" src="https://s1.directupload.eu/images/user/260415/2nyeutdd.png"></div>
</div>
<div class="wedn_facts">
    <div>Sera<s>phina</s></div>
    <div>19/20 Jahre</div>
    <div>Ryann Bailey?</div>
</div>
<div class="wedn_main_par">
    <div class="wedn_main_box1">
        <img class="wedn_main_img" style="border-radius:10px 25%;" src="https://s1.directupload.eu/images/user/260415/o5bbeaxk.png"><br />
        <div class="wedn_main_txt1">Aufgewachsen bist du zwischen Muggel und Magie. Erst mit deinem ersten magischen Ereignis, hatte dein Vater erzählt welche Macht in dir schlummert und du eine <i>Hexe</i> bist. Mit dem Brief aus Hogwarts, sollte deine neue magische Reise beginnen. Aufgeregt warst du an dem Tag, an dem der sprechende Hut (moment, was!?) dich in eines der Häuser eingeteilt hatte. Schnell hast du aber gemerkt, dass einige – vor allem aus dem Haus der <i>Schlange</i> - dir nicht immer wohlwollend waren. In deren Augen bist du als <b>Halbblut</b> nicht so viel wert, wie die Kinder deren Eltern (angeblich) noch nie Muggel in der Familie hatten. <br />
Trotzdem konntest du nie klagen, denn du warst sehr <b>beliebt</b> und warst dir dessen <i>ohne arrogant</i> zu sein sehr bewusst. Häuserübergreifend hattest du Freundschaften, einige gingen tiefer als andere. Im 5. Jahr kamst du schließlich das erste Mal mit <b>Bartemius Crouch Jr.</b> in Berührung. Du kanntest seinen Vater nur von dem, was andere dir erzählten – weshalb du <i>neutral</i> warst. Ihr kamt ins Gespräch, während du an deinem <b>Skript</b> geschrieben hast und er hingegen auf seinem Block skizzierte. Ihm hast du von deinem Traum <b>Autorin</b> zu werden erzählt und es war eher eine Fantasterei – weil du seine Skizzen so gut fandest – dass du ja auch ein Kinderbuch mit <i>seinen Bildern</i> schreiben könntest. Eine Fantasterei, die aber immer im Hinterkopf blieb und dort verstaubte. <br />
Noch vor dem Schulabschluss war dein Skript fertig und Barty war der <i>erste</i> der es lesen durfte und dir die <i>Unsicherheit</i> nahm. <br />
<br />
Trotzdem trennten sich eure Wege als ihr Hogwarts hinter euch gelassen habt. Für die erste Zeit danach hast du beim Tagespropheten geschrieben, bis dir dein Skript wieder in die Hände fiel und du den Mut fandest, einen Verlag aufzusuchen. Schnell hast du einen <i>Treffer</i> gelandet und dein Buch wurde 1979 veröffentlicht und schon im ersten Monat eins der <b>meist verkauften Bücher</b>. Fast schon über Nacht wurdest du zu einem <b>Star in der magischen Welt</b> und dein <b>Name war in der Gesellschaft bekannt</b>. <br />
Als das Regime immer dunkler, immer grausamer wurde, hattest du einen <i>Drang etwas zu tun</i>, wurdest aber recht schnell zum Schweigen gebracht als dein Vater <i>getötet</i> wurde. Deshalb musstest du über deinen Schatten springen und <i>mitspielen</i>, denn auch deiner <i>Mutter wurde der Tod angedroht</i>. So wurdest du zur <b>Trophäe</b> des Regimes und musst <i>gegen deinen Willen</i> das Regime unterstützen und deine Bewunderer dahingehend manipulieren. <br />
Trotzdem weigerst du dich, <i>komplett</i> tatenlos dabei zuzusehen und hast dich der <b>Railroad</b> als <b>Unterstützerin</b> angeschlossen. Ein gefährliches Unterfangen, dessen bist du bewusst. Weißt du nicht, dass deine <i>verräterischen Tätigkeiten</i> dem Regime bereits bekannt sind und <b>dein Name</b> für die <b>nächsten Spiele</b> aufgeschrieben wurden. <br />
Bartemius, der für das Regime arbeitet, versucht aber schon lange aufmerksam genug zu sein – um genau <i>das</i> zu verhindern. Dass das schon bald sein würde, dessen ist er sich noch nicht bewusst …</div>
    </div>
    <div class="wedn_zwischen_ue">The joy and the chaos, the demons we're made of</div>
    <div class="wedn_buttons">
        <div>ehem. Ravenclaw?</div>
        <div>Die Trophäen</div>
        <div>Regimekritisch</div>
    </div>
    <div class="wedn_main_txt2">Hellow — und schön, dass du bis hierhin gelesen hast!<br />
<u>Das Wichtigeste zuerst:</u> Der <b>Avatar</b> ist nur ein Vorschlag, ich bin da wirklich flexibel, behalte mir aber ein Vetorecht vor. Genauso auch der <b>Name</b>. Hingegen das Hogwartshaus vollkommen selbst entschieden werden kann, das ist mir wirklich <i>vollkommen</i> egal.<br />
Das Alter wäre schon schön, dass sie in Bartys Jahrgang war, damit sie auch wirkliche Berührungspunkte hatten. Ob sie nun ein <i>Halbblut</i> oder <i>Muggelgeboren</i> ist, kannst du auch entscheiden. Halbblut sehe ich halt nochmal realistischer bei Barty. Für die Storyline, die ich hier überlegt habe, wäre es schön, wenn sie eine <b>Trophäe</b> wäre, ebenso bei der <b>Railroad</b>, aber wenn du da eine andere Idee hast - kannst du mir sie gern mitteilen ♡<br />
<br />
<u>Wen du bekommst:</u> Mein Name ist <b>Jacky</b> und ich schreibe schon seit vielen, vielen Jahren RPG. Generell bin ich eine <i>mittelschnelle</i> Posterin, versuche ca. alle 14 Tage zu schreiben. Manchmal auch halt schneller. Das kommt ganz auf RL an, aber das kommuniziere ich. Das ist auch alles, was ich mir von dir wünsche. Kommunikation. :3<br />
<br />
Wenn du magst, kannst du mich einfach auf Discord adden oder du meldest dich gleich hier drunter, ich freu mich auf dich ❤</div>
</div>
<div class="wedn_facts">
    <div><a href="https://www.things-we-lost.de/index.php">Forum</a></div>
    <div><a href="#">Gesuch</a></div>
    <div>glitterapartment</div>
</div>
<br />
<style>:root {--wednesday_font: "Mrs Saint Delafield", cursive;--wedn_col1: #cf7873;--wedn_col2: #e0547d;--wedn_col3: #141414;--wedn_col4: #b9b9b9;--wedn_col5: #812b2d;--wedn_col6: #8b1c1c;--wedn_col7: #830e10;}.wedn_top_par {display: flex;flex-direction: row;align-items: center;justify-content: center;max-width: 580px;width: 100%;height: 300px;margin: auto;background-image: url('https://s1.directupload.eu/images/user/260415/5zvhdayk.png');background-size: 580px 100%;gap: 10px;}.wedn_top_boxli {display: flex;flex-direction: column;align-items: center;justify-content: center;color: var(--wedn_col1);}.wedn_top_title {line-height: 40px;font-family: var(--wednesday_font);font-size: 45px;}.wedn_top_subtitle {font-family: 'Calibri';font-size: 12px;text-transform: uppercase;margin-top: 10px;line-height: 90%;}.wedn_top_img {width: 150px;height: 200px;outline: 1px solid var(--wedn_col1);outline-offset: 5px;}.wedn_facts {display: flex;flex-direction: row;align-items: center;justify-content: space-around;width: 580px;margin: auto;color: var(--wedn_col4);background-color: var(--wedn_col3);padding: 10px 5px;box-sizing: border-box;font-family: 'Calibri';font-size: 12px;text-transform: uppercase;}.wedn_main_par {width: 580px;margin: auto;background-image: url('https://s1.directupload.eu/images/user/260415/oe75db4i.png');background-size: 580px 100%;color: var(--wedn_col4);}.wedn_main_box1 {display: flex;flex-direction: row;align-items: center;justify-content: center;width: 480px;gap: 5px;padding: 2px;box-sizing: border-box;margin: auto;}.wedn_main_txt1, .wedn_main_txt2 {width: 380px;height: 200px;overflow: auto;gap: 5px;text-align: justify;font-family: 'Calibri';font-size: 14px;line-height: 160%;}.wedn_main_txt1 i, .wedn_main_txt2 i {color: var(--wedn_col2);border-bottom: 1px dotted var(--wedn_col4);}.wedn_main_txt1 b, .wedn_main_txt2 b {background-color: var(--wedn_col5);padding: 0px 3px;}.wedn_main_txt1 a, .wedn_main_txt2 a {text-decoration: none;color: var(--wedn_col1);text-transform: uppercase;}.wedn_main_txt1 a:hover, .wedn_main_txt2 a:hover {color: var(--wedn_col5);}.wedn_main_txt2 {width: 480px;height: 480px;margin: 0px auto;}.wedn_zwischen_ue {text-align: center;margin: -40px;font-size: 25px;font-family: var(--wednesday_font);}.wedn_buttons {display: flex;flex-direction: row;align-items: center;justify-content: center;font-family: 'Calibri';text-transform: uppercase;font-size: 10px;letter-spacing: 1px;}.wedn_buttons div {background-color: var(--wedn_col5);border: 1px solid var(--wedn_col1);padding: 6px 3px;}.wedn_main_txt1::-webkit-scrollbar, .wedn_main_txt2::-webkit-scrollbar {width: 8px;}.wedn_main_txt1::-webkit-scrollbar-track, .wedn_main_txt2::-webkit-scrollbar-track {background: var(--wedn_col6);}.wedn_main_txt1::-webkit-scrollbar-thumb, .wedn_main_txt2::-webkit-scrollbar-thumb {background: var(--wedn_col7);}.wedn_main_txt1::-webkit-scrollbar-thumb:hover, .wedn_main_txt2::-webkit-scrollbar-thumb:hover {background: var(--wedn_col5);}</style>]]></description>
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        <div class="wedn_main_txt1">Aufgewachsen bist du zwischen Muggel und Magie. Erst mit deinem ersten magischen Ereignis, hatte dein Vater erzählt welche Macht in dir schlummert und du eine <i>Hexe</i> bist. Mit dem Brief aus Hogwarts, sollte deine neue magische Reise beginnen. Aufgeregt warst du an dem Tag, an dem der sprechende Hut (moment, was!?) dich in eines der Häuser eingeteilt hatte. Schnell hast du aber gemerkt, dass einige – vor allem aus dem Haus der <i>Schlange</i> - dir nicht immer wohlwollend waren. In deren Augen bist du als <b>Halbblut</b> nicht so viel wert, wie die Kinder deren Eltern (angeblich) noch nie Muggel in der Familie hatten. <br />
Trotzdem konntest du nie klagen, denn du warst sehr <b>beliebt</b> und warst dir dessen <i>ohne arrogant</i> zu sein sehr bewusst. Häuserübergreifend hattest du Freundschaften, einige gingen tiefer als andere. Im 5. Jahr kamst du schließlich das erste Mal mit <b>Bartemius Crouch Jr.</b> in Berührung. Du kanntest seinen Vater nur von dem, was andere dir erzählten – weshalb du <i>neutral</i> warst. Ihr kamt ins Gespräch, während du an deinem <b>Skript</b> geschrieben hast und er hingegen auf seinem Block skizzierte. Ihm hast du von deinem Traum <b>Autorin</b> zu werden erzählt und es war eher eine Fantasterei – weil du seine Skizzen so gut fandest – dass du ja auch ein Kinderbuch mit <i>seinen Bildern</i> schreiben könntest. Eine Fantasterei, die aber immer im Hinterkopf blieb und dort verstaubte. <br />
Noch vor dem Schulabschluss war dein Skript fertig und Barty war der <i>erste</i> der es lesen durfte und dir die <i>Unsicherheit</i> nahm. <br />
<br />
Trotzdem trennten sich eure Wege als ihr Hogwarts hinter euch gelassen habt. Für die erste Zeit danach hast du beim Tagespropheten geschrieben, bis dir dein Skript wieder in die Hände fiel und du den Mut fandest, einen Verlag aufzusuchen. Schnell hast du einen <i>Treffer</i> gelandet und dein Buch wurde 1979 veröffentlicht und schon im ersten Monat eins der <b>meist verkauften Bücher</b>. Fast schon über Nacht wurdest du zu einem <b>Star in der magischen Welt</b> und dein <b>Name war in der Gesellschaft bekannt</b>. <br />
Als das Regime immer dunkler, immer grausamer wurde, hattest du einen <i>Drang etwas zu tun</i>, wurdest aber recht schnell zum Schweigen gebracht als dein Vater <i>getötet</i> wurde. Deshalb musstest du über deinen Schatten springen und <i>mitspielen</i>, denn auch deiner <i>Mutter wurde der Tod angedroht</i>. So wurdest du zur <b>Trophäe</b> des Regimes und musst <i>gegen deinen Willen</i> das Regime unterstützen und deine Bewunderer dahingehend manipulieren. <br />
Trotzdem weigerst du dich, <i>komplett</i> tatenlos dabei zuzusehen und hast dich der <b>Railroad</b> als <b>Unterstützerin</b> angeschlossen. Ein gefährliches Unterfangen, dessen bist du bewusst. Weißt du nicht, dass deine <i>verräterischen Tätigkeiten</i> dem Regime bereits bekannt sind und <b>dein Name</b> für die <b>nächsten Spiele</b> aufgeschrieben wurden. <br />
Bartemius, der für das Regime arbeitet, versucht aber schon lange aufmerksam genug zu sein – um genau <i>das</i> zu verhindern. Dass das schon bald sein würde, dessen ist er sich noch nicht bewusst …</div>
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<u>Das Wichtigeste zuerst:</u> Der <b>Avatar</b> ist nur ein Vorschlag, ich bin da wirklich flexibel, behalte mir aber ein Vetorecht vor. Genauso auch der <b>Name</b>. Hingegen das Hogwartshaus vollkommen selbst entschieden werden kann, das ist mir wirklich <i>vollkommen</i> egal.<br />
Das Alter wäre schon schön, dass sie in Bartys Jahrgang war, damit sie auch wirkliche Berührungspunkte hatten. Ob sie nun ein <i>Halbblut</i> oder <i>Muggelgeboren</i> ist, kannst du auch entscheiden. Halbblut sehe ich halt nochmal realistischer bei Barty. Für die Storyline, die ich hier überlegt habe, wäre es schön, wenn sie eine <b>Trophäe</b> wäre, ebenso bei der <b>Railroad</b>, aber wenn du da eine andere Idee hast - kannst du mir sie gern mitteilen ♡<br />
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<u>Wen du bekommst:</u> Mein Name ist <b>Jacky</b> und ich schreibe schon seit vielen, vielen Jahren RPG. Generell bin ich eine <i>mittelschnelle</i> Posterin, versuche ca. alle 14 Tage zu schreiben. Manchmal auch halt schneller. Das kommt ganz auf RL an, aber das kommuniziere ich. Das ist auch alles, was ich mir von dir wünsche. Kommunikation. :3<br />
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Wenn du magst, kannst du mich einfach auf Discord adden oder du meldest dich gleich hier drunter, ich freu mich auf dich ❤</div>
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<div class="wedn_facts">
    <div><a href="https://www.things-we-lost.de/index.php">Forum</a></div>
    <div><a href="#">Gesuch</a></div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pandora Lovegood]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=447</link>
			<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 22:28:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=148">Pandora Lovegood</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=447</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Heute gab es grünen Tee. Es war ja schließlich Donnerstag. Wie immer gab Pandora ihrem geliebten Xenophilius einen Kuss auf den Ellbogen, den sie von ihrer Position auf ihrem Lieblingsstuhl am Esstisch perfekt erreichen konnte. Ihrem Ehemann. Manchmal konnte sie noch nicht glauben, dass er sie dazu überredet hatte. Aber sie hatte akzeptiert, dass er die Verbindung zwischen ihnen auch nach außen zeigen wollte, gerade jetzt. Der hoch gewachsene Magier beugte sich gerade zu ihr hinunter und streichelte sanft über ihren Bauch. Man konnte die Schwangerschaft nun gut sehen, die Hälfte der Zeit war bereits vorbei. Auch Pandora ließ ihre Hand darüber gleiten und drückte Xenophilius‘ Finger, als sie diese erreichte. Als ob ihr kleiner Bauchbewohner dies spürte, trat er genau in diesem Augenblick gegen die Stelle, wo sich die Hände seiner Eltern hielten. Ach, nicht er. Sie! Pandora hatte eine unerklärliche Gewissheit, dass es ein Mädchen werden würde. Nun musste sie bei der Berührung lachen und verschüttete die Hälfte des Tees, den sie gerade hatte trinken wollen. Immerhin ging das kleine Malheur nur auf Tischplatte und Boden und verbrühte weder sie noch ihren Ehemann. Mit einer kleinen Bewegung des Zauberstabs wollte Pandora die Flüssigkeit entfernen, formte sie zu einer kleinen Kugel, die aber erst einmal quer durchs Zimmer schoss und dann erst durch das angepeilte, geöffnete Fenster in Richtung Garten. Doch Pandora war nicht verlegen oder entschuldigte sich, ihr Zauber hatte das Ziel doch erreicht, nicht wahr? Sie dankte Xenophilius mit einem strahlenden Lächeln, der ihr neben den Tagespropheten gerade ein paar aufgeschnittene, natürlich grüne Kiwis gestellt hatte, bevor sie nach der Zeitung griff. Eine alltägliche Handlung, denn trotz der problematischen Berichte wollte Pandora immer wissen, was das regimetreue Blatt zu berichten wusste. Natürlich glaubte sie den Artikeln nicht, schon lange nicht mehr, doch es war immer gut zu wissen, was die offizielle Position war. Sie wollte sich schließlich nicht verdächtig machen.</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> </span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Doch als ihre Fingerspitzen an diesem Morgen das dünne Papier berührten, erstarrte sie. Die Teetasse, gerade noch in ihren Fingern, zerschellte mit einem lauten Knall auf den Fließen, doch Pandora bekam nichts davon mit. Stattdessen klappten ihre Augenlider wie mechanisch zu und ein unnatürlicher Ruck ging durch ihren Körper. <i>„Die Kinder des Mondfluchs treten aus dem Schatten.“</i> Ihre Stimme war nicht mehr als ein heiseres, hohes Krächzen, und schien dennoch den ganzen Raum zu erfüllen. <i>“Kein Atem bleibt ungebrochen.“</i> So schnell, wie er gekommen war, verließ der namenlose Geist den Körper der jungen Frau wieder. Pandora schlug die Augen auf und zitterte am ganzen Leib. Seit sie schwanger war, hatte sie keine Vision mehr gehabt. Sie hatte gehofft, es bliebe ihr erspart. Sie hatte sich geirrt. Matt lehnte sie ihren Kopf an Xenophilius‘ Schulter, der sich besorgt zu ihr hinunter gekniet hatte. Die Erschöpfung war stärker als bei früheren Visionen. War diese hier bedeutender gewesen? War es eine Auswirkung ihres aktuellen Zustandes? Und wieso überhaupt diese Vision? Pandora merkte erst jetzt, dass sie den Propheten unter einem krampfhaften Griff zerknüllt hatte. Hastig strich sie ihn glatt, die Zeitung färbte sich im Geräusch knisternden Papiers in ein grelles Neonpink. "Pinkes Blut", murmelte sie scheinbar zusammenhanglos vor sich hin. Pandora musste blinzeln, um die  Schlagzeile auf der ersten Seite lesen zu können, wartete, bis das Geräusch verklungen war. Der Inhalt des Artikels war allerdings um einiges erschreckender als die nun verblasste Farbe. „Die Chance auf Läuterung“, wiederholte sie murmelnd, schüttelte den Kopf und sah zu ihrem Ehemann, der ihr über die Schulter gesehen und ebenfalls mitgelesen hatte. Sie musste nicht aussprechen, dass sie beide gerade diesen Teil für eine Farce hielten. Das musste einfach eine neue Teufelei des Regimes sein! Pandora hatte das Gefühl, dass es immer besonders schlimm werden würde, wenn eine Neuerung so positiv beschrieben wurde. Und hatte ihre Prophezeiung etwas mit diesen Spielen zu tun? Mit einem mehr als nur unguten Gefühl in der Magengegend und sichtlich erschüttert, suchte Pandora Halt am Griff der Teetasse. Tee als Seelentröster. Doch sie griff ins Leere. Verwirrt bemerkte sie da erste die Scherben auf dem Boden. Seufzend griff sie ein weiteres Mal nach ihrem Zauberstab und bereinigte das Chaos, das sie angerichtet hatte. „Was soll denn noch alles passieren?“ Es war offensichtlich, dass sie damit nicht die zerbrochene Tasse zu ihren Füßen meinte. </span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Heute gab es grünen Tee. Es war ja schließlich Donnerstag. Wie immer gab Pandora ihrem geliebten Xenophilius einen Kuss auf den Ellbogen, den sie von ihrer Position auf ihrem Lieblingsstuhl am Esstisch perfekt erreichen konnte. Ihrem Ehemann. Manchmal konnte sie noch nicht glauben, dass er sie dazu überredet hatte. Aber sie hatte akzeptiert, dass er die Verbindung zwischen ihnen auch nach außen zeigen wollte, gerade jetzt. Der hoch gewachsene Magier beugte sich gerade zu ihr hinunter und streichelte sanft über ihren Bauch. Man konnte die Schwangerschaft nun gut sehen, die Hälfte der Zeit war bereits vorbei. Auch Pandora ließ ihre Hand darüber gleiten und drückte Xenophilius‘ Finger, als sie diese erreichte. Als ob ihr kleiner Bauchbewohner dies spürte, trat er genau in diesem Augenblick gegen die Stelle, wo sich die Hände seiner Eltern hielten. Ach, nicht er. Sie! Pandora hatte eine unerklärliche Gewissheit, dass es ein Mädchen werden würde. Nun musste sie bei der Berührung lachen und verschüttete die Hälfte des Tees, den sie gerade hatte trinken wollen. Immerhin ging das kleine Malheur nur auf Tischplatte und Boden und verbrühte weder sie noch ihren Ehemann. Mit einer kleinen Bewegung des Zauberstabs wollte Pandora die Flüssigkeit entfernen, formte sie zu einer kleinen Kugel, die aber erst einmal quer durchs Zimmer schoss und dann erst durch das angepeilte, geöffnete Fenster in Richtung Garten. Doch Pandora war nicht verlegen oder entschuldigte sich, ihr Zauber hatte das Ziel doch erreicht, nicht wahr? Sie dankte Xenophilius mit einem strahlenden Lächeln, der ihr neben den Tagespropheten gerade ein paar aufgeschnittene, natürlich grüne Kiwis gestellt hatte, bevor sie nach der Zeitung griff. Eine alltägliche Handlung, denn trotz der problematischen Berichte wollte Pandora immer wissen, was das regimetreue Blatt zu berichten wusste. Natürlich glaubte sie den Artikeln nicht, schon lange nicht mehr, doch es war immer gut zu wissen, was die offizielle Position war. Sie wollte sich schließlich nicht verdächtig machen.</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> </span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Doch als ihre Fingerspitzen an diesem Morgen das dünne Papier berührten, erstarrte sie. Die Teetasse, gerade noch in ihren Fingern, zerschellte mit einem lauten Knall auf den Fließen, doch Pandora bekam nichts davon mit. Stattdessen klappten ihre Augenlider wie mechanisch zu und ein unnatürlicher Ruck ging durch ihren Körper. <i>„Die Kinder des Mondfluchs treten aus dem Schatten.“</i> Ihre Stimme war nicht mehr als ein heiseres, hohes Krächzen, und schien dennoch den ganzen Raum zu erfüllen. <i>“Kein Atem bleibt ungebrochen.“</i> So schnell, wie er gekommen war, verließ der namenlose Geist den Körper der jungen Frau wieder. Pandora schlug die Augen auf und zitterte am ganzen Leib. Seit sie schwanger war, hatte sie keine Vision mehr gehabt. Sie hatte gehofft, es bliebe ihr erspart. Sie hatte sich geirrt. Matt lehnte sie ihren Kopf an Xenophilius‘ Schulter, der sich besorgt zu ihr hinunter gekniet hatte. Die Erschöpfung war stärker als bei früheren Visionen. War diese hier bedeutender gewesen? War es eine Auswirkung ihres aktuellen Zustandes? Und wieso überhaupt diese Vision? Pandora merkte erst jetzt, dass sie den Propheten unter einem krampfhaften Griff zerknüllt hatte. Hastig strich sie ihn glatt, die Zeitung färbte sich im Geräusch knisternden Papiers in ein grelles Neonpink. "Pinkes Blut", murmelte sie scheinbar zusammenhanglos vor sich hin. Pandora musste blinzeln, um die  Schlagzeile auf der ersten Seite lesen zu können, wartete, bis das Geräusch verklungen war. Der Inhalt des Artikels war allerdings um einiges erschreckender als die nun verblasste Farbe. „Die Chance auf Läuterung“, wiederholte sie murmelnd, schüttelte den Kopf und sah zu ihrem Ehemann, der ihr über die Schulter gesehen und ebenfalls mitgelesen hatte. Sie musste nicht aussprechen, dass sie beide gerade diesen Teil für eine Farce hielten. Das musste einfach eine neue Teufelei des Regimes sein! Pandora hatte das Gefühl, dass es immer besonders schlimm werden würde, wenn eine Neuerung so positiv beschrieben wurde. Und hatte ihre Prophezeiung etwas mit diesen Spielen zu tun? Mit einem mehr als nur unguten Gefühl in der Magengegend und sichtlich erschüttert, suchte Pandora Halt am Griff der Teetasse. Tee als Seelentröster. Doch sie griff ins Leere. Verwirrt bemerkte sie da erste die Scherben auf dem Boden. Seufzend griff sie ein weiteres Mal nach ihrem Zauberstab und bereinigte das Chaos, das sie angerichtet hatte. „Was soll denn noch alles passieren?“ Es war offensichtlich, dass sie damit nicht die zerbrochene Tasse zu ihren Füßen meinte. </span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[the fate of Celestina]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=445</link>
			<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 11:13:35 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=445</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Bokor&display=swap" rel="stylesheet"><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Merriweather&display=swap" rel="stylesheet"><style>:root{--wiz-bg:#0a0a0c;--wiz-text:#d6d2c4;--wiz-accent:#c6a85a;--wiz-white:#f5f3ea;} .wizgesuch a{text-decoration:none;color:var(--wiz-accent);}.wizgesuch a:hover{opacity:0.8; color:#fff !important; text-decoration:underline; transition:2s;}.wizgesuch{width:500px;font-family: 'Merriweather', serif;margin:auto;background:var(--wiz-bg);color:var(--wiz-text);border:1px solid var(--wiz-accent);box-shadow:0 0 10px rgba(0,0,0,0.5)}.wiznav{display:flex;gap:10px;margin-bottom:10px;background:var(--wiz-accent); padding:15px;}.wiznav a{flex:1;text-align:center;padding:10px;color:#fff;text-transform:uppercase; letter-spacing:2px; font-size:11px; font-weight:normal;}.wizcontent{position:relative;height:600px;overflow:hidden;margin-top:-40px;}.wizseite{position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;overflow:auto;padding:10px;background:var(--wiz-bg);opacity:0;pointer-events:none;transition:opacity 5s;scroll-margin-top: 200px;}.wizseite:target{opacity:1;pointer-events:auto;z-index:1}.wizdefault{opacity:1;pointer-events:auto}.wiz-gesuchstext{padding:10px 20px 10px 0px; height:560px; width:410px; overflow:auto; box-sizing:Border-box; font-size:12px; margin:auto auto;} .wizfooter{margin-top:0px;text-align:center;font-size:0.9em;border-top:1px solid var(--wiz-accent);padding-top:10px}.wiz-h1{font-family: "bokor", serif;font-size: 45px;color: var(--wiz-white);text-align:center;padding-top:380px;} .wiz-h2{font-size: 9px;color: var(--wiz-white); text-align:center;background:var(--wiz-bg); width:270px;margin:1px auto;text-transform:uppercase;letter-spacing:2px;} .wiz-gesuchstext b {color:var(--wiz-accent);}<br />
</style><br />
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<div class="wizgesuch"><div class="wiznav"><a href="#wizseite1">Einleitung</a><a href="#wizseite3">Charakter</a><a href="#wizseite4">Sonstiges</a></div>
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<div class="wizcontent"><div id="wizseite5" class="wizseite wizdefault" style="background:url('https://i.postimg.cc/RVcWzxpx/image_psd(11).png'); background-size:cover;">
<div class="wiz-gesuchstext"><div class="wiz-h1">fate of celestina</div><div class="wiz-h2">mit glamour, glanz und opportunismus</div> </div>
    </div>
    <div id="wizseite1" class="wizseite">
      <div class="wiz-gesuchstext" style="height:auto;">Du hast hart für deinen Erfolg gearbeitet, hast so viele Opfer gebracht und zurückgesteckt, nur um deiner Karriere nicht zu schaden. Als die Entscheidungen des Ministeriums immer eindeutiger zeigten, dass längst die Todesser an den Hebeln der Macht wirkten, gab es für dich nur die Entscheidung deine Karriere aufzugeben, dich klein zu machen - oder die Gelegenheit für erweiterten Erfolg nicht verstreichen zu lassen.<br />
<br />
Dass du dich vollkommen <b>freiwillig den neuen Gegebenheiten angepasst hast</b> hat dich bestimmt einige Fans gekostet. Da diese aber ohnehin verfolgt und dezimiert werden, hättest du sie so oder so verloren. Du bist eine <b>Opportunistin</b> und gehörst zu den wenigen Gewinnerinnen dieser Zeit. Ausgebuchte Konzerte, Aufträge,... du bist ein Star der magischen Welt, hast vor ein paar Jahren sogar die heutige Hymne der Quidditchmannschaft Pride of Portree geschaffen. Ein Ende der derzeitigen Situation könnte für dich auch dein Karriereende bedeuten.<br />
<br />
Deswegen <b>wirbst du verlässlich für die neuesten Einfälle des Ministeriums</b> und biegst dir die Wahrheit für dich selbst so zurecht, dass du mit dir selbst leben kannst. Magische Spiele statt Gefängnis? Das klingt doch viel besser als diese schrecklichen Dementoren? Es <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">muss </span>also besser sein. Manche Realitätsverweigerung fällt dir schwerer, mache geht dir sehr leicht von der Hand. Die Marke Celestina strahlt hell am Promihimmel.<br />
</div>
    </div>
<br />
    <div id="wizseite3" class="wizseite">
      <div class="wiz-gesuchstext">
Celestina ist bestenfalls ein Halbblut, aber du könntest dir auch überlegen, ob sie sich lediglich als Halbblut ausgibt und eigentlich selbst Ziel des Regimes wäre - vielleicht bringt ihre Euphorie für die aktuelle Politik sogar einen blütenweißen Abstammungsnachweis mit sich? Wie tief du in diese Welt aus Realitätsverweigerung und der Unterstützung des Faschismus der Todesser genau eintauchen möchtest, bleibt dir überlassen, vor allem weil es per se ein belastendes Thema ist.<br />
<br />
Wie Celestina privat tickt, was sie liebt und was sie eigentlich gar nicht leiden kann, das darfst du dir frei aussuchen! Schön wäre es zu lesen, wenn die private Hexe sich von der Promihexe unterscheiden würde. Nur weil sie die dunkle Seite unterstützt bedeutet das nicht, dass sie durch und durch düster angelegt sein muss (außer du möchtest das). Sie darf Widersprüche vereinen und Positionen für sich vereinnahmen, die eigentlich nicht zu ihr passen. Man kennt es ja, den Erfolg und seine Opfer.<br />
<br />
<b>Freunde</b> und anderweitigen Anschluss bekommst du im Forum problemlos innerhalb der Ministeriumstreuen Fraktionen versammelt. Als ehemaliges Bandmitglied der Weird Sisters (die vom Regime aufgelöst wurden - ja, auch da kann Celestina sehen, dass sie 'richtig' gehandelt hat!) gäbe es zum Beispiel auch Kirley Duke und Gideon Crumb, die Celestina von der Zeit <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">vor </span>den großen Änderungen vor etwa einem Jahr kennen könnten. Die Presse, Fans und natürlich auch Gegner (gibt es vielleicht sogar Sabotageakte gegen ihre Auftritte?) können das Leben des Charakters schillernd dramatisch gestalten.<br />
</div>
    </div>
    <div id="wizseite4" class="wizseite">
      <div class="wiz-gesuchstext">
Celestina ist aus verschiedenen Gründen ein sehr besonderer Charakter. Wichtig bei einer Übernahme ist es uns, dass du ihrem Opportunismus Farbe verleihst, dass durch sie die Fraktion jener, die vom Krieg und dem Leid anderer profitieren (auch wenn sie das vielleicht selbst nicht wahrhaben möchte?) ein Stück wächst und damit dem dunklen Vibe des things we lost in the fire eine weitere Facette verleiht.<br />
<br />
<b>Du brauchst dir absolut keine Sorgen darum machen, dass du in unserer Community für das Ausspielen eines solchen Charakters verurteilt werden könntest.</b> Es ist uns ein Anliegen solche Mechanismen nicht unter den Teppich zu kehren und uns damit auch immer wieder vor Augen zu führen, was so etwas eigentlich mit einer Gesellschaft im Ganzen macht. Entsprechend wichtig ist es aber natürlich, dass Posts mit ihr uns Schreibenden hinter den Charakteren seelisch weh tun dürfen.<br />
<br />
Als Avatarvorschlag dient <b>Taylor Swift</b>, doch du hast vollkommen freie Wahl, wie die Hexe aussehen soll. Auch ihr Alter ist flexibel, 30 Jahre ist einfach ein spontanes Richtalter für eine erste Einordnung. Du kannst sie gern auch in einem anderen Alter bespielen!<br />
<br />
Adde mich doch gern im Discord unter #thingswelost, gern beantworte ich dann all deine Fragen!<br />
<br />
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    </div>
  </div><div class="wizfooter">
<br />
Sieh dir das <a href="https://www.things-we-lost.de">Forum</a> an oder melde dich direkt im <a href="https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=445">Gesuch</a>!<br />
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</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Bokor&display=swap" rel="stylesheet"><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Merriweather&display=swap" rel="stylesheet"><style>:root{--wiz-bg:#0a0a0c;--wiz-text:#d6d2c4;--wiz-accent:#c6a85a;--wiz-white:#f5f3ea;} .wizgesuch a{text-decoration:none;color:var(--wiz-accent);}.wizgesuch a:hover{opacity:0.8; color:#fff !important; text-decoration:underline; transition:2s;}.wizgesuch{width:500px;font-family: 'Merriweather', serif;margin:auto;background:var(--wiz-bg);color:var(--wiz-text);border:1px solid var(--wiz-accent);box-shadow:0 0 10px rgba(0,0,0,0.5)}.wiznav{display:flex;gap:10px;margin-bottom:10px;background:var(--wiz-accent); padding:15px;}.wiznav a{flex:1;text-align:center;padding:10px;color:#fff;text-transform:uppercase; letter-spacing:2px; font-size:11px; font-weight:normal;}.wizcontent{position:relative;height:600px;overflow:hidden;margin-top:-40px;}.wizseite{position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;overflow:auto;padding:10px;background:var(--wiz-bg);opacity:0;pointer-events:none;transition:opacity 5s;scroll-margin-top: 200px;}.wizseite:target{opacity:1;pointer-events:auto;z-index:1}.wizdefault{opacity:1;pointer-events:auto}.wiz-gesuchstext{padding:10px 20px 10px 0px; height:560px; width:410px; overflow:auto; box-sizing:Border-box; font-size:12px; margin:auto auto;} .wizfooter{margin-top:0px;text-align:center;font-size:0.9em;border-top:1px solid var(--wiz-accent);padding-top:10px}.wiz-h1{font-family: "bokor", serif;font-size: 45px;color: var(--wiz-white);text-align:center;padding-top:380px;} .wiz-h2{font-size: 9px;color: var(--wiz-white); text-align:center;background:var(--wiz-bg); width:270px;margin:1px auto;text-transform:uppercase;letter-spacing:2px;} .wiz-gesuchstext b {color:var(--wiz-accent);}<br />
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<div class="wizcontent"><div id="wizseite5" class="wizseite wizdefault" style="background:url('https://i.postimg.cc/RVcWzxpx/image_psd(11).png'); background-size:cover;">
<div class="wiz-gesuchstext"><div class="wiz-h1">fate of celestina</div><div class="wiz-h2">mit glamour, glanz und opportunismus</div> </div>
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    <div id="wizseite1" class="wizseite">
      <div class="wiz-gesuchstext" style="height:auto;">Du hast hart für deinen Erfolg gearbeitet, hast so viele Opfer gebracht und zurückgesteckt, nur um deiner Karriere nicht zu schaden. Als die Entscheidungen des Ministeriums immer eindeutiger zeigten, dass längst die Todesser an den Hebeln der Macht wirkten, gab es für dich nur die Entscheidung deine Karriere aufzugeben, dich klein zu machen - oder die Gelegenheit für erweiterten Erfolg nicht verstreichen zu lassen.<br />
<br />
Dass du dich vollkommen <b>freiwillig den neuen Gegebenheiten angepasst hast</b> hat dich bestimmt einige Fans gekostet. Da diese aber ohnehin verfolgt und dezimiert werden, hättest du sie so oder so verloren. Du bist eine <b>Opportunistin</b> und gehörst zu den wenigen Gewinnerinnen dieser Zeit. Ausgebuchte Konzerte, Aufträge,... du bist ein Star der magischen Welt, hast vor ein paar Jahren sogar die heutige Hymne der Quidditchmannschaft Pride of Portree geschaffen. Ein Ende der derzeitigen Situation könnte für dich auch dein Karriereende bedeuten.<br />
<br />
Deswegen <b>wirbst du verlässlich für die neuesten Einfälle des Ministeriums</b> und biegst dir die Wahrheit für dich selbst so zurecht, dass du mit dir selbst leben kannst. Magische Spiele statt Gefängnis? Das klingt doch viel besser als diese schrecklichen Dementoren? Es <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">muss </span>also besser sein. Manche Realitätsverweigerung fällt dir schwerer, mache geht dir sehr leicht von der Hand. Die Marke Celestina strahlt hell am Promihimmel.<br />
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    <div id="wizseite3" class="wizseite">
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Celestina ist bestenfalls ein Halbblut, aber du könntest dir auch überlegen, ob sie sich lediglich als Halbblut ausgibt und eigentlich selbst Ziel des Regimes wäre - vielleicht bringt ihre Euphorie für die aktuelle Politik sogar einen blütenweißen Abstammungsnachweis mit sich? Wie tief du in diese Welt aus Realitätsverweigerung und der Unterstützung des Faschismus der Todesser genau eintauchen möchtest, bleibt dir überlassen, vor allem weil es per se ein belastendes Thema ist.<br />
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Wie Celestina privat tickt, was sie liebt und was sie eigentlich gar nicht leiden kann, das darfst du dir frei aussuchen! Schön wäre es zu lesen, wenn die private Hexe sich von der Promihexe unterscheiden würde. Nur weil sie die dunkle Seite unterstützt bedeutet das nicht, dass sie durch und durch düster angelegt sein muss (außer du möchtest das). Sie darf Widersprüche vereinen und Positionen für sich vereinnahmen, die eigentlich nicht zu ihr passen. Man kennt es ja, den Erfolg und seine Opfer.<br />
<br />
<b>Freunde</b> und anderweitigen Anschluss bekommst du im Forum problemlos innerhalb der Ministeriumstreuen Fraktionen versammelt. Als ehemaliges Bandmitglied der Weird Sisters (die vom Regime aufgelöst wurden - ja, auch da kann Celestina sehen, dass sie 'richtig' gehandelt hat!) gäbe es zum Beispiel auch Kirley Duke und Gideon Crumb, die Celestina von der Zeit <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">vor </span>den großen Änderungen vor etwa einem Jahr kennen könnten. Die Presse, Fans und natürlich auch Gegner (gibt es vielleicht sogar Sabotageakte gegen ihre Auftritte?) können das Leben des Charakters schillernd dramatisch gestalten.<br />
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Celestina ist aus verschiedenen Gründen ein sehr besonderer Charakter. Wichtig bei einer Übernahme ist es uns, dass du ihrem Opportunismus Farbe verleihst, dass durch sie die Fraktion jener, die vom Krieg und dem Leid anderer profitieren (auch wenn sie das vielleicht selbst nicht wahrhaben möchte?) ein Stück wächst und damit dem dunklen Vibe des things we lost in the fire eine weitere Facette verleiht.<br />
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<b>Du brauchst dir absolut keine Sorgen darum machen, dass du in unserer Community für das Ausspielen eines solchen Charakters verurteilt werden könntest.</b> Es ist uns ein Anliegen solche Mechanismen nicht unter den Teppich zu kehren und uns damit auch immer wieder vor Augen zu führen, was so etwas eigentlich mit einer Gesellschaft im Ganzen macht. Entsprechend wichtig ist es aber natürlich, dass Posts mit ihr uns Schreibenden hinter den Charakteren seelisch weh tun dürfen.<br />
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Als Avatarvorschlag dient <b>Taylor Swift</b>, doch du hast vollkommen freie Wahl, wie die Hexe aussehen soll. Auch ihr Alter ist flexibel, 30 Jahre ist einfach ein spontanes Richtalter für eine erste Einordnung. Du kannst sie gern auch in einem anderen Alter bespielen!<br />
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Adde mich doch gern im Discord unter #thingswelost, gern beantworte ich dann all deine Fragen!<br />
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		<item>
			<title><![CDATA[Alphard: the solitary one in the serpent]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=441</link>
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 23:22:09 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=441</guid>
			<description><![CDATA[<div class="alphard-wrap">
<br />
  <div class="alphard-header">
    <div class="alphard-title">ALPHARD BLACK</div><div class="alphard-sub">son of the most ancient and noble house</div>
<img src="https://i.postimg.cc/yYdfzhDQ/alphard.png" style="margin-top:-110px;"><br />
  </div>
<div class="alphard-image-main"><img src="https://i.postimg.cc/s26LWnGY/alphard1.png" alt="Alphard Black"></div>
<div class="alphard-inner">
<div class="alphard-quote">✦ the solitary one in the serpent.</div>
<div class="alphard-box"><p class="alphard-drop">
Du bist ein Black und du weißt es. Als mittleres Kind deiner geradezu erschreckend jungen Eltern bist du in der Erziehung zum Mitglied des noblen und gar alten Hauses Black ein wenig in Vergessenheit geraten. Möglicherweise war genau das allerdings ganz gut so. Zwischen der feurigen Walburga und dem pflichteifrigen Cygnus hattest du so im Ansatz die Chance, eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Still, aufmerksam und mit einem scharfen Blick für deine Umwelt hast du früh gelernt, mehr zu beobachten als zu sprechen. Genau das ist bis heute deine größte Stärke.<br />
<br />
Nach außen hin wahrst du den Schein. Du gibst das vornehme, regimetreue Reinblut mit jener selbstverständlichen Eleganz, die man von einem Black erwartet. Dein ausgeprägtes Interesse für schwarzmagische Artefakte alte Flüche und verbotene Mythen fügt sich nahtlos in dieses Bild ein – so auch deine Arbeit als Mythenjäger im Auftrag des dunklen Lords.<br />
Du bewegst dich sicher in dunklen Bibliotheken, Herrenhäusern aller Art und vergessenen Ritualstätten. Du weißt, wo man suchen muss. Und du weißt auch, was man besser nicht findet – oder zumindest nicht meldet.<br />
<br />
Du bist kein Todesser. Wolltest nie einer sein. Aber du bist auch kein naiver Idealist. Mit deinem Neffen, Sirius, hast du diverse Male Szenarien durchgespielt, wie die Familie sich zur Informationsbeschaffung eignet. Du bist nicht glücklich über seine Entscheidung, sich selbst zu riskieren und zu spionieren. Aber du kannst es dennoch verstehen. Und du bist einer der Wenigen, die in die Scharade eingeweiht sind.<br />
Du erkennst Gelegenheiten und hast gelernt, sie zu nutzen, wenn sie sich bieten. Deine Position erlaubt dir den Zugang zu Wissen, Netzwerken und Informationen. Du hörst zu, merkst dir Details und gibst weiter, was du diskret weitergeben kannst. Wer also wärst du, deinem Neffen zu erklären, er solle einen anderen Weg einschlagen?<br />
<br />
Deine Loyalität gilt nicht dem Regime, sondern der Familie. Und auch in dieser ist diese Loyalität differenziert. Insbesondere die nächste Generation ist dir wichtig. Jene, die sich vor der Zerstörung durch alte Ideale womöglich noch retten lassen. Auch wenn du mehr und mehr das Gefühl hast, dass dir dafür die Zeit davonläuft. Dein Widerstand besteht aus Briefen an Sirius. Aus vorsichtigen, beinahe beiläufigen Gesten in Regulus’ Richtung. Und aus offenen Augen und Ohren in einer Welt, in der beides lebensgefährlich sein kann. </p></div>
<br />
    <div class="alphard-title"><center>BLOOD TIES</center></div>
<br />
    <div class="alphard-relbox">
      <div class="alphard-reltext">
        <div class="alphard-relname">Sirius Black</div><p>Offiziell hat er, zumindest in den Augen von Alphards Schwester Walburga, nie existiert. Nun allerdings kehrt er in den Schoß der Familie zurück und Alphard weiß als einziger Black, dass alles daran Scharade ist. Seine größte Schwäche sind seine Freunde, ebenso sind diese allerdings auch seine größte Stärke.<br />
Bisher bestand der Kontakt aus Briefen ohne Absendern und kurzen, heimlichen Treffen, wann immer diese möglich waren. Alphard ist für Sirius der Teil der Familie, der geblieben ist. Er ist Rückhalt, Anker und einer der wenigen Menschen, die Sirius ernsthaft ins Gewissen reden können.<br />
Gewünscht sind hier aber auch Spannungen durch Sirius‘ Entscheidung, bei den Blacks zu spionieren und so näher ans Regime heranzukommen. Sirius‘ Spieler, Ben, wünscht sich von Seiten Alphards Verständnis für diesen Weg, aber eben auch die Sorge, dass Sirius sich darin verlieren oder auffliegen könnte und die Möglichkeit, genau damit zu spielen.</p></div>
    </div>
 <div class="alphard-relbox">
      <div class="alphard-reltext">
        <div class="alphard-relname">Regulus Black</div><p>Regulus ist das Abziehbild dessen, was man sich unter einem reinblütigen Erben vorstellt - zumindest auf den allerersten Blick. Dann fällt einem vielleicht doch ins Auge, dass der Blick viel zu oft in die Ferne schweift, dass die Schwermut in seinen Augen wohnt und er zwar pflichtbewusst anwesend sein mag, auch brav jene Hexe geehelicht hat, die man ihm erwählte - wahre Leidenschaft aber je kaum einmal an ihm zu erkennen ist. Ob nun an den hohen Erwartungen zerbrochen, die als eigentlichen Nicht-Erben mit einem mal an ihn gestellt wurden, als Sirius ging - oder dann doch von seiner seherischen Begabung in Beschlag genommen... so sicher kann man sich da nie sein. Regulus ist nach den ZAGs aus Hogwarts abgegangen und wurde Todesser, dient dem Dunklen Lord als dessen persönlicher Seher und damit auch immer wieder als 'Kanarienvogel' der Mythenjäger, wenn sie sich in gefährliche Katakomben begeben.<br />
Regulus spielt sein eigenes doppeltes Spiel, doch er lässt sich weder von Sirius noch Alphard in die Karten blicken. Als Spieler fände ich es spannend zu erkunden, ob dieses Kartenhaus eines Tages zusammenstürzen wird, oder ob die Sterne sich weiterhin umkreisen, ohne ihr wahres Gesicht zu kennen.</p></div>
    </div>
<br />
<div class="alphard-relbox">
      <div class="alphard-reltext">
        <div class="alphard-relname">Das Kleingedruckte</div><p>Das Hause Black ist durch Sirius, Regulus (und dessen Ehefrau) sowie auch Walburga Black bespielt - entsprechend kommst du hier in ein gemachtes Nest, das nur allzu große Lust darauf hat alerlei Geschichten mit dir auszuspielen! Bei den Mythenjägern an sich findet sich neben Regulus auch noch Barty Crouch, ältere Fluchbrecherkollegen sind abseits dieser Gruppe zu finden.<br />
<br />
Wir wünschen uns für Alphard mindestens einen Post im Monat (sehr gerne auch mehr!) und ein Avatar, das das typische Blackaussehen widerspiegelt und zur Familie passt. Ob du da unseren Vorschlag <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Viggo Mortensen</span> (in seiner Rolle als Aragorn) nimmst, oder beispielsweiße so jemanden wie Keanu Reeves (oder jemand ganz anderes!) ist dir überlassen. Wichtig ist uns jedoch, dass Alphard oberflächlich gesehen zu den Blacks und ihrer schwarzmagisch-rassistischen Politik zu halten scheint und das im Kontrast zu seinen Gedanken steht, zumindest auf seinen Patensohn Sirius bezogen.<br />
<br />
Melde dich bei Interesse gern direkt auf dem <a href="https://discord.gg/j4J3WaFwwE">Discord-Server</a>, direkt im <a href="https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=441">Forengesuch</a> oder direkt beim Spieler von Regulus unter #thingswelost </p></div>
    </div>
</div></div>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="alphard-wrap">
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  <div class="alphard-header">
    <div class="alphard-title">ALPHARD BLACK</div><div class="alphard-sub">son of the most ancient and noble house</div>
<img src="https://i.postimg.cc/yYdfzhDQ/alphard.png" style="margin-top:-110px;"><br />
  </div>
<div class="alphard-image-main"><img src="https://i.postimg.cc/s26LWnGY/alphard1.png" alt="Alphard Black"></div>
<div class="alphard-inner">
<div class="alphard-quote">✦ the solitary one in the serpent.</div>
<div class="alphard-box"><p class="alphard-drop">
Du bist ein Black und du weißt es. Als mittleres Kind deiner geradezu erschreckend jungen Eltern bist du in der Erziehung zum Mitglied des noblen und gar alten Hauses Black ein wenig in Vergessenheit geraten. Möglicherweise war genau das allerdings ganz gut so. Zwischen der feurigen Walburga und dem pflichteifrigen Cygnus hattest du so im Ansatz die Chance, eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Still, aufmerksam und mit einem scharfen Blick für deine Umwelt hast du früh gelernt, mehr zu beobachten als zu sprechen. Genau das ist bis heute deine größte Stärke.<br />
<br />
Nach außen hin wahrst du den Schein. Du gibst das vornehme, regimetreue Reinblut mit jener selbstverständlichen Eleganz, die man von einem Black erwartet. Dein ausgeprägtes Interesse für schwarzmagische Artefakte alte Flüche und verbotene Mythen fügt sich nahtlos in dieses Bild ein – so auch deine Arbeit als Mythenjäger im Auftrag des dunklen Lords.<br />
Du bewegst dich sicher in dunklen Bibliotheken, Herrenhäusern aller Art und vergessenen Ritualstätten. Du weißt, wo man suchen muss. Und du weißt auch, was man besser nicht findet – oder zumindest nicht meldet.<br />
<br />
Du bist kein Todesser. Wolltest nie einer sein. Aber du bist auch kein naiver Idealist. Mit deinem Neffen, Sirius, hast du diverse Male Szenarien durchgespielt, wie die Familie sich zur Informationsbeschaffung eignet. Du bist nicht glücklich über seine Entscheidung, sich selbst zu riskieren und zu spionieren. Aber du kannst es dennoch verstehen. Und du bist einer der Wenigen, die in die Scharade eingeweiht sind.<br />
Du erkennst Gelegenheiten und hast gelernt, sie zu nutzen, wenn sie sich bieten. Deine Position erlaubt dir den Zugang zu Wissen, Netzwerken und Informationen. Du hörst zu, merkst dir Details und gibst weiter, was du diskret weitergeben kannst. Wer also wärst du, deinem Neffen zu erklären, er solle einen anderen Weg einschlagen?<br />
<br />
Deine Loyalität gilt nicht dem Regime, sondern der Familie. Und auch in dieser ist diese Loyalität differenziert. Insbesondere die nächste Generation ist dir wichtig. Jene, die sich vor der Zerstörung durch alte Ideale womöglich noch retten lassen. Auch wenn du mehr und mehr das Gefühl hast, dass dir dafür die Zeit davonläuft. Dein Widerstand besteht aus Briefen an Sirius. Aus vorsichtigen, beinahe beiläufigen Gesten in Regulus’ Richtung. Und aus offenen Augen und Ohren in einer Welt, in der beides lebensgefährlich sein kann. </p></div>
<br />
    <div class="alphard-title"><center>BLOOD TIES</center></div>
<br />
    <div class="alphard-relbox">
      <div class="alphard-reltext">
        <div class="alphard-relname">Sirius Black</div><p>Offiziell hat er, zumindest in den Augen von Alphards Schwester Walburga, nie existiert. Nun allerdings kehrt er in den Schoß der Familie zurück und Alphard weiß als einziger Black, dass alles daran Scharade ist. Seine größte Schwäche sind seine Freunde, ebenso sind diese allerdings auch seine größte Stärke.<br />
Bisher bestand der Kontakt aus Briefen ohne Absendern und kurzen, heimlichen Treffen, wann immer diese möglich waren. Alphard ist für Sirius der Teil der Familie, der geblieben ist. Er ist Rückhalt, Anker und einer der wenigen Menschen, die Sirius ernsthaft ins Gewissen reden können.<br />
Gewünscht sind hier aber auch Spannungen durch Sirius‘ Entscheidung, bei den Blacks zu spionieren und so näher ans Regime heranzukommen. Sirius‘ Spieler, Ben, wünscht sich von Seiten Alphards Verständnis für diesen Weg, aber eben auch die Sorge, dass Sirius sich darin verlieren oder auffliegen könnte und die Möglichkeit, genau damit zu spielen.</p></div>
    </div>
 <div class="alphard-relbox">
      <div class="alphard-reltext">
        <div class="alphard-relname">Regulus Black</div><p>Regulus ist das Abziehbild dessen, was man sich unter einem reinblütigen Erben vorstellt - zumindest auf den allerersten Blick. Dann fällt einem vielleicht doch ins Auge, dass der Blick viel zu oft in die Ferne schweift, dass die Schwermut in seinen Augen wohnt und er zwar pflichtbewusst anwesend sein mag, auch brav jene Hexe geehelicht hat, die man ihm erwählte - wahre Leidenschaft aber je kaum einmal an ihm zu erkennen ist. Ob nun an den hohen Erwartungen zerbrochen, die als eigentlichen Nicht-Erben mit einem mal an ihn gestellt wurden, als Sirius ging - oder dann doch von seiner seherischen Begabung in Beschlag genommen... so sicher kann man sich da nie sein. Regulus ist nach den ZAGs aus Hogwarts abgegangen und wurde Todesser, dient dem Dunklen Lord als dessen persönlicher Seher und damit auch immer wieder als 'Kanarienvogel' der Mythenjäger, wenn sie sich in gefährliche Katakomben begeben.<br />
Regulus spielt sein eigenes doppeltes Spiel, doch er lässt sich weder von Sirius noch Alphard in die Karten blicken. Als Spieler fände ich es spannend zu erkunden, ob dieses Kartenhaus eines Tages zusammenstürzen wird, oder ob die Sterne sich weiterhin umkreisen, ohne ihr wahres Gesicht zu kennen.</p></div>
    </div>
<br />
<div class="alphard-relbox">
      <div class="alphard-reltext">
        <div class="alphard-relname">Das Kleingedruckte</div><p>Das Hause Black ist durch Sirius, Regulus (und dessen Ehefrau) sowie auch Walburga Black bespielt - entsprechend kommst du hier in ein gemachtes Nest, das nur allzu große Lust darauf hat alerlei Geschichten mit dir auszuspielen! Bei den Mythenjägern an sich findet sich neben Regulus auch noch Barty Crouch, ältere Fluchbrecherkollegen sind abseits dieser Gruppe zu finden.<br />
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Wir wünschen uns für Alphard mindestens einen Post im Monat (sehr gerne auch mehr!) und ein Avatar, das das typische Blackaussehen widerspiegelt und zur Familie passt. Ob du da unseren Vorschlag <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Viggo Mortensen</span> (in seiner Rolle als Aragorn) nimmst, oder beispielsweiße so jemanden wie Keanu Reeves (oder jemand ganz anderes!) ist dir überlassen. Wichtig ist uns jedoch, dass Alphard oberflächlich gesehen zu den Blacks und ihrer schwarzmagisch-rassistischen Politik zu halten scheint und das im Kontrast zu seinen Gedanken steht, zumindest auf seinen Patensohn Sirius bezogen.<br />
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Melde dich bei Interesse gern direkt auf dem <a href="https://discord.gg/j4J3WaFwwE">Discord-Server</a>, direkt im <a href="https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=441">Forengesuch</a> oder direkt beim Spieler von Regulus unter #thingswelost </p></div>
    </div>
</div></div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Barty Crouch Jr.]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=439</link>
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:45:42 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=147">Barty Crouch Jr.</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=439</guid>
			<description><![CDATA[<div style="margin: auto; text-align: justify; max-width: 500px">Das Papier des Tagespropheten knisterte durch sein leichtes Zittern, während Barty darauf starrte und die Zeilen immer wieder las. Die Sätze wiederholten sich in seinem Kopf immer und immer wieder. <i>Reformen im Bereich der magischen Strafjustiz</i>. <i>Neue Prüfungen, die künftig im Rahmen der magischen Spiele stattfanden</i>. Magische Spiele. In Bartemius breitete sich eine Mischung aus Euphorie und Angst aus. Er hatte keine Ahnung <i>was genau</i> das bedeuten würde und auch nicht, wie sich das Regime, das vorstellte – aber es musste etwas Gutes sein, nicht wahr? Die meisten um ihn herum, meist Todesser, waren Feuer und Flamme für die angekündigten Spiele, die schon vorher unter der Hand als <i>Gerücht</i> verbreitet wurden. Nun das hier vor sich zu sehen, machte alles um einiges realer und greifbarer. Auch wenn Barty seine Seite gewählt hatte und das Mal auf seinem Unterarm das deutliche Zeichen dafür darstellte, so konnte er nicht endgültig und mit Sicherheit sagen, wie er diese Entwicklung fand. <br />
Nachdem sich der Crouch wieder gefangen hatte, faltete er die Zeitung mit einem leisen Seufzer auf den Lippen und steckte sie unter seinen Arm. Es interessierte ihn mehr als alles andere, wie Regulus dazu stand. Auch wenn Barty das vielleicht niemals so zugeben würde, war die Meinung des Blacks ein Kompass für die des Fluchbrechers. Aber auch was Tamira sagte, empfand er mittlerweile als nicht uninteressant. <br />
Deshalb ging er die Treppen des Hauses, indem er aufgewachsen war, herunter und hatte nicht weit, um direkt vor der Tür des Black-Ehepaars zu stehen. Barty atmete noch einmal tief durch, ehe er die Hand hob und an der Holztür klopfte. Nur wenig später, wurde ihm die Tür von Kreacher geöffnet und der Engländer setzte ein Lächeln auf, wie man ihn kannte. <b>„Hier wartet doch sicher bereits ein Tee auf mich?“</b>, fragte er den Hauselfen, der genervt davon trat, um seine Ankunft zu verkünden und Crouch Jr. eintreten konnte.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin: auto; text-align: justify; max-width: 500px">Das Papier des Tagespropheten knisterte durch sein leichtes Zittern, während Barty darauf starrte und die Zeilen immer wieder las. Die Sätze wiederholten sich in seinem Kopf immer und immer wieder. <i>Reformen im Bereich der magischen Strafjustiz</i>. <i>Neue Prüfungen, die künftig im Rahmen der magischen Spiele stattfanden</i>. Magische Spiele. In Bartemius breitete sich eine Mischung aus Euphorie und Angst aus. Er hatte keine Ahnung <i>was genau</i> das bedeuten würde und auch nicht, wie sich das Regime, das vorstellte – aber es musste etwas Gutes sein, nicht wahr? Die meisten um ihn herum, meist Todesser, waren Feuer und Flamme für die angekündigten Spiele, die schon vorher unter der Hand als <i>Gerücht</i> verbreitet wurden. Nun das hier vor sich zu sehen, machte alles um einiges realer und greifbarer. Auch wenn Barty seine Seite gewählt hatte und das Mal auf seinem Unterarm das deutliche Zeichen dafür darstellte, so konnte er nicht endgültig und mit Sicherheit sagen, wie er diese Entwicklung fand. <br />
Nachdem sich der Crouch wieder gefangen hatte, faltete er die Zeitung mit einem leisen Seufzer auf den Lippen und steckte sie unter seinen Arm. Es interessierte ihn mehr als alles andere, wie Regulus dazu stand. Auch wenn Barty das vielleicht niemals so zugeben würde, war die Meinung des Blacks ein Kompass für die des Fluchbrechers. Aber auch was Tamira sagte, empfand er mittlerweile als nicht uninteressant. <br />
Deshalb ging er die Treppen des Hauses, indem er aufgewachsen war, herunter und hatte nicht weit, um direkt vor der Tür des Black-Ehepaars zu stehen. Barty atmete noch einmal tief durch, ehe er die Hand hob und an der Holztür klopfte. Nur wenig später, wurde ihm die Tür von Kreacher geöffnet und der Engländer setzte ein Lächeln auf, wie man ihn kannte. <b>„Hier wartet doch sicher bereits ein Tee auf mich?“</b>, fragte er den Hauselfen, der genervt davon trat, um seine Ankunft zu verkünden und Crouch Jr. eintreten konnte.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cattleya Bouchard]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=433</link>
			<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 23:03:56 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=146">Cattleya Bouchard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=433</guid>
			<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Schwalbe, die sich in die Lüfte erhebt]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=424</link>
			<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 19:59:23 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=38">Jeanne Bouchard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=424</guid>
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<br />
<div class="char-dark"><div class="char-title">
    <h1>Die Schwalbe,<br>die sich in die Lüfte erhebt</h1><br />
  </div><div class="char-block">
    <div class="char-avatar"><img src="https://i.postimg.cc/WzX9RrLQ/india.png" alt="Tochter"></div>
    <div class="char-info">
      <h2>Cattleya Bouchard</h2><br />
      <small>16 Jahre · Trophäe · India Eisley</small></div></div>
  <div class="char-text"><span class="accent-red">GESUCHT WIRD...</span><br />
Du bist Cattleya Bouchard. Nun, Cattleya Elaine Rebecca Aurélie Bouchard, wenn wir korrekt sein wollen. Ein Name, der Verantwortung mit sich bringt - zumindest zuhause in Frankreich. Hier, in England, bist du ganz froh darum, einfach nur Cattleya zu sein. Oder zumindest warst du es.<br />
Aber auch das ist nicht ganz so einfach, denn immerhin bist du die Tochter deiner Mutter. Die Erbin, die "Kronprinzessin" der Bouchards, wenn man so möchte. Immerhin ist deine Mutter niemand anderer als Jeanne Bouchard, die Matriarchin der einflussreichen und in Frankreich weit verzweigten Bouchard-Familie. Aus Gründen, die nur deiner Mutter bekannt sind, seid ihr beide nach England gegangen und du wurdest in Hogwarts eingeschult.<br />
Deine Mutter... auch so eine Geschichte, denn sie ist nicht deine wirkliche Mutter. Beide Eltern hast du als ganz kleines Kind verloren. Zuletzt deinen Vater an die Drachenpocken, deine Tante und dein Onkel konnten sich nicht um dich kümmern, baten jene Frau die bis dahin nur ein Mythos, eine geflüsterte Erzählung für dich gewesen ist, um Hilfe. Und sie besuchte dich, nahm dich bei sich auf. Weil in jenem Moment, in dem sie dich gesehen hat, deinen Namen gehört hat, sich etwas in ihrem Blick veränderte. Für immer.<br />
<br />
Sie bezeichnet dich als ihren größten Schatz, auch wenn dir ihre liebkosenden Worte wie "Kleine Schwalbe" zuweilen sehr sehr peinlich sind. Immerhin bist du 16 und kein kleines Kind mehr! Aber damit fangen die Probleme erst so richtig an, denn du bist 16. Und Antworten, die vielleicht bei kleinen Kindern funktioniert haben, haben ihre Wirkung schon lange verloren. Zumal du eigentlich zu schlau dafür bist, sonst hätte dich der sprechende Hut nicht nach Ravenclaw geschickt. Und - zum Stolz von maman - auch noch Vertrauensschülerin. Seit jüngerer Zeit auch die Jugendrepräsentantin im Zaubergamot (wobei sich deine Mutter darüber merkwürdigerweise nicht so gefreut zu haben scheint). Viele Ehren, viele Pflichten, viel.. Verantwortung. Für jemanden, der 16 ist und eigentlich noch die Chance haben sollte, Kind zu sein. Freunde haben, sich verabreden oder vielleicht sogar eine heimliche Schwärmerei hegen. Grade in diesen düsteren Zeiten. <br />
<br />
Aber: "Du bist eine Bouchard. Wir drücken uns nicht vor Pflichten und Verantwortung." Und damit ist auch schon alles gesagt, die Kluft zwischen dir und deiner Mutter aufgetan, du im Ungewissen darüber, ob du ihr dein Innerstes offenbaren kannst.. sollst. Zumal sie von dir erwartet, dass du gute Miene zum bösen Spiel machst. Artig ihre Phrasen wiederholst, wenn man dich fragt. Eine wahre Zierde reinblütiger Erziehung bist, wenn sie dich wieder für ihre Propagandaspielchen heran ziehen und deine Mutter dir jedes Mal sagt „Lächel, zeig ihnen die Maske, die sie sehen wollen.“ Und dabei jedes Mal diesen einen bestimmten traurigen Blick auflegt. Bevor sie erneut jene, die das Regime kritisch sehen in die Spiele schickt. Zu ihren Bestien. Und du dich jedes Mal fragst, wie deine Mutter nur so etwas tun kann. Vor allem, wieso du jedes Mal aufs Neue Hogwarts verlassen, seine Sicherheit hinter dir lassen, sollst, um.. dem zuzustimmen.<br />
<br />
Und gleichzeitig weißt du, dass da noch mehr ist; Etwas das ganz und gar nicht stimmt, neben all den anderen tausend Sachen, die nicht stimmen. Angefangen bei Gästen, die deine Mutter gänzlich nach Einbruch der Dunkelheit empfängt. Und dies auch nur tut, wenn sie meint, dass du bereits schläft. Oder Gesprächen, die sie nur führt, wenn sie meint, dass du nicht hinhörst. Die sich um "Leute von Blute" drehen, "Blutsbanden" und anderen Dingen. Und bei denen sie dich stets außen vor lässt, auch wenn sie sonst betont, dass du dich für die Belange der Familie, die du dereinst führen wirst, interessieren sollst.<br />
<br />
Folglich: Du willst Antworten. Du willst eine andere Antwort auf deine Fragen haben statt stets "Frage mich niemals nach meinen Geschäften, Prinzessin." hören zu müssen. Es ist dein Recht, denn du bist das Kind deiner Mutter und sie hat geschworen, immer ehrlich zu dir zu sein. Oder nicht?<br />
  </div><div class="char-divider"></div><div class="char-block"><div class="char-avatar"><img src="https://i.postimg.cc/dV11rTsD/jeanne.png" alt="Mutter"></div><div class="char-info"><h2>Jeanne Bouchard</h2><small>39(?) Jahre · Vampir-Ahnin · Liv Tyler</small></div></div>
<div class="char-text"><span class="accent-green">DIE SUCHENDE...</span><br />
Für dich bin ich deine Mutter, Jeanne Bouchard. In England als Antiquitäten- und Raritätenhändlerin tätig, als.. Vermittlerin jener Güter, die die verschiedenen Zweige der Bouchards in liebe- und mühevoller Arbeit erschaffen und feil bieten. Matriarchin dieser großen, einflussreichen - und zuweilen definitiv unübersichtlichen Familie. Klingt doch eigentlich bodenständig und... gut, nicht wahr?<br />
<br />
Doch das ist nur eine Seite der Medaille. Die Seite, die ich dich sehen lasse. Die Nacht lockt und ich folge ihrem Ruf. Ich bin die Führerin jener, die unsterblich aber doch nicht tot sind. Die Regentin der Vampire Europas. Und eine Gefangene dazu, denn der Dunkle Lord ist hinter das Geheimnis gekommen, das ich so streng vor dir hüte. Erpresst mich damit, erpresst mich mit deiner Unversehrtheit, erpresst mich damit, dass du eine seiner Trophäen wirst. Meine Dienste als Spielmacherin in seiner Maschinerie der Vernichtung für sein Schweigen und dein Leben. Und ich habe keine andere Wahl, als zu folgen.<br />
<br />
Wie kann ich dieses Grauen unterstützen, ohne mit der Wimper zu zucken?! Wie kann es sein, dass ich tot bin und doch am Tag wandle, dass die Bouchards mir erlauben, über sie zu herrschen, wieso ich mich dafür entschied dir eine Mutter sein zu wollen und ausgerechnet die Führerin der Kinder der Nacht zu sein? Nun, das dürften ein paar der Fragen sein, die du mir stellen würdest, wenn du wüsstest, was ich abseits meines Rosengartens und des Handels hege und pflege. Für dich bin ich deine Mutter. Überfürsorglich? Definitiv. Um dich besorgt? Oh ja! Dich verhätschelnd? Manchmal. Dich fördernd? Mais oui! Dich fordernd? Wer nicht gefordert wird, der wird nichts rechtes. Dich liebend? Ich würde für dich immer und immer wieder sterben.<br />
Aber ich glaube, dass du noch nicht bereit für die Wahrheit bist. Auch wenn die Zeiten düster sind und sich vollkommen anders entwickelt haben, als ich gehofft hatte. Du solltest frei davon aufwachsen, zur Schule gehen und einen ehrlichen Beruf ergreifen. Du solltest im Gamot und als Vertrauensschülerin Verantwortung übernehmen, Einfluss üben und ihn wahrnehmen, so wie er dir gegeben wurde. Und du solltest in den richtigen Momenten stark sein.<br />
Aber das ist nicht möglich dieser Tage.<br />
<br />
Und dir? Dir reicht es nicht, was ich dir vorgebe. Du möchtest wissen, wer ich wirklich bin. Wieso manche mich Mademoiselle Bouchard und andere mich Regentin nennen. Und vielleicht habe ich dich falsch stark gemacht... zumindest bringt mich deine Neugier immer wieder um den Verstand, auch wenn ich deinen Pfiffigkeit ein ums andere Mal faszinierend finde. Gleichzeitig fürchte ich, dich zu verlieren. Weil ich diese Distanz zwischen uns... die Strenge einer fordernden Mutter... zu sehr forciert habe. Und du vielleicht fürchtest, dass das, was ich von anderen fordere, auch von dir fordern könnte, während ich dir nicht mehr zuhöre. Zumindest fürchte ich, dass du so denkst.<br />
  </div><div class="char-divider"></div><div class="char-text"><span class="accent-blue">DAS KLEINGEDRUCKTE...</span><br />
Mein Name ist Jan und ich mag Züge.<br />
Nein, Schmarn. Dass ich Jan heiße stimmt, aber ob ich Züge mag? Hmm, zweifelhaft.<br />
In der Tat würde ich mich sehr freuen, wenn jemand genauso viel Spaß an der "Belebung" von Cattleya hat, wie ich dabei, sie mir in ihren Grundzügen zu erdenken. Nicht nur glaube ich, dass sie dir sehr viel Freude bringt... auch darf sie der lieben Maman Kopfzerbrechen bereiten. Sehr. Viel. Kopfzerbrechen!<br />
<br />
Gleichzeitig hat Catt genug eigene Probleme, Bedürfnisse und Baustellen, die sie abseits ihrer Mutter beschäftigen. Sei es der Umstand, dass sie gute Miene zum bösen Spiel machen und als Trophäe des Regimes regelmäßig verkünden soll, wie toll doch alles ist. Sei es der Faktor, dass ihre Mutter plötzlich auf Traditionen pocht – ob Catt oder andere unter der Kontrolle ihrer Mutter das wollen oder nicht - und Catt sich fragen muss, was sie sich für ihre eigene Zukunft wünscht. Den Traditionen folgen? Ihrer Mutter eine gehorsame Tochter sein? Oder die Flügel ausbreiten und frei sein?<br />
Oder der Faktor, dass plötzlich alle ihre Tanten und Onkel (zumindest der Bezeichnung nach) seit einiger Zeit in England verweilen und weitere Bezugspersonen für sie darstellen, während ihre Mutter sich immer weiter von ihnen allen entfremdet und scheinbar auf die schlimmstmöglichste Weise als Spielmacherin das Regime offen unterstützt?<br />
<br />
Oder aber, dass man sie im Gamot nicht ernst nimmt und sie entscheiden muss, wie sie damit umgeht; während die meisten ihrer Mitschüler ihr vermutlich die ganzen Sondervergünstigungen (wie dann und wann Wochenenden daheim oder jeden Montag früher den Unterricht zu verlassen, um per Portschlüssel zum Gamot zu reisen? Oder regelmäßig für irgendwelche Veranstaltungen schulfrei zu bekommen) neiden und dabei nicht sehen, dass Catt einfach nur... normal sein will? Ein Teil von ihnen? Genau die gleichen Probleme (also maximal die drohende Abschlussprüfung) möchte, wie andere in ihrem Alter und nicht.. mehr?<br />
<br />
Erreichbar bin ich in der Regel über Discord oder im Forum per PN, falls du ein Messenger-Muffel bist - generell bin ich da offen und halte es frei nach dem Motto: Jedem Tierchen sein Plaisierchen. Kommunikation halte ich dennoch für wichtig. Denn aus eigener Erfahrung weiß ich: Man hat doch auch eigene Vorstellung bei einem Gesuch, die man gerne umgesetzt haben wollen würde und Kompromisse entstehen nicht durch anschweigen.<br />
Schreibtechnisch ist zwischen 2.000 (an einem schlechten Tag) und 10.000 Zeichen (an einem guten Tag) alles drin. Wie oft das geschieht kann natürlich angepasst werden, je nachdem, wie schnell oder gemütlich du unterwegs bist - sofern wir beide uns natürlich an die Posting-Regeln im Fire halten, natürlich.<br />
<br />
Ansonsten freue ich mich, wenn dir die "kleine Schwalbe" gefällt und ich bin gespannt auf dich!<br />
  </div><div class="char-outro">
    <bottomzitat>„Nobody else can understand<br>You are my family, not my business“</bottomzitat><br />
  </div></div>]]></description>
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<br />
<div class="char-dark"><div class="char-title">
    <h1>Die Schwalbe,<br>die sich in die Lüfte erhebt</h1><br />
  </div><div class="char-block">
    <div class="char-avatar"><img src="https://i.postimg.cc/WzX9RrLQ/india.png" alt="Tochter"></div>
    <div class="char-info">
      <h2>Cattleya Bouchard</h2><br />
      <small>16 Jahre · Trophäe · India Eisley</small></div></div>
  <div class="char-text"><span class="accent-red">GESUCHT WIRD...</span><br />
Du bist Cattleya Bouchard. Nun, Cattleya Elaine Rebecca Aurélie Bouchard, wenn wir korrekt sein wollen. Ein Name, der Verantwortung mit sich bringt - zumindest zuhause in Frankreich. Hier, in England, bist du ganz froh darum, einfach nur Cattleya zu sein. Oder zumindest warst du es.<br />
Aber auch das ist nicht ganz so einfach, denn immerhin bist du die Tochter deiner Mutter. Die Erbin, die "Kronprinzessin" der Bouchards, wenn man so möchte. Immerhin ist deine Mutter niemand anderer als Jeanne Bouchard, die Matriarchin der einflussreichen und in Frankreich weit verzweigten Bouchard-Familie. Aus Gründen, die nur deiner Mutter bekannt sind, seid ihr beide nach England gegangen und du wurdest in Hogwarts eingeschult.<br />
Deine Mutter... auch so eine Geschichte, denn sie ist nicht deine wirkliche Mutter. Beide Eltern hast du als ganz kleines Kind verloren. Zuletzt deinen Vater an die Drachenpocken, deine Tante und dein Onkel konnten sich nicht um dich kümmern, baten jene Frau die bis dahin nur ein Mythos, eine geflüsterte Erzählung für dich gewesen ist, um Hilfe. Und sie besuchte dich, nahm dich bei sich auf. Weil in jenem Moment, in dem sie dich gesehen hat, deinen Namen gehört hat, sich etwas in ihrem Blick veränderte. Für immer.<br />
<br />
Sie bezeichnet dich als ihren größten Schatz, auch wenn dir ihre liebkosenden Worte wie "Kleine Schwalbe" zuweilen sehr sehr peinlich sind. Immerhin bist du 16 und kein kleines Kind mehr! Aber damit fangen die Probleme erst so richtig an, denn du bist 16. Und Antworten, die vielleicht bei kleinen Kindern funktioniert haben, haben ihre Wirkung schon lange verloren. Zumal du eigentlich zu schlau dafür bist, sonst hätte dich der sprechende Hut nicht nach Ravenclaw geschickt. Und - zum Stolz von maman - auch noch Vertrauensschülerin. Seit jüngerer Zeit auch die Jugendrepräsentantin im Zaubergamot (wobei sich deine Mutter darüber merkwürdigerweise nicht so gefreut zu haben scheint). Viele Ehren, viele Pflichten, viel.. Verantwortung. Für jemanden, der 16 ist und eigentlich noch die Chance haben sollte, Kind zu sein. Freunde haben, sich verabreden oder vielleicht sogar eine heimliche Schwärmerei hegen. Grade in diesen düsteren Zeiten. <br />
<br />
Aber: "Du bist eine Bouchard. Wir drücken uns nicht vor Pflichten und Verantwortung." Und damit ist auch schon alles gesagt, die Kluft zwischen dir und deiner Mutter aufgetan, du im Ungewissen darüber, ob du ihr dein Innerstes offenbaren kannst.. sollst. Zumal sie von dir erwartet, dass du gute Miene zum bösen Spiel machst. Artig ihre Phrasen wiederholst, wenn man dich fragt. Eine wahre Zierde reinblütiger Erziehung bist, wenn sie dich wieder für ihre Propagandaspielchen heran ziehen und deine Mutter dir jedes Mal sagt „Lächel, zeig ihnen die Maske, die sie sehen wollen.“ Und dabei jedes Mal diesen einen bestimmten traurigen Blick auflegt. Bevor sie erneut jene, die das Regime kritisch sehen in die Spiele schickt. Zu ihren Bestien. Und du dich jedes Mal fragst, wie deine Mutter nur so etwas tun kann. Vor allem, wieso du jedes Mal aufs Neue Hogwarts verlassen, seine Sicherheit hinter dir lassen, sollst, um.. dem zuzustimmen.<br />
<br />
Und gleichzeitig weißt du, dass da noch mehr ist; Etwas das ganz und gar nicht stimmt, neben all den anderen tausend Sachen, die nicht stimmen. Angefangen bei Gästen, die deine Mutter gänzlich nach Einbruch der Dunkelheit empfängt. Und dies auch nur tut, wenn sie meint, dass du bereits schläft. Oder Gesprächen, die sie nur führt, wenn sie meint, dass du nicht hinhörst. Die sich um "Leute von Blute" drehen, "Blutsbanden" und anderen Dingen. Und bei denen sie dich stets außen vor lässt, auch wenn sie sonst betont, dass du dich für die Belange der Familie, die du dereinst führen wirst, interessieren sollst.<br />
<br />
Folglich: Du willst Antworten. Du willst eine andere Antwort auf deine Fragen haben statt stets "Frage mich niemals nach meinen Geschäften, Prinzessin." hören zu müssen. Es ist dein Recht, denn du bist das Kind deiner Mutter und sie hat geschworen, immer ehrlich zu dir zu sein. Oder nicht?<br />
  </div><div class="char-divider"></div><div class="char-block"><div class="char-avatar"><img src="https://i.postimg.cc/dV11rTsD/jeanne.png" alt="Mutter"></div><div class="char-info"><h2>Jeanne Bouchard</h2><small>39(?) Jahre · Vampir-Ahnin · Liv Tyler</small></div></div>
<div class="char-text"><span class="accent-green">DIE SUCHENDE...</span><br />
Für dich bin ich deine Mutter, Jeanne Bouchard. In England als Antiquitäten- und Raritätenhändlerin tätig, als.. Vermittlerin jener Güter, die die verschiedenen Zweige der Bouchards in liebe- und mühevoller Arbeit erschaffen und feil bieten. Matriarchin dieser großen, einflussreichen - und zuweilen definitiv unübersichtlichen Familie. Klingt doch eigentlich bodenständig und... gut, nicht wahr?<br />
<br />
Doch das ist nur eine Seite der Medaille. Die Seite, die ich dich sehen lasse. Die Nacht lockt und ich folge ihrem Ruf. Ich bin die Führerin jener, die unsterblich aber doch nicht tot sind. Die Regentin der Vampire Europas. Und eine Gefangene dazu, denn der Dunkle Lord ist hinter das Geheimnis gekommen, das ich so streng vor dir hüte. Erpresst mich damit, erpresst mich mit deiner Unversehrtheit, erpresst mich damit, dass du eine seiner Trophäen wirst. Meine Dienste als Spielmacherin in seiner Maschinerie der Vernichtung für sein Schweigen und dein Leben. Und ich habe keine andere Wahl, als zu folgen.<br />
<br />
Wie kann ich dieses Grauen unterstützen, ohne mit der Wimper zu zucken?! Wie kann es sein, dass ich tot bin und doch am Tag wandle, dass die Bouchards mir erlauben, über sie zu herrschen, wieso ich mich dafür entschied dir eine Mutter sein zu wollen und ausgerechnet die Führerin der Kinder der Nacht zu sein? Nun, das dürften ein paar der Fragen sein, die du mir stellen würdest, wenn du wüsstest, was ich abseits meines Rosengartens und des Handels hege und pflege. Für dich bin ich deine Mutter. Überfürsorglich? Definitiv. Um dich besorgt? Oh ja! Dich verhätschelnd? Manchmal. Dich fördernd? Mais oui! Dich fordernd? Wer nicht gefordert wird, der wird nichts rechtes. Dich liebend? Ich würde für dich immer und immer wieder sterben.<br />
Aber ich glaube, dass du noch nicht bereit für die Wahrheit bist. Auch wenn die Zeiten düster sind und sich vollkommen anders entwickelt haben, als ich gehofft hatte. Du solltest frei davon aufwachsen, zur Schule gehen und einen ehrlichen Beruf ergreifen. Du solltest im Gamot und als Vertrauensschülerin Verantwortung übernehmen, Einfluss üben und ihn wahrnehmen, so wie er dir gegeben wurde. Und du solltest in den richtigen Momenten stark sein.<br />
Aber das ist nicht möglich dieser Tage.<br />
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Und dir? Dir reicht es nicht, was ich dir vorgebe. Du möchtest wissen, wer ich wirklich bin. Wieso manche mich Mademoiselle Bouchard und andere mich Regentin nennen. Und vielleicht habe ich dich falsch stark gemacht... zumindest bringt mich deine Neugier immer wieder um den Verstand, auch wenn ich deinen Pfiffigkeit ein ums andere Mal faszinierend finde. Gleichzeitig fürchte ich, dich zu verlieren. Weil ich diese Distanz zwischen uns... die Strenge einer fordernden Mutter... zu sehr forciert habe. Und du vielleicht fürchtest, dass das, was ich von anderen fordere, auch von dir fordern könnte, während ich dir nicht mehr zuhöre. Zumindest fürchte ich, dass du so denkst.<br />
  </div><div class="char-divider"></div><div class="char-text"><span class="accent-blue">DAS KLEINGEDRUCKTE...</span><br />
Mein Name ist Jan und ich mag Züge.<br />
Nein, Schmarn. Dass ich Jan heiße stimmt, aber ob ich Züge mag? Hmm, zweifelhaft.<br />
In der Tat würde ich mich sehr freuen, wenn jemand genauso viel Spaß an der "Belebung" von Cattleya hat, wie ich dabei, sie mir in ihren Grundzügen zu erdenken. Nicht nur glaube ich, dass sie dir sehr viel Freude bringt... auch darf sie der lieben Maman Kopfzerbrechen bereiten. Sehr. Viel. Kopfzerbrechen!<br />
<br />
Gleichzeitig hat Catt genug eigene Probleme, Bedürfnisse und Baustellen, die sie abseits ihrer Mutter beschäftigen. Sei es der Umstand, dass sie gute Miene zum bösen Spiel machen und als Trophäe des Regimes regelmäßig verkünden soll, wie toll doch alles ist. Sei es der Faktor, dass ihre Mutter plötzlich auf Traditionen pocht – ob Catt oder andere unter der Kontrolle ihrer Mutter das wollen oder nicht - und Catt sich fragen muss, was sie sich für ihre eigene Zukunft wünscht. Den Traditionen folgen? Ihrer Mutter eine gehorsame Tochter sein? Oder die Flügel ausbreiten und frei sein?<br />
Oder der Faktor, dass plötzlich alle ihre Tanten und Onkel (zumindest der Bezeichnung nach) seit einiger Zeit in England verweilen und weitere Bezugspersonen für sie darstellen, während ihre Mutter sich immer weiter von ihnen allen entfremdet und scheinbar auf die schlimmstmöglichste Weise als Spielmacherin das Regime offen unterstützt?<br />
<br />
Oder aber, dass man sie im Gamot nicht ernst nimmt und sie entscheiden muss, wie sie damit umgeht; während die meisten ihrer Mitschüler ihr vermutlich die ganzen Sondervergünstigungen (wie dann und wann Wochenenden daheim oder jeden Montag früher den Unterricht zu verlassen, um per Portschlüssel zum Gamot zu reisen? Oder regelmäßig für irgendwelche Veranstaltungen schulfrei zu bekommen) neiden und dabei nicht sehen, dass Catt einfach nur... normal sein will? Ein Teil von ihnen? Genau die gleichen Probleme (also maximal die drohende Abschlussprüfung) möchte, wie andere in ihrem Alter und nicht.. mehr?<br />
<br />
Erreichbar bin ich in der Regel über Discord oder im Forum per PN, falls du ein Messenger-Muffel bist - generell bin ich da offen und halte es frei nach dem Motto: Jedem Tierchen sein Plaisierchen. Kommunikation halte ich dennoch für wichtig. Denn aus eigener Erfahrung weiß ich: Man hat doch auch eigene Vorstellung bei einem Gesuch, die man gerne umgesetzt haben wollen würde und Kompromisse entstehen nicht durch anschweigen.<br />
Schreibtechnisch ist zwischen 2.000 (an einem schlechten Tag) und 10.000 Zeichen (an einem guten Tag) alles drin. Wie oft das geschieht kann natürlich angepasst werden, je nachdem, wie schnell oder gemütlich du unterwegs bist - sofern wir beide uns natürlich an die Posting-Regeln im Fire halten, natürlich.<br />
<br />
Ansonsten freue ich mich, wenn dir die "kleine Schwalbe" gefällt und ich bin gespannt auf dich!<br />
  </div><div class="char-outro">
    <bottomzitat>„Nobody else can understand<br>You are my family, not my business“</bottomzitat><br />
  </div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mundungus Fletcher]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=422</link>
			<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 15:10:25 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=145">Mundungus Fletcher</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=422</guid>
			<description><![CDATA[Der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Tagesprophet</span> war eigentlich nur mit an Bord gekommen, weil jemand ihn im Hafen hatte fallen lassen und Mundungus fand, dass trockenes Zeitungspapier immer noch besser war als nasses Holz zum Feueranzünden. Er saß auf einer Kiste nahe der Reling der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Evershade</span>, die Beine ausgestreckt, während das Schiff ruhig über das Wasser glitt, das Holz unter ihm vertraut knarrte und der Wind nach Salz und Regen roch. Eigentlich hatte er nicht vorgehabt zu lesen, aber Langeweile war ein schlechter Begleiter auf ruhiger See, also blätterte er halbherzig durch die Seiten, bis sein Blick an einer großen Überschrift hängen blieb. „Magische Spiele“. Seine Stirn legte sich in Falten, er las die Zeile noch einmal langsamer und schnaubte leise. <b>„Spiele… ja klar. Klingt ja erstmal harmlos.“</b> Murmelnd las er weiter, über überfüllte Zellen, Reformen, Entlastung, neue Wege der Gerechtigkeit, und mit jedem Wort wurde sein schiefes Grinsen ein kleines bisschen dünner. Askaban zu teuer, zu voll, also sollten Leute künftig öffentlich Prüfungen bestehen, zur Läuterung, für die Gemeinschaft, für den Fortschritt. Fletcher ließ die Zeitung ein Stück sinken und starrte aufs Wasser hinaus, als hätte das Meer vielleicht eine bessere Erklärung parat. <b>„Läuterung, mh? Nennt man das jetzt so.“</b> Seine Finger trommelten gegen das Papier, während sein Blick wieder über den Artikel wanderte, bis er an einem Namen hängen blieb. Black. Natürlich ein Black. Ein trockenes Lachen entwich ihm. <b>„Na wunderbar. Wenn ein Black sagt, das wird gerecht, dann kann ja nix mehr schiefgehen.“</b> Die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Evershade</span> schaukelte ruhig unter ihm, als würde sie die Worte kommentarlos aufnehmen, und für einen Moment hörte man nur das Wasser am Rumpf entlanggleiten. Früher hätte ihn so etwas nicht interessiert. Neue Regeln bedeuteten neue Schlupflöcher, neue Geschäfte, vielleicht ein bisschen mehr Rennerei vor dem Ministerium, aber nichts, was man nicht überstehen konnte. Doch inzwischen dachte er an Gesichter statt an Ware. Leute, die er in letzter Zeit an Bord genommen hatte, Familien mit zu viel Angst in den Augen, Menschen, die leise waren, weil laut sein plötzlich gefährlich geworden war. Und jetzt sollten genau solche Leute in irgendwelchen Spielen antreten, damit andere zuschauen konnten. Sein Kiefer spannte sich kurz an. <b>„Ist ja praktisch… spart Gefängnisse und verkauft gleich noch Eintrittskarten dazu.“</b> Er faltete die Zeitung zusammen, stopfte sie neben sich und rieb sich übers Gesicht, als könnte er die Gedanken einfach abschütteln. Der Wind wurde stärker, zog an seinem Mantel, doch auf See fühlte sich wenigstens alles ehrlich an. Sturm war Sturm. Keine schönen Worte, keine falschen Versprechen. Er stand schließlich auf, ging langsam zum Steuer und legte die Hand darauf, während sein Blick über den grauen Horizont glitt. Ohne groß darüber nachzudenken änderte er den Kurs ein Stück weiter hinaus aufs offene Meer. Einfach ein wenig Abstand. <b>„Gefällt mir nicht,“</b> murmelte er leise, mehr zum Schiff als zu irgendwem sonst. Einen Moment blieb er so stehen, dann schnaubte er erneut, dieses halb amüsierte, halb müde Geräusch, das er immer machte, wenn ihm etwas zu nah ging. <b>„Spiele… als ob Leute wie ich bei sowas je gewinnen.“</b> Der Wind trug seine Worte davon, und nach außen sah Mundungus Fletcher wieder aus wie immer  locker, gleichgültig, ein Mann ohne Sorgen. Aber während die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Evershade</span> ruhig weiter durch den Nebel schnitt, wusste er genau, dass sich etwas verändert hatte, und dass Stürme manchmal lange bevor sie sichtbar wurden begannen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Tagesprophet</span> war eigentlich nur mit an Bord gekommen, weil jemand ihn im Hafen hatte fallen lassen und Mundungus fand, dass trockenes Zeitungspapier immer noch besser war als nasses Holz zum Feueranzünden. Er saß auf einer Kiste nahe der Reling der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Evershade</span>, die Beine ausgestreckt, während das Schiff ruhig über das Wasser glitt, das Holz unter ihm vertraut knarrte und der Wind nach Salz und Regen roch. Eigentlich hatte er nicht vorgehabt zu lesen, aber Langeweile war ein schlechter Begleiter auf ruhiger See, also blätterte er halbherzig durch die Seiten, bis sein Blick an einer großen Überschrift hängen blieb. „Magische Spiele“. Seine Stirn legte sich in Falten, er las die Zeile noch einmal langsamer und schnaubte leise. <b>„Spiele… ja klar. Klingt ja erstmal harmlos.“</b> Murmelnd las er weiter, über überfüllte Zellen, Reformen, Entlastung, neue Wege der Gerechtigkeit, und mit jedem Wort wurde sein schiefes Grinsen ein kleines bisschen dünner. Askaban zu teuer, zu voll, also sollten Leute künftig öffentlich Prüfungen bestehen, zur Läuterung, für die Gemeinschaft, für den Fortschritt. Fletcher ließ die Zeitung ein Stück sinken und starrte aufs Wasser hinaus, als hätte das Meer vielleicht eine bessere Erklärung parat. <b>„Läuterung, mh? Nennt man das jetzt so.“</b> Seine Finger trommelten gegen das Papier, während sein Blick wieder über den Artikel wanderte, bis er an einem Namen hängen blieb. Black. Natürlich ein Black. Ein trockenes Lachen entwich ihm. <b>„Na wunderbar. Wenn ein Black sagt, das wird gerecht, dann kann ja nix mehr schiefgehen.“</b> Die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Evershade</span> schaukelte ruhig unter ihm, als würde sie die Worte kommentarlos aufnehmen, und für einen Moment hörte man nur das Wasser am Rumpf entlanggleiten. Früher hätte ihn so etwas nicht interessiert. Neue Regeln bedeuteten neue Schlupflöcher, neue Geschäfte, vielleicht ein bisschen mehr Rennerei vor dem Ministerium, aber nichts, was man nicht überstehen konnte. Doch inzwischen dachte er an Gesichter statt an Ware. Leute, die er in letzter Zeit an Bord genommen hatte, Familien mit zu viel Angst in den Augen, Menschen, die leise waren, weil laut sein plötzlich gefährlich geworden war. Und jetzt sollten genau solche Leute in irgendwelchen Spielen antreten, damit andere zuschauen konnten. Sein Kiefer spannte sich kurz an. <b>„Ist ja praktisch… spart Gefängnisse und verkauft gleich noch Eintrittskarten dazu.“</b> Er faltete die Zeitung zusammen, stopfte sie neben sich und rieb sich übers Gesicht, als könnte er die Gedanken einfach abschütteln. Der Wind wurde stärker, zog an seinem Mantel, doch auf See fühlte sich wenigstens alles ehrlich an. Sturm war Sturm. Keine schönen Worte, keine falschen Versprechen. Er stand schließlich auf, ging langsam zum Steuer und legte die Hand darauf, während sein Blick über den grauen Horizont glitt. Ohne groß darüber nachzudenken änderte er den Kurs ein Stück weiter hinaus aufs offene Meer. Einfach ein wenig Abstand. <b>„Gefällt mir nicht,“</b> murmelte er leise, mehr zum Schiff als zu irgendwem sonst. Einen Moment blieb er so stehen, dann schnaubte er erneut, dieses halb amüsierte, halb müde Geräusch, das er immer machte, wenn ihm etwas zu nah ging. <b>„Spiele… als ob Leute wie ich bei sowas je gewinnen.“</b> Der Wind trug seine Worte davon, und nach außen sah Mundungus Fletcher wieder aus wie immer  locker, gleichgültig, ein Mann ohne Sorgen. Aber während die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Evershade</span> ruhig weiter durch den Nebel schnitt, wusste er genau, dass sich etwas verändert hatte, und dass Stürme manchmal lange bevor sie sichtbar wurden begannen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[trinkt aus, ihr schmuggler, yoho!]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=421</link>
			<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 11:44:22 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=421</guid>
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<br />
<br />
<div class="char-dark"><div class="char-title">
    <h1>traveller between identities,<br>smuggler of souls</h1><br />
  </div><div class="char-block">
    <div class="char-avatar"><img src="https://i.postimg.cc/28tVySYN/ezgif-50af5101de9c2a0e.png" alt="Schmuggler"></div>
    <div class="char-info">
      <h2>Meeres-Seele</h2><small>Alter frei · Orden des Phönix · Ava frei</small></div></div>
  <div class="char-text">
Du bist in Portree aufgewachsen, einem kleinen Ort auf der Isle of Skye, der in der magischen Welt gar nicht so unbekannt ist. Mehrere Mitglieder der einst berühmten <b>Weird Sisters</b> sind hier beispielsweise aufgewachsen (wenn du möchtest könntest du dieses Gesuch sogar damit verbinden eins der ehemaligen Mitglieder zu spielen) und das Quidditchteam <b>Pride of Portree</b> spielt gut in der Quidditchliga mit. Vielleicht warst du sogar Sucher dort und wurdest wegen deiner vielleicht muggelstämmigen Abstammung gekündigt oder fortgejagt, nur um deinen Posten mit einer reinblütigen Person zu besetzen?<br />
<br />
Auf dem Meer warst du jedenfalls schon von Kindesbeinen mit deinem Papa, einem passionierten Segler, unterwegs - aber du hast nie daran gedacht das zu deinem Beruf zu machen. Die Umstände haben daran etwas geändert und deswegen schipperst du jetzt unter deinem Kapitän, Mundungus Fletcher, von Hafenspelunke zu Hafenspelunke und siehst zu, dass die Häscher des Regimes dich nicht in die Finger bekommen. <br />
<br />
Wenn Dung schläft, übernimmst du das Steuerrad und in der Nacht orientierst du dich - sofern möglich - an den Sternen, um den richtigen Kurs zu halten. Dieses neue Leben, es kam für dich gänzlich unerwartet, aber es heilt deine verletzte Seele. Dich in deiner klitzekleinen Kombüse von der Hängematte in den Schlaf wiegen zu lassen ist alles, um die Ängste jenseits des Horizonts vergessen zu machen.<br />
<br />
<b>Wie alt du bist, wer du bist, auch welchem Geschlecht du dich zugehörig fühlst, ist freigestellt.</b><br />
<br />
  </div><div class="char-divider"></div><div class="char-block"><div class="char-avatar"><img src="https://i.postimg.cc/tRwjVZsN/ezgif-597f79b3bde28f9d.png" alt="Vogelfreier Auror"></div><div class="char-info"><h2>Küstenkind</h2><small>Alter frei · Railroad Netzwerk · Ava frei</small></div></div>
<div class="char-text">Du bist in Sichtweite des Meeres aufgewachsen und außer zu deiner Hogwartszeit hast du diesen Anblick nie missen müssen. Allerdings hat es dich auch nie hinaus auf die Wellen gezogen und wenn ein Sturm das kleine Schiff durchschüttelt, hängst du noch immer regelmäßig über der Reling, um dem Meer dein... ähm... Opfer darzubringen. <br />
Zu Dung bist du gestoßen, weil du dein zuhause verlassen musstest. Deine Familie ist tot, ermordet vom Regime, das in London an den Hebeln der Macht sitzt. Du bist wütend, aber gleichzeitig so klug es nicht allein mit ihnen aufnehmen zu wollen. Stattdessen hast du zur Railroad gefunden und hast diesen schmierigen Kerl, der öfter mal Halt am Hafen gemacht hat, dazu überredet dich in seine Crew aufzunehmen. Und dann dazu, Flüchtlinge über das Meer nach Frankreich und in die Niederlande zu schaffen. Es muss ja nicht jeder das Schicksal deiner Familie erleiden, nicht?<br />
<br />
Früher mal warst du begeistert von Hobby-Duellen und heute hältst du Wache, um im Notfall Schiff und Crew zu verteidigen. Nicht nur vor Todessern, sondern auch vor anderen, die einen schwimmenden Untersatz mit all dem Zauberschnickschnack wie dem euren gern ihr eigen nennen würden. Du hast dir schon einige Male eine blutige Nase geholt, aber he, Dungs Feuerwhiskey spült die Schmerzen weg und deine Wut, sie lässt sich von derlei Begegnungen immer wieder eine Zeit lang besänftigen.<br />
<br />
Was hast du eigentlich vor deinem jetzigen "Job" gearbeitet? Und wer bist du? <b>Das alles ist dir freigestellt, ebenso wie Alter und sonstige Identität</b>. Du bist rastlos, ja? Und du sehnst den Tag herbei, an dem du in einen kleinen Küstenort zurückkehren kannst. Ohne schwimmenden Untersatz unter den Füßen, Sicherheit hin oder her. <br />
<br />
  </div><div class="char-divider"></div><div class="char-text"><span class="accent-blue">DAS KLEINGEDRUCKTE...</span><br />
Ahoi Matrose!<br />
<br />
Wir suchen die Crew von Mundungus Fletchers kleinem Schmugglerschiff. Die beiden Charaktere sind voneinander unabhängig, bringen ihre eigene Geschichte mit und haben unter dem gegenwärtigen Regime viel verloren. Gemeinsam mit Dung kümmern sie sich darum, Menschen in Sicherheit zu schaffen und seit Neuestem auch um die Verpflegung unfreiwilliger Gäste, die ehemalige Auroren angeschleppt haben. <br />
<br />
Anschluss gibt es bereits durch Orden und Auroren beziehungsweise Railroad-Charaktere, aber sie werden auch aktiv ins Plotgeschehen eingebunden - oder besser gesagt das Schiff, weil wir der Auslegung der Charaktere nicht vorgreifen möchten. <br />
<br />
Interesse? Das <b>things we lost in the fire</b> ist ein Pre Potter RPG im Jahr 1981, das zur düstersten Zeit des magischen Krieges spielt. Das Ministerium ist de facto gefallen und unter der Kontrolle der Todesser, die Potters und Longbottoms sind untergetaucht und der Widerstand versucht verzweifelt gegen die Dunkelheit anzukommen. <br />
  </div><div class="char-outro">
    <bottomzitat>„I don't run, I sail away“<br />
- <a href="https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=421">Direkt zum Gesuch</a> -</bottomzitat><br />
  </div></div>]]></description>
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<div class="char-dark"><div class="char-title">
    <h1>traveller between identities,<br>smuggler of souls</h1><br />
  </div><div class="char-block">
    <div class="char-avatar"><img src="https://i.postimg.cc/28tVySYN/ezgif-50af5101de9c2a0e.png" alt="Schmuggler"></div>
    <div class="char-info">
      <h2>Meeres-Seele</h2><small>Alter frei · Orden des Phönix · Ava frei</small></div></div>
  <div class="char-text">
Du bist in Portree aufgewachsen, einem kleinen Ort auf der Isle of Skye, der in der magischen Welt gar nicht so unbekannt ist. Mehrere Mitglieder der einst berühmten <b>Weird Sisters</b> sind hier beispielsweise aufgewachsen (wenn du möchtest könntest du dieses Gesuch sogar damit verbinden eins der ehemaligen Mitglieder zu spielen) und das Quidditchteam <b>Pride of Portree</b> spielt gut in der Quidditchliga mit. Vielleicht warst du sogar Sucher dort und wurdest wegen deiner vielleicht muggelstämmigen Abstammung gekündigt oder fortgejagt, nur um deinen Posten mit einer reinblütigen Person zu besetzen?<br />
<br />
Auf dem Meer warst du jedenfalls schon von Kindesbeinen mit deinem Papa, einem passionierten Segler, unterwegs - aber du hast nie daran gedacht das zu deinem Beruf zu machen. Die Umstände haben daran etwas geändert und deswegen schipperst du jetzt unter deinem Kapitän, Mundungus Fletcher, von Hafenspelunke zu Hafenspelunke und siehst zu, dass die Häscher des Regimes dich nicht in die Finger bekommen. <br />
<br />
Wenn Dung schläft, übernimmst du das Steuerrad und in der Nacht orientierst du dich - sofern möglich - an den Sternen, um den richtigen Kurs zu halten. Dieses neue Leben, es kam für dich gänzlich unerwartet, aber es heilt deine verletzte Seele. Dich in deiner klitzekleinen Kombüse von der Hängematte in den Schlaf wiegen zu lassen ist alles, um die Ängste jenseits des Horizonts vergessen zu machen.<br />
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<b>Wie alt du bist, wer du bist, auch welchem Geschlecht du dich zugehörig fühlst, ist freigestellt.</b><br />
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  </div><div class="char-divider"></div><div class="char-block"><div class="char-avatar"><img src="https://i.postimg.cc/tRwjVZsN/ezgif-597f79b3bde28f9d.png" alt="Vogelfreier Auror"></div><div class="char-info"><h2>Küstenkind</h2><small>Alter frei · Railroad Netzwerk · Ava frei</small></div></div>
<div class="char-text">Du bist in Sichtweite des Meeres aufgewachsen und außer zu deiner Hogwartszeit hast du diesen Anblick nie missen müssen. Allerdings hat es dich auch nie hinaus auf die Wellen gezogen und wenn ein Sturm das kleine Schiff durchschüttelt, hängst du noch immer regelmäßig über der Reling, um dem Meer dein... ähm... Opfer darzubringen. <br />
Zu Dung bist du gestoßen, weil du dein zuhause verlassen musstest. Deine Familie ist tot, ermordet vom Regime, das in London an den Hebeln der Macht sitzt. Du bist wütend, aber gleichzeitig so klug es nicht allein mit ihnen aufnehmen zu wollen. Stattdessen hast du zur Railroad gefunden und hast diesen schmierigen Kerl, der öfter mal Halt am Hafen gemacht hat, dazu überredet dich in seine Crew aufzunehmen. Und dann dazu, Flüchtlinge über das Meer nach Frankreich und in die Niederlande zu schaffen. Es muss ja nicht jeder das Schicksal deiner Familie erleiden, nicht?<br />
<br />
Früher mal warst du begeistert von Hobby-Duellen und heute hältst du Wache, um im Notfall Schiff und Crew zu verteidigen. Nicht nur vor Todessern, sondern auch vor anderen, die einen schwimmenden Untersatz mit all dem Zauberschnickschnack wie dem euren gern ihr eigen nennen würden. Du hast dir schon einige Male eine blutige Nase geholt, aber he, Dungs Feuerwhiskey spült die Schmerzen weg und deine Wut, sie lässt sich von derlei Begegnungen immer wieder eine Zeit lang besänftigen.<br />
<br />
Was hast du eigentlich vor deinem jetzigen "Job" gearbeitet? Und wer bist du? <b>Das alles ist dir freigestellt, ebenso wie Alter und sonstige Identität</b>. Du bist rastlos, ja? Und du sehnst den Tag herbei, an dem du in einen kleinen Küstenort zurückkehren kannst. Ohne schwimmenden Untersatz unter den Füßen, Sicherheit hin oder her. <br />
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  </div><div class="char-divider"></div><div class="char-text"><span class="accent-blue">DAS KLEINGEDRUCKTE...</span><br />
Ahoi Matrose!<br />
<br />
Wir suchen die Crew von Mundungus Fletchers kleinem Schmugglerschiff. Die beiden Charaktere sind voneinander unabhängig, bringen ihre eigene Geschichte mit und haben unter dem gegenwärtigen Regime viel verloren. Gemeinsam mit Dung kümmern sie sich darum, Menschen in Sicherheit zu schaffen und seit Neuestem auch um die Verpflegung unfreiwilliger Gäste, die ehemalige Auroren angeschleppt haben. <br />
<br />
Anschluss gibt es bereits durch Orden und Auroren beziehungsweise Railroad-Charaktere, aber sie werden auch aktiv ins Plotgeschehen eingebunden - oder besser gesagt das Schiff, weil wir der Auslegung der Charaktere nicht vorgreifen möchten. <br />
<br />
Interesse? Das <b>things we lost in the fire</b> ist ein Pre Potter RPG im Jahr 1981, das zur düstersten Zeit des magischen Krieges spielt. Das Ministerium ist de facto gefallen und unter der Kontrolle der Todesser, die Potters und Longbottoms sind untergetaucht und der Widerstand versucht verzweifelt gegen die Dunkelheit anzukommen. <br />
  </div><div class="char-outro">
    <bottomzitat>„I don't run, I sail away“<br />
- <a href="https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=421">Direkt zum Gesuch</a> -</bottomzitat><br />
  </div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Spielleiter-Anleitung]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=419</link>
			<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 23:26:38 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=419</guid>
			<description><![CDATA[Das Berufsfeld des Spielleiters ist im Fire nicht nur eine Zierde beim Charakternamen, sondern etwas mit durchaus praktischer Bedeutung für unseren Spielalltag. An den Ingametagen vor stattfindenden Magischen Spielen sind die Spieler:innen hinter diesen Charakteren dazu aufgefordert, die verschiedenen Aufgaben für die Spiele zu erstellen. Auf der <a href="https://www.things-we-lost.de/magischespiele.php">Spielleiter-Seite</a> kann man den aktuellsten Spiellauf einsehen, dem man zugeteilt ist, sehen wie viele Aufgaben bereits von allen zusammen eingetragen wurden und auch sehen, wie viel man selbst dazu beigetragen hat. <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.postimg.cc/Z5RcSx3x/grafik.png" loading="lazy"  alt="[Bild: grafik.png]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Idealerweise trägt man selbst zumindest eine Aufgabe zum Gesamtpaket bei, man darf aber so viele Aufgaben erstellen wie man möchte. Aufgaben sollten zur jeweiligen Arenenbeschreibung passen und sollten so gestaltet sein, dass sie jederzeit auftreten könnten. Die Du-Form bietet sich dafür an, um nicht immer "der Charakter" schreiben zu müssen. Beschrieben wird in der Aufgabe eine Situation, mit welcher man sich konfrontiert sieht. Bei Unsicherheiten kann sich jederzeit im Spielleiter-Chat in unserem Discord ausgetauscht werden. Ihr solltet euch aber nicht gegenseitig eure Aufgaben verraten, denn fremde Aufgaben sind in der Spielleiter-Übersicht nicht einsehbar, damit ihr es auch während der Spiele noch mit Überraschungen zu tun bekommt. <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.postimg.cc/fLTW2y15/grafik.png" loading="lazy"  alt="[Bild: grafik.png]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Anlegen einer Aufgabe:</span><ul class="mycode_list"><li>Klick auf "Neue Aufgabe hinzufügen" am Ende der Spielleiter-Seite<br />
</li>
<li>Eingabe einer szenischen Beschreibung unter "Beschreibung", die minimum 400 Zeichen lang ist. Versuch die Szene lebendig werden zu lassen, ohne den Charakter zu kennen, den sie vielleicht betreffen wird<br />
</li>
<li>Auswahl von 1-3 Fähigkeiten, mit welchen die Aufgabe bewältigt werden kann über die drei Dropdown-Menüs und Festlegung der Mindestlevel, die ein Charakter in diesen haben müsste, um die Aufgabe bestehen zu können. Es reicht, wenn ein Charakter einen der Werte beherrscht. Du kannst auch höhere Werte einfordern, denke aber bitte daran, dass Werte ab 5 schon ein tatsächlich professionelles Niveau bedeuten (und je nach Fähigkeit auch weniger). Idealerweise bietest du zumindest einen Wert an, der unter fünf liegt.<br />
</li>
</ul>
<br />
Wenn du deine Aufgabe abgeschickt hast, kannst du sie jederzeit noch bearbeiten oder auch löschen, wenn dir eine bessere Idee gekommen ist. Du siehst auf deiner Übersicht auch direkt, welche Fähigkeiten du bei welcher Aufgabe einforderst. Bis zum Start der Spiele kann damit eifrig getüftelt werden! Wenn du möchtest kann dein Charakter im Ingame Andeutungen fallen lassen, oder auch einzelne Arbeiten in Auftrag geben, wenn seine Aufgabe Requisiten benötigt. Das Budget der Spielleiter ist großzügig bemessen, Unsummen sollten allerdings mit der Obersten Spielleiterin (Walburga Black) zumindest Offgame abgesprochen sein.<br />
<br />
Diese Anleitung wird bei Bedarf um weitere Hinweise erweitert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Berufsfeld des Spielleiters ist im Fire nicht nur eine Zierde beim Charakternamen, sondern etwas mit durchaus praktischer Bedeutung für unseren Spielalltag. An den Ingametagen vor stattfindenden Magischen Spielen sind die Spieler:innen hinter diesen Charakteren dazu aufgefordert, die verschiedenen Aufgaben für die Spiele zu erstellen. Auf der <a href="https://www.things-we-lost.de/magischespiele.php">Spielleiter-Seite</a> kann man den aktuellsten Spiellauf einsehen, dem man zugeteilt ist, sehen wie viele Aufgaben bereits von allen zusammen eingetragen wurden und auch sehen, wie viel man selbst dazu beigetragen hat. <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.postimg.cc/Z5RcSx3x/grafik.png" loading="lazy"  alt="[Bild: grafik.png]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Idealerweise trägt man selbst zumindest eine Aufgabe zum Gesamtpaket bei, man darf aber so viele Aufgaben erstellen wie man möchte. Aufgaben sollten zur jeweiligen Arenenbeschreibung passen und sollten so gestaltet sein, dass sie jederzeit auftreten könnten. Die Du-Form bietet sich dafür an, um nicht immer "der Charakter" schreiben zu müssen. Beschrieben wird in der Aufgabe eine Situation, mit welcher man sich konfrontiert sieht. Bei Unsicherheiten kann sich jederzeit im Spielleiter-Chat in unserem Discord ausgetauscht werden. Ihr solltet euch aber nicht gegenseitig eure Aufgaben verraten, denn fremde Aufgaben sind in der Spielleiter-Übersicht nicht einsehbar, damit ihr es auch während der Spiele noch mit Überraschungen zu tun bekommt. <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.postimg.cc/fLTW2y15/grafik.png" loading="lazy"  alt="[Bild: grafik.png]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Anlegen einer Aufgabe:</span><ul class="mycode_list"><li>Klick auf "Neue Aufgabe hinzufügen" am Ende der Spielleiter-Seite<br />
</li>
<li>Eingabe einer szenischen Beschreibung unter "Beschreibung", die minimum 400 Zeichen lang ist. Versuch die Szene lebendig werden zu lassen, ohne den Charakter zu kennen, den sie vielleicht betreffen wird<br />
</li>
<li>Auswahl von 1-3 Fähigkeiten, mit welchen die Aufgabe bewältigt werden kann über die drei Dropdown-Menüs und Festlegung der Mindestlevel, die ein Charakter in diesen haben müsste, um die Aufgabe bestehen zu können. Es reicht, wenn ein Charakter einen der Werte beherrscht. Du kannst auch höhere Werte einfordern, denke aber bitte daran, dass Werte ab 5 schon ein tatsächlich professionelles Niveau bedeuten (und je nach Fähigkeit auch weniger). Idealerweise bietest du zumindest einen Wert an, der unter fünf liegt.<br />
</li>
</ul>
<br />
Wenn du deine Aufgabe abgeschickt hast, kannst du sie jederzeit noch bearbeiten oder auch löschen, wenn dir eine bessere Idee gekommen ist. Du siehst auf deiner Übersicht auch direkt, welche Fähigkeiten du bei welcher Aufgabe einforderst. Bis zum Start der Spiele kann damit eifrig getüftelt werden! Wenn du möchtest kann dein Charakter im Ingame Andeutungen fallen lassen, oder auch einzelne Arbeiten in Auftrag geben, wenn seine Aufgabe Requisiten benötigt. Das Budget der Spielleiter ist großzügig bemessen, Unsummen sollten allerdings mit der Obersten Spielleiterin (Walburga Black) zumindest Offgame abgesprochen sein.<br />
<br />
Diese Anleitung wird bei Bedarf um weitere Hinweise erweitert.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Herman Wintringham]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=414</link>
			<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 19:54:25 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=143">Herman Wintringham</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=414</guid>
			<description><![CDATA[Er hatte die Zeitung nur nebenbei gekauft, mehr aus Gewohnheit als aus Interesse, und saß jetzt auf einer umgedrehten Holzkiste hinter der Bühne, die Laute locker gegen sein Bein gelehnt. Der Raum war stickig, irgendwo klirrte Glas, jemand lachte zu laut, das dumpfe Murmeln des Publikums vibrierte durch die Wände. Herman blätterte langsam durch den <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Tagespropheten</span>, sein Blick zunächst leer, routiniert – bis er an der Überschrift hängen blieb. „Magische Spiele.“ Seine Finger stoppten mitten in der Bewegung, das Papier knisterte leise unter dem Druck seiner Hand. Er las den Artikel einmal, dann noch einmal, diesmal Wort für Wort. Je weiter er kam, desto unbeweglicher wurde sein Gesicht. Nur sein Kiefer spannte sich leicht an, kaum sichtbar, aber spürbar für jemanden, der ihn kannte. Seine Augen glitten über Begriffe wie „Läuterung“, „Mehrwert“, „Reform“, und etwas Dunkles, Altes regte sich in ihm nicht Überraschung, sondern Wiedererkennen. Sein Daumen fuhr langsam über die Druckerschwärze, als könnte er die Worte verwischen. Dann atmete er einmal ruhig aus, eine reine Gewohnheitsbewegung, und ließ die Zeitung ein Stück sinken. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Sie verkaufen Hinrichtungen als Reform.“</span> Seine Stimme war nicht laut, aber sie schnitt klar durch das Stimmengewirr im Raum. Er stand nicht auf, er gestikulierte nicht er saß nur da, die Schultern minimal nach vorn geneigt, die Zeitung noch halb in der Hand. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Prüfungen durch Magie. Öffentlich. Mit Applaus.“</span> Ein schiefes Lächeln zog kurz an seinem Mundwinkel, ohne Wärme. Er schüttelte leicht den Kopf. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Das hatten wir schon mal Im 13. Jahrhundert. Ging auch schief “</span> Seine Finger knitterten das Papier nun deutlicher, unbewusst, und für einen Moment blitzte etwas in seinem Blick auf – Wut, ja, aber kontrolliert, fest eingespannt wie eine Saite, die kurz davor ist zu reißen. Er dachte an Felder. An Menschen, die man aufgestellt hatte, um „zu prüfen“, ob sie würdig waren. An Jubel. An Stille danach. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wenn Strafe zum Spektakel wird, geht es nicht mehr um Gerechtigkeit. Dann geht es darum, wer zusieht.“</span> Er hob den Blick zu den anderen, und für einen Sekundenbruchteil war da nichts von dem lässigen Musiker, sondern etwas Älteres, Schwereres. Dann legte er die Zeitung langsam auf den Tisch, strich sie glatt, als würde er ihr Gewicht ordnen wollen. Seine Hand blieb einen Moment darauf liegen. Die Geräusche aus dem Saal wurden lauter, der Abend rückte näher, aber in ihm war es plötzlich sehr still. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Heute sind es Verurteilte.“</span> Seine Stimme war jetzt leiser. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Morgen ist es, wer nicht ins Bild passt.“</span> Seine Finger glitten zu den Saiten der Laute, prüften sie automatisch, eine Gewohnheit, die ihm half, die Spannung im Körper zu bündeln. Die erste Saite vibrierte kurz unter seinem Griff, klar, ruhig. Er richtete sich auf, die Schultern wieder gerade, die Maske zurück an ihrem Platz. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Kommt. Wir spielen.“</span> Aber sein Blick blieb noch einen Herzschlag länger auf der Zeitung liegen und in seinen Augen lag kein Zweifel mehr, nur Gewissheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Er hatte die Zeitung nur nebenbei gekauft, mehr aus Gewohnheit als aus Interesse, und saß jetzt auf einer umgedrehten Holzkiste hinter der Bühne, die Laute locker gegen sein Bein gelehnt. Der Raum war stickig, irgendwo klirrte Glas, jemand lachte zu laut, das dumpfe Murmeln des Publikums vibrierte durch die Wände. Herman blätterte langsam durch den <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Tagespropheten</span>, sein Blick zunächst leer, routiniert – bis er an der Überschrift hängen blieb. „Magische Spiele.“ Seine Finger stoppten mitten in der Bewegung, das Papier knisterte leise unter dem Druck seiner Hand. Er las den Artikel einmal, dann noch einmal, diesmal Wort für Wort. Je weiter er kam, desto unbeweglicher wurde sein Gesicht. Nur sein Kiefer spannte sich leicht an, kaum sichtbar, aber spürbar für jemanden, der ihn kannte. Seine Augen glitten über Begriffe wie „Läuterung“, „Mehrwert“, „Reform“, und etwas Dunkles, Altes regte sich in ihm nicht Überraschung, sondern Wiedererkennen. Sein Daumen fuhr langsam über die Druckerschwärze, als könnte er die Worte verwischen. Dann atmete er einmal ruhig aus, eine reine Gewohnheitsbewegung, und ließ die Zeitung ein Stück sinken. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Sie verkaufen Hinrichtungen als Reform.“</span> Seine Stimme war nicht laut, aber sie schnitt klar durch das Stimmengewirr im Raum. Er stand nicht auf, er gestikulierte nicht er saß nur da, die Schultern minimal nach vorn geneigt, die Zeitung noch halb in der Hand. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Prüfungen durch Magie. Öffentlich. Mit Applaus.“</span> Ein schiefes Lächeln zog kurz an seinem Mundwinkel, ohne Wärme. Er schüttelte leicht den Kopf. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Das hatten wir schon mal Im 13. Jahrhundert. Ging auch schief “</span> Seine Finger knitterten das Papier nun deutlicher, unbewusst, und für einen Moment blitzte etwas in seinem Blick auf – Wut, ja, aber kontrolliert, fest eingespannt wie eine Saite, die kurz davor ist zu reißen. Er dachte an Felder. An Menschen, die man aufgestellt hatte, um „zu prüfen“, ob sie würdig waren. An Jubel. An Stille danach. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wenn Strafe zum Spektakel wird, geht es nicht mehr um Gerechtigkeit. Dann geht es darum, wer zusieht.“</span> Er hob den Blick zu den anderen, und für einen Sekundenbruchteil war da nichts von dem lässigen Musiker, sondern etwas Älteres, Schwereres. Dann legte er die Zeitung langsam auf den Tisch, strich sie glatt, als würde er ihr Gewicht ordnen wollen. Seine Hand blieb einen Moment darauf liegen. Die Geräusche aus dem Saal wurden lauter, der Abend rückte näher, aber in ihm war es plötzlich sehr still. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Heute sind es Verurteilte.“</span> Seine Stimme war jetzt leiser. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Morgen ist es, wer nicht ins Bild passt.“</span> Seine Finger glitten zu den Saiten der Laute, prüften sie automatisch, eine Gewohnheit, die ihm half, die Spannung im Körper zu bündeln. Die erste Saite vibrierte kurz unter seinem Griff, klar, ruhig. Er richtete sich auf, die Schultern wieder gerade, die Maske zurück an ihrem Platz. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Kommt. Wir spielen.“</span> Aber sein Blick blieb noch einen Herzschlag länger auf der Zeitung liegen und in seinen Augen lag kein Zweifel mehr, nur Gewissheit.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sirius Black]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=392</link>
			<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 23:12:49 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=141">Sirius Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=392</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Alphard hatte ihm den Zeitungsartikel zugeschickt.</div>
Die Eule war eine fremde gewesen, der beiliegende Brief wie schon die letzten Jahre über nicht unterschrieben. Aber die Handschrift hätte Sirius überall erkannt. Und mit jeder Zeile des Artikels, die er las, verdunkelten seine Gesichtszüge sich mehr. Die Kaffeetasse verharrte auf halbem Weg zu seinem Mund, während graue Augen über die gedruckten Absätze flogen, nur um schließlich am Datum hängen zu bleiben.<br />
Wäre das ein Aprilscherz, wäre er ziemlich geschmacklos. Und jemand hätte sich verdammt heftig im Datum geirrt.<br />
»Das kann doch nicht ihr verfluchter Ernst sein«, murrte er und starrte das Käseblatt an, als würden sich allein dadurch die Buchstaben zu einer anderen Geschichte anordnen.<br />
Ein Teil von ihm hatte den Drang, in hysterisches Gelächter auszubrechen. Magische Spiele, also. Hatte Lily nicht einmal erzählt, dass es so etwas bei den Muggeln im alten Rom ebenfalls gegeben hatte? Gladiatorenkämpfe, die im Grunde nichts anderem gedient hatten, als der Belustigung der Mächtigen, die sich am Tod und dem Unglück der »Spielenden« aufgeilen konnten.<br />
Es überraschte ihn kein Stück weit, ausgerechnet den Namen seiner Mutter in diesem Zusammenhang zu lesen. Und zugleich drehte es ihm halb den Magen um.<br />
Sirius hatte keinerlei Zweifel daran gehegt, dass seine Eltern mit den Todessern in Verbindung standen. Wie eng diese Verbindung allerdings sein musste, wurde ihm gerade zum ersten Mal in dieser Deutlichkeit vor Augen geführt.<br />
Er stand vom Tisch auf, die Zigarette, die er sich vorhin angesteckt hatte, hatte sich überwiegend selbst geraucht. Nun ließ er sie schlicht in die halb volle Kaffeetasse fallen, ehe er den Tagespropheten achtlos in eine Umhängetasche stopfte und Alphards Brief verschwinden ließ.<br />
Er apparierte direkt zu James und Lily.<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">»Habt ihr’s schon gelesen?«, wollte er wissen, bleich wie der Tod und zugleich rasend vor stummer Wut.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Alphard hatte ihm den Zeitungsartikel zugeschickt.</div>
Die Eule war eine fremde gewesen, der beiliegende Brief wie schon die letzten Jahre über nicht unterschrieben. Aber die Handschrift hätte Sirius überall erkannt. Und mit jeder Zeile des Artikels, die er las, verdunkelten seine Gesichtszüge sich mehr. Die Kaffeetasse verharrte auf halbem Weg zu seinem Mund, während graue Augen über die gedruckten Absätze flogen, nur um schließlich am Datum hängen zu bleiben.<br />
Wäre das ein Aprilscherz, wäre er ziemlich geschmacklos. Und jemand hätte sich verdammt heftig im Datum geirrt.<br />
»Das kann doch nicht ihr verfluchter Ernst sein«, murrte er und starrte das Käseblatt an, als würden sich allein dadurch die Buchstaben zu einer anderen Geschichte anordnen.<br />
Ein Teil von ihm hatte den Drang, in hysterisches Gelächter auszubrechen. Magische Spiele, also. Hatte Lily nicht einmal erzählt, dass es so etwas bei den Muggeln im alten Rom ebenfalls gegeben hatte? Gladiatorenkämpfe, die im Grunde nichts anderem gedient hatten, als der Belustigung der Mächtigen, die sich am Tod und dem Unglück der »Spielenden« aufgeilen konnten.<br />
Es überraschte ihn kein Stück weit, ausgerechnet den Namen seiner Mutter in diesem Zusammenhang zu lesen. Und zugleich drehte es ihm halb den Magen um.<br />
Sirius hatte keinerlei Zweifel daran gehegt, dass seine Eltern mit den Todessern in Verbindung standen. Wie eng diese Verbindung allerdings sein musste, wurde ihm gerade zum ersten Mal in dieser Deutlichkeit vor Augen geführt.<br />
Er stand vom Tisch auf, die Zigarette, die er sich vorhin angesteckt hatte, hatte sich überwiegend selbst geraucht. Nun ließ er sie schlicht in die halb volle Kaffeetasse fallen, ehe er den Tagespropheten achtlos in eine Umhängetasche stopfte und Alphards Brief verschwinden ließ.<br />
Er apparierte direkt zu James und Lily.<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">»Habt ihr’s schon gelesen?«, wollte er wissen, bleich wie der Tod und zugleich rasend vor stummer Wut.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lily Potter]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=381</link>
			<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 08:32:11 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=137">Lily Potter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=381</guid>
			<description><![CDATA[Ihre Arme hatten noch um den kleinen Körper neben sich einen schützenden Käfig geformt, soweit das bei einem schlafenden Baby möglich war. Irgendwann in der Nacht hatte Harry offenbar entschieden, das er eher ein Seestern war und so hatte Lily am Morgen einen Fuß unter der Nase gehabt und irgendwo unterm Kinn eine Kinderhand, während ihr Sohn friedlich schnorchelnd da gelegen hatte.<br />
Für ihn gab es noch keine Sorgen. Er kannte noch keine Angst.<br />
Harry erlebte die Welt nicht so, wie Lily und James das taten.<br />
Und wenn es nach Lily ging, blieben ihm die Grausamkeiten und das Chaos auch weiterhin fern und er konnte eine glückliche Kindheit erleben. Wenngleich auch in Einsamkeit und ohne die schulende Hand anderer Gleichaltriger.<br />
Gerade hatte sie sich eigentlich wieder an ihr Kind kuscheln und weiterschlafen wollen, als vertraute Schritte die Treppe nach oben kamen und sie James Präsenz in der Tür wahrnahm.<br />
Gehört hatte sie ihn vorher schon. Er hatte irgendwas unten in der Küche gemacht, aber Lily war zu müde gewesen, als dass sie sich dafür erhoben hätte. Jetzt allerdings war seine Präsenz fast schon drängend und Lily setzte sich auf.<br />
Es gab kein Guten Morgen. Kein liebevolles Lächeln.<br />
Sofort scannte Lily Potter die Mimik ihres Mannes und ihr Gesicht wurde zu einer ausdruckslosen Maske.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Sie haben es also wirklich in die Tat umgesetzt, hmh?“</span>, wollte sie wissen.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> „Wie schlimm und wie widerwärtig ist es? So auf einer Skala von Harrys Windeln bis zum vergessenen Sandwich unterm Kühlschrank?“</span><br />
Das konnte immerhin ein Eigenleben entwickeln.<br />
Harrys Windeln hatten es zwar auch in sich, aber dennoch war das Sandwich unter dem Kühlschrank einer Freundin, der sie beim Umzug geholfen hatten, das schlimmste, woran sie sich erinnerte. Hauptsächlich wegen der Krabbeltiere.<br />
Harry ließ sie im Bett liegen, während sie aufstand, um nach unten zu gehen, den Alarmzauber scharf stellend, der sie informieren würde, wenn Harry aufwachte.<br />
Sie brauchte keinen großen Blick in die Zeitung, um Abscheu und regelrecht Panik empfinden zu können.<br />
Statt sich mit ihrem Tee zu beschäftigen, suchte sie Nähe. Nähe zu James, dem sie vertraute und den sie hier hatte. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wir werden das irgendwie… irgendwie schaffen wir das. Irgendwie wird die Welt auch das überstehen.“</span><br />
Hoffte sie.<br />
Und zum ersten Mal in ihrem Leben zweifelte Lily Potter an ihrer eigenen Zuversicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ihre Arme hatten noch um den kleinen Körper neben sich einen schützenden Käfig geformt, soweit das bei einem schlafenden Baby möglich war. Irgendwann in der Nacht hatte Harry offenbar entschieden, das er eher ein Seestern war und so hatte Lily am Morgen einen Fuß unter der Nase gehabt und irgendwo unterm Kinn eine Kinderhand, während ihr Sohn friedlich schnorchelnd da gelegen hatte.<br />
Für ihn gab es noch keine Sorgen. Er kannte noch keine Angst.<br />
Harry erlebte die Welt nicht so, wie Lily und James das taten.<br />
Und wenn es nach Lily ging, blieben ihm die Grausamkeiten und das Chaos auch weiterhin fern und er konnte eine glückliche Kindheit erleben. Wenngleich auch in Einsamkeit und ohne die schulende Hand anderer Gleichaltriger.<br />
Gerade hatte sie sich eigentlich wieder an ihr Kind kuscheln und weiterschlafen wollen, als vertraute Schritte die Treppe nach oben kamen und sie James Präsenz in der Tür wahrnahm.<br />
Gehört hatte sie ihn vorher schon. Er hatte irgendwas unten in der Küche gemacht, aber Lily war zu müde gewesen, als dass sie sich dafür erhoben hätte. Jetzt allerdings war seine Präsenz fast schon drängend und Lily setzte sich auf.<br />
Es gab kein Guten Morgen. Kein liebevolles Lächeln.<br />
Sofort scannte Lily Potter die Mimik ihres Mannes und ihr Gesicht wurde zu einer ausdruckslosen Maske.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Sie haben es also wirklich in die Tat umgesetzt, hmh?“</span>, wollte sie wissen.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> „Wie schlimm und wie widerwärtig ist es? So auf einer Skala von Harrys Windeln bis zum vergessenen Sandwich unterm Kühlschrank?“</span><br />
Das konnte immerhin ein Eigenleben entwickeln.<br />
Harrys Windeln hatten es zwar auch in sich, aber dennoch war das Sandwich unter dem Kühlschrank einer Freundin, der sie beim Umzug geholfen hatten, das schlimmste, woran sie sich erinnerte. Hauptsächlich wegen der Krabbeltiere.<br />
Harry ließ sie im Bett liegen, während sie aufstand, um nach unten zu gehen, den Alarmzauber scharf stellend, der sie informieren würde, wenn Harry aufwachte.<br />
Sie brauchte keinen großen Blick in die Zeitung, um Abscheu und regelrecht Panik empfinden zu können.<br />
Statt sich mit ihrem Tee zu beschäftigen, suchte sie Nähe. Nähe zu James, dem sie vertraute und den sie hier hatte. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Wir werden das irgendwie… irgendwie schaffen wir das. Irgendwie wird die Welt auch das überstehen.“</span><br />
Hoffte sie.<br />
Und zum ersten Mal in ihrem Leben zweifelte Lily Potter an ihrer eigenen Zuversicht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fenrir Greyback]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=376</link>
			<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 22:38:03 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=7">Fenrir Greyback</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=376</guid>
			<description><![CDATA['Aus. Vorbei. Wir können diesen Bastarden nicht mehr bedienen als wären sie unsere Lieblingskunden!' Blanche schritt aufgeregt auf und ab, die rechte Hand erhoben als würde sie einen Taktstock in der Hand halten und die Finger immer wieder ballend, als könne sie gewissen Menschen im Zaubergamot eigenhändig den Hals umdrehen. Fabian lehnte hingegen an der Verkaufstheke, die Füße lose überkreuzt und die Arme verschränkt, seine Schwester still bei ihrer Tirade beobachtend, die nun schon gute zehn Minuten anhielt. Ihre Wut richtete sich nicht gegen ihn. Er <i>verstand</i> das Feuer, das in ihrem Herzen loderte nur zu gut. Dennoch blieb er ruhig. Sie waren Gegengewichte, wenn einer aufdrehte, dann begann der andere zu erden. <br />
<br />
Das war allerdings nicht alles. Der heutige Leitartikel des Tagespropheten war nicht nur ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich noch ein letztes bisschen Ordnung geklammert hatten, sondern auch das Einläuten einer neuen Ära. Er witterte es geradezu, dass er schon bald weitaus involvierter in diese Geschichte sein würde als er sollte und seine Mundwinkel zogen sich etwas nach oben, bis er grinste - oder war es doch eher ein Zähne fletschen? <b>"Blanche. Wenn du jetzt die Nerven wegschmeißt und einem dieser Herrschaften die Knie verkehrt herum fluchst, landest du schneller selbst in diesen Spielen als du 'ungerecht' sagen kannst. Reg dich ab."</b> Okay, das hätte er vielleicht ein bisschen feinfühliger formulieren können. Ein bisschen mehr so, dass er klarer machte, dass er ja grundsätzlich auf ihrer Seite stand! Doch da gab es eine Seite in ihm, die sich gerade am liebsten über die Schnauze geleckt hätte, die jetzt am liebsten gleich auf die Jagd gegangen wäre. Er sollte vielleicht auch wirklich anregen, dass sie noch was essen gehen könnten. Es waren Momente wie diese, die ihm ganz klar vor Augen führten, dass er sich veränderte. Es war nicht direkt mit dem Biss damals geschehen, sonst wüssten sie alle doch schon längst, dass etwas an ihm anders war. Doch vor wenigen Monaten war er zum Fenrir aufgestiegen, war innerhalb des Rudels zu Fenrir Greyback geworden. Er spürte, wie ihn die Verantwortung und die daran hängenden Entscheidungen veränderten. <br />
<br />
<b>"Wie wäre es damit: Du lehnst dich zurück und wenn diese Spiele wirklich nahen, bringst du ein paar ordentlich überteuerte Broschen heraus, die sich das zum Thema nehmen? Du ziehst ihnen das Geld aus der Tasche und nennst es Patriotismus, statt dich selbst in Gefahr zu bringen." </b>Nur drei Schritte und Blanche stand ihm gegenüber, Nase an Nase. Diese Wut im Blick, die ihm deutlich machte, dass er jetzt besser nichts falsches sagte. Doch noch bevor sie den Mund aufmachen konnte, hob er die rechte Hand in einer stummen Bitte ihn aussprechen zu lassen. Nun war <i>sie </i>es, die die Arme verschränkte, ihn schmaläugig musterte, die Mundwinkel zu einem harten Strich gepresst. <br />
<b>"Hol dir ihr Geld und steck es in was, das denen helfen wird, die davon am meisten betroffen sind." </b>Ja, der Wolf in ihm war laut. Er spürte eine Gelegenheit nahen. Er war jedoch nicht nur Fenrir, sondern auch Fabian. Fabian behielt auch im Angesicht der Gefahr einen kühlen Kopf, so wie es einem guten Fluchbrecher im besten Falle erging. Zufrieden stellte er fest, dass sich Blanches Gesichtsmuskeln wieder etwas entspannten, er selbst zuckte mit den Schultern. <b>"Denk dran, wir sind als Halbblüter direkt als nächste dran, wenn wir nicht aufpassen." </b>Als <i>ob </i>die Todesser, als ob der Dunkle Lord bei Muggelstämmigen Halt machen würde. Er hatte ihn schon getroffen. Nichts, was Blanche wusste, nichts was sie je erfahren würde, wenn alles gut ging. <br />
<br />
Fabian duckte sich, oder tat zumindest so. Diesmal waren Wolf und Mensch im Einklang. Auch Fenrir Greyback reihte sich in des Dunklen Lords Armee ein, ohne dagegen aufzumucken. <i>Noch</i> nicht. Wenn es nach ihm ging. Diese Allianz würde nicht für immer halten und er würde sie zu seinen Konditionen beenden, sich nicht davon überraschen lassen, dass man ihn und seine Wölfe irgendwann nicht mehr brauchte. <b>"Versprichst du mir, dass du auf dich aufpasst? Man traut sich ja nicht fort von hier bei der Laune."</b>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA['Aus. Vorbei. Wir können diesen Bastarden nicht mehr bedienen als wären sie unsere Lieblingskunden!' Blanche schritt aufgeregt auf und ab, die rechte Hand erhoben als würde sie einen Taktstock in der Hand halten und die Finger immer wieder ballend, als könne sie gewissen Menschen im Zaubergamot eigenhändig den Hals umdrehen. Fabian lehnte hingegen an der Verkaufstheke, die Füße lose überkreuzt und die Arme verschränkt, seine Schwester still bei ihrer Tirade beobachtend, die nun schon gute zehn Minuten anhielt. Ihre Wut richtete sich nicht gegen ihn. Er <i>verstand</i> das Feuer, das in ihrem Herzen loderte nur zu gut. Dennoch blieb er ruhig. Sie waren Gegengewichte, wenn einer aufdrehte, dann begann der andere zu erden. <br />
<br />
Das war allerdings nicht alles. Der heutige Leitartikel des Tagespropheten war nicht nur ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich noch ein letztes bisschen Ordnung geklammert hatten, sondern auch das Einläuten einer neuen Ära. Er witterte es geradezu, dass er schon bald weitaus involvierter in diese Geschichte sein würde als er sollte und seine Mundwinkel zogen sich etwas nach oben, bis er grinste - oder war es doch eher ein Zähne fletschen? <b>"Blanche. Wenn du jetzt die Nerven wegschmeißt und einem dieser Herrschaften die Knie verkehrt herum fluchst, landest du schneller selbst in diesen Spielen als du 'ungerecht' sagen kannst. Reg dich ab."</b> Okay, das hätte er vielleicht ein bisschen feinfühliger formulieren können. Ein bisschen mehr so, dass er klarer machte, dass er ja grundsätzlich auf ihrer Seite stand! Doch da gab es eine Seite in ihm, die sich gerade am liebsten über die Schnauze geleckt hätte, die jetzt am liebsten gleich auf die Jagd gegangen wäre. Er sollte vielleicht auch wirklich anregen, dass sie noch was essen gehen könnten. Es waren Momente wie diese, die ihm ganz klar vor Augen führten, dass er sich veränderte. Es war nicht direkt mit dem Biss damals geschehen, sonst wüssten sie alle doch schon längst, dass etwas an ihm anders war. Doch vor wenigen Monaten war er zum Fenrir aufgestiegen, war innerhalb des Rudels zu Fenrir Greyback geworden. Er spürte, wie ihn die Verantwortung und die daran hängenden Entscheidungen veränderten. <br />
<br />
<b>"Wie wäre es damit: Du lehnst dich zurück und wenn diese Spiele wirklich nahen, bringst du ein paar ordentlich überteuerte Broschen heraus, die sich das zum Thema nehmen? Du ziehst ihnen das Geld aus der Tasche und nennst es Patriotismus, statt dich selbst in Gefahr zu bringen." </b>Nur drei Schritte und Blanche stand ihm gegenüber, Nase an Nase. Diese Wut im Blick, die ihm deutlich machte, dass er jetzt besser nichts falsches sagte. Doch noch bevor sie den Mund aufmachen konnte, hob er die rechte Hand in einer stummen Bitte ihn aussprechen zu lassen. Nun war <i>sie </i>es, die die Arme verschränkte, ihn schmaläugig musterte, die Mundwinkel zu einem harten Strich gepresst. <br />
<b>"Hol dir ihr Geld und steck es in was, das denen helfen wird, die davon am meisten betroffen sind." </b>Ja, der Wolf in ihm war laut. Er spürte eine Gelegenheit nahen. Er war jedoch nicht nur Fenrir, sondern auch Fabian. Fabian behielt auch im Angesicht der Gefahr einen kühlen Kopf, so wie es einem guten Fluchbrecher im besten Falle erging. Zufrieden stellte er fest, dass sich Blanches Gesichtsmuskeln wieder etwas entspannten, er selbst zuckte mit den Schultern. <b>"Denk dran, wir sind als Halbblüter direkt als nächste dran, wenn wir nicht aufpassen." </b>Als <i>ob </i>die Todesser, als ob der Dunkle Lord bei Muggelstämmigen Halt machen würde. Er hatte ihn schon getroffen. Nichts, was Blanche wusste, nichts was sie je erfahren würde, wenn alles gut ging. <br />
<br />
Fabian duckte sich, oder tat zumindest so. Diesmal waren Wolf und Mensch im Einklang. Auch Fenrir Greyback reihte sich in des Dunklen Lords Armee ein, ohne dagegen aufzumucken. <i>Noch</i> nicht. Wenn es nach ihm ging. Diese Allianz würde nicht für immer halten und er würde sie zu seinen Konditionen beenden, sich nicht davon überraschen lassen, dass man ihn und seine Wölfe irgendwann nicht mehr brauchte. <b>"Versprichst du mir, dass du auf dich aufpasst? Man traut sich ja nicht fort von hier bei der Laune."</b>]]></content:encoded>
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