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Sirius BlackUnantastbare 28 ✦︎ played by Ben ✦︎ Sirius "Tatze" Orion Black ✦︎ 190 cm groß
Geburtstag03.11.1959
Einschulung01.09.1971 ✦︎ Hogwarts, Gryffindor
Abschluss
  • 30.06.1978 ✦︎ Schulabschluss
    UTZ-Absolvent
  • FraktionOrden des Phönix
  • Veritas Vox
  • Job20.04.1980 ✦︎ arbeitslos
    ZauberstabWalnuss ✦︎ Drachenherzfaser ✦︎ Unnachgiebig
    character's glorious quote
    Erster Eindruck Sirius‘ Auftreten ist gepflegt, ohne dabei den Eindruck zu erwecken, dass er sich dafür sonderlich viel Mühe gibt. Oftmals fällt ihm sein Haar in die Stirn und er trägt es üblicherweise lang. Seine Körperhaltung ist aufrecht und wirkt leicht angespannt, wenn er sich nicht bewegen kann. Er bewegt sich gezielt, selten hastig, dafür aber mit der Selbstverständlichkeit einer Person, die genau weiß, dass sie einen hohen, sozialen Stand innehat. Wo immer die Situation es erlaubt, wird er nicht einfach still stehen oder herumsitzen, sondern sich bewegen. Sei es, dass er mit etwas herumspielt oder dass er im Raum auf und ab tigert. In angeregten Unterhaltungen gestikuliert er außerdem begeistert und versucht gar nicht erst, seine Hände beim Reden still zu halten. Muss er dies doch einmal tun, wirkt seine Haltung gleich deutlich angespannter und steifer. Er hat allerdings früh gelernt, den eigenen Bewegungsdrang und die Mühe, diesen zu unterdrücken, gut zu maskieren. In der Regel verschränkt er in Momenten, in denen er seinen Impulsen nicht nachgeben kann, die Arme oder schiebt die Hände lässig in die Hosentaschen, was die erzwungene Ruhe kontrolliert und disziplinierter wirken lässt als er eigentlich ist. Er schafft es mühelos, einen Raum mit seiner Präsenz einzunehmen, auch wenn er inzwischen sehr wohl gelernt hat, sich zurückzunehmen. Noch immer strahlt er die Lässigkeit einer Person aus, die nie daran zweifeln musste, wo sie ihren Platz in der sozialen Hierarchie hat. Obwohl er sich schon vor Jahren von den Ansichten seiner Familie und damit auch von dieser selbst distanzierte, sieht und merkt man ihm den Erben eines alten Reinbluthauses noch immer an. Im Kreise seiner Freunde ist er loyal, verlässlich und offen. Hier hat sein impulsiver Hitzkopf noch immer Raum, herauszukommen und er unterstützt, wo er nur kann. Insbesondere für James und Lily würde er nicht nur sein letztes Hemd, sondern schlimmstenfalls auch das eigene Leben geben. Den beiden begegnet er, ebenso wie ihrem Sohn, seinem Patenkind, Harry, mit absoluter Wärme und Aufrichtigkeit. Sie sind es, die den andernfalls kühlen und kalkulierenden Blick des verstoßenen Black Erbens warm werden lassen und die echte Emotionen auf seine ansonsten glatte Miene zaubern können. Ihnen gegenüber verstellt er sich nicht, sondern gibt sich so, wie er eigentlich ist: Ein wenig hyperaktiv, impulsiv und aufgeschlossen. Auf Außenstehende hingegen wirkt Sirius oftmals reserviert, kühl und schon aufgrund seines Nachnamens schwer einzuordnen. Seine Herkunft ist sichtbar, ebenso wie seine frühere, soziale Stellung. Man mag Sirius aus dem Stammbaum der Blacks löschen können, aber das Erbe seiner Familie, so sehr er es auch ablehnen mag, ließ sich nie ganz aus ihm löschen. So schafft er es, wenn er es darauf anlegt, recht mühelos, sein Gegenüber um den Finger zu wickeln. Den Charmebolzen kann er dabei ebenso gut geben, wie den subtilen Manipulator, ganz je nachdem, was ihm mehr bringt. Häufig ist ihm das allerdings bei weitem zu anstrengend und die Mühe schlicht nicht wert. Sein Auftreten wirkt schnell arrogant und distanziert, gleichzeitig haftet ihm jedoch ein unterschwelliger Eindruck von Unangepasstheit an. Noch immer beugt er sich nicht einfach ohne Wenn und Aber jeder Anforderung, die für gewöhnlich an den Erben eines reinblütigen Hauses gestellt wird. Zugleich ist sein offener Protest gegen eben jene Anforderungen und das Vorgehen des Regimes inzwischen verstummt. Er provoziert nicht mehr offen, sondern fällt vielmehr durch die neu gewonnene Zurückhaltung auf. Wer ihn gut kennt, aber nicht zum sehr ausgewählten Kreis jener gehört, die genau wissen, woher dieser Sinneswandel kommt, empfindet sein aktuelles Verhalten wohl zwangsweise als ausgesprochen verdächtig. Hierbei wirft er bewusst Fragen auf und säht Misstrauen, selbst unter jenen, die ihm eigentlich nahestehen. Hat seine Einstellung sich tatsächlich verändert? Betreibt er Schadensbegrenzung, um selbst mit heiler Haut durch die immer dunkler werdenden Zeiten zu kommen? Vermisst er die Vorteile, die mit der Zugehörigkeit zum Hause Black gehören, so sehr, dass er aktiv einen Weg zurück sucht? Oder spielt er am Ende ein ganz anderes Spiel, über dessen Spielregeln er schlicht und ergreifend niemanden informiert hat, bevor es begann? Das weiß zunächst nur Sirius selbst ganz sicher. Und er hüllt sich in dieser Hinsicht in Schweigen.


    Innerhalb der Familie Noch vor einem Jahr hätte Sirius gesagt, der Umgang mit seiner Familie existiert überhaupt nicht. Jedenfalls nicht mit seiner blutsfamilie. Seine Wahlfamilie, die Potters, bildeten da eine ganz andere Grundlage. James ist für ihn schon seit Schulzeiten nicht mehr nur ein Freund, sondern ein zweiter Bruder und auch mit der Ehefrau seines besten Freundes verbindet ihn ein enges, freundschaftliches Band.
    James‘ Eltern waren es, die Sirius bei sich aufnahmen, als dieser in den Sommerferien vor seinem sechsten Schuljahr endgültig aus seinem Elternhaus floh. Damals glaubte Sirius, alle Brücken zu den Blacks, sieht man einmal von seinem Onkel Alphard ab, nachhaltig verbrennen zu können. Nie wieder wollte er mit ihnen in Verbindung gebracht werden und er schwor sich selbst, keinen Fuß mehr in den Grimmauldplatz Nummer zwölf zu setzen.
    Aber erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt.
    Der Umstand, dass Todesser zu sein heute kein Grund mehr für Verfolgungen, sondern praktisch ein sozialer Ritterschlag ist, hat einiges verändert. Sirius sieht, wie schwer es geworden ist, gegen das Regime zu kämpfen und wie hart jene verfolgt werden, die noch immer versuchen, für die Freiheit aller einzustehen und die sich weigern, vor Lord Voldemort das Knie zu beugen.
    Der Sprechende Hut steckte ihn nach Gryffindor. Aufgewachsen ist Sirius dennoch unter Slytherins und die ihnen eigene List und Tücke sog auch er durchaus mit der Muttermilch auf. Oder mit was auch immer sonst er als Säugling gefüttert wurde, bedenkt man, dass er sich beim besten Willen keine stillende Walburga vorstellen kann.
    Sirius‘ Rückkehr in den Kreis der Blacks ist keineswegs eine Heimkehr im eigentlichen Sinne. Sie ist eine bewusste, kalkulierte Selbstverleugnung, von der er hofft, dass sie weit genug funktioniert, um seine Familie zu täuschen. Ihm ist vollkommen klar, dass er hierbei unter Umständen mit dem eigenen Leben spielt. Verzweifelte Zeiten erfordern allerdings verzweifelte Maßnahmen.
    Sein Plan ist es, sich nach außen in die familiären Strukturen einzufügen und seine Rolle als Erbe des Hauses wieder einzunehmen. Ihm ist bewusst, dass er hierfür sämtliche Erwartungen, die an seinen Namen geknüpft sind, zu erfüllen hat.
    Er hält diesen Schritt für richtig und wichtig, um die notwendigen Informationen zu beschaffen, um zum einen James‘ und Lilys Sicherheit zu garantieren und zum anderen diesen um sich greifenden Wahnsinn, dass die Todesser regieren, irgendwann hoffentlich wieder zu beenden. Gleichzeitig macht ihm die Situation allerdings auch Angst.
    Die Erziehung, die Sirius zuteil wurde, war geprägt von körperlicher und emotionaler Gewalt, die seine Eltern als legitimes Mittel der Disziplin betrachteten. Noch heute hat er Narben, die auf den ersten Blick wirken mögen, als habe jemand Zigaretten auf seinem Körper ausgedrückt, die aber tatsächlich von Walburgas Zauberstabspitze stammen.
    Nähe war für Sirius stets an Bedingungen geknüpft, Zuneigung äußerte sich eher in Mikroausdrücken als Belohnung für Gehorsam, denn als echte, aufrichtige Gefühlsregung. Sirius fühlte sich nicht geliebt von seinen Eltern, sondern als sei er nur ein Mittel zum Zweck. Eine weitere Marionette im Hause Black, die das eigene Denken möglichst einstellen und sich in die Familienpolitik fügen sollte.
    Innerlich verspürt er noch immer dieselbe Wut darüber, die er auch bei seinem Weggang verspürte. Äußerlich wich diese allerdings emotionaler Distanz und nahezu professioneller Kälte. Er kann es sich nicht mehr leisten, seine echten Gefühle hierzu zu zeigen, wenn er will, dass sein Plan aufgeht. Also kalkuliert er seine Regungen, hält mit seinen Gedanken und Emotionen dabei jedoch hinter dem Berg.
    Insbesondere gegenüber seiner Mutter plant er ein vorsichtiges Auftreten. Offene Konfrontationen gilt es hierbei ebenso zu vermeiden, wie allzu große Unterwürfigkeit. Er weiß, dass sein Plan, einen Weg zurück in die Reihen der Blacks zu finden und diesen nutzen zu können, um das Regime von innen heraus ins Wanken zu bringen, mit ihr stehen und fallen wird.
    Also muss er insbesondere sie überzeugen und noch weiß er nicht, welcher Gedanke erschreckender ist: Der, dass sie sich nicht täuschen lässt und er auffliegt oder der, dass sie auf seine Scharade eingeht und er unter Umständen sogar etwas wie mütterliche Anerkennung erfahren könnte.
    Natürlich hat Sirius nicht vor, sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass Walburga auf ihn doch noch mit mütterlicher Wärme reagiert, sich davon vereinnahmen zu lassen. Sein Plan steht. Seine wahre Familie geht vor. Seine Loyalität liegt nach wie vor bei den Potters und wird sich nicht durch ein bisschen familiäre Anerkennung ins Wanken bringen lassen.
    Belastender ist in dieser Hinsicht der Umgang mit seinem jüngeren Bruder, Regulus. Vor Hogwarts verband Sirius und ihn eine enge Beziehung, in der Sirius den jüngeren Bruder gewissenhaft beschützte. Mit Freuden war er für Regulus ein Rückzugsort, Bezugspunkt und Sicherheit. Insbesondere, bevor Regulus‘ Magie sich zeigte und während die Angst bestand, er könne ein Squib sein.
    Sirius erinnert sich noch gut daran, wie groß die Angst um den jüngeren Bruder war und entwickelte früh ein Verantwortungsbewusstsein gegenüber des jüngeren Bruders. Auch Regulus’ nächtliche Ängste, ausgelöst durch die ersten, unverstandenen Visionen, machten Sirius zu einer konstanten Schutzfigur; Regulus schlief regelmäßig bei ihm, suchte körperliche Nähe und Sicherheit. Sirius bot ihm diese nur zu gerne.
    Die bewusste Distanzierhung, auch zu Regulus, nachdem Sirius eingeschult und nach Gryffindor eingeteilt wurde, stellte hierbei keinen Ausdruck mangelnder Zuneigung dar, sondern eine Schutzmaßnahme. Sirius wollte Regulus vor familiären Konsequenzen bewahren und glaubte, Abstand sei hierbei der sicherste Weg.
    So sehr es ihn auch schmerzte, zu sehen, wie sehr Regulus der Familienideologie verfiel und so gerne er ihn stattdessen an seiner Seite gewusst hätte, so hat er doch nie versucht, Regulus zu bekehren. Zu wichtig war es ihm, den Bruder vor negativen, familiären Reaktionen zu bewahren und ein Teil von ihm macht sich bis heute Vorwürfe, nicht einmal für Regulus geblieben zu sein.
    Der Gedanke, Regulus endgültig an die Reinblutideologie und die Todesser verloren zu haben, schmerzt Sirius zutiefst. Ein Stück weit empfindet Sirius dies inzwischen als persönliches Scheitern, während ein anderer Teil von ihm sich damit tröstet, dass Regulus so immerhin nicht seine Familie verloren hat.
    Die Vorstellung, Regulus eines Tages direkt als Gegner gegenüberzustehen, ist für Sirius ebenso unerträglich wie gegen James kämpfen zu müssen. Jeden anderen Black würde er ohne mit der Wimper zu zucken bekämpfen, aber seinen kleinen Bruder?
    Er hofft inständig, dass es einen anderen Weg geben wird.


    Im Freundeskreis Seinen Freunden gegenüber ist Sirius bedingungslos loyal. Daran hat sich nichts geändert, auch wenn der Kreis jener, die er als seine Freunde bezeichnet, in letzter Zeit deutlich zu schrumpfen scheint. Vertrauen ist eine seltene Währung in diesen düsteren Zeiten und Sirius verschenkt seines keineswegs noch immer so leichtfertig wie zu Schulzeiten.
    Für seine Freunde täte Sirius nahezu alles und ist sogar bereit, die eigenen, moralischen Grenzen notfalls vollkommen zur Seite zu wischen. Wenn es der Sicherheit von James, Lily und Harry dient, gibt es kaum etwas, das er nicht zu tun bereit wäre, auch wenn er sich sehr sicher ist, dass insbesondere Lily ihm gehörig den Kopf waschen würde, würde sie von dieser Einstellung wissen.
    Die räumliche Trennung von ihr und James trifft Sirius besonders hart. Dass die Potters sich in einem gesicherten Versteck befinden, ist einerseits gut. Andererseits sorgt es für das unangenehme Gefühl, dass sie dort im Grunde genommen auch nur darauf warten können, dass irgendetwas schief geht und die Todesser doch noch einen Weg zu ihnen finden.
    Er selbst konnte ihnen bisher kaum helfen. Er konnte Botengänge übernehmen und sie mit Nachrichten von außen versorgen, aber all das ist ihm schon seit geraumer Zeit entschieden zu wenig. Nichtstun war noch nie Sirius‘ Stärke, wodurch auch sein waghalsiger Plan geboren wurde, zum Spion zu werden.
    Das mag deutlich gefährlicher sein, ist in seinen Augen aber allemal besser, als einfach nur herumzusitzen.
    Während die Potters für ihn beide gleichermaßen Familie und moralischer Fixpunkt bleiben, macht besonders Remus‘ zunehmender Rückzug ihm durchaus zu schaffen. Kann er dem Freund wirklich noch vertrauen? Oder hat vielleicht doch die Bestie die Oberhand gewonnen und Remus allem, was ihm einst wichtig war, still und heimlich bereits den Rücken gekehrt? Die emotionale Distanziertheit, die der Werwolf an den Tag zu legen scheint, verunsichert Sirius und sorgt dafür, dass er in alte Denkmuster zurückfällt, für die er sich schon im nächsten Augenblick fürchterlich schämt. Vielleicht ist auch das ein Grund dafür, dass er es kaum noch schafft, dem Freund, für den er eigens zum Animagus wurde, in die Augen zu sehen und seinerseits lieber auf Abstand bleibt.
    Insgesamt ist das hinsichtlich der Distanzierung voneinander natürlich ein Teufelskreis. Allerdings ist es ein Teufelskreis, von dem Sirius sich sicher ist, ihn derzeit auch nicht unterbrechen zu können. Gerade diese Art von Spannung kann er sich für die Rückkehr in den Schoß seiner Familie immerhin sehr wohl zu Nutze machen. Also spielt er ganz bewusst damit, ohne Rücksicht auf die eigenen Gefühle - oder aber die von Remus.
    Das schlechte Gewissen deswegen nagt fürchterlich an ihm, allerdings sieht er auch keinen anderen Weg, derzeit mit der Situation umzugehen. Insbesondere, so lange er sich noch nicht sicher sein kann, wo Moonys Loyalität inzwischen eigentlich liegt.


    Belastungsgrenze Sirius‘ Belastungsgrenze sind James und Lily. Ihre Sicherheit - und die Harrys – geht für ihn über alles. Über das eigene Leben ebenso, wie über die der restlichen Welt. Er weiß ziemlich genau, dass es genug Szenarien gibt, bei denen er sich schuldig fühlen würde, wenn es dazu käme, aber er kennt sich gut genug, um zu wissen, dass es keine Grenze gibt, die er für diese drei nicht überschreiten würde.
    Ihnen gegenüber ist er allerdings bedingungslos loyal. Es gibt schlicht und ergreifend kein Szenario, in dem er sich ernsthaft von ihnen abkehren und sie damit in noch größere Gefahr bringen würde.

    Magisches Potenzial Sirius' magisches Potenzial befindet sich an der oberen Grenze des Normalbereiches. Seine Zauber und Flüche sind kraftvoll, aber nicht überdosiert. Gepaart mit seiner schnellen Auffassungsgabe gelingt es ihm leicht, neue Zauber zu meistern, aber er schießt, zumindest zumeist, auch nicht einfach übers Ziel hinaus.


    Verlorene Dinge Zunächst das Offensichtlichste: Sirius hat seinen Beruf als Auror verloren. Die Aurorenzentrale, so, wie sie bestand, als er seine Ausbildung begonnen hat, gibt es in dieser Form nicht mehr. Wie sollte man auch Schwarzmagier jagen, wenn die gerade im Grunde genommen die Regierungsgeschicke leiten?
    Zugleich hat Sirius auch das Gefühl, Remus immer mehr zu verlieren. Die Möglichkeiten, einander wirklich zu treffen, werden immer beschränkter und die Heimlichtuereien nehmen von allen Seiten zu, weil inzwischen niemand mehr ganz sicher sagen kann, wem man gefahrlos vertrauen kann und wem nicht.
    Aber auch die eigene, unbeschwerte, unbekümmerte Art bleibt in den aufkommenden Kriegswirren mehr und mehr auf der Strecke und weicht einer mehr und mehr erhärtenden Entschlossenheit, um jeden Preis die Sicherheit von James, Lily und Harry sicherzustellen.


    Bezug zur Umwelt In Bezug auf seine Umwelt ist Sirius ein Widerspruch in sich. Seine Wahrnehmung ist stark von seiner Herkunft geprägt, zugleich jedoch ebenso von dem bewussten Widerstand gegen genau diese Prägung. Er wurde in eine Familie hineingeboren, die zu den Unantastbaren Achtundzwanzig gehört. Hinzu kommt, dass er ein Black war – und der älteste Sohn seiner Generation. Allein diese Umstände sorgten dafür, dass Sirius mit dem Glauben aufwuchs, anderen von Natur aus überlegen zu sein. Reinblütigkeit war für ihn kein Ideal, sondern ein gegebener Zustand, über den es nichts zu diskutieren gab. Lange Zeit erschien ihm der Gedanke, die eigene privilegierte Position zu hinterfragen, ebenso absurd wie die Vorstellung, infrage zu stellen, dass er zwei Arme und zwei Beine hatte.
    Auch Hauselfen nahm Sirius schon von Kindesbeinen an als Selbstverständlichkeit wahr. Er begegnet ihnen weder mit Grausamkeit noch mit offenen Gemeinheiten, betrachtet sie im Großen und Ganzen jedoch als gegeben, ohne sich näher mit ihnen zu beschäftigen. Für ihn gehören sie zum Hausstand – ähnlich wie ein Hutständer oder ein anderes Möbelstück.
    Als ältester Sohn seiner Generation wurde Sirius zum Erben erzogen: zum geschärften Schwert der Familie, das eines Tages deren Geschicke hätte lenken sollen. Teil dieser Erziehung war es, zu lernen, eigene Entscheidungen zu treffen, den eigenen Willen durchzusetzen und entschlossen für die eigenen Überzeugungen einzustehen. Ironischerweise war es genau diese anerzogene Weltsicht, die ihn schließlich in Opposition zu seiner Familie brachte. Sirius wollte niemals bloß ein weiterer Black in einer endlosen Reihe sein, der sich nahtlos in die bestehende Familiendynamik einfügte. Er wollte auffallen, anecken und seinen eigenen Weg gehen – auch, oder vielleicht gerade dann, wenn dieser Weg direkt gegen die Erwartungen und Werte seiner Familie verlief. Die Art, wie er seine Umwelt wahrnahm und mit ihr interagierte, wurde dadurch früh zu einem Akt der Abgrenzung und der Selbstdefinition.
    Heute hegt Sirius anderen Reinblütern gegenüber keine grundsätzliche ideologische Loyalität mehr. Er hält sie weder für besser noch für schlechter als andere. Gleichzeitig konnte er sich selbst nie vollständig von den ihm anerzogenen Glaubenssätzen lösen und trägt trotz allem noch immer die jedem Black in gewissem Maße eigene Arroganz in sich, etwas Besseres zu sein. Diese Arroganz ist weniger Ausdruck tatsächlicher Verachtung als vielmehr ein Überbleibsel seiner Sozialisierung, das er zwar erkennt, das ihm jedoch schwerfällt, vollständig zu reflektieren und abzulegen.
    Das von den Todessern errichtete Regime und die damit verbundenen Machtspiele lehnt Sirius entschieden ab und hält sie für durch und durch bekämpfenswert. Inzwischen ist er jedoch ernüchtert genug, um zu begreifen, dass dieser Kampf nicht von außen geführt werden kann. Die Machtergreifung der Todesser war zu absolut, als dass sich ihre Schreckensherrschaft einfach von außen zerschlagen ließe. Sirius ist überzeugt davon, dass echter Wandel nur noch durch Unterwanderung und Spionage möglich ist, da der Widerstand auf interne Informationen aus dem System heraus angewiesen ist.
    Squibs begegnet Sirius mit Mitgefühl. Er empfindet das Fehlen von Magie als eine Art magische Behinderung. Sie trifft keine Schuld daran, nicht zaubern zu können, und dieser Umstand macht sie für ihn weder zu Menschen zweiter Klasse noch zu verstoßenswerten Außenseitern. Vielmehr ist für Sirius klar, dass Squibs Unterstützung verdienen – keine Ausgrenzung. Ihr Platz in der Gesellschaft sollte in seinen Augen ein geschützter sein und kein geduldeter Randplatz oder gar ein stillschweigendes Todesurteil.
    Anders als Generationen von Blacks vor ihm begegnet Sirius auch Muggeln nicht mit offener Verachtung. Zwar versteht er nicht alle technischen Feinheiten, die sie entwickelt haben, um ohne Magie zu leben, doch wecken sie seine Neugier. Aus einer Mischung aus Trotz und echtem Interesse begann er spätestens während seiner Zeit auf Hogwarts, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Für ihn stellten sie einen Gegenentwurf zur erstarrten, rigiden Welt der Blacks dar.
    Auch Muggelstämmige stellen für Sirius keine Bedrohung dar. Im Gegenteil: Er bewundert sie sogar dafür, dass sie gelernt haben, sich in einer Welt zurechtzufinden, in die sie ohne große Erklärungen hineingeworfen wurden. Die Leistung, sich zwischen unausgesprochenen Regeln, veralteten Machtstrukturen und überhöhten Erwartungen einen Platz zu schaffen – einen Platz, der ihnen allzu oft abgesprochen wird –, verdient in Sirius’ Augen nichts als Respekt.
    Werwölfen gegenüber ist Sirius grundsätzlich ebenfalls offen eingestellt. Niemand sucht sich aus, ein Werwolf zu werden, und allein der Umstand eines Bisses macht niemanden zu einem schlechten Menschen. Die gängigen Vorurteile gegenüber Werwölfen hat er zwar ebenso erlernt wie andere Reinblüter auch, doch spätestens mit der Erkenntnis, dass einer seiner engsten Freunde selbst ein Werwolf war, begann er aktiv gegen diese Denkweisen anzukämpfen.
    Inzwischen fallen ihm diese inneren Kämpfe jedoch zunehmend schwerer – insbesondere, wenn man bedenkt, wie sehr Remus sich im Laufe der Zeit zurückgezogen hat. Sirius’ eigene Zweifel und Ängste treten stärker hervor, und er hasst sich insgeheim für die Gedanken, die sich ihm aufdrängen: die Vorstellung, Remus könnte die Seiten wechseln – und dass letztlich allein der Umstand, ein Werwolf zu sein, dafür verantwortlich sein könnte.
    Er schämt sich für diese Überlegungen so sehr, dass er sie bisher noch nicht einmal mit James geteilt hat.

    Offen spricht Sirius sich derzeit nicht mehr für Muggel, Muggelstämmige und Werwölfe aus. Seine früher lautstark geäußerten Loyalitätsbekundungen wurden bereits über die letzten Monate öffentlich weitaus leiser. Nicht nur wegen des angespannten, öffentlichen Klimas und der Verfolgungen, sondern auch aus Kalkül.
    Der Gedanke, das Regime von innen zu Fall zu bringen, wurde nicht über Nacht geboren. Und Sirius ist überaus bewusst, dass er dafür die eigenen Ideale zu einem großen Teil über Board wird werfen müssen.

    Alphard hatte ihm den Zeitungsartikel zugeschickt.
    Die Eule war eine fremde gewesen, der beiliegende Brief wie schon die letzten Jahre über nicht unterschrieben. Aber die Handschrift hätte Sirius überall erkannt. Und mit jeder Zeile des Artikels, die er las, verdunkelten seine Gesichtszüge sich mehr. Die Kaffeetasse verharrte auf halbem Weg zu seinem Mund, während graue Augen über die gedruckten Absätze flogen, nur um schließlich am Datum hängen zu bleiben.
    Wäre das ein Aprilscherz, wäre er ziemlich geschmacklos. Und jemand hätte sich verdammt heftig im Datum geirrt.
    »Das kann doch nicht ihr verfluchter Ernst sein«, murrte er und starrte das Käseblatt an, als würden sich allein dadurch die Buchstaben zu einer anderen Geschichte anordnen.
    Ein Teil von ihm hatte den Drang, in hysterisches Gelächter auszubrechen. Magische Spiele, also. Hatte Lily nicht einmal erzählt, dass es so etwas bei den Muggeln im alten Rom ebenfalls gegeben hatte? Gladiatorenkämpfe, die im Grunde nichts anderem gedient hatten, als der Belustigung der Mächtigen, die sich am Tod und dem Unglück der »Spielenden« aufgeilen konnten.
    Es überraschte ihn kein Stück weit, ausgerechnet den Namen seiner Mutter in diesem Zusammenhang zu lesen. Und zugleich drehte es ihm halb den Magen um.
    Sirius hatte keinerlei Zweifel daran gehegt, dass seine Eltern mit den Todessern in Verbindung standen. Wie eng diese Verbindung allerdings sein musste, wurde ihm gerade zum ersten Mal in dieser Deutlichkeit vor Augen geführt.
    Er stand vom Tisch auf, die Zigarette, die er sich vorhin angesteckt hatte, hatte sich überwiegend selbst geraucht. Nun ließ er sie schlicht in die halb volle Kaffeetasse fallen, ehe er den Tagespropheten achtlos in eine Umhängetasche stopfte und Alphards Brief verschwinden ließ.
    Er apparierte direkt zu James und Lily.
    »Habt ihr’s schon gelesen?«, wollte er wissen, bleich wie der Tod und zugleich rasend vor stummer Wut.
    • Sirius' Irrwicht abwechselnd zwischen einem toten James, einem toten Regulus und einer toten Lily, bzw. einem toten Harry wechselt?
    • Sirius seinen Irrwicht besiegen kann, indem er dafür sorgt, dass die Leiche lautstark zu schnarchen beginnt?
    • Sirius ein Animagus ist und die Gestalt eines großen, schwarzen, sehr grimmähnlichen Hundes annimmt?
    • Sirius' Fahndungsstatus derzeit gesucht ist?
    • Sirius sich gelegentlich bei den Potters einquartiert und ansonsten momentan von einem leer stehenden Muggelhaus zum anderen wechselt?
    • Sirius derzeit beabsichtigt, in den Schoß der Familie Black zurückzukehren und den reumütigen Sohn zu geben, um für den Phönixorden spionieren zu können?
    • vor allem Lily es schafft, Einfluss auf Sirius auszuüben, er ansonsten aber lediglich auf James und sonst niemanden hört?
    • nur Regulus seinen Namen mit "Siri" abkürzen darf?
    • er Regulus als seinen Bruder schrecklich vermisst und sich die Schuld daran gibt, dass er zum Todesser wurde?
    • Sirius schon als Kind Okklumentik lernen wollte - und gelernt hat -, um seine Gedanken vor der eigenen Familie zu schützen?
    • Sirius lange Stille nicht erträgt und sie lieber mit der eigenen Stimme füllt, als sie auszuhalten?
    • Sirius das Herz auf der Zunge trägt und ein ziemlicher Hitzkopf ist.
    • Sirius ein ausgezeichneter Duellant ist - nicht nur, weil er als Erbe der Blacks entsprechenden Unterricht hatte, sondern auch, weil er bereits auf Hogwarts entsprechend viel Übung durch Duelle mit insbesondere den Slytherins bekam?
    • es Sirius sehr leicht fällt, andere mit seinem Charme um den Finger zu wickeln? In der Regel weiß er sehr genau, wann er was sagen muss, um sein Umfeld angemessen zu manipulieren, zumeist ist ihm dies nur zu viel Aufwand.
    • Sirius einen Hang zur Suchtentwicklung hat, das auch weiß und daher sehr genau darauf achtet, beispielsweise Alkohol nur sehr selten zu trinken, dafür aber raucht wie ein Schornstein, wenn er nicht gerade um Harry herum ist.
    Ability is what you're capable of doing
    So wenig Sirius auch mit seinem Elternhaus gemein haben will, so unübersehbar blieb seine Herkunft doch. Und nun gedenkt er, eben diesen Umstand zu nutzen, um den tobenden Krieg doch noch für die richtige Seite zu entscheiden. Er ist überzeugt davon, dass man manchmal die Dunkelheit nur vertreiben kann, indem man die Feuer direkt in ihrem Inneren zündet und genau das hat er vor.
    Sein offener Widerstand ist verstummt. Stattdessen kehrt er reumütig in den Schoß der Familie zurück. Seine Agenda dabei steht allerdings fest: diejenigen schützen, die ihm am Herzen liegen. Um jeden Preis und ganz gleich, was dafür getan werden muss.
     Reaktionsschnelligkeit 9/10
     Beherrschung nichtverbaler Zauber 8/10
     Duellkunst 8/10
     Spurenlesen 7/10
     Pflanzenkunde (giftig/essbar) 7/10
     Spurensuche mit magischer Unterstützung 7/10
     Runenkunde 6/10
     Körperkraft 6/10
     Tarn- und Unsichtbarkeitstechniken 6/10
     Magisches Tierwissen 6/10
     Schutz- und Bannzauber 5/10
     Muggelkunde 4/10
     Erste Hilfe 3/10
     Magisches Heilen 3/10
     Fluchbrechung 2/10
    Animagus Genau wie James Potter und Peter Pettigrew wurde Sirius für den gemeinsamen Freund, Remus Lupin, zum Animagus. Auch wenn Sirius im ersten Moment stinksauer darauf war, dass Remus den Umstand, ein Werwolf zu sein, vor seinen Freunden verheimlicht hat, stand für ihn außer Frage, dass sie ihm helfen mussten, die Vollmondnächte ohne diese Masse an Kratzern und Bissen zu überstehen. Er nimmt die Gestalt eines großen, schwarzen Hundes an, den abergläubische Personen schnell für einen Grimm halten können. Inzwischen verwandelt er sich allerdings hauptsächlich in seine Tiergestalt, um seinen Patensohn zu belustigen. Registriert ist er beim Ministerium übrigens nicht. Und wenn es nach ihm geht, wird dies auch ganz entschieden so bleiben. Okklumentik Schon als Kind war Sirius neugierig, wie diese Fähigkeit funktioniert. Der Gedanke, dass eine andere Person in seinem Kopf herumwühlen könnte, gruselte ihn, sobald er davon hörte, dass Legilimentoren das beherrschten. Und der Gedanke, dass seine Eltern das eventuell nutzen könnten, um seinen Streichen auf die Schliche zu kommen und ihn deswegen bestraften, machte den Wunsch, sich dagegen zu verteidigen, nur umso größer. Also fällte er mit neun Jahren die sehr bewusste Entscheidung, um Unterricht in Okklumentik zu bitten. Mit der wohlüberlegten Äußerung, so schließlich auch die Familiengeheimnisse weit besser vor neugierigen Augen Unwürdiger schützen zu können, überzeugte er sogar seinen Vater. Und auch, wenn Sirius in anderen Fachbereichen der Magie keineswegs große Geduld zum Lernen aufbrachte, blieb er beim Okklumentik-Lernen mit Feuereifer bei der Sache. Inzwischen ist er ziemlich gut darin, seine Gedanken vor anderen zu verbergen. Er bezweifelt zwar, dass er ausgerechnet Dumbledores Level erreichen könnte, aber das heißt nicht, dass er nicht weiterhin daran arbeitet. Angriffs- und Verteidigungszauber Sirius ist ein brillianter Duellant. Er ist schnell und vor allen Dingen ist er kreativ in der Nutzung seiner Umwelt. Wenn es darauf ankommt, kann man alles in seiner Umgebung so verhexen, dass es für den Kontrahenten zum Problem wird. Und nur selten rechnet jemand damit, spontan von einem Imbisswagen oder dergleichen angegriffen zu werden. Was sich durch kindische Duelle auf den Schulkorridoren zu entwickeln begann, wurde an Duellierkunst in seiner Ausbildung zum Auroren noch verfeinert. In einem Duell ist Sirius ein ernstzunehmender Gegner.
    Our family defines us
    Die Familie Black hat einen ganz eigenen Ruf. Schwarzmagisch konservativ ist inzwischen beinahe schon zu liberal ausgedrückt, auch wenn die Familie seit Generationen die Vorreiterrolle in dieser Hinsicht einnehmen. Ausreißer aus der Familienpolitik werden strengstens geahndet und der Nachname allein sorgt dafür, dass einem Black entweder mit Bewunderung, Angst oder Abscheu begegnet wird.

    Sirius' Vater, Orion Black, ist das derzeitige Familienoberhaupt und Spezialist für Sicherheitszauber und - banne. Kaum ein Haus ist so gut geschützt wie das seine.
    Die Blacks sind auf Seiten des Regimes zu finden, in Walburga Blacks Fall sogar als oberste Spielleiterin.
    Life is a long lesson in humility
  • 03.11.1959: Geburt im Grimmauldplatz Nummer 12
  • 13,02,1961: Geburt seines jüngeren Bruders Regulus
  • 10.08.1965: Sirius zaubert zum ersten Mal, indem er Orions Haare bonbonrosa hext
  • 01.09.1960: Sirius kommt nach Hogwarts und wird ins Haus Gryffindor eingeteilt
  • Juni 1976: ZAGs auf Hogwarts
  • 30.07.1976: Sirius läuft seinen Eltern davon und kommt bei den Potters unter
  • Juni 1978: Abschluss, UTZ auf Hogwarts
  • August 1978: Beginn der Ausbildung zum Auroren
  • 20.04.1980: Sirius kündigt im Zaubereiministerium
  • 31.07.1980: Geburt seines Patensohnes, Harry Potter
  • 14.09.1980: Harry wird getauft, Sirius wird offiziell Patenonkel
  • 20.09.1980: Veritas Vox geht zum ersten Mal live
  • ab September 1980: Sirius versorgt Veritas Vox mit Berichten


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