Wir sind ein RPG, das im Jahr 1981 des Potterversums spielt und sich nicht in allen Dingen an das Canongeschehen hält. Eine Registrierung ist nur für volljährige Personen gestattet, da das Thema des Forums extrem düster ist und wir uns aktiv mit gesellschaftlichen Missständen beschäftigen.
Von den Mitspielenden wird erwartet, dass sie Grausamkeit nicht verharmlosen oder romantisieren. Wir wünschen uns komplexe Figuren und eine Auseinandersetzung mit Macht, Trauma und Widerstand.
Tagesaktueller Plot
Das Ingame hat noch nicht gestartet. Es gibt aber bereits einen Vergangenheitsplot, zu dem alle herzlich eingeladen sind!
In der Szene Unter fahlem Mondeslicht spielen wir die ersten Magischen Spiele von November 1980 nach. Wir wissen bereits, dass fast alle Teilnehmer starben und erkunden die Gefühle und Reaktionen unserer Charaktere auf dieses Großereignis.
Ingame-Geschehen
Es ist Juni, das bedeutet für Hogwartsschüler die letzte Lernphase vor den Abschlussprüfungen. Außerhalb der sicheren Umgebung machen Gerüchte die Runde, dass das Zaubergamot eine umfassende Gesetzesreform plant. Für konservative Reinblüter sind das gute Nachrichten, für alle anderen... naja.
Content unserer Mitglieder
Ein großes Danke an Lilith für das Bereitstellen zweier wundervoller Designs!
Ansonsten sind gerade alle herzlich dazu eingeladen Gesuche zu erstellen, die direkt zu Forenstart in die Communityforen wandern werden. Gerade während der aktiven Eröffnungsphase werden sie besonders viel Aufmerksamkeit erfahren <3
Dringend gesucht
Besonders Hogwarts & Hogsmeade würden sich als Fraktion Sicherer Hafen über Zuwachs freuen! Möglich sind Schüler:innen, Lehrpersonal, oder auch Bewohner und dauerhafte Gäste des Dorfes. Findet alles dazu im Fraktionsthema.
Erster Eindruck Sirius‘ Auftreten ist gepflegt, ohne dabei den Eindruck zu erwecken, dass er sich dafür sonderlich viel Mühe gibt. Oftmals fällt ihm sein Haar in die Stirn und er trägt es üblicherweise lang. Seine Körperhaltung ist aufrecht und wirkt leicht angespannt, wenn er sich nicht bewegen kann. Er bewegt sich gezielt, selten hastig, dafür aber mit der Selbstverständlichkeit einer Person, die genau weiß, dass sie einen hohen, sozialen Stand innehat.
Wo immer die Situation es erlaubt, wird er nicht einfach still stehen oder herumsitzen, sondern sich bewegen. Sei es, dass er mit etwas herumspielt oder dass er im Raum auf und ab tigert. In angeregten Unterhaltungen gestikuliert er außerdem begeistert und versucht gar nicht erst, seine Hände beim Reden still zu halten. Muss er dies doch einmal tun, wirkt seine Haltung gleich deutlich angespannter und steifer.
Er hat allerdings früh gelernt, den eigenen Bewegungsdrang und die Mühe, diesen zu unterdrücken, gut zu maskieren. In der Regel verschränkt er in Momenten, in denen er seinen Impulsen nicht nachgeben kann, die Arme oder schiebt die Hände lässig in die Hosentaschen, was die erzwungene Ruhe kontrolliert und disziplinierter wirken lässt als er eigentlich ist.
Er schafft es mühelos, einen Raum mit seiner Präsenz einzunehmen, auch wenn er inzwischen sehr wohl gelernt hat, sich zurückzunehmen. Noch immer strahlt er die Lässigkeit einer Person aus, die nie daran zweifeln musste, wo sie ihren Platz in der sozialen Hierarchie hat. Obwohl er sich schon vor Jahren von den Ansichten seiner Familie und damit auch von dieser selbst distanzierte, sieht und merkt man ihm den Erben eines alten Reinbluthauses noch immer an.
Im Kreise seiner Freunde ist er loyal, verlässlich und offen. Hier hat sein impulsiver Hitzkopf noch immer Raum, herauszukommen und er unterstützt, wo er nur kann. Insbesondere für James und Lily würde er nicht nur sein letztes Hemd, sondern schlimmstenfalls auch das eigene Leben geben. Den beiden begegnet er, ebenso wie ihrem Sohn, seinem Patenkind, Harry, mit absoluter Wärme und Aufrichtigkeit.
Sie sind es, die den andernfalls kühlen und kalkulierenden Blick des verstoßenen Black Erbens warm werden lassen und die echte Emotionen auf seine ansonsten glatte Miene zaubern können. Ihnen gegenüber verstellt er sich nicht, sondern gibt sich so, wie er eigentlich ist:
Ein wenig hyperaktiv, impulsiv und aufgeschlossen.
Auf Außenstehende hingegen wirkt Sirius oftmals reserviert, kühl und schon aufgrund seines Nachnamens schwer einzuordnen. Seine Herkunft ist sichtbar, ebenso wie seine frühere, soziale Stellung. Man mag Sirius aus dem Stammbaum der Blacks löschen können, aber das Erbe seiner Familie, so sehr er es auch ablehnen mag, ließ sich nie ganz aus ihm löschen.
So schafft er es, wenn er es darauf anlegt, recht mühelos, sein Gegenüber um den Finger zu wickeln. Den Charmebolzen kann er dabei ebenso gut geben, wie den subtilen Manipulator, ganz je nachdem, was ihm mehr bringt. Häufig ist ihm das allerdings bei weitem zu anstrengend und die Mühe schlicht nicht wert.
Sein Auftreten wirkt schnell arrogant und distanziert, gleichzeitig haftet ihm jedoch ein unterschwelliger Eindruck von Unangepasstheit an. Noch immer beugt er sich nicht einfach ohne Wenn und Aber jeder Anforderung, die für gewöhnlich an den Erben eines reinblütigen Hauses gestellt wird.
Zugleich ist sein offener Protest gegen eben jene Anforderungen und das Vorgehen des Regimes inzwischen verstummt. Er provoziert nicht mehr offen, sondern fällt vielmehr durch die neu gewonnene Zurückhaltung auf.
Wer ihn gut kennt, aber nicht zum sehr ausgewählten Kreis jener gehört, die genau wissen, woher dieser Sinneswandel kommt, empfindet sein aktuelles Verhalten wohl zwangsweise als ausgesprochen verdächtig.
Hierbei wirft er bewusst Fragen auf und säht Misstrauen, selbst unter jenen, die ihm eigentlich nahestehen. Hat seine Einstellung sich tatsächlich verändert? Betreibt er Schadensbegrenzung, um selbst mit heiler Haut durch die immer dunkler werdenden Zeiten zu kommen?
Vermisst er die Vorteile, die mit der Zugehörigkeit zum Hause Black gehören, so sehr, dass er aktiv einen Weg zurück sucht? Oder spielt er am Ende ein ganz anderes Spiel, über dessen Spielregeln er schlicht und ergreifend niemanden informiert hat, bevor es begann?
Das weiß zunächst nur Sirius selbst ganz sicher. Und er hüllt sich in dieser Hinsicht in Schweigen.
Innerhalb der Familie Noch vor einem Jahr hätte Sirius gesagt, der Umgang mit seiner Familie existiert überhaupt nicht. Jedenfalls nicht mit seiner blutsfamilie. Seine Wahlfamilie, die Potters, bildeten da eine ganz andere Grundlage. James ist für ihn schon seit Schulzeiten nicht mehr nur ein Freund, sondern ein zweiter Bruder und auch mit der Ehefrau seines besten Freundes verbindet ihn ein enges, freundschaftliches Band.
James‘ Eltern waren es, die Sirius bei sich aufnahmen, als dieser in den Sommerferien vor seinem sechsten Schuljahr endgültig aus seinem Elternhaus floh. Damals glaubte Sirius, alle Brücken zu den Blacks, sieht man einmal von seinem Onkel Alphard ab, nachhaltig verbrennen zu können. Nie wieder wollte er mit ihnen in Verbindung gebracht werden und er schwor sich selbst, keinen Fuß mehr in den Grimmauldplatz Nummer zwölf zu setzen.
Aber erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt.
Der Umstand, dass Todesser zu sein heute kein Grund mehr für Verfolgungen, sondern praktisch ein sozialer Ritterschlag ist, hat einiges verändert. Sirius sieht, wie schwer es geworden ist, gegen das Regime zu kämpfen und wie hart jene verfolgt werden, die noch immer versuchen, für die Freiheit aller einzustehen und die sich weigern, vor Lord Voldemort das Knie zu beugen.
Der Sprechende Hut steckte ihn nach Gryffindor. Aufgewachsen ist Sirius dennoch unter Slytherins und die ihnen eigene List und Tücke sog auch er durchaus mit der Muttermilch auf. Oder mit was auch immer sonst er als Säugling gefüttert wurde, bedenkt man, dass er sich beim besten Willen keine stillende Walburga vorstellen kann.
Sirius‘ Rückkehr in den Kreis der Blacks ist keineswegs eine Heimkehr im eigentlichen Sinne. Sie ist eine bewusste, kalkulierte Selbstverleugnung, von der er hofft, dass sie weit genug funktioniert, um seine Familie zu täuschen. Ihm ist vollkommen klar, dass er hierbei unter Umständen mit dem eigenen Leben spielt. Verzweifelte Zeiten erfordern allerdings verzweifelte Maßnahmen.
Sein Plan ist es, sich nach außen in die familiären Strukturen einzufügen und seine Rolle als Erbe des Hauses wieder einzunehmen. Ihm ist bewusst, dass er hierfür sämtliche Erwartungen, die an seinen Namen geknüpft sind, zu erfüllen hat.
Er hält diesen Schritt für richtig und wichtig, um die notwendigen Informationen zu beschaffen, um zum einen James‘ und Lilys Sicherheit zu garantieren und zum anderen diesen um sich greifenden Wahnsinn, dass die Todesser regieren, irgendwann hoffentlich wieder zu beenden. Gleichzeitig macht ihm die Situation allerdings auch Angst.
Die Erziehung, die Sirius zuteil wurde, war geprägt von körperlicher und emotionaler Gewalt, die seine Eltern als legitimes Mittel der Disziplin betrachteten. Noch heute hat er Narben, die auf den ersten Blick wirken mögen, als habe jemand Zigaretten auf seinem Körper ausgedrückt, die aber tatsächlich von Walburgas Fingerspitze stammen.
Nähe war für Sirius stets an Bedingungen geknüpft, Zuneigung äußerte sich eher in Mikroausdrücken als Belohnung für Gehorsam, denn als echte, aufrichtige Gefühlsregung. Sirius fühlte sich nicht geliebt von seinen Eltern, sondern als sei er nur ein Mittel zum Zweck. Eine weitere Marionette im Hause Black, die das eigene Denken möglichst einstellen und sich in die Familienpolitik fügen sollte.
Innerlich verspürt er noch immer dieselbe Wut darüber, die er auch bei seinem Weggang verspürte. Äußerlich wich diese allerdings emotionaler Distanz und nahezu professioneller Kälte. Er kann es sich nicht mehr leisten, seine echten Gefühle hierzu zu zeigen, wenn er will, dass sein Plan aufgeht. Also kalkuliert er seine Regungen, hält mit seinen Gedanken und Emotionen dabei jedoch hinter dem Berg.
Insbesondere gegenüber seiner Mutter plant er ein vorsichtiges Auftreten. Offene Konfrontationen gilt es hierbei ebenso zu vermeiden, wie allzu große Unterwürfigkeit. Er weiß, dass sein Plan, einen Weg zurück in die Reihen der Blacks zu finden und diesen nutzen zu können, um das Regime von innen heraus ins Wanken zu bringen, mit ihr stehen und fallen wird.
Also muss er insbesondere sie überzeugen und noch weiß er nicht, welcher Gedanke erschreckender ist: Der, dass sie sich nicht täuschen lässt und er auffliegt oder der, dass sie auf seine Scharade eingeht und er unter Umständen sogar etwas wie mütterliche Anerkennung erfahren könnte.
Natürlich hat Sirius nicht vor, sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass Walburga auf ihn doch noch mit mütterlicher Wärme reagiert, sich davon vereinnahmen zu lassen. Sein Plan steht. Seine wahre Familie geht vor. Seine Loyalität liegt nach wie vor bei den Potters und wird sich nicht durch ein bisschen familiäre Anerkennung ins Wanken bringen lassen.
Belastender ist in dieser Hinsicht der Umgang mit seinem jüngeren Bruder, Regulus. Vor Hogwarts verband Sirius und ihn eine enge Beziehung, in der Sirius den jüngeren Bruder gewissenhaft beschützte. Mit Freuden war er für Regulus ein Rückzugsort, Bezugspunkt und Sicherheit. Insbesondere, bevor Regulus‘ Magie sich zeigte und während die Angst bestand, er könne ein Squib sein.
Sirius erinnert sich noch gut daran, wie groß die Angst um den jüngeren Bruder war und entwickelte früh ein Verantwortungsbewusstsein gegenüber des jüngeren Bruders. Auch Regulus’ nächtliche Ängste, ausgelöst durch die ersten, unverstandenen Visionen, machten Sirius zu einer konstanten Schutzfigur; Regulus schlief regelmäßig bei ihm, suchte körperliche Nähe und Sicherheit. Sirius bot ihm diese nur zu gerne.
Die bewusste Distanzierhung, auch zu Regulus, nachdem Sirius eingeschult und nach Gryffindor eingeteilt wurde, stellte hierbei keinen Ausdruck mangelnder Zuneigung dar, sondern eine Schutzmaßnahme. Sirius wollte Regulus vor familiären Konsequenzen bewahren und glaubte, Abstand sei hierbei der sicherste Weg.
So sehr es ihn auch schmerzte, zu sehen, wie sehr Regulus der Familienideologie verfiel und so gerne er ihn stattdessen an seiner Seite gewusst hätte, so hat er doch nie versucht, Regulus zu bekehren. Zu wichtig war es ihm, den Bruder vor negativen, familiären Reaktionen zu bewahren und ein Teil von ihm macht sich bis heute Vorwürfe, nicht einmal für Regulus geblieben zu sein.
Der Gedanke, Regulus endgültig an die Reinblutideologie und die Todesser verloren zu haben, schmerzt Sirius zutiefst. Ein Stück weit empfindet Sirius dies inzwischen als persönliches Scheitern, während ein anderer Teil von ihm sich damit tröstet, dass Regulus so immerhin nicht seine Familie verloren hat.
Die Vorstellung, Regulus eines Tages direkt als Gegner gegenüberzustehen, ist für Sirius ebenso unerträglich wie gegen James kämpfen zu müssen. Jeden anderen Black würde er ohne mit der Wimper zu zucken bekämpfen, aber seinen kleinen Bruder?
Er hofft inständig, dass es einen anderen Weg geben wird.
Im Freundeskreis Seinen Freunden gegenüber ist Sirius bedingungslos loyal. Daran hat sich nichts geändert, auch wenn der Kreis jener, die er als seine Freunde bezeichnet, in letzter Zeit deutlich zu schrumpfen scheint. Vertrauen ist eine seltene Währung in diesen düsteren Zeiten und Sirius verschenkt seines keineswegs noch immer so leichtfertig wie zu Schulzeiten.
Für seine Freunde täte Sirius nahezu alles und ist sogar bereit, die eigenen, moralischen Grenzen notfalls vollkommen zur Seite zu wischen. Wenn es der Sicherheit von James, Lily und Harry dient, gibt es kaum etwas, das er nicht zu tun bereit wäre, auch wenn er sich sehr sicher ist, dass insbesondere Lily ihm gehörig den Kopf waschen würde, würde sie von dieser Einstellung wissen.
Die räumliche Trennung von ihr und James trifft Sirius besonders hart. Dass die Potters sich in einem gesicherten Versteck befinden, ist einerseits gut. Andererseits sorgt es für das unangenehme Gefühl, dass sie dort im Grunde genommen auch nur darauf warten können, dass irgendetwas schief geht und die Todesser doch noch einen Weg zu ihnen finden.
Er selbst konnte ihnen bisher kaum helfen. Er konnte Botengänge übernehmen und sie mit Nachrichten von außen versorgen, aber all das ist ihm schon seit geraumer Zeit entschieden zu wenig. Nichtstun war noch nie Sirius‘ Stärke, wodurch auch sein waghalsiger Plan geboren wurde, zum Spion zu werden.
Das mag deutlich gefährlicher sein, ist in seinen Augen aber allemal besser, als einfach nur herumzusitzen.
Während die Potters für ihn beide gleichermaßen Familie und moralischer Fixpunkt bleiben, macht besonders Remus‘ Rückzug ihm durchaus noch immer zu schaffen. Kann er dem Freund wirklich noch vertrauen? Oder hat vielleicht doch die Bestie die Oberhand gewonnen und Remus allem, was ihm einst wichtig war, still und heimlich bereits den Rücken gekehrt? Spielt das wirklich noch eine Rolle, wenn man bedenkt, dass Remus sich bereits vor fast 3 Jahren praktisch von den anderen Rumtreibern abgekapselt hat? Die so plötzlich aufgekommene Funkstille und Remus' stiller Rückzug, verunsichert Sirius noch immer zutiefst und sorgt dafür, dass er in alte Denkmuster zurückfällt, für die er sich schon im nächsten Augenblick fürchterlich schämt. Vielleicht ist auch das ein Grund dafür, dass er es kaum noch schafft, dem Freund, für den er eigens zum Animagus wurde, in die Augen zu sehen und seinerseits lieber auf Abstand bleibt.
Insgesamt ist das hinsichtlich der Distanzierung voneinander natürlich ein Teufelskreis. Allerdings ist es ein Teufelskreis, von dem Sirius sich sicher ist, ihn derzeit auch nicht unterbrechen zu können. Gerade diese Art von Spannung kann er sich für die Rückkehr in den Schoß seiner Familie immerhin sehr wohl zu Nutze machen. Also spielt er ganz bewusst damit, ohne Rücksicht auf die eigenen Gefühle - oder aber die von Remus.
Das schlechte Gewissen deswegen nagt fürchterlich an ihm, allerdings sieht er auch keinen anderen Weg, derzeit mit der Situation umzugehen. Insbesondere, so lange er sich noch nicht sicher sein kann, wo Moonys Loyalität inzwischen eigentlich liegt.
Belastungsgrenze Sirius‘ Belastungsgrenze sind James und Lily. Ihre Sicherheit - und die Harrys – geht für ihn über alles. Über das eigene Leben ebenso, wie über die der restlichen Welt. Er weiß ziemlich genau, dass es genug Szenarien gibt, bei denen er sich schuldig fühlen würde, wenn es dazu käme, aber er kennt sich gut genug, um zu wissen, dass es keine Grenze gibt, die er für diese drei nicht überschreiten würde.
Ihnen gegenüber ist er allerdings bedingungslos loyal. Es gibt schlicht und ergreifend kein Szenario, in dem er sich ernsthaft von ihnen abkehren und sie damit in noch größere Gefahr bringen würde.
Magisches Potenzial Sirius' magisches Potenzial befindet sich an der oberen Grenze des Normalbereiches. Seine Zauber und Flüche sind kraftvoll, aber nicht überdosiert. Gepaart mit seiner schnellen Auffassungsgabe gelingt es ihm leicht, neue Zauber zu meistern, aber er schießt, zumindest zumeist, auch nicht einfach übers Ziel hinaus.
Verlorene Dinge Zunächst das Offensichtlichste: Sirius hat seinen Beruf als Auror verloren. Die Aurorenzentrale, so, wie sie bestand, als er seine Ausbildung begonnen hat, gibt es in dieser Form nicht mehr. Wie sollte man auch Schwarzmagier jagen, wenn die gerade im Grunde genommen die Regierungsgeschicke leiten?
Zugleich hat Sirius auch das Gefühl, Remus immer mehr zu verlieren. Die Möglichkeiten, einander wirklich zu treffen, werden immer beschränkter und die Heimlichtuereien nehmen von allen Seiten zu, weil inzwischen niemand mehr ganz sicher sagen kann, wem man gefahrlos vertrauen kann und wem nicht.
Aber auch die eigene, unbeschwerte, unbekümmerte Art bleibt in den aufkommenden Kriegswirren mehr und mehr auf der Strecke und weicht einer mehr und mehr erhärtenden Entschlossenheit, um jeden Preis die Sicherheit von James, Lily und Harry sicherzustellen.
Bezug zur Umwelt In Bezug auf seine Umwelt ist Sirius ein Widerspruch in sich. Seine Wahrnehmung ist stark von seiner Herkunft geprägt, zugleich jedoch ebenso von dem bewussten Widerstand gegen genau diese Prägung. Er wurde in eine Familie hineingeboren, die zu den Unantastbaren Achtundzwanzig gehört. Hinzu kommt, dass er ein Black war – und der älteste Sohn seiner Generation. Allein diese Umstände sorgten dafür, dass Sirius mit dem Glauben aufwuchs, anderen von Natur aus überlegen zu sein. Reinblütigkeit war für ihn kein Ideal, sondern ein gegebener Zustand, über den es nichts zu diskutieren gab. Lange Zeit erschien ihm der Gedanke, die eigene privilegierte Position zu hinterfragen, ebenso absurd wie die Vorstellung, infrage zu stellen, dass er zwei Arme und zwei Beine hatte.
Auch Hauselfen nahm Sirius schon von Kindesbeinen an als Selbstverständlichkeit wahr. Er begegnet ihnen weder mit Grausamkeit noch mit offenen Gemeinheiten, betrachtet sie im Großen und Ganzen jedoch als gegeben, ohne sich näher mit ihnen zu beschäftigen. Für ihn gehören sie zum Hausstand – ähnlich wie ein Hutständer oder ein anderes Möbelstück.
Als ältester Sohn seiner Generation wurde Sirius zum Erben erzogen: zum geschärften Schwert der Familie, das eines Tages deren Geschicke hätte lenken sollen. Teil dieser Erziehung war es, zu lernen, eigene Entscheidungen zu treffen, den eigenen Willen durchzusetzen und entschlossen für die eigenen Überzeugungen einzustehen. Ironischerweise war es genau diese anerzogene Weltsicht, die ihn schließlich in Opposition zu seiner Familie brachte. Sirius wollte niemals bloß ein weiterer Black in einer endlosen Reihe sein, der sich nahtlos in die bestehende Familiendynamik einfügte. Er wollte auffallen, anecken und seinen eigenen Weg gehen – auch, oder vielleicht gerade dann, wenn dieser Weg direkt gegen die Erwartungen und Werte seiner Familie verlief. Die Art, wie er seine Umwelt wahrnahm und mit ihr interagierte, wurde dadurch früh zu einem Akt der Abgrenzung und der Selbstdefinition.
Heute hegt Sirius anderen Reinblütern gegenüber keine grundsätzliche ideologische Loyalität mehr. Er hält sie weder für besser noch für schlechter als andere. Gleichzeitig konnte er sich selbst nie vollständig von den ihm anerzogenen Glaubenssätzen lösen und trägt trotz allem noch immer die jedem Black in gewissem Maße eigene Arroganz in sich, etwas Besseres zu sein. Diese Arroganz ist weniger Ausdruck tatsächlicher Verachtung als vielmehr ein Überbleibsel seiner Sozialisierung, das er zwar erkennt, das ihm jedoch schwerfällt, vollständig zu reflektieren und abzulegen.
Das von den Todessern errichtete Regime und die damit verbundenen Machtspiele lehnt Sirius entschieden ab und hält sie für durch und durch bekämpfenswert. Inzwischen ist er jedoch ernüchtert genug, um zu begreifen, dass dieser Kampf nicht von außen geführt werden kann. Die Machtergreifung der Todesser war zu absolut, als dass sich ihre Schreckensherrschaft einfach von außen zerschlagen ließe. Sirius ist überzeugt davon, dass echter Wandel nur noch durch Unterwanderung und Spionage möglich ist, da der Widerstand auf interne Informationen aus dem System heraus angewiesen ist.
Squibs begegnet Sirius mit Mitgefühl. Er empfindet das Fehlen von Magie als eine Art magische Behinderung. Sie trifft keine Schuld daran, nicht zaubern zu können, und dieser Umstand macht sie für ihn weder zu Menschen zweiter Klasse noch zu verstoßenswerten Außenseitern. Vielmehr ist für Sirius klar, dass Squibs Unterstützung verdienen – keine Ausgrenzung. Ihr Platz in der Gesellschaft sollte in seinen Augen ein geschützter sein und kein geduldeter Randplatz oder gar ein stillschweigendes Todesurteil.
Anders als Generationen von Blacks vor ihm begegnet Sirius auch Muggeln nicht mit offener Verachtung. Zwar versteht er nicht alle technischen Feinheiten, die sie entwickelt haben, um ohne Magie zu leben, doch wecken sie seine Neugier. Aus einer Mischung aus Trotz und echtem Interesse begann er spätestens während seiner Zeit auf Hogwarts, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Für ihn stellten sie einen Gegenentwurf zur erstarrten, rigiden Welt der Blacks dar.
Auch Muggelstämmige stellen für Sirius keine Bedrohung dar. Im Gegenteil: Er bewundert sie sogar dafür, dass sie gelernt haben, sich in einer Welt zurechtzufinden, in die sie ohne große Erklärungen hineingeworfen wurden. Die Leistung, sich zwischen unausgesprochenen Regeln, veralteten Machtstrukturen und überhöhten Erwartungen einen Platz zu schaffen – einen Platz, der ihnen allzu oft abgesprochen wird –, verdient in Sirius’ Augen nichts als Respekt.
Werwölfen gegenüber ist Sirius grundsätzlich ebenfalls offen eingestellt. Niemand sucht sich aus, ein Werwolf zu werden, und allein der Umstand eines Bisses macht niemanden zu einem schlechten Menschen. Die gängigen Vorurteile gegenüber Werwölfen hat er zwar ebenso erlernt wie andere Reinblüter auch, doch spätestens mit der Erkenntnis, dass einer seiner engsten Freunde selbst ein Werwolf war, begann er aktiv gegen diese Denkweisen anzukämpfen.
Inzwischen fallen ihm diese inneren Kämpfe jedoch zunehmend schwerer – insbesondere, wenn man bedenkt, wie sehr Remus sich im Laufe der Zeit zurückgezogen hat. Sirius’ eigene Zweifel und Ängste treten stärker hervor, und er hasst sich insgeheim für die Gedanken, die sich ihm aufdrängen: die Vorstellung, Remus könnte die Seiten gewechselt haben – und dass letztlich allein der Umstand, ein Werwolf zu sein, dafür verantwortlich sein könnte.
Er schämt sich für diese Überlegungen so sehr, dass er sie bisher noch nicht einmal mit James geteilt hat.
Offen spricht Sirius sich derzeit nicht mehr für Muggel, Muggelstämmige und Werwölfe aus. Seine früher lautstark geäußerten Loyalitätsbekundungen wurden bereits über die letzten Monate öffentlich weitaus leiser. Nicht nur wegen des angespannten, öffentlichen Klimas und der Verfolgungen, sondern auch aus Kalkül.
Der Gedanke, das Regime von innen zu Fall zu bringen, wurde nicht über Nacht geboren. Und Sirius ist überaus bewusst, dass er dafür die eigenen Ideale zu einem großen Teil über Board wird werfen müssen.
Alphard hatte ihm den Zeitungsartikel zugeschickt.
Die Eule war eine fremde gewesen, der beiliegende Brief wie schon die letzten Jahre über nicht unterschrieben. Aber die Handschrift hätte Sirius überall erkannt. Und mit jeder Zeile des Artikels, die er las, verdunkelten seine Gesichtszüge sich mehr. Die Kaffeetasse verharrte auf halbem Weg zu seinem Mund, während graue Augen über die gedruckten Absätze flogen, nur um schließlich am Datum hängen zu bleiben.
Wäre das ein Aprilscherz, wäre er ziemlich geschmacklos. Und jemand hätte sich verdammt heftig im Datum geirrt.
»Das kann doch nicht ihr verfluchter Ernst sein«, murrte er und starrte das Käseblatt an, als würden sich allein dadurch die Buchstaben zu einer anderen Geschichte anordnen.
Ein Teil von ihm hatte den Drang, in hysterisches Gelächter auszubrechen. Magische Spiele, also. Hatte Lily nicht einmal erzählt, dass es so etwas bei den Muggeln im alten Rom ebenfalls gegeben hatte? Gladiatorenkämpfe, die im Grunde nichts anderem gedient hatten, als der Belustigung der Mächtigen, die sich am Tod und dem Unglück der »Spielenden« aufgeilen konnten.
Es überraschte ihn kein Stück weit, ausgerechnet den Namen seiner Mutter in diesem Zusammenhang zu lesen. Und zugleich drehte es ihm halb den Magen um.
Sirius hatte keinerlei Zweifel daran gehegt, dass seine Eltern mit den Todessern in Verbindung standen. Wie eng diese Verbindung allerdings sein musste, wurde ihm gerade zum ersten Mal in dieser Deutlichkeit vor Augen geführt.
Er stand vom Tisch auf, die Zigarette, die er sich vorhin angesteckt hatte, hatte sich überwiegend selbst geraucht. Nun ließ er sie schlicht in die halb volle Kaffeetasse fallen, ehe er den Tagespropheten achtlos in eine Umhängetasche stopfte und Alphards Brief verschwinden ließ.
Er apparierte direkt zu James und Lily.
»Habt ihr’s schon gelesen?«, wollte er wissen, bleich wie der Tod und zugleich rasend vor stummer Wut.
Sirius' Irrwicht abwechselnd zwischen einem toten James, einem toten Regulus und einer toten Lily, bzw. einem toten Harry wechselt?
Sirius seinen Irrwicht besiegen kann, indem er dafür sorgt, dass die Leiche lautstark zu schnarchen beginnt?
Sirius ein Animagus ist und die Gestalt eines großen, schwarzen, sehr grimmähnlichen Hundes annimmt?
Sirius' Fahndungsstatus derzeit gesucht ist?
Sirius sich gelegentlich bei den Potters einquartiert und ansonsten momentan von einem leer stehenden Muggelhaus zum anderen wechselt?
Sirius derzeit beabsichtigt, in den Schoß der Familie Black zurückzukehren und den reumütigen Sohn zu geben, um für den Phönixorden spionieren zu können?
vor allem Lily es schafft, Einfluss auf Sirius auszuüben, er ansonsten aber lediglich auf James und sonst niemanden hört?
nur Regulus seinen Namen mit "Siri" abkürzen darf?
er Regulus als seinen Bruder schrecklich vermisst und sich die Schuld daran gibt, dass er zum Todesser wurde?
Sirius schon als Kind Okklumentik lernen wollte - und gelernt hat -, um seine Gedanken vor der eigenen Familie zu schützen?
Sirius lange Stille nicht erträgt und sie lieber mit der eigenen Stimme füllt, als sie auszuhalten?
Sirius das Herz auf der Zunge trägt und ein ziemlicher Hitzkopf ist.
Sirius ein ausgezeichneter Duellant ist - nicht nur, weil er als Erbe der Blacks entsprechenden Unterricht hatte, sondern auch, weil er bereits auf Hogwarts entsprechend viel Übung durch Duelle mit insbesondere den Slytherins bekam?
es Sirius sehr leicht fällt, andere mit seinem Charme um den Finger zu wickeln? In der Regel weiß er sehr genau, wann er was sagen muss, um sein Umfeld angemessen zu manipulieren, zumeist ist ihm dies nur zu viel Aufwand.
Sirius einen Hang zur Suchtentwicklung hat, das auch weiß und daher sehr genau darauf achtet, beispielsweise Alkohol nur sehr selten zu trinken, dafür aber raucht wie ein Schornstein, wenn er nicht gerade um Harry herum ist.
Ability is what you're capable of doing
So wenig Sirius auch mit seinem Elternhaus gemein haben will, so unübersehbar blieb seine Herkunft doch. Und nun gedenkt er, eben diesen Umstand zu nutzen, um den tobenden Krieg doch noch für die richtige Seite zu entscheiden. Er ist überzeugt davon, dass man manchmal die Dunkelheit nur vertreiben kann, indem man die Feuer direkt in ihrem Inneren zündet und genau das hat er vor.
Sein offener Widerstand ist verstummt. Stattdessen kehrt er reumütig in den Schoß der Familie zurück. Seine Agenda dabei steht allerdings fest: diejenigen schützen, die ihm am Herzen liegen. Um jeden Preis und ganz gleich, was dafür getan werden muss.
Spurenlesen 7/10
Reaktionsschnelligkeit 7/10
Beherrschung nichtverbaler Zauber 6/10
Duellkunst 6/10
Tarn- und Unsichtbarkeitstechniken 6/10
Spurensuche mit magischer Unterstützung 6/10
Körperkraft 5/10
Pflanzenkunde (giftig/essbar) 5/10
Schutz- und Bannzauber 5/10
Erste Hilfe 4/10
Muggelkunde 4/10
Magisches Tierwissen 4/10
Runenkunde 4/10
Fluchbrechung 2/10
Magisches Heilen 2/10
Animagus
Genau wie James Potter und Peter Pettigrew wurde Sirius für den gemeinsamen Freund, Remus Lupin, zum Animagus. Auch wenn Sirius im ersten Moment stinksauer darauf war, dass Remus den Umstand, ein Werwolf zu sein, vor seinen Freunden verheimlicht hat, stand für ihn außer Frage, dass sie ihm helfen mussten, die Vollmondnächte ohne diese Masse an Kratzern und Bissen zu überstehen.
Er nimmt die Gestalt eines großen, schwarzen Hundes an, den abergläubische Personen schnell für einen Grimm halten können.
Inzwischen verwandelt er sich allerdings hauptsächlich in seine Tiergestalt, um seinen Patensohn zu belustigen.
Registriert ist er beim Ministerium übrigens nicht. Und wenn es nach ihm geht, wird dies auch ganz entschieden so bleiben.
Okklumentik
Schon als Kind war Sirius neugierig, wie diese Fähigkeit funktioniert. Der Gedanke, dass eine andere Person in seinem Kopf herumwühlen könnte, gruselte ihn, sobald er davon hörte, dass Legilimentoren das beherrschten. Und der Gedanke, dass seine Eltern das eventuell nutzen könnten, um seinen Streichen auf die Schliche zu kommen und ihn deswegen bestraften, machte den Wunsch, sich dagegen zu verteidigen, nur umso größer.
Also fällte er mit neun Jahren die sehr bewusste Entscheidung, um Unterricht in Okklumentik zu bitten. Mit der wohlüberlegten Äußerung, so schließlich auch die Familiengeheimnisse weit besser vor neugierigen Augen Unwürdiger schützen zu können, überzeugte er sogar seinen Vater. Dieser war es auch, der ihm den Okklumentikunterricht gab. Und auch, wenn Sirius in anderen Fachbereichen der Magie keineswegs große Geduld zum Lernen aufbrachte, blieb er beim Okklumentik-Lernen mit Feuereifer bei der Sache.
Inzwischen ist er ziemlich gut darin, seine Gedanken vor anderen zu verbergen. Seinen Vater aus seinen Gedanken herauszuhalten beziehungsweise wieder hinauszuwerfen, schaffte er bereits, bevor er den Grimmauldplatz hinter sich gelassen hat.
Sirius hat das Üben der Okklumentik keineswegs aufgegeben, sondern in seiner Ausbildung zum Auroren wieder aufgenommen und vertieft. Die Grundlagen beherrscht er also und er ist sich relativ sicher, zumindest einer Prüfung durch Orion selbst standzuhalten.
Sirius ist dazu in der Lage, einen Angreifer innerhalb seiner Erinnerungen umzulenken und Erinnerungen zu verstecken, von denen er nicht will, dass sie gefunden werden. Hinsichtlich der Fähigkeiten eines Legilimentors mit Dumbledores Fähigkeiten, würde Sirius seine Hände dafür allerdings nicht ins Feuer legen. Würde jemand intensiv nach versteckten Erinnerungen suchen, könnten diese sehr wohl auffallen.
Reaktionsschnelligkeit
Sirius verfügt über eine schnelle Reaktionsfähigkeit und vermag es für gewöhnlich schneller als andere, Gefahren wahrzunehmen und auf sie zu reagieren. Das mag zum Teil Traumareaktion und zum Teil das Aurorentraining sein, in Kriegszeiten ist es zumindest praktisch.
Spurenlesen und Spurensuche mit magischer Unterstützung
Insbesondere in Hundegestalt hat Sirius hier natürlich einen unschlagbaren Vorteil in Form einer ziemlich guten Spürnase. Und damit nicht unbedingt auffällt, wenn er einen Sinn, den er offiziell gar nicht haben dürfte, benutzt, hat er sich tatsächlich auch Mühe gegeben, Spurenlesen anderweitig zu üben und zu lernen.
Als Hund erkennt er Spuren immer noch deutlich besser denn als Mensch, wenn er nicht gerade magische Hilfsmittel nutzt, aber er selbst ist zumindest der Ansicht, ziemlich gut darin zu sein.
Tarn- und Unsichtbarkeitstechniken
Man kann nicht immer auf James' Tarnumhang zurückgreifen, das weiß Sirius natürlich. Und weil Tarnen durchaus auch zur Aurorenausbildung gehörte und das Themengebiet entsprechend interessant ist, hat er sich hierbei tatsächlich mit Feuereifer ins Lernen gestürzt.
Gemessen daran, wie die Zeiten bereits kurz nach seinem Schulabschluss aussahen, war er sich sicher, dass er diese Fähigkeiten noch würde gebrauchen können.
Beherrschung nichtverbaler Zauber
Geübt wird das bereits auf Hogwarts. Und Sirius hatte keine großen Probleme dabei, diese Fähigkeit zu beherrschen. Vielleicht auch, weil es der eigenen Faulheit ziemlich entgegen kommt, wenn man nicht jedes Mal auch noch die Formel aussprechen muss - ganz entschieden aber auch, weil er bewusst geübt hat, um den Überraschungseffekt auf seiner Seite zu haben.
Duellkunst
Sirius ist ein brillianter Duellant. Er ist schnell und vor allen Dingen ist er kreativ in der Nutzung seiner Umwelt. Wenn es darauf ankommt, kann man alles in seiner Umgebung so verhexen, dass es für den Kontrahenten zum Problem wird. Und nur selten rechnet jemand damit, spontan von einem Imbisswagen oder dergleichen angegriffen zu werden.
Was sich durch kindische Duelle auf den Schulkorridoren zu entwickeln begann, wurde an Duellierkunst in seiner Ausbildung zum Auroren noch verfeinert.
In einem Duell ist Sirius ein ernstzunehmender Gegner.
Our family defines us
Die Familie Black hat einen ganz eigenen Ruf. Schwarzmagisch konservativ ist inzwischen beinahe schon zu liberal ausgedrückt, auch wenn die Familie seit Generationen die Vorreiterrolle in dieser Hinsicht einnehmen. Ausreißer aus der Familienpolitik werden strengstens geahndet und der Nachname allein sorgt dafür, dass einem Black entweder mit Bewunderung, Angst oder Abscheu begegnet wird.
Sirius' Vater, Orion Black, ist das derzeitige Familienoberhaupt und Spezialist für Sicherheitszauber und - banne. Kaum ein Haus ist so gut geschützt wie das seine.
Die Blacks sind auf Seiten des Regimes zu finden, in Walburga Blacks Fall sogar als oberste Spielleiterin.
Life is a long lesson in humility
03.11.1959: Geburt im Grimmauldplatz Nummer 12
13,02,1961: Geburt seines jüngeren Bruders Regulus
10.08.1965: Sirius zaubert zum ersten Mal, indem er Orions Haare bonbonrosa hext
01.09.1960: Sirius kommt nach Hogwarts und wird ins Haus Gryffindor eingeteilt
Juni 1976: ZAGs auf Hogwarts
30.07.1976: Sirius läuft seinen Eltern davon und kommt bei den Potters unter
Juni 1978: Abschluss, UTZ auf Hogwarts
August 1978: Beginn der Ausbildung zum Auroren
20.04.1980: Sirius kündigt im Zaubereiministerium
31.07.1980: Geburt seines Patensohnes, Harry Potter
14.09.1980: Harry wird getauft, Sirius wird offiziell Patenonkel
20.09.1980: Veritas Vox geht zum ersten Mal live
ab September 1980: Sirius versorgt Veritas Vox mit Berichten
Regulus Black
# played by Rica # Unantastbare 28 # Seher des Dunklen Lords, Leiter der Seelenfänger
Regulus Black ist als persönlicher Seher des Dunklen Lords häufig an dessen Seite zu sehen. Als Außenstehender kann man vermutlich schwerlich wissen, was genau das Aufgabengebiet des Blackerben umfasst - gut für die Feinde des Tyrannen wird es wohl eher nicht sein.
Der 20-jährige spielte einst als Sucher für seine Hausmannschaft, scheint sich dieser Tage aber wenig für die von der Regierung ausgerichteten Spiele zu erwärmen.Zahira Fawley ist eine 25-jährige reinblütige Hexe, deren Herkunft jedoch nie offiziell bestätigt wurde. Als uneheliches Kind war die ehemalige Slytherin stets zur Außenseiterin erkoren und hat sich Freiheiten genommen, die ihr nicht zustehen. Nach dem Schulabschluss hat sie sich ins Ausland abgesetzt und war bei den Karasjok Kites als Sucherin tätig. Mit Beginn der magischen Spiele und einigen 'ausrangierten' Quidditchspielern, hat Pride of Portree sie gekauft, da sie in das erwünschte Bild passt.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Everything is more beautiful because we’re doomed.
Sein ganzes Leben lang war der Mann, den man gemeinhin nur ‘Proud’ ruft, das Kind zweier Welten. Der in Griechenland geborene Halbbrite hat zwei Länder, die er gleichermaßen Heimat und Zuhause nennt. Er gehörte nie zu jenen Kindern, die schon früh wussten, was sie einmal werden wollten. Der Weg des Auroren war eine Möglichkeit von vielen, die ihm offen stand und doch der Weg einer Tradition seiner Familie väterlicherseits, der er schließlich folgte. Unschuldige zu schützen und seinen Dienst an der Gesellschaft zu tun, war sein größter Wunsch. Und diesen Weg hätte er sowohl als Auror, als auch als Heiler gehen können. Als der Krieg vor Jahren nicht mehr nur ein Flüstern war, da hätte er in die alte Heimat gehen und England hinter sich lassen können. Doch Proud blieb, wohl wissend, dass es jederzeit sein Ende bedeuten könnte.
Weil davonzulaufen keine Option für ihn war, es niemals sein würde und Proud sich daher entschied, mit seinem Abteilungsleiter und anderen treuen Kollegen in den Untergrund zu verschwinden, als die Auroren aufgelöst und zu Kriminellen erklärt wurden.
Gemeinsam mit Moody hält sich Proud in der Muggelwelt versteckt und auch wenn es schwer zu glauben ist: Proud hat seinen Optimismus und seinen Humor nie verloren. Auch in der jetzigen Zeit nicht. Weil Hoffnung alles ist, was für sie noch geblieben ist.Der Name Meliflua ist in der britischen Zauberergemeinschaft bekannt, sehr bekannt und ihre Tees gerade bei der reinblütigen elitären Gesellschaft beliebt. Die einundzwanzigjährige Hailie, die Nichte der Matronin der feinen Teestube, gilt als Kuckkuckskind der Familie und hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, sie sei keine echte Meliflua. Ihr Vater habe sie nur aufgezogen um einen Scheidungsskandal zu meiden, dem Ansehen der Familie nicht zu schaden. Dass das nicht stimmt, möchte niemand hören. Ein gefundenes Fressen für die Gesellschaft. Hailie arbeitete in der feinen Teestube als Servicekraft, aber wenn sie nicht dort war und die Kundschaft mit einem warmen Lächeln empfing, genoss sie die Freiheiten ihrers Daseins als ungeliebtes Familienmitglied. Mittlerweile hat sie sich von ihre Familie gelöst, ihre eigene Teestube eröffnete und erfreut sich großer Beliebtheit. Hinter der Fassade jedoch, da ist Hailie eine Kämpferin und hilft jenen Menschen, die dringend Hilfe brauchen und bietet ihnen die Sicherheit der Flucht, als Leiterin der Railroad.Iona Wood – eigentlich Caitríona Greywood – ist eine etwas ungewöhnliche Hexe, die nachts in Häuser einbricht und tagsüber in der Muggelwelt als Geschichtenerzählerin die Menschen begeistert. In beiden Welten fremd, alleine und von den Behörden gesucht, lebt sie auf der Flucht und unterstützt nebenbei durch das Railroad-Netzwerk anderen bei ihrer Flucht und beim Überleben. Seit dem Tod ihres Besten Freundes ist sie sehr verbittert und alleine und misstraut grundsätzlich allem. Ihr einziger Gedanke ist Rache… Rache am Regime.Rosier… gehört zu den dunkelsten und traditionsreichsten Reinblutfamilien der Sacred 28. Während andere Linien mit Grindelwald in Verbindung gebracht werden, stand der britische Zweig stets treu hinter dem dunklen Lord, eine Loyalität, die schon Evans Vater in dessen Schulzeit mit Tom Riddle prägte. Von klein auf, auf dieses Erbe vorbereitet, ist Evan heute ein gefürchteter Folterspezialist und bekennender Todesser. Privat lebt er, nach dem seiner ersten Frau verstarb, neu verlobt auf Rosier Manor, wo er seit jeher Distanz statt Zuneigung kennt. Lange hielt er sich für unfähig zu Gefühlen, doch seit kurzem beginnt er, das Gegenteil zu erfahren und gerade diese unerwartete Verletzlichkeit macht ihn gefährlicher und unberechenbarer als zuvor.Rosier… gehört zu den dunkelsten und traditionsreichsten Reinblutfamilien der Sacred 28. Während andere Linien mit Grindelwald in Verbindung gebracht werden, stand der britische Zweig stets treu hinter dem dunklen Lord, eine Loyalität, die schon Evans Vater in dessen Schulzeit mit Tom Riddle prägte. Von klein auf, auf dieses Erbe vorbereitet, ist Evan heute ein gefürchteter Folterspezialist und bekennender Todesser. Privat lebt er, nach dem seiner ersten Frau verstarb, neu verlobt auf Rosier Manor, wo er seit jeher Distanz statt Zuneigung kennt. Lange hielt er sich für unfähig zu Gefühlen, doch seit kurzem beginnt er, das Gegenteil zu erfahren und gerade diese unerwartete Verletzlichkeit macht ihn gefährlicher und unberechenbarer als zuvor.So wenig Sirius auch mit seinem Elternhaus gemein haben will, so unübersehbar blieb seine Herkunft doch. Und nun gedenkt er, eben diesen Umstand zu nutzen, um den tobenden Krieg doch noch für die richtige Seite zu entscheiden. Er ist überzeugt davon, dass man manchmal die Dunkelheit nur vertreiben kann, indem man die Feuer direkt in ihrem Inneren zündet und genau das hat er vor.
Sein offener Widerstand ist verstummt. Stattdessen kehrt er reumütig in den Schoß der Familie zurück. Seine Agenda dabei steht allerdings fest: diejenigen schützen, die ihm am Herzen liegen. Um jeden Preis und ganz gleich, was dafür getan werden muss.Den Ruf als Ausgestoßener hat Darius sich ungewollt hart erarbeitet. Als Mitglied einer Familie, die zwar reinblütig ist, aber allgemein nicht von großer politischer Bedeutung ist oder gar ein gutes Ansehen genießt, stand er ohnehin nie weit oben auf der Liste begehrter Junggesellen. Als er sich dann aber mit 25 Jahren in eine Muggelfrau verliebte und sie heiratete, war er kein gern gesehener Gast mehr bei der eigenen Familie. Darius lebte als Zauberer unter Muggeln und wurde Vater von zwei reizenden nicht-magischen Mädchen. Jane und Eva waren der Mittelpunkt seines Lebens. Als Totengräber und Bestatter war Darius dem Familienbusiness jedoch stets treu, konnte es auch nicht lassen, sich des Nachts auf dem Friedhof herumzutreiben und seiner Faszination für dunkle Magie zu folgen...
Heute ist Darius ein verbitterter Trinker, tritt ungepflegt, vulgär und anstandslos auf. Sein Mundwerk ist schonungslos gemein, voller Fäkalsprache, Hass und Abwehr. Man könnte fast meinen, er tut alles was er kann, um bloß nicht von irgendwem auch nur ein kleines bisschen gemocht zu werden... Schwer vorstellbar, dass er dennoch inzwischen erneut verheiratet ist und das auch noch mit einer reinblütigen Hexe.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Perfekt in die britische Zaubergesellschaft eingefügt und doch mehr. Viele können den exotischen Touch nicht definieren, der Kastor Mulciber nicht nur optisch ob seines beinahe gänzlich tätowierten Körpers umgibt, sondern der auch seinem Wesen beizuwohnen scheint. Als Erbe der britischen Mulciber Blutlinie, ist er sich seinen Pflichten höchst bewusst und verfolgt sie gewissenhaft. Ein weiterer Spross der Reinblutgesellschaft, der an den erhabenen Werten festhält, die sie als diese vom gemeinen Zaubervolk abhebt. Es scheint daher nur wenig verwunderlich, dass er bereits den Gamotsitz seines Vaters übernommen hat und sich den damit einhergehenden Pflichten stellt. Doch lauert etwas unter der Oberfläche, das nur für die Wenigsten greif- oder gar sichtbar ist.Zahira Fawley ist eine 25-jährige reinblütige Hexe, deren Herkunft jedoch nie offiziell bestätigt wurde. Als uneheliches Kind war die ehemalige Slytherin stets zur Außenseiterin erkoren und hat sich Freiheiten genommen, die ihr nicht zustehen. Nach dem Schulabschluss hat sie sich ins Ausland abgesetzt und war bei den Karasjok Kites als Sucherin tätig. Mit Beginn der magischen Spiele und einigen 'ausrangierten' Quidditchspielern, hat Pride of Portree sie gekauft, da sie in das erwünschte Bild passt.Den Ruf als Ausgestoßener hat Darius sich ungewollt hart erarbeitet. Als Mitglied einer Familie, die zwar reinblütig ist, aber allgemein nicht von großer politischer Bedeutung ist oder gar ein gutes Ansehen genießt, stand er ohnehin nie weit oben auf der Liste begehrter Junggesellen. Als er sich dann aber mit 25 Jahren in eine Muggelfrau verliebte und sie heiratete, war er kein gern gesehener Gast mehr bei der eigenen Familie. Darius lebte als Zauberer unter Muggeln und wurde Vater von zwei reizenden nicht-magischen Mädchen. Jane und Eva waren der Mittelpunkt seines Lebens. Als Totengräber und Bestatter war Darius dem Familienbusiness jedoch stets treu, konnte es auch nicht lassen, sich des Nachts auf dem Friedhof herumzutreiben und seiner Faszination für dunkle Magie zu folgen...
Heute ist Darius ein verbitterter Trinker, tritt ungepflegt, vulgär und anstandslos auf. Sein Mundwerk ist schonungslos gemein, voller Fäkalsprache, Hass und Abwehr. Man könnte fast meinen, er tut alles was er kann, um bloß nicht von irgendwem auch nur ein kleines bisschen gemocht zu werden... Schwer vorstellbar, dass er dennoch inzwischen erneut verheiratet ist und das auch noch mit einer reinblütigen Hexe.Mach den Sucher platt!
Ein Satz den Brutus ausgesprochen und geprägt hat wie niemand sonst es vielleicht gekonnt hätte. Schon bevor er die Treiberfibel schrieb, war dieser Satz bei Gegnern wie Teamkameraden bekannt und auch gefürchtet. Zum ersten Mal hörte man diesen Ruf auf dem Quidditchfeld von Hogwarts, später dann auf den Spielfeldern in England und der Welt. Als professioneller Quidditchspieler hat Brutus nie von seinem Motto abgelassen, eine zeitlang kehrte dieser Spruch an seinen Ursprung zurück. Auf das Spielfeld von Hogwarts, wo der ehemalige Profispieler Fluglehrer und Quidditchtrainer gewesen ist. Auf jenes Spielfeld wo er einst mit seinem Zwillingsbruder Rufus Scrimgeour als Treiber-Duo seine Karriere begonnen hat. Heute sieht man sein Gesicht vor allem auf den Fahndungsplakaten des Ministeriums. Der einzige Vogelfreie Auror, der nie ein Auror gewesen ist.Mach den Sucher platt!
Ein Satz den Brutus ausgesprochen und geprägt hat wie niemand sonst es vielleicht gekonnt hätte. Schon bevor er die Treiberfibel schrieb, war dieser Satz bei Gegnern wie Teamkameraden bekannt und auch gefürchtet. Zum ersten Mal hörte man diesen Ruf auf dem Quidditchfeld von Hogwarts, später dann auf den Spielfeldern in England und der Welt. Als professioneller Quidditchspieler hat Brutus nie von seinem Motto abgelassen, eine zeitlang kehrte dieser Spruch an seinen Ursprung zurück. Auf das Spielfeld von Hogwarts, wo der ehemalige Profispieler Fluglehrer und Quidditchtrainer gewesen ist. Auf jenes Spielfeld wo er einst mit seinem Zwillingsbruder Rufus Scrimgeour als Treiber-Duo seine Karriere begonnen hat. Heute sieht man sein Gesicht vor allem auf den Fahndungsplakaten des Ministeriums. Der einzige Vogelfreie Auror, der nie ein Auror gewesen ist.Aurora Whitehorn geb. MacMillan ist die Ehefrau des berühmten Devlin Whitehorn, mit dem sie eine glückliche und liebevolle Ehe führt. Die neunundzwangzigjährige Hexe arbeitet als magische Architektin, sie liebt ihre Arbeit sehr. Sie wahrt das Gesicht einer reinblütigen Hexe, die dem Regime treu ist, allerdings ist dies nur das Bild welches sie der Öffentlichkeit vermittelt. Hinter verschlossenen Türen sieht es jedoch anders aus, denn sie engagiert sich in der Railroad und gilt als Mitgründerin.Barnabas Peverell? Fenton Whenlock? Basil Phantomhive? Peregrine Podsmore? Alles Namen, die dieses Gesicht schon einmal getragen hat. Wer kennt den wandelbaren Barns noch? Ist das nicht dieser kreative Mädchenschwarm aus Gryffindor, der mal in der Schulband gesungen und die Texte für die Jazzy Jinx geschrieben hat? Ja! Und Chefredakteur bei der Schülerzeitung war er auch noch! Der, der bei den alten Bagshots - dem bekannten Geschichtenerzähler Brimbert und seiner Frau, der Historikerin Bathilda - lebt und schon deshalb immer ein bisschen neugierig beäugt wurde. In Hogwarts war er immer der mit der größten Klappe, aber ein Prince Charming wie er im Buche steht. Vielleicht mochten die Lehrer ihn deshalb - irgendwie hat er es jedenfalls zum Prefect seines Hauses geschafft und wäre um ein Haar Schulsprecher geworden. Ein Golden Boy, wie er im Buche steht. Kein Wunder, dass man hohe Erwartungen in dieses schillernde Gesicht setzte.
Der Abbruch seiner Ausbildung im Ministerium passte da nicht so gut rein, doch schon während seines daran anschließenden Studiums hat er als Redakteur des Tagespropheten gearbeitet. Mittlerweile ist er seit fast zehn Jahren beim Propheten und hat da einiges gesehen: Vor allem das Verschwinden und Ableben seiner ehemaligen Vorgesetzten Gwenda Griffin, an deren Seite er eng arbeitete. Heute ist er ihr Beinahe-Nachfolger, stellvertretender Chefredakteur - ist seinem ärgsten Widersacher (dem Chefredakteur Algernon Yaxley) direkt unterstellt, doch genießt insgeheim das Vertrauen der Inhaberin, um das verbliebene Personal mit seiner liebevoll-charismatischen Art in Schach zu halten.
Doch jetzt, da Gwenda tot ist, hat sich das trotz Kriegszeiten eigentlich ganz farbenfrohe Leben von Barnabas zu einem mehr als gefährlichen Pflaster entwickelt. Gut für ihn, dass ihm das Geschichtenerzählen in die Erziehung gewoben wurde und er dadurch ein fulminanter Lügner ist! Natürlich hätte er sich aus dem journalistischen Dienst zurückziehen können... Aber was wäre dann? Das wäre ja auch einem Geständnis gleichgekommen! Zudem ist er ja Berichterstatter und Kolumnist geworden, weil er die feste Überzeugung hat, mit dem Wissen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einen wichtigen Beitrag leisten zu können, die Welt zu verbessern. Und da er ohnehin auf Rate- und Versteckspiele steht, spitzelt er nebenbei noch ein bisschen für das Railroad Netzwerk, kommt er doch in seiner Rolle immer als Erster an die wichtigsten Infos.
Hinzu kommt noch, dass der goldene Junge den Namen einer altehrwürdigen britischen Familie trägt: Böse Zungen behaupten jedoch, dass die Peverells, die angeblich vor knapp dreißig Jahren aus Frankreich eingereist sein wollen, gar keine Reinblüter sind - wie ihr Name suggeriert - und auch nichts mit den Heiligtümern des Todes zu tun haben! Und was ist das für eine angebliche Verwandtschaft zu den Bagshots, bei denen sie leben? Geschichten über Geschichten! Welche sind denn nun wahr?!“When they ask how I died, tell them: still angry.” - Vielleicht war Alastor Moody nie dazu bestimmt Frieden zu finden. Schon als Kind träumte er davon in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten. Erfolgreiche Auroren, Hüter der Zauberwelt und vor allem derer Unschuldigen. Nur gibt es sie nicht mehr. Weder seine Eltern, noch die Auroren. Was blieb, war der Zorn, der Unwille sich trotz allem zu beugen. Sein Leben wurde ein Kampf. Gegen Dunkelheit, gegen das (korrumpierte) System, ein bisschen wohl auch gegen sich selbst. Er wurde zum Symbol einer Härte, die man in der Abteilung ebenso ehrte wie fürchtete. Das unfreiwillig bekannte Gesicht, der Inbegriff eines Aurors. Doch die Jahre haben ihren Preis gefordert. Der Krieg verschlang Freunde, Vertrauen und letztlich auch die Institution, für die er kämpft. Gemeinsam mit seinem Abteilungsleiter und treuen Kollegen verschwand er von der Bildfläche, um in den Schatten weiter agieren zu können. Vom ungewollten Star-Auroren zum flüchtigen Kriminellen, der Übergang erschreckend fließend, wenn es nach den aktuellen Stimmen des Ministeriums geht. Gemeinsam mit Proudfoot lebt er nun unter Muggeln, irgendwo zwischen kaltem Bier, Neonlichtern und dem dumpfen Rauschen einer Welt, die er gar nicht so gut kennt, wie er früher dachte. Etwas skurril für das Muggelauge, lebt Moody gut versteckt und agiert unter dem Radar seiner Feinde. Nunmehr selbst halsbrecherische Aktionen durchzuführen, um die korrupte Regierung zu stürzen ein seltsames deja vu, gab es doch Zeiten, in denen es mit den Todessern genau umgekehrt lief.Serina DeLancey ist 23 Jahre alt, verheiratet mit Darius DeLancey– und die jüngste der Mulciber-Drillinge. Ihre Brüder sind Kastor und Jaro Mulciber, denen sie sich seit dem Tag ihrer Geburt eng verbunden fühlt. Innerhalb der Reinblutgesellschaft kennt man sie oft als das hübsche Ding mit dem hellen Lachen, zu viel Rouge auf den Wangen und der charmanten Art, sich überall ein bisschen einzuschmeicheln. Sie redet gerne, viel, schnell und meistens über eher belanglose Dinge wie Stoffe, Blumen oder die aktuellsten, sich anbahnenden Romanzen. Wer nicht genau hinsieht, übersieht leicht, dass sich hinter dem Glanz nicht nur Eitelkeit verbirgt, sondern auch der verzweifelte Wunsch gemocht und geliebt zu werden.Casimir ist einer dieser Menschen, die einen mit herzhaftem Lachen und stets offenen Armen regelrecht mitreißen können. Dahingehend scheint er aus der Reihe seiner Familie tanzen zu wollen, die sich – anders als er – vorwiegend bedeckt hält. Doch Casimir hat sich schon damals davon nicht beeinflussen lassen und das Leben stets beim Schopf packen wollen. Bis heute pflegt er es, stets einen lockeren Spruch auf den Lippen zu haben, während er sich gern herumtreibt und alles dafür zu geben scheint, nicht zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen zu müssen – dort, wo ihm seine Ehefrau das Leben durch Kritik und Mäkelei nur allzu oft zur Hölle macht. Auf gesellschaftlichen Veranstaltungen sieht man ihn des Öfteren und das nicht, weil er es so will, pah, sondern weil man es leider von ihm erwartet. In seiner Vaterrolle ging er jedoch stets auf und auch wenn sein Sohn mittlerweile selbst als erwachsen gilt, ist und bleibt er für ihn der kleine Knirps von früher. Zum aktuellen Zeitpunkt trifft man Casimir, anders als früher, immer öfter an. Seiner Tätigkeit als Fluchbrecher geht er nicht mehr nach und spielt nun mit dem Gedanken, in das Familiengeschäft einzusteigen. Die aktuellen Geschehnisse beobachtet er kritisch wie auch skeptisch und geht nicht mit der Meinung einher, die man von einem Reinblut wie ihm erwarten würde.Sie ist die Grande Dame der Reinblutgesellschaft, die Heiratsvermittlerin der Reinblüter, Lehrmeisterin der Töchter aus gutem Hause, Ehefrau, Mutter, Tante, die Spinne im Netz. In der Welt der Reinblüter hat der Name Blishwick Gewicht und das liegt nicht alleine am Herrn des Hauses, sondern insbesondere an seiner Frau. In ihrem Stand wird sie geschätzt und manchmal auch gefürchtet, denn Ariadne besitzt einen rasiermesserscharfen Verstand und einen Blick, der klar macht, dass Widerstand nicht geduldet wird.
Sie hat ihren Kopf nicht nur zum Haare schneiden, wie man sagen würde. Gewiss dreht sich vieles in ihrem Leben darum, den perfekten Eindruck zu erzeugen, das richtige Outfit zum richtigen Anlass. Sich formvollendet zu bewegen, zu geben. Eine Meisterin darin die perfekte Gesellschafterin zu sein, die perfekte Gastgeberin. Jede ihrer Gesten, ihrer Blicke, ihrer Worte ist perfekt platziert.
Aber was Ariadne wohl am meisten ausmacht, ist die tiefe Liebe zu ihrer Familie. Allzu gerne zeigt sie sich von ihrer herrischen, rassistischen Seite. Doch ihrer Familie würde sie alles verzeihen und sie würde niemals erlauben, dass einer von ihnen aus ihrer Mitte gestoßen wird. Egal wie groß der Schaden auch sein möge, den diese Person angerichtet hatte. Jeder in der Familie weiß, Ariadnes Arme sind so groß und weit wie ihr Herz. Bei ihr bist du immer sicher, geborgen und aufgehoben. Du wirst dir einiges anhören müssen, aber sie wird keinen aus ihrer Familie jemals aufgeben.Everything is more beautiful because we’re doomed.
Sein ganzes Leben lang war der Mann, den man gemeinhin nur ‘Proud’ ruft, das Kind zweier Welten. Der in Griechenland geborene Halbbrite hat zwei Länder, die er gleichermaßen Heimat und Zuhause nennt. Er gehörte nie zu jenen Kindern, die schon früh wussten, was sie einmal werden wollten. Der Weg des Auroren war eine Möglichkeit von vielen, die ihm offen stand und doch der Weg einer Tradition seiner Familie väterlicherseits, der er schließlich folgte. Unschuldige zu schützen und seinen Dienst an der Gesellschaft zu tun, war sein größter Wunsch. Und diesen Weg hätte er sowohl als Auror, als auch als Heiler gehen können. Als der Krieg vor Jahren nicht mehr nur ein Flüstern war, da hätte er in die alte Heimat gehen und England hinter sich lassen können. Doch Proud blieb, wohl wissend, dass es jederzeit sein Ende bedeuten könnte.
Weil davonzulaufen keine Option für ihn war, es niemals sein würde und Proud sich daher entschied, mit seinem Abteilungsleiter und anderen treuen Kollegen in den Untergrund zu verschwinden, als die Auroren aufgelöst und zu Kriminellen erklärt wurden.
Gemeinsam mit Moody hält sich Proud in der Muggelwelt versteckt und auch wenn es schwer zu glauben ist: Proud hat seinen Optimismus und seinen Humor nie verloren. Auch in der jetzigen Zeit nicht. Weil Hoffnung alles ist, was für sie noch geblieben ist.Serina DeLancey ist 23 Jahre alt, verheiratet mit Darius DeLancey– und die jüngste der Mulciber-Drillinge. Ihre Brüder sind Kastor und Jaro Mulciber, denen sie sich seit dem Tag ihrer Geburt eng verbunden fühlt. Innerhalb der Reinblutgesellschaft kennt man sie oft als das hübsche Ding mit dem hellen Lachen, zu viel Rouge auf den Wangen und der charmanten Art, sich überall ein bisschen einzuschmeicheln. Sie redet gerne, viel, schnell und meistens über eher belanglose Dinge wie Stoffe, Blumen oder die aktuellsten, sich anbahnenden Romanzen. Wer nicht genau hinsieht, übersieht leicht, dass sich hinter dem Glanz nicht nur Eitelkeit verbirgt, sondern auch der verzweifelte Wunsch gemocht und geliebt zu werden.Als Gründer der Nimbus-Rennbesengesellschaft ist Devlin durch die Entwicklung und die Herstellung von Rennbesen berühmt und reich geworden. Manch einer würde sogar von einem Wunderkind sprechen, wenn man bedenkt, dass sich der Zauberer von ganz unten nach ganz oben gearbeitet hat, doch Devlin selbst sieht das vollkommen anders: Für ihn standen schon immer Hartnäckigkeit, Durchhaltevermögen, Strebsamkeit, Opferbereitschaft und ein eiserner Wille für die Grundlagen des Erfolgsrezepts, das er sein Leben nennen darf.
Heute gilt er als einer der erfolgreichsten Unternehmer Großbritanniens, glühender Quidditchfan, ausersehener Gegner Laurentia Fletwocks', ehemals heißbegehrter reicher Single - inzwischen überglücklich (und immer noch leicht verpeilt) mit Aurora Whitehorn verheiratet. Aber auch als strebsamer Mann und Arbeitstier.
Was jedoch niemand wirklich wahr nimmt oder weiß: Es ging Devlin nie darum, reich zu werden. Sondern seiner kleinen Schwester gegenüber ein Versprechen einzulösen: Ihr eine Zukunft zu schenken. Genauso, wie er das Aurora versprochen hat.
Und der ganze Rest? Der war dabei nur Nebensache.Lily Potter ist eine warmherzige und ausgesprochen gut organisierte Vollzeitmutter, Ehefrau und Freundin. Ihr Verantwortungsbewusstsein ist eine ihrer größten Stärken und selbst in Krisen behält Lily in der Regel einen kühlen Kopf und ihre Männer im Griff.
Für sie hat Familie rein gar nichts mit Blutsverwandtschaft zu tun, sondern damit, wie man sich miteinander fühlt.
Gegenwärtig fühlt sie sich eher eingesperrt, aber das hindert sie nicht daran, Aktivismus zu betreiben, denn wegschauen kommt für Lily Potter ganz und gar nicht in Frage.Lily Potter ist eine warmherzige und ausgesprochen gut organisierte Vollzeitmutter, Ehefrau und Freundin. Ihr Verantwortungsbewusstsein ist eine ihrer größten Stärken und selbst in Krisen behält Lily in der Regel einen kühlen Kopf und ihre Männer im Griff.
Für sie hat Familie rein gar nichts mit Blutsverwandtschaft zu tun, sondern damit, wie man sich miteinander fühlt.
Gegenwärtig fühlt sie sich eher eingesperrt, aber das hindert sie nicht daran, Aktivismus zu betreiben, denn wegschauen kommt für Lily Potter ganz und gar nicht in Frage.Sie ist die Grande Dame der Reinblutgesellschaft, die Heiratsvermittlerin der Reinblüter, Lehrmeisterin der Töchter aus gutem Hause, Ehefrau, Mutter, Tante, die Spinne im Netz. In der Welt der Reinblüter hat der Name Blishwick Gewicht und das liegt nicht alleine am Herrn des Hauses, sondern insbesondere an seiner Frau. In ihrem Stand wird sie geschätzt und manchmal auch gefürchtet, denn Ariadne besitzt einen rasiermesserscharfen Verstand und einen Blick, der klar macht, dass Widerstand nicht geduldet wird.
Sie hat ihren Kopf nicht nur zum Haare schneiden, wie man sagen würde. Gewiss dreht sich vieles in ihrem Leben darum, den perfekten Eindruck zu erzeugen, das richtige Outfit zum richtigen Anlass. Sich formvollendet zu bewegen, zu geben. Eine Meisterin darin die perfekte Gesellschafterin zu sein, die perfekte Gastgeberin. Jede ihrer Gesten, ihrer Blicke, ihrer Worte ist perfekt platziert.
Aber was Ariadne wohl am meisten ausmacht, ist die tiefe Liebe zu ihrer Familie. Allzu gerne zeigt sie sich von ihrer herrischen, rassistischen Seite. Doch ihrer Familie würde sie alles verzeihen und sie würde niemals erlauben, dass einer von ihnen aus ihrer Mitte gestoßen wird. Egal wie groß der Schaden auch sein möge, den diese Person angerichtet hatte. Jeder in der Familie weiß, Ariadnes Arme sind so groß und weit wie ihr Herz. Bei ihr bist du immer sicher, geborgen und aufgehoben. Du wirst dir einiges anhören müssen, aber sie wird keinen aus ihrer Familie jemals aufgeben.Perfekt in die britische Zaubergesellschaft eingefügt und doch mehr. Viele können den exotischen Touch nicht definieren, der Kastor Mulciber nicht nur optisch ob seines beinahe gänzlich tätowierten Körpers umgibt, sondern der auch seinem Wesen beizuwohnen scheint. Als Erbe der britischen Mulciber Blutlinie, ist er sich seinen Pflichten höchst bewusst und verfolgt sie gewissenhaft. Ein weiterer Spross der Reinblutgesellschaft, der an den erhabenen Werten festhält, die sie als diese vom gemeinen Zaubervolk abhebt. Es scheint daher nur wenig verwunderlich, dass er bereits den Gamotsitz seines Vaters übernommen hat und sich den damit einhergehenden Pflichten stellt. Doch lauert etwas unter der Oberfläche, das nur für die Wenigsten greif- oder gar sichtbar ist.“When they ask how I died, tell them: still angry.” - Vielleicht war Alastor Moody nie dazu bestimmt Frieden zu finden. Schon als Kind träumte er davon in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten. Erfolgreiche Auroren, Hüter der Zauberwelt und vor allem derer Unschuldigen. Nur gibt es sie nicht mehr. Weder seine Eltern, noch die Auroren. Was blieb, war der Zorn, der Unwille sich trotz allem zu beugen. Sein Leben wurde ein Kampf. Gegen Dunkelheit, gegen das (korrumpierte) System, ein bisschen wohl auch gegen sich selbst. Er wurde zum Symbol einer Härte, die man in der Abteilung ebenso ehrte wie fürchtete. Das unfreiwillig bekannte Gesicht, der Inbegriff eines Aurors. Doch die Jahre haben ihren Preis gefordert. Der Krieg verschlang Freunde, Vertrauen und letztlich auch die Institution, für die er kämpft. Gemeinsam mit seinem Abteilungsleiter und treuen Kollegen verschwand er von der Bildfläche, um in den Schatten weiter agieren zu können. Vom ungewollten Star-Auroren zum flüchtigen Kriminellen, der Übergang erschreckend fließend, wenn es nach den aktuellen Stimmen des Ministeriums geht. Gemeinsam mit Proudfoot lebt er nun unter Muggeln, irgendwo zwischen kaltem Bier, Neonlichtern und dem dumpfen Rauschen einer Welt, die er gar nicht so gut kennt, wie er früher dachte. Etwas skurril für das Muggelauge, lebt Moody gut versteckt und agiert unter dem Radar seiner Feinde. Nunmehr selbst halsbrecherische Aktionen durchzuführen, um die korrupte Regierung zu stürzen ein seltsames deja vu, gab es doch Zeiten, in denen es mit den Todessern genau umgekehrt lief.Herman Wintringham Reinblut, Musiker und Vampir ehemaliges Mitglied der Weird Sisters. Seit der erzwungenen Auflösung der Band arbeitet er als nächtlicher Restaurator und Gutachter historischer magischer Artefakte. Wirkt ungewöhnlich ruhig, kultiviert und älter, als sein junges Äußeres vermuten lässt. Meidet das Rampenlicht, bewegt sich bevorzugt in der Nacht und bleibt politisch nach außen hin neutral auch wenn er mehr sieht und versteht, als er sagt.Aurora Whitehorn geb. MacMillan ist die Ehefrau des berühmten Devlin Whitehorn, mit dem sie eine glückliche und liebevolle Ehe führt. Die neunundzwangzigjährige Hexe arbeitet als magische Architektin, sie liebt ihre Arbeit sehr. Sie wahrt das Gesicht einer reinblütigen Hexe, die dem Regime treu ist, allerdings ist dies nur das Bild welches sie der Öffentlichkeit vermittelt. Hinter verschlossenen Türen sieht es jedoch anders aus, denn sie engagiert sich in der Railroad und gilt als Mitgründerin.Mundungus „Dung“ Fletcher ist ein zwielichtiger Schmuggler und Seefahrer mit mehr Glück als Vernunft und einem Talent dafür, immer genau dort aufzutauchen, wo es brenzlig wird. Als Kapitän der magisch getarnten Evershade, einem alten Familienschiff voller Legenden, bewegt er sich zwischen Schwarzmärkten, Häfen und den geheimen Wegen des Widerstands. Nach außen wirkt er wie ein chaotischer Tunichtgut, der vor allem an seinen eigenen Vorteil denkt, doch hinter Spott, Humor und scheinbarer Feigheit verbirgt sich eine unerwartete Loyalität gegenüber den wenigen Menschen, die er zu den Seinen zählt.
03.02.2026, 20:15
#2
Hey Ben!
Da ich alle deine Okays bekommen habe, kann ich auch dir heute dein Feedback vorbeibringen.
Das mit Walburgas Zauberstabspitze weißt du eh, ich notier es nur nochmal für mich
Die Chronologiebezüglich Remus passt nicht ganz. Das hab ich dir vorhin im Discord versucht aufzuschlüsseln, weil es ja nicht so einfach verfolgbar ist!
Kannst du mir aus den Angriffs/Verteidigungszaubern bei den Fähigkeiten ein "Duellkunst" machen? Das ist nämlich eine Besonderheit, die wir genau so in der Liste führen.
Bei der Punktevergabe geh bitte nochmal drüber - Sirius ist ja (knapp) kein voll ausgebildeter Auror, dennoch hat er natürlich sehr viel praktische Kampfexpertise. Dass er in Duellen gut ist, ist schon okay! Als Vergleich: Voll ausgebildete Mitglieder der Strafverfolgung haben einen Mindestwert von 6 auf Duellkunst. Ab 6 Punkten bei Magischen Tierwesen kann man sich guten Gewissens als Magizoologe bezeichnen. Heiler beginnen bei einem Wert von 4 bei magischem Heilen. Auch Fluchbrecher beginnen bei einem Wert ab 4 bei der Fluchbrechung. Es ist absolut in Ordnung, dass der gnadenlos talentierte Sirius in einigen Bereichen besser ist als man für sein Alter erwarten würde, aber sei vorsichtig damit, großzügig Werte über 6 zu vergeben.
Bitte geh mir bei seiner Okklumentik noch genauer darauf ein, wie lange er da Unterricht von seinem Vater genossen hat und wie gut er darin ist. 'Dumbledores Level' ist nämlich eine sehr hohe Latte. Bitte hab unsere Beschreibung dazu im Kopf und überleg auch anhand dessen, wie lang Sirius das mit seinem Vater geübt hat:
Zitat:Okklumentiker erlernen ihr Können mithilfe eines Legilimentikers. Ohne einen solchen Ausbilder ist auch das Abwehren nicht möglich. Wird ein Geist häufig von einem Legilimentiker durchsucht, kann sich auch auf diese Weise ein Abwehrmechanismus bilden und die Okklumentik erlernt werden.
Für mich ist es in Ordnung, wenn Orion der Legilimentik fähig ist - dann musst du aber auch damit rechnen, dass es dazu kommen könnte, dass Sirius Verstand gefilzt wird.
LG Rica
Sirius Black
# played by Ben # Unantastbare 28 # arbeitslos
So wenig Sirius auch mit seinem Elternhaus gemein haben will, so unübersehbar blieb seine Herkunft doch. Und nun gedenkt er, eben diesen Umstand zu nutzen, um den tobenden Krieg doch noch für die richtige Seite zu entscheiden. Er ist überzeugt davon, dass man manchmal die Dunkelheit nur vertreiben kann, indem man die Feuer direkt in ihrem Inneren zündet und genau das hat er vor.
Sein offener Widerstand ist verstummt. Stattdessen kehrt er reumütig in den Schoß der Familie zurück. Seine Agenda dabei steht allerdings fest: diejenigen schützen, die ihm am Herzen liegen. Um jeden Preis und ganz gleich, was dafür getan werden muss.So wenig Sirius auch mit seinem Elternhaus gemein haben will, so unübersehbar blieb seine Herkunft doch. Und nun gedenkt er, eben diesen Umstand zu nutzen, um den tobenden Krieg doch noch für die richtige Seite zu entscheiden. Er ist überzeugt davon, dass man manchmal die Dunkelheit nur vertreiben kann, indem man die Feuer direkt in ihrem Inneren zündet und genau das hat er vor.
Sein offener Widerstand ist verstummt. Stattdessen kehrt er reumütig in den Schoß der Familie zurück. Seine Agenda dabei steht allerdings fest: diejenigen schützen, die ihm am Herzen liegen. Um jeden Preis und ganz gleich, was dafür getan werden muss.
03.02.2026, 21:50
#3
Heyho
vielen Dank für das fixe Feedback! Ich komm dann gleich mal mit der Korrektur um die Ecke:
Die Zauberstabspitze wurde zur Fingerspitze.
Zu Remus:
Zitat:Während die Potters für ihn beide gleichermaßen Familie und moralischer Fixpunkt bleiben, macht besonders Remus‘ Rückzug ihm durchaus noch immer zu schaffen. Kann er dem Freund wirklich noch vertrauen? Oder hat vielleicht doch die Bestie die Oberhand gewonnen und Remus allem, was ihm einst wichtig war, still und heimlich bereits den Rücken gekehrt? Spielt das wirklich noch eine Rolle, wenn man bedenkt, dass Remus sich bereits vor fast 3 Jahren praktisch von den anderen Rumtreibern abgekapselt hat? Die so plötzlich aufgekommene Funkstille und Remus' stiller Rückzug, verunsichert Sirius noch immer zutiefst
Ich hab ein Stück umgeschrieben, schau mal bitte ob das nun besser passt.
Über die Fähigkeitspunkte bin ich nochmal drüber gegangen. Spurenlesen halte ich in der Höhe halt schon aufgrund der Animagusgestalt für sinnvoll. Das mag er so zwar nicht immer vollumfänglich nutzen können, aber ein Vorteil ist es eben schon.
Zur Okklumentik:
Zitat:Seinen Vater aus seinen Gedanken herauszuhalten beziehungsweise wieder hinauszuwerfen, schaffte er bereits, bevor er den Grimmauldplatz hinter sich gelassen hat.
Sirius hat das Üben der Okklumentik keineswegs aufgegeben, sondern in seiner Ausbildung zum Auroren wieder aufgenommen und vertieft. Die Grundlagen beherrscht er also und er ist sich relativ sicher, zumindest einer Prüfung durch Orion selbst standzuhalten.
Sirius ist dazu in der Lage, einen Angreifer innerhalb seiner Erinnerungen umzulenken und Erinnerungen zu verstecken, von denen er nicht will, dass sie gefunden werden. Hinsichtlich der Fähigkeiten eines Legilimentors mit Dumbledores Fähigkeiten, würde Sirius seine Hände dafür allerdings nicht ins Feuer legen. Würde jemand intensiv nach versteckten Erinnerungen suchen, könnten diese sehr wohl auffallen.
Plus eine Ergänzung, dass er den Unterricht ursprünglich von Orion hatte
James Potter
# played by Rica # Reinblut # Leiter der Veritas Vox
Als einer der vier Rumtreiber war James definitiv schulbekannt und nahm ein ganzes Regalfach in Filchs Aktenschränken für sich ein. Mit einer heftigen Kehrtwendung in der Oberstufe zeigte der Potter dann aber, dass er auch anders kann und vollendete seine Ausbildung zum Auror dann doch nicht, weil er unverschuldet auf der Fahndungsliste landete. Seither, seit über einem Jahr, sitzt er nun in seinem Haus in Godrics Hollow und versucht zumindest durch seinen Piratensender Veritas Vox ein bisschen moralische Hilfe zu leisten, wenn er es schon nicht mit Flüchen und fliegenden Fäusten kann.So wenig Sirius auch mit seinem Elternhaus gemein haben will, so unübersehbar blieb seine Herkunft doch. Und nun gedenkt er, eben diesen Umstand zu nutzen, um den tobenden Krieg doch noch für die richtige Seite zu entscheiden. Er ist überzeugt davon, dass man manchmal die Dunkelheit nur vertreiben kann, indem man die Feuer direkt in ihrem Inneren zündet und genau das hat er vor.
Sein offener Widerstand ist verstummt. Stattdessen kehrt er reumütig in den Schoß der Familie zurück. Seine Agenda dabei steht allerdings fest: diejenigen schützen, die ihm am Herzen liegen. Um jeden Preis und ganz gleich, was dafür getan werden muss.
04.02.2026, 11:39
#4
Guten Morgen
Danke fürs fixe umsetzen! Du darfst damit ins Ingame starten!