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		<title><![CDATA[things we lost in the fire - Fraktionen]]></title>
		<link>https://www.things-we-lost.de/</link>
		<description><![CDATA[things we lost in the fire - https://www.things-we-lost.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 12:21:39 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Akademie der Alten Künste]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=157</link>
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 17:08:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=157</guid>
			<description><![CDATA[Niemand weiß genau, wann die Akademie gegründet wurde. Offiziell? Letzten Sommer, auch wenn das Ministerium natürlich keinen Bildungsauftrag erteilt hat. Inoffiziell? Niemand spricht darüber. Für die einen ist sie ein Haufen Spinner, eine lose Gruppe von Zauberern mit zu viel Fantasie und zu wenig Disziplin. Für andere: eine Sekte. Etwas, vor dem man seine Kinder warnt.<br />
Und doch gibt es sie. Eine Handvoll Schüler - alt, jung, völlig verschieden. Ein Neunjähriger mit ernsten Augen. Eine Hexe, die nachts noch studiert, obwohl sie eigentlich gerade bereits mitten in einer klassischen Ausbildung steckt. Ein gebrochener Mann, der seine ganze Familie verloren hat. Ein neugieriger Träumer. Sie alle haben sich ihrem neuen Lehrmeister verpflichtet - angeblich, so hört man hin und wieder, durch einen unbrechbaren Schwur.<br />
<br />
Die Akademie unterrichtet nicht wie andere Schulen. Es gibt keine Klassenzimmer, kein majestätisches Schulgebäude (noch nicht!), kein Abschlusszeugnis. Stattdessen: körperliche Arbeiten, immer wieder der Fokus auf die eigenen Gedanken und Emotionen. So wird angeblich Magie ohne Zauberstab gelehrt. Wenn man sich für die Lehren der Akademie der Alten Künste entscheidet, wählt man einen unbequemen Pfad, zu dessen Vollendung man auf das mächtige Werkzeug Zauberstab verzichten muss, um magische Freiheit zu erlangen.<br />
Die Mitglieder dieses kleinen Zirkels bleiben im Verborgenen. Die Akademie mischt sich nicht in Politik ein, sie strebt keine Macht an. Im Nebel formen sie Magie. Im großen Geschehen des Krieges ist sie nur eine kleine Randfigur - doch vielleicht gehört sie zum Anfang eines neuen Kapitels. Wenn sie nicht zuvor allesamt in den Magischen Spielen ums Leben kommen. So ganz ohne Zauberstab.<br />
<br />
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Die geheimnisvollen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lehrer der Akademie</span> sind keine gewöhnlichen Magier. Alle lehrenden Figuren werden über Foren-Canon-Gesuche vergeben und gehören der besonderen Kategorie der Zeitreisenden an. Ihre Herkunft, ihre Ziele und ihre Identität sollen nicht den Plot des Forums dominieren, sondern einzig den Rahmen für die Akademie bilden. Wer sie einst tatsächlich waren ist im Nebel der Geschichte verloren gegangen, doch zu wem sie im Verlauf des Ingames werden ist offen und in der Hand der Spieler. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Novizen </span>können frei erstellt werden – jedoch in <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">begrenzter Zahl</span>, um die vom Großteil der Menschen skeptisch beäugte Andersartigkeit der Akademie zu wahren. Einzige Bedingung: Sie müssen einen Grund haben, sich auf alte Magie einzulassen.<br />
Ob <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">jung und unberührt von magischer, schulischer Bildung</span>, oder <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">erwachsen mit der Suche nach etwas, das Hogwarts nie bieten konnte</span> - die Akademie nimmt jene auf, die bereit sind, bekannte Wege zu verlassen. Es gibt <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Foren-Gesuche für ausgewählte Schülerrollen</span>, aber auch Freiraum für eigene Charaktere, deren Lebensweg sie in diese unauffällige Ruine geführt hat.<br />
<br />
Der Alltag ist alles andere als schulisch. Die Ruine - eine halb eingestürzte Turmstruktur irgendwo im Nirgendwo der schottischen Region <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wester Ross</span>, dient als derzeitiger (und nicht erster) Sitz der Akademie. Der im vergangenen Jahr liebevoll hergerichtete Turm ist zugleich Unterrichtsraum, Zuflucht und Prüfstein. Niemand weiß, wie lange sie dort bleiben werden. Oder ob jemand sie längst beobachtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Niemand weiß genau, wann die Akademie gegründet wurde. Offiziell? Letzten Sommer, auch wenn das Ministerium natürlich keinen Bildungsauftrag erteilt hat. Inoffiziell? Niemand spricht darüber. Für die einen ist sie ein Haufen Spinner, eine lose Gruppe von Zauberern mit zu viel Fantasie und zu wenig Disziplin. Für andere: eine Sekte. Etwas, vor dem man seine Kinder warnt.<br />
Und doch gibt es sie. Eine Handvoll Schüler - alt, jung, völlig verschieden. Ein Neunjähriger mit ernsten Augen. Eine Hexe, die nachts noch studiert, obwohl sie eigentlich gerade bereits mitten in einer klassischen Ausbildung steckt. Ein gebrochener Mann, der seine ganze Familie verloren hat. Ein neugieriger Träumer. Sie alle haben sich ihrem neuen Lehrmeister verpflichtet - angeblich, so hört man hin und wieder, durch einen unbrechbaren Schwur.<br />
<br />
Die Akademie unterrichtet nicht wie andere Schulen. Es gibt keine Klassenzimmer, kein majestätisches Schulgebäude (noch nicht!), kein Abschlusszeugnis. Stattdessen: körperliche Arbeiten, immer wieder der Fokus auf die eigenen Gedanken und Emotionen. So wird angeblich Magie ohne Zauberstab gelehrt. Wenn man sich für die Lehren der Akademie der Alten Künste entscheidet, wählt man einen unbequemen Pfad, zu dessen Vollendung man auf das mächtige Werkzeug Zauberstab verzichten muss, um magische Freiheit zu erlangen.<br />
Die Mitglieder dieses kleinen Zirkels bleiben im Verborgenen. Die Akademie mischt sich nicht in Politik ein, sie strebt keine Macht an. Im Nebel formen sie Magie. Im großen Geschehen des Krieges ist sie nur eine kleine Randfigur - doch vielleicht gehört sie zum Anfang eines neuen Kapitels. Wenn sie nicht zuvor allesamt in den Magischen Spielen ums Leben kommen. So ganz ohne Zauberstab.<br />
<br />
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Die geheimnisvollen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lehrer der Akademie</span> sind keine gewöhnlichen Magier. Alle lehrenden Figuren werden über Foren-Canon-Gesuche vergeben und gehören der besonderen Kategorie der Zeitreisenden an. Ihre Herkunft, ihre Ziele und ihre Identität sollen nicht den Plot des Forums dominieren, sondern einzig den Rahmen für die Akademie bilden. Wer sie einst tatsächlich waren ist im Nebel der Geschichte verloren gegangen, doch zu wem sie im Verlauf des Ingames werden ist offen und in der Hand der Spieler. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Novizen </span>können frei erstellt werden – jedoch in <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">begrenzter Zahl</span>, um die vom Großteil der Menschen skeptisch beäugte Andersartigkeit der Akademie zu wahren. Einzige Bedingung: Sie müssen einen Grund haben, sich auf alte Magie einzulassen.<br />
Ob <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">jung und unberührt von magischer, schulischer Bildung</span>, oder <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">erwachsen mit der Suche nach etwas, das Hogwarts nie bieten konnte</span> - die Akademie nimmt jene auf, die bereit sind, bekannte Wege zu verlassen. Es gibt <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Foren-Gesuche für ausgewählte Schülerrollen</span>, aber auch Freiraum für eigene Charaktere, deren Lebensweg sie in diese unauffällige Ruine geführt hat.<br />
<br />
Der Alltag ist alles andere als schulisch. Die Ruine - eine halb eingestürzte Turmstruktur irgendwo im Nirgendwo der schottischen Region <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wester Ross</span>, dient als derzeitiger (und nicht erster) Sitz der Akademie. Der im vergangenen Jahr liebevoll hergerichtete Turm ist zugleich Unterrichtsraum, Zuflucht und Prüfstein. Niemand weiß, wie lange sie dort bleiben werden. Oder ob jemand sie längst beobachtet.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sicherer Hafen]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=156</link>
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 16:09:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=156</guid>
			<description><![CDATA[Sie leben in einer der letzten Bastionen der Sicherheit - wo man noch fast vergessen kann, was außerhalb der Mauern längst zur neuen Normalität geworden ist. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hogwarts</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hogsmeade</span> und das angrenzende Umland scheinen bisher großteils vom Zugriff der Todesser verschont geblieben zu sein. Man ist sich einig: Das ist nicht der Nachlässigkeit der neuen Ordnung geschuldet, sondern der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Macht Albus Dumbledores</span>, die selbst jetzt noch spürbar ist. Wo man es normalerweise gewohnt ist, dass der mächtige Zauberer gern mal tage- oder auch wochenlang verschwunden ist, hütet er dieser Tage zuverlässig Schloß und Ländereien. Ein tatsächlicher Übergriff auf die Kinder unter seiner Verantwortung wäre zu katastrophal, um das Risiko einzugehen. <br />
<br />
Nur Eingeweihte wissen, dass der Orden des Phönix eben darum sehr viel auf sich gestellt ist und dass vereinzelt stattfindende Treffen im Obergeschoss der Drei Besen zwar einen sicheren Ort zum Austausch bieten, man sonst aber sehr auf sich allein gestellt ist und die Koordination kleiner Teams dafür umso wichtiger. Ausgewählte Siebtklässler werden im Lauf des Schuljahres durchaus auf die Option einer aktiven Mitarbeit im Widerstand angesprochen, direkt nach dem Abschluss sogar bereits ins Gefecht geschickt. Moralisch vertretbar? Schwierig. Doch wenn jetzt nicht gekämpft wird, wird es morgen keinen sicheren Hafen wie Hogwarts mehr geben.<br />
<br />
Diejenigen, die hier leben - Schüler, Lehrer, aber in Hogsmeade auch Flüchtlinge aus dem ganzen Land - bewegen sich in einem fragilen Schutzraum. Es gibt keine Eulen, die zu Verhören laden, keine Hexenwächter und Greifer, die Menschen verschleppen. Doch jeder weiß, wie zerbrechlich dieser Schutz ist. Gerade deshalb versucht man, das Leben zwischen den Ländereien und dem Schloß möglichst normal zu gestalten und wächst enger zusammen, statt sich nur um die eigenen Belange zu kümmern. Stark ist man nur in der Gemeinschaft.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das aktuelle Schuljahr ist anders</span>. Die Schüler belegen Fächer, deren Ziel nicht mehr nur Abschlussprüfungen sind, sondern Überleben. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Illusionszauber</span>, gelehrt von eigens eingeladenen Experten aus Frankreich. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Tarntechniken</span>, die mehr sind als theoretisches Wissen und welche von erfahrenen Auroren vorgeführt gleich nochmal mehr Eindruck machen. Und ein <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Muggelkundekurs</span>, der seine Schüler in ein eigens errichtetes Nachbau-Dorf auf dem Gelände führt, wo man lernen kann, sich in der Welt dort draußen zurechtzufinden - oder sie zu täuschen. Das Regime zeigt keine Bestrebungen sich den Muggeln zu offenbaren, unter Muggeln kann man Schutz finden.<br />
<br />
Neben den regulären Bewohnern haben sich auch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geflüchtete aus anderen Teilen Großbritanniens</span> in Hogsmeade niedergelassen. Viele von ihnen helfen auf den Ländereien, arbeiten in den Gewächshäusern, pflegen Tiere oder bewachen die Grenzen des Schutzzaubers mit wachsamen Blick. Es sind Menschen, die überlebt haben - und nun darauf hoffen, dass dieser Ort auch ihnen ein wenig Frieden bewahren kann.<br />
<br />
Denn wenn der Krieg eines gezeigt hat, dann dies: <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Frieden ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Aber hier, im Schatten alter Mauern, vielleicht noch möglich.</span><br />
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Spielbare Charaktere dieser Fraktion sind vielfältig und geprägt von der Ausnahmesituation, in der sie leben. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Schüler aller Jahrgänge</span>, die sich zwischen Prüfungsstress und Verteidigungszaubern wiederfinden. Einige setzen auf Disziplin und Zielstrebigkeit, andere schwanken zwischen jugendlichem Leichtsinn und wachsendem Ernst. Manch einer träumt noch vom ersten Kuss - andere davon, nach dem Schulabschluss aktiv im Widerstand mitzuwirken. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Reinblütige Schüler</span> gibt es noch immer, Slytherin ist nicht verwaist, doch gerade Angehörige namhafter Namen unter den Todessern fühlen sich beobachtet, bekommen hier in der Schule auch Gegenwind zu spüren, der außerhalb der Schule undenkbar wäre. So sehr die Todesser Angehörige anderer Blutstati auch verachten mögen - die Ausbildung in Hogwarts ist nach wie vor von einzigartiger Qualität.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lehrkräfte</span>, die neben ihren (Wahl-)fächern auch die Verantwortung für eine neue Generation tragen, die in einer Welt aufwächst, in der Vertrauen Luxus ist. Ein paar arbeiten gefühl schon immer hier. Einige waren Auroren, andere Heiler - und manche haben noch nie zuvor unterrichtet, aber dafür überlebt. Sie alle eint die Hoffnung, das Richtige zu tun und bis zu einem Morgengrauen durchzuhalten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zivilisten und Flüchtlinge</span>, die in Hogsmeade und auf den Ländereien leben, bilden das Rückgrat dieser Gemeinschaft. Ehemalige Ladenbesitzer der Winkelgasse, Magier mit halber Ausbildung im Ministerium oder St. Mungos, magische Handwerker, Muggelstämmige, die aus ihren Häusern vertrieben wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie leben in einer der letzten Bastionen der Sicherheit - wo man noch fast vergessen kann, was außerhalb der Mauern längst zur neuen Normalität geworden ist. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hogwarts</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hogsmeade</span> und das angrenzende Umland scheinen bisher großteils vom Zugriff der Todesser verschont geblieben zu sein. Man ist sich einig: Das ist nicht der Nachlässigkeit der neuen Ordnung geschuldet, sondern der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Macht Albus Dumbledores</span>, die selbst jetzt noch spürbar ist. Wo man es normalerweise gewohnt ist, dass der mächtige Zauberer gern mal tage- oder auch wochenlang verschwunden ist, hütet er dieser Tage zuverlässig Schloß und Ländereien. Ein tatsächlicher Übergriff auf die Kinder unter seiner Verantwortung wäre zu katastrophal, um das Risiko einzugehen. <br />
<br />
Nur Eingeweihte wissen, dass der Orden des Phönix eben darum sehr viel auf sich gestellt ist und dass vereinzelt stattfindende Treffen im Obergeschoss der Drei Besen zwar einen sicheren Ort zum Austausch bieten, man sonst aber sehr auf sich allein gestellt ist und die Koordination kleiner Teams dafür umso wichtiger. Ausgewählte Siebtklässler werden im Lauf des Schuljahres durchaus auf die Option einer aktiven Mitarbeit im Widerstand angesprochen, direkt nach dem Abschluss sogar bereits ins Gefecht geschickt. Moralisch vertretbar? Schwierig. Doch wenn jetzt nicht gekämpft wird, wird es morgen keinen sicheren Hafen wie Hogwarts mehr geben.<br />
<br />
Diejenigen, die hier leben - Schüler, Lehrer, aber in Hogsmeade auch Flüchtlinge aus dem ganzen Land - bewegen sich in einem fragilen Schutzraum. Es gibt keine Eulen, die zu Verhören laden, keine Hexenwächter und Greifer, die Menschen verschleppen. Doch jeder weiß, wie zerbrechlich dieser Schutz ist. Gerade deshalb versucht man, das Leben zwischen den Ländereien und dem Schloß möglichst normal zu gestalten und wächst enger zusammen, statt sich nur um die eigenen Belange zu kümmern. Stark ist man nur in der Gemeinschaft.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das aktuelle Schuljahr ist anders</span>. Die Schüler belegen Fächer, deren Ziel nicht mehr nur Abschlussprüfungen sind, sondern Überleben. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Illusionszauber</span>, gelehrt von eigens eingeladenen Experten aus Frankreich. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Tarntechniken</span>, die mehr sind als theoretisches Wissen und welche von erfahrenen Auroren vorgeführt gleich nochmal mehr Eindruck machen. Und ein <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Muggelkundekurs</span>, der seine Schüler in ein eigens errichtetes Nachbau-Dorf auf dem Gelände führt, wo man lernen kann, sich in der Welt dort draußen zurechtzufinden - oder sie zu täuschen. Das Regime zeigt keine Bestrebungen sich den Muggeln zu offenbaren, unter Muggeln kann man Schutz finden.<br />
<br />
Neben den regulären Bewohnern haben sich auch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geflüchtete aus anderen Teilen Großbritanniens</span> in Hogsmeade niedergelassen. Viele von ihnen helfen auf den Ländereien, arbeiten in den Gewächshäusern, pflegen Tiere oder bewachen die Grenzen des Schutzzaubers mit wachsamen Blick. Es sind Menschen, die überlebt haben - und nun darauf hoffen, dass dieser Ort auch ihnen ein wenig Frieden bewahren kann.<br />
<br />
Denn wenn der Krieg eines gezeigt hat, dann dies: <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Frieden ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Aber hier, im Schatten alter Mauern, vielleicht noch möglich.</span><br />
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Spielbare Charaktere dieser Fraktion sind vielfältig und geprägt von der Ausnahmesituation, in der sie leben. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Schüler aller Jahrgänge</span>, die sich zwischen Prüfungsstress und Verteidigungszaubern wiederfinden. Einige setzen auf Disziplin und Zielstrebigkeit, andere schwanken zwischen jugendlichem Leichtsinn und wachsendem Ernst. Manch einer träumt noch vom ersten Kuss - andere davon, nach dem Schulabschluss aktiv im Widerstand mitzuwirken. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Reinblütige Schüler</span> gibt es noch immer, Slytherin ist nicht verwaist, doch gerade Angehörige namhafter Namen unter den Todessern fühlen sich beobachtet, bekommen hier in der Schule auch Gegenwind zu spüren, der außerhalb der Schule undenkbar wäre. So sehr die Todesser Angehörige anderer Blutstati auch verachten mögen - die Ausbildung in Hogwarts ist nach wie vor von einzigartiger Qualität.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lehrkräfte</span>, die neben ihren (Wahl-)fächern auch die Verantwortung für eine neue Generation tragen, die in einer Welt aufwächst, in der Vertrauen Luxus ist. Ein paar arbeiten gefühl schon immer hier. Einige waren Auroren, andere Heiler - und manche haben noch nie zuvor unterrichtet, aber dafür überlebt. Sie alle eint die Hoffnung, das Richtige zu tun und bis zu einem Morgengrauen durchzuhalten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zivilisten und Flüchtlinge</span>, die in Hogsmeade und auf den Ländereien leben, bilden das Rückgrat dieser Gemeinschaft. Ehemalige Ladenbesitzer der Winkelgasse, Magier mit halber Ausbildung im Ministerium oder St. Mungos, magische Handwerker, Muggelstämmige, die aus ihren Häusern vertrieben wurden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Letzte Druck]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=73</link>
			<pubDate>Sat, 17 May 2025 08:19:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=73</guid>
			<description><![CDATA[Keine Duellanten mit dem Zauberstab, doch Krieger des Wortes. Die Flugblätter des "Letzten Drucks" tauchen immer wieder an den ungewöhnlichsten Orten auf und allein schon ihr Besitz wird wie eine Straftat geahndet - kein Wunder, dass die Drucker bereits seit der ersten Ausgabe ihres Drucks damit rechnen, dass es gleichzeitig der letzte ihres Lebens sein könnte. Und dennoch machen sie immer weiter, rekrutieren neue Helfer:innen von der Straße weg und trauern um jene, die gefasst und zu den Spielen geschickt werden.<br />
<br />
Dem Letzten Druck geht es um die Wahrheit. Die Beiträge des Tagespropheten werden auf Herz und Nieren geprüft und Lügen schließlich als solche entlarvt. Nicht gefallen dürften dem Regime auch umschmeichelhafte Karrikaturen der großen Entscheidungsträger:innen, sowie liebevolle Nachrufe auf ermordete Mitmenschen, die dem Regime ein Dorn im Auge waren. <br />
<br />
Produziert werden die Flugblätter schon allein aus Sicherheitsgründen nie am gleichen Ort. Manchmal sind sie handschriftlich verfasst - und dann durch Zauber zigfach dupliziert - manchmal hat man sich sogar eine echte Druckerpresse organisieren können. Jedes Mitglied des Letzten Drucks riskiert mit jeder neuem Schrift sein Leben, ganz egal ob Verteiler, Schreiber, ode Teil des Druckteams. Man macht dennoch weiter. Schon allein für die ursprüngliche Gründerin und ehemalige Chefredakteurin des Tagespropheten Gwenda, die vor zwei Monaten bei den Spielen ihr Leben ließ. Der Letzte Druck besitzt keinen Kopf mehr, doch den Willen auch ohne ihn weiterzumachen und den Lügen zu trotzen.<br />
<br />
<h2>Eigene Charaktere</h2><br />
Gwenda Griffin gründete den Letzten Druck mehr oder weniger Anfang September 1980 - ohne von Anfang an eine große Gruppe Magier im Sinn zu haben, die ihr dabei helfen würden. Im Lauf der Zeit haben sich ihr immer mehr Menschen angeschlossen, mal direkt unter Gwendas Fittiche, mal ganz unabhängig davon und doch unter dem Titel 'Letzter Druck' als eine Idee, die nicht einfach durch die Verfolgung einer einzelnen Person ausgelöscht werden kann. Bewiesen wurde das spätestens mit Gwendas Tod Anfang April 1981, der nichts am regelmäßigen Auftauchen dieses Störfaktors geändert hat. Immer wieder werden Beteiligte festgenommen - doch der Letzte Druck ist weder hierarchisch organisiert, noch kennen sich alle Beteiligten. Man hat nur das gemeinsame Ziel vor Augen Aufklärungsarbeit zu leisten und Vermisste wie Tote zu würdigen. <br />
<br />
Im Rahmen dessen können eigene Charaktere erstellt werden und interagieren: Ob gemeinsam, oder als Einzelkämpfer, entstehende Charaktere formen diese Fraktion maßgeblich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Keine Duellanten mit dem Zauberstab, doch Krieger des Wortes. Die Flugblätter des "Letzten Drucks" tauchen immer wieder an den ungewöhnlichsten Orten auf und allein schon ihr Besitz wird wie eine Straftat geahndet - kein Wunder, dass die Drucker bereits seit der ersten Ausgabe ihres Drucks damit rechnen, dass es gleichzeitig der letzte ihres Lebens sein könnte. Und dennoch machen sie immer weiter, rekrutieren neue Helfer:innen von der Straße weg und trauern um jene, die gefasst und zu den Spielen geschickt werden.<br />
<br />
Dem Letzten Druck geht es um die Wahrheit. Die Beiträge des Tagespropheten werden auf Herz und Nieren geprüft und Lügen schließlich als solche entlarvt. Nicht gefallen dürften dem Regime auch umschmeichelhafte Karrikaturen der großen Entscheidungsträger:innen, sowie liebevolle Nachrufe auf ermordete Mitmenschen, die dem Regime ein Dorn im Auge waren. <br />
<br />
Produziert werden die Flugblätter schon allein aus Sicherheitsgründen nie am gleichen Ort. Manchmal sind sie handschriftlich verfasst - und dann durch Zauber zigfach dupliziert - manchmal hat man sich sogar eine echte Druckerpresse organisieren können. Jedes Mitglied des Letzten Drucks riskiert mit jeder neuem Schrift sein Leben, ganz egal ob Verteiler, Schreiber, ode Teil des Druckteams. Man macht dennoch weiter. Schon allein für die ursprüngliche Gründerin und ehemalige Chefredakteurin des Tagespropheten Gwenda, die vor zwei Monaten bei den Spielen ihr Leben ließ. Der Letzte Druck besitzt keinen Kopf mehr, doch den Willen auch ohne ihn weiterzumachen und den Lügen zu trotzen.<br />
<br />
<h2>Eigene Charaktere</h2><br />
Gwenda Griffin gründete den Letzten Druck mehr oder weniger Anfang September 1980 - ohne von Anfang an eine große Gruppe Magier im Sinn zu haben, die ihr dabei helfen würden. Im Lauf der Zeit haben sich ihr immer mehr Menschen angeschlossen, mal direkt unter Gwendas Fittiche, mal ganz unabhängig davon und doch unter dem Titel 'Letzter Druck' als eine Idee, die nicht einfach durch die Verfolgung einer einzelnen Person ausgelöscht werden kann. Bewiesen wurde das spätestens mit Gwendas Tod Anfang April 1981, der nichts am regelmäßigen Auftauchen dieses Störfaktors geändert hat. Immer wieder werden Beteiligte festgenommen - doch der Letzte Druck ist weder hierarchisch organisiert, noch kennen sich alle Beteiligten. Man hat nur das gemeinsame Ziel vor Augen Aufklärungsarbeit zu leisten und Vermisste wie Tote zu würdigen. <br />
<br />
Im Rahmen dessen können eigene Charaktere erstellt werden und interagieren: Ob gemeinsam, oder als Einzelkämpfer, entstehende Charaktere formen diese Fraktion maßgeblich.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Versteckte Regenbögen]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=44</link>
			<pubDate>Mon, 12 May 2025 17:54:45 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=44</guid>
			<description><![CDATA[Die Akzeptanz für ein <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">anders sein</span> ist in der Zauberergesellschaft 1981 nicht vorhanden. Konservative Werte geben nicht nur den Ton an, es kann sogar lebensgefährlich sein aus dem Takt zu tanzen. Dazu muss man nicht unbedingt nichtmagische Eltern haben, auch Reinblüter sind nicht vor der Angst eines unfreiwilligen <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Outings</span> verschont. <br />
<br />
Die versteckten Regenbögen wurden von einer Gruppe junger Erwachsener gegründet, die von einem Tag auf den anderen nur noch sich selbst hatten. Ein von der Polizei konfiziertes Adressbuch, ein Besuch an ihrem nichtmagischen Arbeitsplatz und Freunde, Familie, Job... sie waren fort. Aus der Not heraus schloss man sich zusammen und die Regenbögen nahmen ihren Lauf. <br />
<br />
In der Muggelwelt sind queere Organisationen längst angekommen, sind Not-Telefondienste eingerichtet und werden auch immer wieder Events organisiert. Für die magische Welt ist all das ein Novum und - das stellte sich rasch heraus - das Wissen über diese Vernetzung auch nicht vorhanden. <br />
<br />
Sehr wohl da ist aber die Sicherheit, dass <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">schwierige Töchter</span> gezähmt, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">exzentrische Söhne</span> zurück in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Drohungen, physische Gewalt, Tränke und Zauber gleichermaßen halten <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Absonderlichkeiten</span> in Schach.<br />
<br />
Für jene die Türen offen zu halten, die auf einmal vor dem Nichts stehen ist das eine. Für die eine Unterstützung zu sein, die unter widrigen Umständen in ihren Familiensystemen gefangen sind - diesen vielleicht nicht einmal entkommen könnten - das zweite Standbein der Regenbögen. Sie sind mittlerweile mehr als nur die ursprünglich queeren Ausgestoßenen. Sie sind nicht geoutete Mitglieder der Gesellschaft und Unterstützer:innen. Sie überreichen Bezoarstückchen zur Neutralisierung von Amortentia beim Tanz, knocken diskret Imperiusopfer beim Tee aus und übermitteln Botschaften für ihre Liebsten, falls vorhanden. <br />
<br />
Ihr Erkennungszeichen ist ein Band aus Regenbogen-Licht, das jedes Mitglied nur für sich selbst heraufbeschwört, sollte es sich gegenüber einem anderen Menschen offenbaren wollen. Der Kreis der Wissenden ist noch klein, doch ein leises Lauffeuer greift dennoch rasch um sich, insbesondere in der dicht vernetzten Magierwelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Akzeptanz für ein <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">anders sein</span> ist in der Zauberergesellschaft 1981 nicht vorhanden. Konservative Werte geben nicht nur den Ton an, es kann sogar lebensgefährlich sein aus dem Takt zu tanzen. Dazu muss man nicht unbedingt nichtmagische Eltern haben, auch Reinblüter sind nicht vor der Angst eines unfreiwilligen <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Outings</span> verschont. <br />
<br />
Die versteckten Regenbögen wurden von einer Gruppe junger Erwachsener gegründet, die von einem Tag auf den anderen nur noch sich selbst hatten. Ein von der Polizei konfiziertes Adressbuch, ein Besuch an ihrem nichtmagischen Arbeitsplatz und Freunde, Familie, Job... sie waren fort. Aus der Not heraus schloss man sich zusammen und die Regenbögen nahmen ihren Lauf. <br />
<br />
In der Muggelwelt sind queere Organisationen längst angekommen, sind Not-Telefondienste eingerichtet und werden auch immer wieder Events organisiert. Für die magische Welt ist all das ein Novum und - das stellte sich rasch heraus - das Wissen über diese Vernetzung auch nicht vorhanden. <br />
<br />
Sehr wohl da ist aber die Sicherheit, dass <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">schwierige Töchter</span> gezähmt, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">exzentrische Söhne</span> zurück in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Drohungen, physische Gewalt, Tränke und Zauber gleichermaßen halten <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Absonderlichkeiten</span> in Schach.<br />
<br />
Für jene die Türen offen zu halten, die auf einmal vor dem Nichts stehen ist das eine. Für die eine Unterstützung zu sein, die unter widrigen Umständen in ihren Familiensystemen gefangen sind - diesen vielleicht nicht einmal entkommen könnten - das zweite Standbein der Regenbögen. Sie sind mittlerweile mehr als nur die ursprünglich queeren Ausgestoßenen. Sie sind nicht geoutete Mitglieder der Gesellschaft und Unterstützer:innen. Sie überreichen Bezoarstückchen zur Neutralisierung von Amortentia beim Tanz, knocken diskret Imperiusopfer beim Tee aus und übermitteln Botschaften für ihre Liebsten, falls vorhanden. <br />
<br />
Ihr Erkennungszeichen ist ein Band aus Regenbogen-Licht, das jedes Mitglied nur für sich selbst heraufbeschwört, sollte es sich gegenüber einem anderen Menschen offenbaren wollen. Der Kreis der Wissenden ist noch klein, doch ein leises Lauffeuer greift dennoch rasch um sich, insbesondere in der dicht vernetzten Magierwelt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mythenjäger]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=34</link>
			<pubDate>Sat, 10 May 2025 11:52:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=34</guid>
			<description><![CDATA[Flüche und Fallen lauern nicht nur in ägyptischen Pyramidenbauten - das sind lediglich jene Stellen, an denen man selbst vor den Muggeln nicht alles verbergen konnte. Wo es vielen Fluchbrechern häufig an Finanzierung und Grabungserlaubnissen mangelt, müssen sich die Mythenjäger keine Sorgen um solche Kleinigkeiten machen. Ihr anonymer Gönner und ja, allen Beteiligten ist seit Monaten klar, dass es sich hierbei um den Dunklen Lord persönlich handelt, lässt es an nichts mangeln. <br />
<br />
Alles, was die Mythenjäger finden, geht in seinen Besitz über. Sofern die anderen Mitglieder der Gruppe das mitbekommen und vor allem sofern scharfäugige Loyale wie Dolohov, oder andere hochrangige Todesser mit von der Partie sind. Meist finden sie jedoch Dinge, die im Auftragsheft nicht sehr weit oben stehen. Was sie jagen, sind Mythen und Märchen. Die Heiligtümer des Todes und andere sagenumwobene Gegenstände, die vielleicht nie existiert haben, oder seit Jahrhunderten verschollen sind. Für einige der angestellten Helfer (die längst nicht nur aus Fluchbrechern bestehen) macht gerade das den besonderen Reiz aus, neben der Freiheit zu suchen, wo man (angeblich) einem Verdacht nachgehen will. Die Freiheit, auch einfach ohne Rücksicht auf Verluste agieren zu dürfen, wenn es keinen anderen schnellen Weg zum Erfolg gibt.<br />
<br />
Nein, die Mythenjäger sind keine Todesser, sie sind nicht per se "böse", doch sie arbeiten für den Fädenzieher hinter der Fassade des Regimes. Sie ahnen, dass die wirklich bedeutsamen Funde, wenn sie sie erst machen, einen bedeutenden Anteil an der Formung eines neuen magischen Großbritanniens haben werden. <br />
<br />
Manche der Fraktionsmitglieder sind begeisterte Todesser, andere würden sich als "politisch neutral" bezeichnen und dann sind da noch jene, die von ihren Familien geradezu dazu gedrängt wurden dieser Anstellung zuzusagen. Ein Mythenjäger zu sein bedeutet nützlich für den Dunklen Lord zu sein und kann daher dazu führen, dass man abgesehen von der Arbeit sicherer lebt. Es ist doch nur ein Job... oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Flüche und Fallen lauern nicht nur in ägyptischen Pyramidenbauten - das sind lediglich jene Stellen, an denen man selbst vor den Muggeln nicht alles verbergen konnte. Wo es vielen Fluchbrechern häufig an Finanzierung und Grabungserlaubnissen mangelt, müssen sich die Mythenjäger keine Sorgen um solche Kleinigkeiten machen. Ihr anonymer Gönner und ja, allen Beteiligten ist seit Monaten klar, dass es sich hierbei um den Dunklen Lord persönlich handelt, lässt es an nichts mangeln. <br />
<br />
Alles, was die Mythenjäger finden, geht in seinen Besitz über. Sofern die anderen Mitglieder der Gruppe das mitbekommen und vor allem sofern scharfäugige Loyale wie Dolohov, oder andere hochrangige Todesser mit von der Partie sind. Meist finden sie jedoch Dinge, die im Auftragsheft nicht sehr weit oben stehen. Was sie jagen, sind Mythen und Märchen. Die Heiligtümer des Todes und andere sagenumwobene Gegenstände, die vielleicht nie existiert haben, oder seit Jahrhunderten verschollen sind. Für einige der angestellten Helfer (die längst nicht nur aus Fluchbrechern bestehen) macht gerade das den besonderen Reiz aus, neben der Freiheit zu suchen, wo man (angeblich) einem Verdacht nachgehen will. Die Freiheit, auch einfach ohne Rücksicht auf Verluste agieren zu dürfen, wenn es keinen anderen schnellen Weg zum Erfolg gibt.<br />
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Nein, die Mythenjäger sind keine Todesser, sie sind nicht per se "böse", doch sie arbeiten für den Fädenzieher hinter der Fassade des Regimes. Sie ahnen, dass die wirklich bedeutsamen Funde, wenn sie sie erst machen, einen bedeutenden Anteil an der Formung eines neuen magischen Großbritanniens haben werden. <br />
<br />
Manche der Fraktionsmitglieder sind begeisterte Todesser, andere würden sich als "politisch neutral" bezeichnen und dann sind da noch jene, die von ihren Familien geradezu dazu gedrängt wurden dieser Anstellung zuzusagen. Ein Mythenjäger zu sein bedeutet nützlich für den Dunklen Lord zu sein und kann daher dazu führen, dass man abgesehen von der Arbeit sicherer lebt. Es ist doch nur ein Job... oder?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Veritas Vox]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=33</link>
			<pubDate>Sat, 10 May 2025 08:31:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=33</guid>
			<description><![CDATA[Während der Tagesprophet und der Magische Rundfunk vom Ministerium kontrolliert werden und damit alles totschweigen, was dem Regime unangenehm wäre, gibt es sie noch: Stimmen, die jedem von der Wahrheit erzählen, der sie hören will. Sie selbst gehören zu den am schärfsten Verfolgten Mitgliedern der Zauberergesellschaft, sie können keinen sicheren Schritt außerhalb ihrer durch Fideliuszauber geschützten vier Wände tun und trotzdem - oder vielleicht auch gerade deshalb - haben sie es sich zur Aufgabe gemacht allen Verfolgten draußen so gut es geht zur Seite zu stehen. <br />
<br />
Informationen über Verschwundene und Verschleppte, Warnungen vor Razzien und Aufenthaltsorte besonders grausamer Todesser werden über magisch verschlüsselte Radiofrequenzen übertragen. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Veritas Vox</span> - mehr als ein Name, sondern gleichzeitig ein Zauberspruch, der belangloses Geplauder in echte Informationen umwandelt. Hier ein Satz, der Mut machen soll weiter zu machen, dort ein Nachruf auf eine Person, die dem Regime zum Opfer gefallen ist. Es sind nicht immer die Menschen direkt in der ersten Front, die im Widerstand zu Galleonsfiguren werden. <br />
<br />
Veritas Vox ist nicht professionell. Es ist ein Radio von Verfolgten für Verfolgte. Große Teile der Belegschaft gehören dem Orden des Phönix an - was aber nicht für alle gelten muss. <br />
<br />
<h3>Foren-Canon</h3><br />
<img src="https://i.postimg.cc/766dfcp3/ezgif-6e2514edd4979d.webp" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">James Potter (vergebener Charakter) ist ein Rumtreiber, kein Stubenhocker. Es macht dem jungen Mann sehr zu schaffen zuhause eingesperrt zu sein, während er am liebsten draußen gegen die Todesser kämpfen würde, gern etwas <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">tun</span> würde. <br />
<br />
Sein Talent andere zu motivieren und aus den dunkelsten Tagen einen Sonnenstrahl herauszukitzeln ist es, das die Zuhörenden in den Bann zieht - neben den Informationen, die man kaum sonst zu hören bekommt. Und wenn es dann zwischendrin der kleine Harry schafft seine ersten Worte mit der Welt zu teilen und seinen Vater damit zu unterbrechen, weiß man, dass man auch die nächste Nacht überstehen wird, denn es ist schlichtweg keine Option aufzugeben.  </div>
<br />
<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„Guten Abend da draußen. Hier spricht James Potter, euer Mitstreiter im Schatten, euer Ohr im Verborgenen und, tja… offiziell Stubenhocker. Heute Nacht berichten wir über Bewegungen im Süden -  „Da-da!“ - Sorry, das war mein Sohn, der Grund, warum ich das hier tue. Der Grund, warum wir alle nicht aufgeben dürfen. Also, passt gut auf euch auf, wenn ihr in der Nähe von Portsmouth seid. Dolohov und Lestrange wurden gesichtet und da braut sich was zusammen. Meidet die Wälder, der Mond ist voll und verschanzt euch am Besten an einem sicheren Ort, den auch eure Nachbarn nicht kennen. Bleibt bei uns. Bleibt wachsam und passt auf euch auf. Ihr hört Veritas Vox.“</div>
<br />
<hr style="background:#c72110; margin: auto auto; width:60%;">
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/Z5P5cB0f/ezgif-642088383e39b3.webp" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Lily Potter (reserviert) ist es, die Tag für Tag neben dem Telefon sitzt und an Informationen zusammenträgt, was man eben so über eine Telefonkette erreichen kann. Als muggelstämmige Hexe wäre sie auch ohne ihren Sohn ein typisches Ziel der Todesser, doch das bedeutet nicht, dass sie ein leichtes Opfer wäre. <br />
<br />
Sie ist kreativ, unglaublich gut in Zauberkunst und Zaubertränke und sie setzt Muggeltechnik gezielt ein, um die zumeist in diesem Bereich vollkommen ungebildeten Todesser zu narren. Ihre warme Stimme spendet dieser Tage nicht nur ihren Freunden, sondern auch wildfremden Leuten am Telefon Trost. Veritas Vox ohne Lilys aufmunternden Worte (und Kekse)? Unvorstellbar.<br />
<br />
Für jene, die Zugang zum Haus der Potters haben, bietet Lily auch ihre Wissen an, das sie in ihrer Heilerausbildung gesammelt hat. Immer wieder das Gästezimmer zu einer Art Lazarett umzubauen ist daher etwas vollkommen Normales im Hause Potter. Und wenn das Zimmer nicht reicht, ist auch noch im Wohnzimmer Platz.</div>
<br />
<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„Hallo? … Ja. Ich bin da. Du bist durchgekommen, Merlin sei Dank... Atme erstmal, du musst mir nicht alles auf einmal sagen... Verstanden. Sind alle raus?... Das zählt. Einer weniger als sie wollten... Nein, du musst dich nicht entschuldigen. Du lebst. Und das zählt jetzt... Geh bei Einbruch der Dunkelheit zum sicheren Punkt du weißt wo?... Nimm den zweiten Weg, nicht den Wald. L. hat mir gesagt sie patrouillieren da heute... Wir kriegen dich wieder auf die Füße. Das Zimmer ist schon vorbereitet... Und ja… es sind noch Kekse da. Frisch. Du weißt, wie das hier läuft... Wir sehen uns bald. Danke, dass du da draußen das alles für uns durchmachst.“</div>
<br />
<hr style="background:#c72110; margin: auto auto; width:60%;">
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/1t4ThH4v/ezgif-137962a4764849.webp" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Alice Longbottom war eine der wenigen Aurorinnen des Ministeriums und wirklich gut in dem was sie tat - bis sie gemeinsam mit etlichen ihrer Kollegen hingeworfen hat. Die Loyalität der taffen Frau lässt sich nicht kaufen, man muss sie sich verdienen und wo Lily und James sich vollkommen in ihre vier Wände zurückgezogen haben, kommt das für die Longbottom nicht in Frage. <br />
<br />
Ihr Sohn Neville ist daher entweder zuhause bei ihrem Mann Frank, oder sie selbst bleibt in Sicherheit, während der jeweils andere sich für den Orden des Phönix stark macht. Kontakt halten die Longbottoms und Potters sehr engen, auch wenn Telefone für die Reinblüterin noch immer etwas befremdlich sind. Die Muggeltechnik ist dem Patronuszauber des Ordnes aber in jedem Fall in einer Sache überlegen: Todesser können ihr nicht einfach von Ort zu Ort folgen.</div>
<br />
<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„…Hallo? … Lily? … Ja, ich hör dich, es funktioniert… Ich bin’s… Ja, ich atme… war nur - gib mir 'ne Sekunde, ja?... Wir sind raus. Nicht alle, aber... genug. Marten hat's nicht geschafft... Ja, ich weiß. Wir wussten, was das hier ist.<br />
Ich… Ich bin heil. Ein paar Prellungen, bisschen Blut, aber nichts, was mich umbringt... Ja. Bei Einbruch der Dunkelheit. Ich weiß wo… Nicht der Wald, verstanden. Zweiter Weg. Hab L. gesehen heute, sie hatte diesen Blick, du weißt schon. Wenn sie sagt, da ist was im Busch, dann ist da was im Busch... Und... Kekse, ja? Richtige, nicht diese harten Dinger die James das letzte Mal... ? – Gut. Gott, ich könnt zehn davon essen. Lily… danke. Für alles. Fürs Zuhören. Fürs Warten. Für das Zimmer. Für die Kekse. Ich beeil mich... Pass auf dich auf. Und grüß James… Und Harry. Ich buddel mich hier jetzt irgendwo ein bis es dunkel wird.“</div>
<br />
<hr style="background:#c72110; margin: auto auto; width:60%;">
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/BnVH7B9S/ezgif-118b4bd0e7d486.webp" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Wenn er eingeknickt wäre und sich einfach den neuen Befehlen gebeugt hätte wäre Frank fein raus gewesen. Zumindest so lange, bis diese vermaledeite Prophezeiung an die falschen Ohren gedrungen war. So ganz will es Frank noch nicht aus dem Kopf, dass Albus Dumbledore davon wusste, noch ehe die tatsächliche Verfolgung seiner Familie begonnen hatte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Irgendetwas</span> scheint faul an der Sache zu sein, doch Frank hat keine Zeit sich darüber den Kopf zu zerbrechen.<br />
<br />
Abwechselnd mit Alice versucht er "draußen" so vielen Menschen zu helfen wie er eben kann und kommt dabei sogar hin und wieder mit der gegnerischen Seite in Kontakt. Sie wollen gar nicht ihn selbst - nur seinen Sohn. Nicht alle Todesser heißen die Verfolgung anderer Reinblüter gut, das weiß Frank. Er nutzt es aus, um an Informationen zu gelangen, die er wiederum prompt an die Potters weiter leitet. Generell ist es dann doch eher Alice, die über Schlachtfelder rennt, während Frank einen kühlen Kopf bewahrt und seine Ermittlungen inmitten seiner Feinde durchführt. Die glauben ohnehin, dass seine Frau ihn sitzen gelassen hat und Frank seine Sorgen nun Abend für Abend in Feuerwhiskey ertränkt. Es hat schon seinen Grund, dass er damals im Aurorenbüro immer wieder für Undercover-Einsätze herangezogen wurde, nicht wahr? </div>
<br />
<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„... Ja, ich hätte einfach mitlaufen können. Befehle befolgen, Haltung wahren, Ministry-Posterboy bleiben. Ich hätte es gekonnt. Hätte mir keiner übel genommen. Nicht mal Alice... Aber das wär nicht richtig gewesen. Und dann kam diese verfluchte Prophezeiung. Kaum einer hat’s überhaupt verstanden, da wusste Dumbledore schon Bescheid. Noch ehe die Jagd auf uns wirklich losging. Sag du’s mir: Wie geht das? Wie kommt er zu sowas, bevor die Todesser überhaupt wussten, wo sie suchen müssen? <br />
<br />
... Aber ich hab ich keine Zeit da ewig drüber nachzudenken. Nicht, solange Alice draußen ist. Wir wechseln uns ab. Einer kämpft. Einer bleibt bei Neville. Meistens ich. Und du weißt, Alice ist im Feld Gold wert... Ich geh in die Kneipe, setz mich an den Tresen und tue verloren. Sie kaufen das, kannst du dir das vorstellen? Ich sitz neben Kerlen, die gestern noch Unschuldige verflucht haben und die denken, ich wär einer von ihnen. Gebrochener Mann, der zu viel gesehen hat... Aber ich hör zu. Ich merk mir die Namen, die Orte. Manchmal rutscht was raus. Du würdest dich wundern, wie oft Mitleid redselig macht.“</div>
<br />
<hr style="background:#c72110; margin: auto auto; width:60%;">
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/m27xV8v4/sirius.png" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Sirius Black (reserviert) hat in seinem Leben so ziemlich alles verloren und klammert sich nun mit aller Macht an die, die er noch hat. Das sind vor allem James und Lily (und sein Patenkind Harry), die er seiner Meinung nach viel zu selten sieht. Aber auch sein Onkel Alphard Black zählt dazu, obwohl dieser nach wie vor das Leben eines unauffälligen Reinbluts führt (wenn man mal davon absieht, dass er ein ewiger Junggeselle zu sein scheint).<br />
<br />
Als angeblicher Geheimniswahrer der Potters versucht er die Todesser immer wieder aktiv auf falsche Fährten zu locken und gerät dabei nicht selten in Bedrängnis. Ob das noch lange gut gehen kann? Für Veritas Vox bringt er vor allem Berichte von der Front mit an den Küchentisch der Potters. </div>
<br />
<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„Ich weiß, ich rede zu viel. Immer wenn es still wird, fange ich an, irgendetwas zu sagen, nur damit ich nicht nachdenken muss. Aber heute… ich bekomme es nicht aus dem Kopf, Prongs... Remus. Moony. Ich will ihn zurück. So verdammt sehr. Und gleichzeitig - ich kann ihm nicht mehr trauen. Er hat sich zurückgezogen, uns gemieden und nur in Halbsätzen geantwortet. Ist immer wieder verschwunden. Ich weiß wie es klingt, James, ich weiß, was du sagen willst - dass er das niemals tun würde. Aber wenn du gesehen hättest, wie er mich angesehen hat... Wie jemand, der schon längst nicht mehr auf eurer Seite steht. <br />
<br />
Und Reggie... Er ist da draußen. Mit Maske. Mit Zauberstab. Was mache ich, wenn er mir gegenübersteht? Die Vorstellung, dass ich der bin, der es beenden muss... Alphard schickt mir hin und wieder einen Brief, immer schön ohne Absender. Ihr – du, Lily, Harry – ihr seid alles, was ich habe. Und ich sehe euch kaum. Ich schicke euch Berichte, schleppe euch Geschichten an wie ein streunender Hund, weil das das Einzige ist, was ich noch geben kann.“</div>
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Die Redaktion von Veritas Vox ist klein, das soll auch so bleiben - denn der Kreis der Potterschen Besucher ist klein. Dennoch gibt es die Möglichkeit auch mit freien Charakteren (oder Canoncharakteren, die hier nicht aufgezählt sind) zu diesem Team zu gehören und es steht dir frei dir hierfür eine Rolle zu überlegen, die dein Charakter im Großen Ganzen übernimmt. Es wäre auch möglich, dass es noch eine dritte Familie mit einem im Juli geborenen Kind gibt, die neben der Familie Potter und Longbottom zittern muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Während der Tagesprophet und der Magische Rundfunk vom Ministerium kontrolliert werden und damit alles totschweigen, was dem Regime unangenehm wäre, gibt es sie noch: Stimmen, die jedem von der Wahrheit erzählen, der sie hören will. Sie selbst gehören zu den am schärfsten Verfolgten Mitgliedern der Zauberergesellschaft, sie können keinen sicheren Schritt außerhalb ihrer durch Fideliuszauber geschützten vier Wände tun und trotzdem - oder vielleicht auch gerade deshalb - haben sie es sich zur Aufgabe gemacht allen Verfolgten draußen so gut es geht zur Seite zu stehen. <br />
<br />
Informationen über Verschwundene und Verschleppte, Warnungen vor Razzien und Aufenthaltsorte besonders grausamer Todesser werden über magisch verschlüsselte Radiofrequenzen übertragen. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Veritas Vox</span> - mehr als ein Name, sondern gleichzeitig ein Zauberspruch, der belangloses Geplauder in echte Informationen umwandelt. Hier ein Satz, der Mut machen soll weiter zu machen, dort ein Nachruf auf eine Person, die dem Regime zum Opfer gefallen ist. Es sind nicht immer die Menschen direkt in der ersten Front, die im Widerstand zu Galleonsfiguren werden. <br />
<br />
Veritas Vox ist nicht professionell. Es ist ein Radio von Verfolgten für Verfolgte. Große Teile der Belegschaft gehören dem Orden des Phönix an - was aber nicht für alle gelten muss. <br />
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<h3>Foren-Canon</h3><br />
<img src="https://i.postimg.cc/766dfcp3/ezgif-6e2514edd4979d.webp" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">James Potter (vergebener Charakter) ist ein Rumtreiber, kein Stubenhocker. Es macht dem jungen Mann sehr zu schaffen zuhause eingesperrt zu sein, während er am liebsten draußen gegen die Todesser kämpfen würde, gern etwas <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">tun</span> würde. <br />
<br />
Sein Talent andere zu motivieren und aus den dunkelsten Tagen einen Sonnenstrahl herauszukitzeln ist es, das die Zuhörenden in den Bann zieht - neben den Informationen, die man kaum sonst zu hören bekommt. Und wenn es dann zwischendrin der kleine Harry schafft seine ersten Worte mit der Welt zu teilen und seinen Vater damit zu unterbrechen, weiß man, dass man auch die nächste Nacht überstehen wird, denn es ist schlichtweg keine Option aufzugeben.  </div>
<br />
<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„Guten Abend da draußen. Hier spricht James Potter, euer Mitstreiter im Schatten, euer Ohr im Verborgenen und, tja… offiziell Stubenhocker. Heute Nacht berichten wir über Bewegungen im Süden -  „Da-da!“ - Sorry, das war mein Sohn, der Grund, warum ich das hier tue. Der Grund, warum wir alle nicht aufgeben dürfen. Also, passt gut auf euch auf, wenn ihr in der Nähe von Portsmouth seid. Dolohov und Lestrange wurden gesichtet und da braut sich was zusammen. Meidet die Wälder, der Mond ist voll und verschanzt euch am Besten an einem sicheren Ort, den auch eure Nachbarn nicht kennen. Bleibt bei uns. Bleibt wachsam und passt auf euch auf. Ihr hört Veritas Vox.“</div>
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<img src="https://i.postimg.cc/Z5P5cB0f/ezgif-642088383e39b3.webp" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Lily Potter (reserviert) ist es, die Tag für Tag neben dem Telefon sitzt und an Informationen zusammenträgt, was man eben so über eine Telefonkette erreichen kann. Als muggelstämmige Hexe wäre sie auch ohne ihren Sohn ein typisches Ziel der Todesser, doch das bedeutet nicht, dass sie ein leichtes Opfer wäre. <br />
<br />
Sie ist kreativ, unglaublich gut in Zauberkunst und Zaubertränke und sie setzt Muggeltechnik gezielt ein, um die zumeist in diesem Bereich vollkommen ungebildeten Todesser zu narren. Ihre warme Stimme spendet dieser Tage nicht nur ihren Freunden, sondern auch wildfremden Leuten am Telefon Trost. Veritas Vox ohne Lilys aufmunternden Worte (und Kekse)? Unvorstellbar.<br />
<br />
Für jene, die Zugang zum Haus der Potters haben, bietet Lily auch ihre Wissen an, das sie in ihrer Heilerausbildung gesammelt hat. Immer wieder das Gästezimmer zu einer Art Lazarett umzubauen ist daher etwas vollkommen Normales im Hause Potter. Und wenn das Zimmer nicht reicht, ist auch noch im Wohnzimmer Platz.</div>
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<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„Hallo? … Ja. Ich bin da. Du bist durchgekommen, Merlin sei Dank... Atme erstmal, du musst mir nicht alles auf einmal sagen... Verstanden. Sind alle raus?... Das zählt. Einer weniger als sie wollten... Nein, du musst dich nicht entschuldigen. Du lebst. Und das zählt jetzt... Geh bei Einbruch der Dunkelheit zum sicheren Punkt du weißt wo?... Nimm den zweiten Weg, nicht den Wald. L. hat mir gesagt sie patrouillieren da heute... Wir kriegen dich wieder auf die Füße. Das Zimmer ist schon vorbereitet... Und ja… es sind noch Kekse da. Frisch. Du weißt, wie das hier läuft... Wir sehen uns bald. Danke, dass du da draußen das alles für uns durchmachst.“</div>
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<img src="https://i.postimg.cc/1t4ThH4v/ezgif-137962a4764849.webp" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Alice Longbottom war eine der wenigen Aurorinnen des Ministeriums und wirklich gut in dem was sie tat - bis sie gemeinsam mit etlichen ihrer Kollegen hingeworfen hat. Die Loyalität der taffen Frau lässt sich nicht kaufen, man muss sie sich verdienen und wo Lily und James sich vollkommen in ihre vier Wände zurückgezogen haben, kommt das für die Longbottom nicht in Frage. <br />
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Ihr Sohn Neville ist daher entweder zuhause bei ihrem Mann Frank, oder sie selbst bleibt in Sicherheit, während der jeweils andere sich für den Orden des Phönix stark macht. Kontakt halten die Longbottoms und Potters sehr engen, auch wenn Telefone für die Reinblüterin noch immer etwas befremdlich sind. Die Muggeltechnik ist dem Patronuszauber des Ordnes aber in jedem Fall in einer Sache überlegen: Todesser können ihr nicht einfach von Ort zu Ort folgen.</div>
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<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„…Hallo? … Lily? … Ja, ich hör dich, es funktioniert… Ich bin’s… Ja, ich atme… war nur - gib mir 'ne Sekunde, ja?... Wir sind raus. Nicht alle, aber... genug. Marten hat's nicht geschafft... Ja, ich weiß. Wir wussten, was das hier ist.<br />
Ich… Ich bin heil. Ein paar Prellungen, bisschen Blut, aber nichts, was mich umbringt... Ja. Bei Einbruch der Dunkelheit. Ich weiß wo… Nicht der Wald, verstanden. Zweiter Weg. Hab L. gesehen heute, sie hatte diesen Blick, du weißt schon. Wenn sie sagt, da ist was im Busch, dann ist da was im Busch... Und... Kekse, ja? Richtige, nicht diese harten Dinger die James das letzte Mal... ? – Gut. Gott, ich könnt zehn davon essen. Lily… danke. Für alles. Fürs Zuhören. Fürs Warten. Für das Zimmer. Für die Kekse. Ich beeil mich... Pass auf dich auf. Und grüß James… Und Harry. Ich buddel mich hier jetzt irgendwo ein bis es dunkel wird.“</div>
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<img src="https://i.postimg.cc/BnVH7B9S/ezgif-118b4bd0e7d486.webp" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Wenn er eingeknickt wäre und sich einfach den neuen Befehlen gebeugt hätte wäre Frank fein raus gewesen. Zumindest so lange, bis diese vermaledeite Prophezeiung an die falschen Ohren gedrungen war. So ganz will es Frank noch nicht aus dem Kopf, dass Albus Dumbledore davon wusste, noch ehe die tatsächliche Verfolgung seiner Familie begonnen hatte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Irgendetwas</span> scheint faul an der Sache zu sein, doch Frank hat keine Zeit sich darüber den Kopf zu zerbrechen.<br />
<br />
Abwechselnd mit Alice versucht er "draußen" so vielen Menschen zu helfen wie er eben kann und kommt dabei sogar hin und wieder mit der gegnerischen Seite in Kontakt. Sie wollen gar nicht ihn selbst - nur seinen Sohn. Nicht alle Todesser heißen die Verfolgung anderer Reinblüter gut, das weiß Frank. Er nutzt es aus, um an Informationen zu gelangen, die er wiederum prompt an die Potters weiter leitet. Generell ist es dann doch eher Alice, die über Schlachtfelder rennt, während Frank einen kühlen Kopf bewahrt und seine Ermittlungen inmitten seiner Feinde durchführt. Die glauben ohnehin, dass seine Frau ihn sitzen gelassen hat und Frank seine Sorgen nun Abend für Abend in Feuerwhiskey ertränkt. Es hat schon seinen Grund, dass er damals im Aurorenbüro immer wieder für Undercover-Einsätze herangezogen wurde, nicht wahr? </div>
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<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„... Ja, ich hätte einfach mitlaufen können. Befehle befolgen, Haltung wahren, Ministry-Posterboy bleiben. Ich hätte es gekonnt. Hätte mir keiner übel genommen. Nicht mal Alice... Aber das wär nicht richtig gewesen. Und dann kam diese verfluchte Prophezeiung. Kaum einer hat’s überhaupt verstanden, da wusste Dumbledore schon Bescheid. Noch ehe die Jagd auf uns wirklich losging. Sag du’s mir: Wie geht das? Wie kommt er zu sowas, bevor die Todesser überhaupt wussten, wo sie suchen müssen? <br />
<br />
... Aber ich hab ich keine Zeit da ewig drüber nachzudenken. Nicht, solange Alice draußen ist. Wir wechseln uns ab. Einer kämpft. Einer bleibt bei Neville. Meistens ich. Und du weißt, Alice ist im Feld Gold wert... Ich geh in die Kneipe, setz mich an den Tresen und tue verloren. Sie kaufen das, kannst du dir das vorstellen? Ich sitz neben Kerlen, die gestern noch Unschuldige verflucht haben und die denken, ich wär einer von ihnen. Gebrochener Mann, der zu viel gesehen hat... Aber ich hör zu. Ich merk mir die Namen, die Orte. Manchmal rutscht was raus. Du würdest dich wundern, wie oft Mitleid redselig macht.“</div>
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<img src="https://i.postimg.cc/m27xV8v4/sirius.png" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Sirius Black (reserviert) hat in seinem Leben so ziemlich alles verloren und klammert sich nun mit aller Macht an die, die er noch hat. Das sind vor allem James und Lily (und sein Patenkind Harry), die er seiner Meinung nach viel zu selten sieht. Aber auch sein Onkel Alphard Black zählt dazu, obwohl dieser nach wie vor das Leben eines unauffälligen Reinbluts führt (wenn man mal davon absieht, dass er ein ewiger Junggeselle zu sein scheint).<br />
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Als angeblicher Geheimniswahrer der Potters versucht er die Todesser immer wieder aktiv auf falsche Fährten zu locken und gerät dabei nicht selten in Bedrängnis. Ob das noch lange gut gehen kann? Für Veritas Vox bringt er vor allem Berichte von der Front mit an den Küchentisch der Potters. </div>
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<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„Ich weiß, ich rede zu viel. Immer wenn es still wird, fange ich an, irgendetwas zu sagen, nur damit ich nicht nachdenken muss. Aber heute… ich bekomme es nicht aus dem Kopf, Prongs... Remus. Moony. Ich will ihn zurück. So verdammt sehr. Und gleichzeitig - ich kann ihm nicht mehr trauen. Er hat sich zurückgezogen, uns gemieden und nur in Halbsätzen geantwortet. Ist immer wieder verschwunden. Ich weiß wie es klingt, James, ich weiß, was du sagen willst - dass er das niemals tun würde. Aber wenn du gesehen hättest, wie er mich angesehen hat... Wie jemand, der schon längst nicht mehr auf eurer Seite steht. <br />
<br />
Und Reggie... Er ist da draußen. Mit Maske. Mit Zauberstab. Was mache ich, wenn er mir gegenübersteht? Die Vorstellung, dass ich der bin, der es beenden muss... Alphard schickt mir hin und wieder einen Brief, immer schön ohne Absender. Ihr – du, Lily, Harry – ihr seid alles, was ich habe. Und ich sehe euch kaum. Ich schicke euch Berichte, schleppe euch Geschichten an wie ein streunender Hund, weil das das Einzige ist, was ich noch geben kann.“</div>
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<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Die Redaktion von Veritas Vox ist klein, das soll auch so bleiben - denn der Kreis der Potterschen Besucher ist klein. Dennoch gibt es die Möglichkeit auch mit freien Charakteren (oder Canoncharakteren, die hier nicht aufgezählt sind) zu diesem Team zu gehören und es steht dir frei dir hierfür eine Rolle zu überlegen, die dein Charakter im Großen Ganzen übernimmt. Es wäre auch möglich, dass es noch eine dritte Familie mit einem im Juli geborenen Kind gibt, die neben der Familie Potter und Longbottom zittern muss.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vogelfreie Auroren]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=32</link>
			<pubDate>Sat, 10 May 2025 08:29:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=32</guid>
			<description><![CDATA[Es hatte sich lange angekündigt, das Aurorenbüro hatte seit Jahren Alarm geschlagen, doch gegen die tief im Ministerium verwurzelten Einflüsse großer Reinblutfamilien hatte man am Ende keine Chance. Wenn ein Schwarzmagier ergriffen wurde konnte man sich irgendwann sicher sein, dass eine Order <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">von oben</span> ihn wieder auf freien Fuß setzte. Das System war korrumpiert und man kämpfte mit einer Lanze gegen Windmühlen. <br />
<br />
Als vor etwa einem Jahr Order gesetzt wurde, die Familien Longbottom und Potter aufzuspüren, lief das Fass endgültig über. Rufus Scrimgeour, Leiter des Büros, warf das Handtuch. Mit ihm eine ganze Reihe loyaler Untergebener. Niemanden wunderte es, dass es kurz darauf einen Haftbefehl auch gegen sie gab, gegen sie alle, doch als ausgebildete Jäger von Schwarzmagiern hatten sie sich darauf vorbereitet und waren entsprechend nicht mehr an ihren Wohnadressen aufzufinden.<br />
<br />
Heute erwartet der Durchschnittsmagier keine Hilfe vom Ministerium und erst Recht nicht von der neu aufgestellten Strafverfolgung, bei der Auroren keine Rolle mehr spielen. Wer hingegen in die Spiele des Ministeriums geworfen wurde hofft, dass es ausgerechnet <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„gesuchte Verbrecher“</span> sind, die einen heraus holen.<br />
<br />
<h3>Foren-Canon</h3><br />
<img src="https://i.postimg.cc/7LZg06Tp/ruf1.png" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Rufus Scrimgeour (vergebener Charakter) war einst der Leiter des Aurorenbüros und versucht nun weiterhin sein Bestes, um die Bevölkerung Großbritanniens vor Schwarzmagiern zu schützen. Im Rahmen des Gesetzes ist das nicht mehr möglich, doch wer die neuen Regeln nicht anerkennt, sondern sich auf Moral und Menschlichkeit besinnt, hat seinen inneren Kompass ohnehin bestens ausgerichtet. Die vogelfreien Ex-Auroren nutzen ihre Fähigkeiten, um vor allem in der Muggelwelt unterzutauchen und versuchen jeden Tag die unmenschlichen Spiele des Ministeriums zu sabotieren. Rufus ist ein Auror, bis zum letzten Atemzug.</div>
<br />
<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„Du-weißt-schon-wer wird heute verwundbar sein, inmitten seiner Getreuen. Denkt daran, er ist kein Gott, er besteht aus Fleisch und Blut und wir beherrschen unser Handwerk.<br />
<br />
Dawlish, du führst dein Team zu den südlichen Tribünen und stiftest Chaos. Keine Zauber bis zum Signal. Proudfoot, du übernimmst die Nordtribüne und überraschst die Spielleiter von hinten. Shacklebolt, du kommst mit mir durch den Haupteingang. Wir gehen da schnell rein und wieder raus. Präzise. Es wird Opfer geben, aber wir dürfen nicht vom Zeitplan abweichen. Wir sprechen hier nicht von Heldentum, wir werden es nicht schaffen alle da raus zu holen. In zwanzig Minuten stürmen wir. Wer zögert, gefährdet die anderen. Wer seine Aufgabe erfüllt hat, verschwindet. Kein Blick zurück. Verstanden? Gut.“</div>
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Obwohl sie nur das Beste für die Bevölkerung Großbritanniens wollen, müssen die ehemaligen Auroren zu illegalen Mitteln greifen. Wer in einer de facto Diktatur effektiv Ungerechtigkeit verhindern will, muss häufig sich selbst und sein Leben aufs Spiel setzen. Rufus und seine Leute machen das nicht im Verborgenen, immerhin sind sie ausgebildete Kämpfer und bis vor einem Jahr waren sie selbst die Jäger, nicht die Beute.<br />
<br />
Wer möchte, darf seinen Charakter in diese Gruppe hinein schreiben, ihre genaue Größe ist nicht festgelegt. Ein gemeinsamer Treffpunkt ist die Bar von Brutus Scrimgeour, Rufus Zwilling, die weit ab von magischen Aktivitäten in der Muggelwelt verborgen liegt. Noch so ein Mensch, der allein wegen seines Aussehns zur Zielscheibe der neuen Regierung wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es hatte sich lange angekündigt, das Aurorenbüro hatte seit Jahren Alarm geschlagen, doch gegen die tief im Ministerium verwurzelten Einflüsse großer Reinblutfamilien hatte man am Ende keine Chance. Wenn ein Schwarzmagier ergriffen wurde konnte man sich irgendwann sicher sein, dass eine Order <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">von oben</span> ihn wieder auf freien Fuß setzte. Das System war korrumpiert und man kämpfte mit einer Lanze gegen Windmühlen. <br />
<br />
Als vor etwa einem Jahr Order gesetzt wurde, die Familien Longbottom und Potter aufzuspüren, lief das Fass endgültig über. Rufus Scrimgeour, Leiter des Büros, warf das Handtuch. Mit ihm eine ganze Reihe loyaler Untergebener. Niemanden wunderte es, dass es kurz darauf einen Haftbefehl auch gegen sie gab, gegen sie alle, doch als ausgebildete Jäger von Schwarzmagiern hatten sie sich darauf vorbereitet und waren entsprechend nicht mehr an ihren Wohnadressen aufzufinden.<br />
<br />
Heute erwartet der Durchschnittsmagier keine Hilfe vom Ministerium und erst Recht nicht von der neu aufgestellten Strafverfolgung, bei der Auroren keine Rolle mehr spielen. Wer hingegen in die Spiele des Ministeriums geworfen wurde hofft, dass es ausgerechnet <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„gesuchte Verbrecher“</span> sind, die einen heraus holen.<br />
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<h3>Foren-Canon</h3><br />
<img src="https://i.postimg.cc/7LZg06Tp/ruf1.png" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Rufus Scrimgeour (vergebener Charakter) war einst der Leiter des Aurorenbüros und versucht nun weiterhin sein Bestes, um die Bevölkerung Großbritanniens vor Schwarzmagiern zu schützen. Im Rahmen des Gesetzes ist das nicht mehr möglich, doch wer die neuen Regeln nicht anerkennt, sondern sich auf Moral und Menschlichkeit besinnt, hat seinen inneren Kompass ohnehin bestens ausgerichtet. Die vogelfreien Ex-Auroren nutzen ihre Fähigkeiten, um vor allem in der Muggelwelt unterzutauchen und versuchen jeden Tag die unmenschlichen Spiele des Ministeriums zu sabotieren. Rufus ist ein Auror, bis zum letzten Atemzug.</div>
<br />
<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„Du-weißt-schon-wer wird heute verwundbar sein, inmitten seiner Getreuen. Denkt daran, er ist kein Gott, er besteht aus Fleisch und Blut und wir beherrschen unser Handwerk.<br />
<br />
Dawlish, du führst dein Team zu den südlichen Tribünen und stiftest Chaos. Keine Zauber bis zum Signal. Proudfoot, du übernimmst die Nordtribüne und überraschst die Spielleiter von hinten. Shacklebolt, du kommst mit mir durch den Haupteingang. Wir gehen da schnell rein und wieder raus. Präzise. Es wird Opfer geben, aber wir dürfen nicht vom Zeitplan abweichen. Wir sprechen hier nicht von Heldentum, wir werden es nicht schaffen alle da raus zu holen. In zwanzig Minuten stürmen wir. Wer zögert, gefährdet die anderen. Wer seine Aufgabe erfüllt hat, verschwindet. Kein Blick zurück. Verstanden? Gut.“</div>
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Obwohl sie nur das Beste für die Bevölkerung Großbritanniens wollen, müssen die ehemaligen Auroren zu illegalen Mitteln greifen. Wer in einer de facto Diktatur effektiv Ungerechtigkeit verhindern will, muss häufig sich selbst und sein Leben aufs Spiel setzen. Rufus und seine Leute machen das nicht im Verborgenen, immerhin sind sie ausgebildete Kämpfer und bis vor einem Jahr waren sie selbst die Jäger, nicht die Beute.<br />
<br />
Wer möchte, darf seinen Charakter in diese Gruppe hinein schreiben, ihre genaue Größe ist nicht festgelegt. Ein gemeinsamer Treffpunkt ist die Bar von Brutus Scrimgeour, Rufus Zwilling, die weit ab von magischen Aktivitäten in der Muggelwelt verborgen liegt. Noch so ein Mensch, der allein wegen seines Aussehns zur Zielscheibe der neuen Regierung wurde.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Spielmacher]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=31</link>
			<pubDate>Sat, 10 May 2025 08:29:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=31</guid>
			<description><![CDATA[Die Abteilung für magische Spiele und Sportarten des Ministeriums hat eine Erweiterung erfahren und diese überstrahlt schon beinahe das traditionelle Quidditch und Koboldstein. Wenn man die oberste Spielmacherin danach fragt, was denn das Erfüllende an ihrem Beruf sei, dann offenbart sich ein Stück Weltbild, das einen nur schaudern lässt.<br />
<br />
Die Spielmacher sind dafür zuständig - und das werden sie auch ausgespielt im Ingame sein - dass die vom Ministerium organisierten Spiele <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">abwechslungsreich</span> und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">spannend</span> bleiben. Für die sehr unfreiwilligen Teilnehmer lässt sich das häufig einfach mit <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">tödlich</span> übersetzen. <br />
Erzielt werden sollen ergreifende Geschichten für die Zeitung (die aber bitteschön dem vom Regime erwünschten Weltbild entsprechen!), Einnahmen durch vernetzt arbeitende Buchmacher, die Wetten auf die ersten Toten, aber auch auf mögliche Rehabilitationen annehmen und noch mehr emotionale Tiefe, indem für gutes Geld Hilfe an bestimmte Teilnehmer geschickt werden kann.<br />
<br />
Statt seine Feinde einfach nach Askaban zu schicken, oder wenig spektakulär hinzurichten, werden sie also zur Geldmaschine. Und das funktioniert. Viele Menschen sehen die Spiele nicht, weil sie sie wahnsinnig toll finden - sondern weil sie Angst haben, dass ein geliebtes Gesicht dort wiederzuerkennen ist. Die Spiele werden nicht nur im MRF übertragen, sondern auch in der Winkelgasse ähnlich wie das Muggelfernsehen projiziert, wobei rechtschaffene Zauberer natürlich sagen würden, dass diese Zauber viel älter sind als jegliche vergleichbare Muggeltechnik, mit der man ohnehin nichts am Spitzhut haben will. Was macht man, wenn man einen geliebten Menschen durch Geldeinsatz retten könnte: Wegsehen, oder ein skrupelloses Regime unterstützen?<br />
<br />
<br />
<h3>Foren-Canon</h3><br />
<img src="https://i.postimg.cc/nVP5kXk4/ezgif-44986be9eb316a.png" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Walburga Black (vergebener Charakter) ist als oberste Spielmacherin dafür verantwortlich, dass die Beteiligten unter ihr <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">funktionieren</span>. Wenn nicht ist der Weg nicht weit, um selbst Teilnehmer der Spiele zu werden. Wenn man die Hexe fragt, dann ist ihr Aufgabenbereich eine wundervolle Neuerung für die Zaubererwelt.<br />
<br />
Was der hohe Meister in den Schatten nicht wissen muss ist, dass die Hexe ihre Position durchaus dafür ausnutzt die Positionierung des Hauses Black ganz unabhängig von ihm zu sichern. Wer die Spiele im Überblick hat, wer die Schachzüge bestimmt, der kann auch hin und wieder Informationen durchsickern lassen und damit Gefälligkeiten wie eine Elster ihre Funkeldinge horten. </div>
<br />
<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„Früher ließ man Straffällige in Askaban verrotten - untätig, kostspielig, vergessen. Heute aber? Heute geben wir ihnen eine Bühne! Eine letzte Chance, ihren Wert für die Gesellschaft unter Beweis zu stellen. Wer siegreich aus den Spielen hervorgeht, hat sich seinen Platz verdient. Statt auf Kosten des Ministeriums zu leben, leisten sie nun einen Beitrag - sichtbar und ehrenhaft. Die Spiele reinigen, sie entlasten, sie lehren Stärke. Wer kämpft, lebt - wer zusieht, versteht. Ist das nicht wahre Gerechtigkeit? Es erfüllt mich mit Stolz, dass wir uns auf die alten Praktiken besinnen.“</div>
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/633hFh0M/tilly.png" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Wie zermürbend die Rolle der Spielmacher sein kann, wenn man nicht voll hinter dieser Sache steht, davon kann Mathilda Black ein Lied singen. Die junge Schwiegertochter von Walburga arbeitet als deren Assistentin - mehr oder weniger unfreiwillig, denn wer widersetzt sich schon der herrischen Hexe?<br />
<br />
Schwierig für die von ihren Freunden "Tilly" genannte Hexe ist auch, dass sie als Fremde nach Großbritannien "importiert" wurde und vor allem wegen ihres Nachnamens für den Stammbaum der Blacks erwählt wurde, der zu einem anderen großen Schwarzmagier gehört. Abseits der Blackschen Kreise Fuß zu fassen ist daher schwierig und jedes Mal wenn sich ihr Herz einem Menschen öffnen will, muss sie ihn in die Arena schicken.<br />
<br />
Bei den Spielmachern ist Mathilda dafür zuständig Walburgas Anweisungen weiterzutragen und sich auch um die Ausstaffierung der Spielteilnehmer zu kümmern. Oft würde sie einfach gerne hinschmeißen, aber was würde das für Folgen nach sich ziehen? </div>
<br />
<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„Ich weiß, was getan werden muss, ich hab es ja getan, oder? Ich hab diesen Elfen geköpft, auf unserer Hochzeit, mit zitternden Händen... und niemand hat es gemerkt. Niemand hat gefragt, wie es mir ging. Niemand fragt wieso <i>sie</i> ständig mit meinem Knuddelmuff herum läuft. Ich tu, was Walburga verlangt, ich überbringe ihre Befehle, kleide ihre... Opfer ein, als wären sie Figuren in einem makabren Theaterstück. Aber Menschen in den Tod zu schicken fühlt sich an, als würde ich jeden Tag ein Stück von mir selbst verlieren. Ich kann nicht mehr schlafen, nicht mehr atmen ohne diese Schuld im Nacken zu spüren. <i>Er</i> und sie haben uns in der Hand. Mich. Dich. Und ich ertrag es bald nicht mehr, Regulus... ich ertrag <i>sie</i> nicht mehr. Wir sollten weg, weit weg... aber wir können nicht, nicht wahr? Oder?“</div>
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Voll hinter der Sache oder von der Schuld zerfressen - die Reihen der Spielmacher gehören zusammen, weil sie ständig miteinander arbeiten. Sowohl im Ingame, als auch Offgame: Die Spielmacher bestimmen die Aufgaben der nächsten Spiele, erst wenn genug Aufgaben zusammengetragen sind startet die nächste Spielrunde. Die Spielmacher sind es auch, die von anderen Charakteren, von den Gruppierungen als eine Art Einheit wahrgenommen werden, egal wie es im Herzen dieser Menschen aussieht. Sie schicken Menschen in den Tod, sie sind verantwortlich für das Grauen in den wechselnden Spielarenen. Es sind <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ihre</span> grauenvollen Ideen, die über das Schicksal von Männern, Frauen, Kindern bestimmen. <br />
<br />
Auch wenn hier zwei konkrete weibliche Figuren vorgestellt wurden und eine davon sogar die oberste Spielleiterin ist, sind es vor allem Männer, die die Spiele steuern. Bei den Spielleitern lässt es sich darum auch wundervoll ausspielen, wie konservative Rollenbilder aufeinanderprallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Abteilung für magische Spiele und Sportarten des Ministeriums hat eine Erweiterung erfahren und diese überstrahlt schon beinahe das traditionelle Quidditch und Koboldstein. Wenn man die oberste Spielmacherin danach fragt, was denn das Erfüllende an ihrem Beruf sei, dann offenbart sich ein Stück Weltbild, das einen nur schaudern lässt.<br />
<br />
Die Spielmacher sind dafür zuständig - und das werden sie auch ausgespielt im Ingame sein - dass die vom Ministerium organisierten Spiele <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">abwechslungsreich</span> und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">spannend</span> bleiben. Für die sehr unfreiwilligen Teilnehmer lässt sich das häufig einfach mit <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">tödlich</span> übersetzen. <br />
Erzielt werden sollen ergreifende Geschichten für die Zeitung (die aber bitteschön dem vom Regime erwünschten Weltbild entsprechen!), Einnahmen durch vernetzt arbeitende Buchmacher, die Wetten auf die ersten Toten, aber auch auf mögliche Rehabilitationen annehmen und noch mehr emotionale Tiefe, indem für gutes Geld Hilfe an bestimmte Teilnehmer geschickt werden kann.<br />
<br />
Statt seine Feinde einfach nach Askaban zu schicken, oder wenig spektakulär hinzurichten, werden sie also zur Geldmaschine. Und das funktioniert. Viele Menschen sehen die Spiele nicht, weil sie sie wahnsinnig toll finden - sondern weil sie Angst haben, dass ein geliebtes Gesicht dort wiederzuerkennen ist. Die Spiele werden nicht nur im MRF übertragen, sondern auch in der Winkelgasse ähnlich wie das Muggelfernsehen projiziert, wobei rechtschaffene Zauberer natürlich sagen würden, dass diese Zauber viel älter sind als jegliche vergleichbare Muggeltechnik, mit der man ohnehin nichts am Spitzhut haben will. Was macht man, wenn man einen geliebten Menschen durch Geldeinsatz retten könnte: Wegsehen, oder ein skrupelloses Regime unterstützen?<br />
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<h3>Foren-Canon</h3><br />
<img src="https://i.postimg.cc/nVP5kXk4/ezgif-44986be9eb316a.png" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Walburga Black (vergebener Charakter) ist als oberste Spielmacherin dafür verantwortlich, dass die Beteiligten unter ihr <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">funktionieren</span>. Wenn nicht ist der Weg nicht weit, um selbst Teilnehmer der Spiele zu werden. Wenn man die Hexe fragt, dann ist ihr Aufgabenbereich eine wundervolle Neuerung für die Zaubererwelt.<br />
<br />
Was der hohe Meister in den Schatten nicht wissen muss ist, dass die Hexe ihre Position durchaus dafür ausnutzt die Positionierung des Hauses Black ganz unabhängig von ihm zu sichern. Wer die Spiele im Überblick hat, wer die Schachzüge bestimmt, der kann auch hin und wieder Informationen durchsickern lassen und damit Gefälligkeiten wie eine Elster ihre Funkeldinge horten. </div>
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<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„Früher ließ man Straffällige in Askaban verrotten - untätig, kostspielig, vergessen. Heute aber? Heute geben wir ihnen eine Bühne! Eine letzte Chance, ihren Wert für die Gesellschaft unter Beweis zu stellen. Wer siegreich aus den Spielen hervorgeht, hat sich seinen Platz verdient. Statt auf Kosten des Ministeriums zu leben, leisten sie nun einen Beitrag - sichtbar und ehrenhaft. Die Spiele reinigen, sie entlasten, sie lehren Stärke. Wer kämpft, lebt - wer zusieht, versteht. Ist das nicht wahre Gerechtigkeit? Es erfüllt mich mit Stolz, dass wir uns auf die alten Praktiken besinnen.“</div>
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<img src="https://i.postimg.cc/633hFh0M/tilly.png" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Wie zermürbend die Rolle der Spielmacher sein kann, wenn man nicht voll hinter dieser Sache steht, davon kann Mathilda Black ein Lied singen. Die junge Schwiegertochter von Walburga arbeitet als deren Assistentin - mehr oder weniger unfreiwillig, denn wer widersetzt sich schon der herrischen Hexe?<br />
<br />
Schwierig für die von ihren Freunden "Tilly" genannte Hexe ist auch, dass sie als Fremde nach Großbritannien "importiert" wurde und vor allem wegen ihres Nachnamens für den Stammbaum der Blacks erwählt wurde, der zu einem anderen großen Schwarzmagier gehört. Abseits der Blackschen Kreise Fuß zu fassen ist daher schwierig und jedes Mal wenn sich ihr Herz einem Menschen öffnen will, muss sie ihn in die Arena schicken.<br />
<br />
Bei den Spielmachern ist Mathilda dafür zuständig Walburgas Anweisungen weiterzutragen und sich auch um die Ausstaffierung der Spielteilnehmer zu kümmern. Oft würde sie einfach gerne hinschmeißen, aber was würde das für Folgen nach sich ziehen? </div>
<br />
<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„Ich weiß, was getan werden muss, ich hab es ja getan, oder? Ich hab diesen Elfen geköpft, auf unserer Hochzeit, mit zitternden Händen... und niemand hat es gemerkt. Niemand hat gefragt, wie es mir ging. Niemand fragt wieso <i>sie</i> ständig mit meinem Knuddelmuff herum läuft. Ich tu, was Walburga verlangt, ich überbringe ihre Befehle, kleide ihre... Opfer ein, als wären sie Figuren in einem makabren Theaterstück. Aber Menschen in den Tod zu schicken fühlt sich an, als würde ich jeden Tag ein Stück von mir selbst verlieren. Ich kann nicht mehr schlafen, nicht mehr atmen ohne diese Schuld im Nacken zu spüren. <i>Er</i> und sie haben uns in der Hand. Mich. Dich. Und ich ertrag es bald nicht mehr, Regulus... ich ertrag <i>sie</i> nicht mehr. Wir sollten weg, weit weg... aber wir können nicht, nicht wahr? Oder?“</div>
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Voll hinter der Sache oder von der Schuld zerfressen - die Reihen der Spielmacher gehören zusammen, weil sie ständig miteinander arbeiten. Sowohl im Ingame, als auch Offgame: Die Spielmacher bestimmen die Aufgaben der nächsten Spiele, erst wenn genug Aufgaben zusammengetragen sind startet die nächste Spielrunde. Die Spielmacher sind es auch, die von anderen Charakteren, von den Gruppierungen als eine Art Einheit wahrgenommen werden, egal wie es im Herzen dieser Menschen aussieht. Sie schicken Menschen in den Tod, sie sind verantwortlich für das Grauen in den wechselnden Spielarenen. Es sind <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ihre</span> grauenvollen Ideen, die über das Schicksal von Männern, Frauen, Kindern bestimmen. <br />
<br />
Auch wenn hier zwei konkrete weibliche Figuren vorgestellt wurden und eine davon sogar die oberste Spielleiterin ist, sind es vor allem Männer, die die Spiele steuern. Bei den Spielleitern lässt es sich darum auch wundervoll ausspielen, wie konservative Rollenbilder aufeinanderprallen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Meinungsmacher]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=30</link>
			<pubDate>Sat, 10 May 2025 08:28:07 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=30</guid>
			<description><![CDATA[Sie sitzen in der neuen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zensurbehörde</span> des Ministeriums, oder im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zaubergamot</span>, das auch dieser Tage über Gesetze und diverse Anträge debattiert. Sie schreiben Artikel im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tagespropheten</span> und haben ihre eigenen Shows im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MRF.</span> Manche von ihnen sind auch einfach dafür bekannt große Gesellschaften zu organisieren und bei Wein und lockeren Gesprächen die Stimmung gegen oder für ein bestimmtes Thema zu lenken. <br />
<br />
Manche von ihnen arbeiten direkt mit dem Dunklen Lord zusammen - andere finden es einfach so gut, dass die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">guten alten Werte</span> wieder hochgehalten werden (dass diese in der Form eigentlich nie existiert haben wird hübsch verdrängt). Menschen sind nicht gleich viel wert, sagen sie. Es gibt jene, die herrschen sollten, jene, die sich als fleißige Arbeiter etablieren und dadurch sogar zu Ruhm kommen können und dann noch die, die man allerhöchstens als billige bis kostenlose Arbeitskraft gebrauchen kann. Wenn sie nicht stören und man sie nicht doch lieber beseitigt.<br />
<br />
Gemeinsam haben sie alle, dass sie skrupellos jene ans Messer liefern, die nicht ihrem Weltbild entsprechen. Ein falsches Wort und eine Eule flattert zur Strafverfolgung. Eine unpassend formulierte Zeile und ein Journalist sitzt arbeitslos auf der Straße, oder hat die Ehre an den Spielen teilzunehmen. <br />
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Wir geben an dieser Stelle keine Charaktere vor, aber besetzen hier sehr gern hohe und kleine Positionen in den diversen Medien und Behörden. Die Meinungsmacher sind gut untereinander vernetzt - gleich und gleich gesellt sich gern - und nicht alle müssen zwangsläufig Todesser, oder gar reinblütig sein. Immerhin gibt es da auch jene, die gerade jetzt die Chance ergriffen haben gesellschaftlich aufzusteigen. <br />
<br />
Wer nur die "richtigen" Einstellungen vertritt, kann es dieser Tage weit bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie sitzen in der neuen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zensurbehörde</span> des Ministeriums, oder im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zaubergamot</span>, das auch dieser Tage über Gesetze und diverse Anträge debattiert. Sie schreiben Artikel im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tagespropheten</span> und haben ihre eigenen Shows im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MRF.</span> Manche von ihnen sind auch einfach dafür bekannt große Gesellschaften zu organisieren und bei Wein und lockeren Gesprächen die Stimmung gegen oder für ein bestimmtes Thema zu lenken. <br />
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Manche von ihnen arbeiten direkt mit dem Dunklen Lord zusammen - andere finden es einfach so gut, dass die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">guten alten Werte</span> wieder hochgehalten werden (dass diese in der Form eigentlich nie existiert haben wird hübsch verdrängt). Menschen sind nicht gleich viel wert, sagen sie. Es gibt jene, die herrschen sollten, jene, die sich als fleißige Arbeiter etablieren und dadurch sogar zu Ruhm kommen können und dann noch die, die man allerhöchstens als billige bis kostenlose Arbeitskraft gebrauchen kann. Wenn sie nicht stören und man sie nicht doch lieber beseitigt.<br />
<br />
Gemeinsam haben sie alle, dass sie skrupellos jene ans Messer liefern, die nicht ihrem Weltbild entsprechen. Ein falsches Wort und eine Eule flattert zur Strafverfolgung. Eine unpassend formulierte Zeile und ein Journalist sitzt arbeitslos auf der Straße, oder hat die Ehre an den Spielen teilzunehmen. <br />
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Wir geben an dieser Stelle keine Charaktere vor, aber besetzen hier sehr gern hohe und kleine Positionen in den diversen Medien und Behörden. Die Meinungsmacher sind gut untereinander vernetzt - gleich und gleich gesellt sich gern - und nicht alle müssen zwangsläufig Todesser, oder gar reinblütig sein. Immerhin gibt es da auch jene, die gerade jetzt die Chance ergriffen haben gesellschaftlich aufzusteigen. <br />
<br />
Wer nur die "richtigen" Einstellungen vertritt, kann es dieser Tage weit bringen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wölfe in den Wäldern]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=29</link>
			<pubDate>Sat, 10 May 2025 08:27:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=29</guid>
			<description><![CDATA[Schon früh haben sich die Werwölfe unter Fenrir Greyback Voldemorts Sache angeschlossen. Sie davon zu überzeugen war recht einfach, denn sie gehörten bereits vor dem Krieg zu jenen Menschen, deren Verfolgung und auch Ermordung von der Bevölkerung gebilligt wurde. Das ihnen aus Furcht und Unaufgeklärtheit entgegengebrachte Misstrauen hat die wenigen radikalen und tatsächlich gefährlichen Wölfe dazu befähigt, die Mehrheit der leidenden Individuen gezwungenermaßen hinter sich zu scharen. Sie kümmern sich um die ihren.<br />
<br />
Hinter dem Rudelführer Fenrir Greyback stehen somit sehr viele unterschiedliche Menschen, deren gemeinsame Nenner das Werwolf-Dasein und die Ausgrenzung sind. Nicht alle von ihnen tummeln sich auf dem Schlachtfeld; Es gibt Mütter, Kinder, Halbwüchsige und sogar solche, die einen Frieden ohne Voldemorts Herrschaft herbei sehnen. Doch das Wort des Alphas ist Gesetz und so lange dieser sich auf die Seite des Dunklen Lords schlägt... sitzen sie alle im selben Boot. <br />
<br />
<h3>Foren-Canon</h3><br />
<img src="https://i.postimg.cc/pT2pCD8k/fenrir.png" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Fenrir Greyback (reserviert) ist den magisch begabten Menschen Großbritanniens seit Jahren ein Begriff. Sein mittlerweile sehr großes Rudel ist regelmäßig dafür verantwortlich, dass ganze Dörfer ausgelöscht werden. Früher hatte das Ministerium alle Hände damit zu tun das zu vertuschen, heute hingegen werden die Muggel langsam misstrauisch.<br />
<br />
Wie auch immer, für sein Rudel ist Fenrir nicht das Monster im Dunkeln, sondern ein durchaus fürsorglicher Alpha, der seine Regeln natürlich klar durchsetzt, aber statt für Chaos für Ordnung sorgt. Dass er liebend gern Kinder von den Vollmond-Streifzügen (und auch abseits davon) mit ins Rudel bringt ist wiederum nicht einmal ein Schauermärchen der Magier, sondern schlicht das Kümmern um Nachwuchs in den eigenen Reihen. Kinder stecken die körperliche Umstellung eines Bisses meist besser weg als Erwachsene, sie sind formbar, sie werden zu glühenden Eiferern für seine Sache.<br />
<br />
Was nur der engste Kreis rund um den Rudelführer weiß ist, dass er schon längst den Ausstieg aus dem Bündnis mit Voldemort plant. Er weiß gut genug, dass der Dunkle Lord die Wölfe nur als Mittel zum Zweck nutzt und hat nicht vor am Ende des Tages in einen Hinterhalt zu laufen. <i>Noch</i> spielt er nach den Regeln, doch die Weichen sind längst gestellt...  </div>
<br />
<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„Meine Brüder und Schwestern. Wir haben uns lange die Zähne stumpf gebissen an Versprechungen, die am Ende des Tages gebrochen werden. Der Dunkle Lord benutzt uns - doch wir sind keine Werkzeuge. Wir sind Jäger. Wir sind ein Rudel. Bald ist die Zeit gekommen, dass wir unser unterwürfiges Verhalten ablegen und unsere eigenen Regeln in die Tat umsetzen. Keine Ketten, keine Befehle, nur unsere Freiheit und unser Recht auf Beute.“</div>
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/d18Lm5Lh/dolly.png" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Antonìn Dolohov (vergebener Charakter) gehört zum engsten Kreis rund um Voldemort. Der als <b>Bluthund</b> bekannte Todesser ist sadistisch und scheinbar von keinem Gewissen beseelt, das ihn von Gräueltaten abhalten würde. Dass er außerdem seit einigen Monden ein Werwolf ist, hat er seinem Meister verschwiegen. Schon lange war er der 'Diplomat' in Sachen Werwölfe und hat sich dabei immer mehr zu Greyback hingezogen gefühlt. Für Dolohov ist der Alpha eine Führerfigur, hinter der er zu hundert Prozent steht. Mehr noch als hinter Voldemort, dem er vor allem deswegen treu dient, weil er unter ihm sein grausiges Tun ausleben kann.<br />
<br />
Bis seine Wandlung auffliegt und er vermutlich seine Stellung unter den Todessern einbüst, agiert Dolohov im Interesse Fenrirs und unter Umständen kommt es sogar zu einigen unhübschen Unfällen an Vollmond, wenn fähige Todesserrekruten natürlich rein zufällig zu nah an Wölfe geraten. </div>
<br />
<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„Mit der Narbe deines Bisses gezeichnet schwöre ich dir: Mein Blut fliesst für dich, mein Herz schlägt gleich deinem Takt. Befiehl und ich reiße. Befiehl und ich brenne. Befiehl und ich sterbe. Dein Wort ist mein Gesetz. Ich bin dein Werkzeug, dein <i>Bluthund</i>, dein Bruder bis in die Fäulnis.“</div>
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/Tw3LJVvG/remus.png" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Remus Lupin (vergebener Charakter) hätte es gar nicht nötig gehabt sich unter die Fittichen Greybacks zu flüchten. Der Werwolf wider Willen führt damit eine Anweisung Dumbledores aus, die ihn beinah alles gekostet hat. Seine Freunde vertrauen ihm nicht mehr. Sie sehen ihn als Verräter, denken er wäre wirklich Greybacks Zauber verfallen. Niemand hat ihm die Adresse der Potters gesagt und die Freundschaft zu seinem engsten Kreis liegt scheinbar in Scherben. Ist es dieser schneidende Schmerz, der sein Herz schlußendlich tatsächlich für Fenrir öffnet?<br />
<br />
Wenn Remus nicht gerade an den Lagerfeuern des Rudels sitzt, wenn er nicht gerade die wölfische Hausbesetzerszene Londons besucht, dann ist er allerdings in einer sehr geheimen Mission unterwegs, von der weder Greyback, noch Dumbledore etwas ahnen. Remus war schon immer achtsam, hat schon immer auf Zeichen geachtet - sich nun einer geheimen Jagd auf Seelenstücke anzuschließen passt ganz zu seiner oft sträflich unterschätzten Art.</div>
<br />
<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">Nie abgeschickte Zeilen.<br />
„Prongs, Padfoot und Wormtail – falls ihr überhaupt noch lest, was ich schreibe.<br />
<br />
Ich weiß, was ihr denkt. Dass ich gefallen bin. Dass ich jetzt zu ihm gehöre. Vielleicht glaubt ihr, ich hätte es einfach so gewollt. Ihr habt mir nicht vertraut. Habt nicht einmal versucht, zu verstehen. Nicht einmal Abschied habt ihr mir gegönnt.<br />
Ich sitze jetzt unter Fremden, atme Rauch, höre das Knacken des Feuers und manchmal weiß ich vielleicht wirklich nicht mehr, wohin ich eigentlich gehöre.<br />
Aber ich kämpfe noch. Nicht mehr für irgendjemanden.<br />
Nur für das, was richtig ist.<br />
<br />
Falls ihr irgendwann zurückschaut: Ich war nie euer Feind. Ihr habt nur aufgehört, mein Freund zu sein.<br />
<br />
Moony“</div>
<br />
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Fenrirs Rudel ist bunt durchmischt, alle möglichen Gesinnungen und Menschen prallen hier aufeinander. Einst hoch angesehene Reinblüter leben neben verarmten Halbblütern und seit Jahren unterdrückten Muggelstämmigen. Diese Blutstati zählen unter den Werwölfen nichts mehr, sie sind einfach alle von der Gesellschaft ausgestoßene und das wirft sie ins selbe Boot. <br />
<br />
Unsere Werwölfe leben als großes Rudel - allerdings nicht immer zusammen an einem Fleck. Einerseits gibt es Camps in den großen Wäldern Großbritanniens und Fenrirs Vertrauenswölfe, die diese führen. Außerdem haben sich die Wölfe in der Hausbesetzerszene Londons breit gemacht und wer von einem Ort zum anderen pendeln mag, ist seinen Mitwölfen immer willkommen. <br />
<br />
Längst nicht alle von ihnen ahnen, dass das Bündnis zum Dunklen Lord so gut wie vorüber ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon früh haben sich die Werwölfe unter Fenrir Greyback Voldemorts Sache angeschlossen. Sie davon zu überzeugen war recht einfach, denn sie gehörten bereits vor dem Krieg zu jenen Menschen, deren Verfolgung und auch Ermordung von der Bevölkerung gebilligt wurde. Das ihnen aus Furcht und Unaufgeklärtheit entgegengebrachte Misstrauen hat die wenigen radikalen und tatsächlich gefährlichen Wölfe dazu befähigt, die Mehrheit der leidenden Individuen gezwungenermaßen hinter sich zu scharen. Sie kümmern sich um die ihren.<br />
<br />
Hinter dem Rudelführer Fenrir Greyback stehen somit sehr viele unterschiedliche Menschen, deren gemeinsame Nenner das Werwolf-Dasein und die Ausgrenzung sind. Nicht alle von ihnen tummeln sich auf dem Schlachtfeld; Es gibt Mütter, Kinder, Halbwüchsige und sogar solche, die einen Frieden ohne Voldemorts Herrschaft herbei sehnen. Doch das Wort des Alphas ist Gesetz und so lange dieser sich auf die Seite des Dunklen Lords schlägt... sitzen sie alle im selben Boot. <br />
<br />
<h3>Foren-Canon</h3><br />
<img src="https://i.postimg.cc/pT2pCD8k/fenrir.png" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Fenrir Greyback (reserviert) ist den magisch begabten Menschen Großbritanniens seit Jahren ein Begriff. Sein mittlerweile sehr großes Rudel ist regelmäßig dafür verantwortlich, dass ganze Dörfer ausgelöscht werden. Früher hatte das Ministerium alle Hände damit zu tun das zu vertuschen, heute hingegen werden die Muggel langsam misstrauisch.<br />
<br />
Wie auch immer, für sein Rudel ist Fenrir nicht das Monster im Dunkeln, sondern ein durchaus fürsorglicher Alpha, der seine Regeln natürlich klar durchsetzt, aber statt für Chaos für Ordnung sorgt. Dass er liebend gern Kinder von den Vollmond-Streifzügen (und auch abseits davon) mit ins Rudel bringt ist wiederum nicht einmal ein Schauermärchen der Magier, sondern schlicht das Kümmern um Nachwuchs in den eigenen Reihen. Kinder stecken die körperliche Umstellung eines Bisses meist besser weg als Erwachsene, sie sind formbar, sie werden zu glühenden Eiferern für seine Sache.<br />
<br />
Was nur der engste Kreis rund um den Rudelführer weiß ist, dass er schon längst den Ausstieg aus dem Bündnis mit Voldemort plant. Er weiß gut genug, dass der Dunkle Lord die Wölfe nur als Mittel zum Zweck nutzt und hat nicht vor am Ende des Tages in einen Hinterhalt zu laufen. <i>Noch</i> spielt er nach den Regeln, doch die Weichen sind längst gestellt...  </div>
<br />
<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„Meine Brüder und Schwestern. Wir haben uns lange die Zähne stumpf gebissen an Versprechungen, die am Ende des Tages gebrochen werden. Der Dunkle Lord benutzt uns - doch wir sind keine Werkzeuge. Wir sind Jäger. Wir sind ein Rudel. Bald ist die Zeit gekommen, dass wir unser unterwürfiges Verhalten ablegen und unsere eigenen Regeln in die Tat umsetzen. Keine Ketten, keine Befehle, nur unsere Freiheit und unser Recht auf Beute.“</div>
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/d18Lm5Lh/dolly.png" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Antonìn Dolohov (vergebener Charakter) gehört zum engsten Kreis rund um Voldemort. Der als <b>Bluthund</b> bekannte Todesser ist sadistisch und scheinbar von keinem Gewissen beseelt, das ihn von Gräueltaten abhalten würde. Dass er außerdem seit einigen Monden ein Werwolf ist, hat er seinem Meister verschwiegen. Schon lange war er der 'Diplomat' in Sachen Werwölfe und hat sich dabei immer mehr zu Greyback hingezogen gefühlt. Für Dolohov ist der Alpha eine Führerfigur, hinter der er zu hundert Prozent steht. Mehr noch als hinter Voldemort, dem er vor allem deswegen treu dient, weil er unter ihm sein grausiges Tun ausleben kann.<br />
<br />
Bis seine Wandlung auffliegt und er vermutlich seine Stellung unter den Todessern einbüst, agiert Dolohov im Interesse Fenrirs und unter Umständen kommt es sogar zu einigen unhübschen Unfällen an Vollmond, wenn fähige Todesserrekruten natürlich rein zufällig zu nah an Wölfe geraten. </div>
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<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">„Mit der Narbe deines Bisses gezeichnet schwöre ich dir: Mein Blut fliesst für dich, mein Herz schlägt gleich deinem Takt. Befiehl und ich reiße. Befiehl und ich brenne. Befiehl und ich sterbe. Dein Wort ist mein Gesetz. Ich bin dein Werkzeug, dein <i>Bluthund</i>, dein Bruder bis in die Fäulnis.“</div>
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<img src="https://i.postimg.cc/Tw3LJVvG/remus.png" align="left"> <div style="font-size:12px; height:240px; overflow:auto; padding:5px;">Remus Lupin (vergebener Charakter) hätte es gar nicht nötig gehabt sich unter die Fittichen Greybacks zu flüchten. Der Werwolf wider Willen führt damit eine Anweisung Dumbledores aus, die ihn beinah alles gekostet hat. Seine Freunde vertrauen ihm nicht mehr. Sie sehen ihn als Verräter, denken er wäre wirklich Greybacks Zauber verfallen. Niemand hat ihm die Adresse der Potters gesagt und die Freundschaft zu seinem engsten Kreis liegt scheinbar in Scherben. Ist es dieser schneidende Schmerz, der sein Herz schlußendlich tatsächlich für Fenrir öffnet?<br />
<br />
Wenn Remus nicht gerade an den Lagerfeuern des Rudels sitzt, wenn er nicht gerade die wölfische Hausbesetzerszene Londons besucht, dann ist er allerdings in einer sehr geheimen Mission unterwegs, von der weder Greyback, noch Dumbledore etwas ahnen. Remus war schon immer achtsam, hat schon immer auf Zeichen geachtet - sich nun einer geheimen Jagd auf Seelenstücke anzuschließen passt ganz zu seiner oft sträflich unterschätzten Art.</div>
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<div style="padding:20px; letter-spacing:1px; font-size:14px;">Nie abgeschickte Zeilen.<br />
„Prongs, Padfoot und Wormtail – falls ihr überhaupt noch lest, was ich schreibe.<br />
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Ich weiß, was ihr denkt. Dass ich gefallen bin. Dass ich jetzt zu ihm gehöre. Vielleicht glaubt ihr, ich hätte es einfach so gewollt. Ihr habt mir nicht vertraut. Habt nicht einmal versucht, zu verstehen. Nicht einmal Abschied habt ihr mir gegönnt.<br />
Ich sitze jetzt unter Fremden, atme Rauch, höre das Knacken des Feuers und manchmal weiß ich vielleicht wirklich nicht mehr, wohin ich eigentlich gehöre.<br />
Aber ich kämpfe noch. Nicht mehr für irgendjemanden.<br />
Nur für das, was richtig ist.<br />
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Falls ihr irgendwann zurückschaut: Ich war nie euer Feind. Ihr habt nur aufgehört, mein Freund zu sein.<br />
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Moony“</div>
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<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Fenrirs Rudel ist bunt durchmischt, alle möglichen Gesinnungen und Menschen prallen hier aufeinander. Einst hoch angesehene Reinblüter leben neben verarmten Halbblütern und seit Jahren unterdrückten Muggelstämmigen. Diese Blutstati zählen unter den Werwölfen nichts mehr, sie sind einfach alle von der Gesellschaft ausgestoßene und das wirft sie ins selbe Boot. <br />
<br />
Unsere Werwölfe leben als großes Rudel - allerdings nicht immer zusammen an einem Fleck. Einerseits gibt es Camps in den großen Wäldern Großbritanniens und Fenrirs Vertrauenswölfe, die diese führen. Außerdem haben sich die Wölfe in der Hausbesetzerszene Londons breit gemacht und wer von einem Ort zum anderen pendeln mag, ist seinen Mitwölfen immer willkommen. <br />
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Längst nicht alle von ihnen ahnen, dass das Bündnis zum Dunklen Lord so gut wie vorüber ist.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Strafverfolgung]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=28</link>
			<pubDate>Sat, 10 May 2025 08:22:49 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=28</guid>
			<description><![CDATA[Früher einmal hat man schnell die Strafverfolgung gerufen: Beißende Briefkästen, in der Muggelöffentlichkeit mit Zauberstäben herumfuchelnde Halbstarke? Klarer Fall, eine kleine Meldung an das Ministerium und es wurde sich darum gekümmert. Dieses <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">darum kümmern</span> hat dieser Tage allerdings solche Ausmaße angenommen, dass die meisten magischen Bewohner Großbritanniens alles tun würden <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">außer</span> die Strafverfolgung zu rufen. Die, die es dennoch machen, wissen sehr genau um das Leid, das sie über die Personen und ihre Familien bringen. Die Spiele.<br />
<br />
Die Strafverfolgung des Ministeriums agiert allerdings nicht nur auf Zuruf, sondern führt auch regelmäßig Razzien durch, wenn irgendwo der Druck von Flugblättern vermutet wird, wenn irgendwo das Gerücht laut wird die Familien Potter oder Longbottom seien gesichtet worden. <br />
Wo sie auftauchen, verbreiten sie Angst, allein schon deswegen, weil es ihre Willkür ist, der man ausgeliefert ist. Als würden die Angehörigen der Strafverfolgung sich darum scheren was fair oder angebracht ist. Ein falscher Blick, eine unglückliche Begegnung in der Vergangenheit können zum Verhängnis werden.<br />
<br />
Mitglieder der Strafverfolgung gehören zu verschiedenen Büros innerhalb der Ministeriumsabteilung, wobei das Aurorenbüro aufgelöst wurde. Sie sind Voldemorts Fanatiker, haben den Ruf über Leichen zu gehen, wenn sie irgendwo eine Belohung von ihrem Meister wittern. Sie sind die Angst, der Irrwicht der heutigen Generation.<br />
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Mitglieder der Strafverfolgung - die existenten Unterabteilungen können im HP Wiki gefunden werden - verhaften im Fire auch immer wieder bespielte Charaktere. Natürlich haben Hauptcharaktere etwas "plot armour", dennoch hat man zu Recht Angst, sollte man ins Visier dieser Menschen geraten sein. <br />
<br />
Beim Bespielen dieser Charaktere ist natürlich zu beachten, dass sie absolutes Unrecht ausüben, gleich auf welche Gesetze sie sich berufen. Ihr Verhalten ist unentschuldbar, jene, die man als <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">gute Cops</span> bezeichnen würde wurden schon längst entlassen und unter Umständen selbst verhaftet. Andere Menschen in diesem Beruf aktiv in den Tod zu schicken - den die Spiele nunmal häufig darstellen - ist unentschuldbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Früher einmal hat man schnell die Strafverfolgung gerufen: Beißende Briefkästen, in der Muggelöffentlichkeit mit Zauberstäben herumfuchelnde Halbstarke? Klarer Fall, eine kleine Meldung an das Ministerium und es wurde sich darum gekümmert. Dieses <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">darum kümmern</span> hat dieser Tage allerdings solche Ausmaße angenommen, dass die meisten magischen Bewohner Großbritanniens alles tun würden <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">außer</span> die Strafverfolgung zu rufen. Die, die es dennoch machen, wissen sehr genau um das Leid, das sie über die Personen und ihre Familien bringen. Die Spiele.<br />
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Die Strafverfolgung des Ministeriums agiert allerdings nicht nur auf Zuruf, sondern führt auch regelmäßig Razzien durch, wenn irgendwo der Druck von Flugblättern vermutet wird, wenn irgendwo das Gerücht laut wird die Familien Potter oder Longbottom seien gesichtet worden. <br />
Wo sie auftauchen, verbreiten sie Angst, allein schon deswegen, weil es ihre Willkür ist, der man ausgeliefert ist. Als würden die Angehörigen der Strafverfolgung sich darum scheren was fair oder angebracht ist. Ein falscher Blick, eine unglückliche Begegnung in der Vergangenheit können zum Verhängnis werden.<br />
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Mitglieder der Strafverfolgung gehören zu verschiedenen Büros innerhalb der Ministeriumsabteilung, wobei das Aurorenbüro aufgelöst wurde. Sie sind Voldemorts Fanatiker, haben den Ruf über Leichen zu gehen, wenn sie irgendwo eine Belohung von ihrem Meister wittern. Sie sind die Angst, der Irrwicht der heutigen Generation.<br />
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<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Mitglieder der Strafverfolgung - die existenten Unterabteilungen können im HP Wiki gefunden werden - verhaften im Fire auch immer wieder bespielte Charaktere. Natürlich haben Hauptcharaktere etwas "plot armour", dennoch hat man zu Recht Angst, sollte man ins Visier dieser Menschen geraten sein. <br />
<br />
Beim Bespielen dieser Charaktere ist natürlich zu beachten, dass sie absolutes Unrecht ausüben, gleich auf welche Gesetze sie sich berufen. Ihr Verhalten ist unentschuldbar, jene, die man als <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">gute Cops</span> bezeichnen würde wurden schon längst entlassen und unter Umständen selbst verhaftet. Andere Menschen in diesem Beruf aktiv in den Tod zu schicken - den die Spiele nunmal häufig darstellen - ist unentschuldbar.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Seelenfänger]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=27</link>
			<pubDate>Sat, 10 May 2025 08:21:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=27</guid>
			<description><![CDATA[Der Dunkle Lord wähnt sich siegreich, die Schlinge zieht sich zu. Der Orden und andere Widerstandsgruppen versuchen zu retten was zu retten ist, aber kommen kaum gegen die Macht des Regimes voran. Unter all diesen offen ausgetragenen Konflikten gibt es einen Zusammenschluss sehr unterschiedlicher Menschen. Menschen, die dem Dunklen Lord so nahe stehen wie niemand sonst, Menschen, die von seinen Schergen verfolgt werden und solche, die in der Öffentlichkeit demütig den Kopf senken. <br />
<br />
Die Mitglieder dieser Fraktion versuchen im öffentlichen Raum nicht miteinander in Verbindung gebracht zu werden, verraten ihr Geheimnis niemanden und nehmen es dafür in Kauf von Familien und Freunden mit Misstrauen und Kontaktabbruch gestraft zu werden. Für die Mission - für ihr Ziel, den unsterblichen Dunklen Lord wieder menschlich zu machen - nehmen sie das ebenso in Kauf wie bei Erfolg wohl kaum vermeidbare Gefängnisstrafen (für einige von ihnen).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Dunkle Lord wähnt sich siegreich, die Schlinge zieht sich zu. Der Orden und andere Widerstandsgruppen versuchen zu retten was zu retten ist, aber kommen kaum gegen die Macht des Regimes voran. Unter all diesen offen ausgetragenen Konflikten gibt es einen Zusammenschluss sehr unterschiedlicher Menschen. Menschen, die dem Dunklen Lord so nahe stehen wie niemand sonst, Menschen, die von seinen Schergen verfolgt werden und solche, die in der Öffentlichkeit demütig den Kopf senken. <br />
<br />
Die Mitglieder dieser Fraktion versuchen im öffentlichen Raum nicht miteinander in Verbindung gebracht zu werden, verraten ihr Geheimnis niemanden und nehmen es dafür in Kauf von Familien und Freunden mit Misstrauen und Kontaktabbruch gestraft zu werden. Für die Mission - für ihr Ziel, den unsterblichen Dunklen Lord wieder menschlich zu machen - nehmen sie das ebenso in Kauf wie bei Erfolg wohl kaum vermeidbare Gefängnisstrafen (für einige von ihnen).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Railroad-Netzwerk]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=26</link>
			<pubDate>Sat, 10 May 2025 08:20:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=26</guid>
			<description><![CDATA[Sie haben sich nach der berühmten <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Underground Railroad</span> benannt, einem Netzwerk an freiwilligen Helfern, die gegen die Sklaverei Nordamerikas rebelliert haben und unter Einsatz des eigenen Lebens Menschen in die Freiheit gelotst haben. Heute werden nicht nur Sklaven befreit - ja, es wird vielleicht nicht so genannt, aber diese Praxis ist definitiv in einigen Strukturen des Regimes wiederzuerkennen - sondern auch anderweitig gefährdete Menschen außer Landes gebracht.<br />
<br />
Die Railroad hilft "Blutsverrätern", Muggelstämmigen, in Ungnade gefallenen Halbblütern,... kurzum, der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Blutstatus</span> ist diesem Netzwerk herzlich egal und es gibt Helfer:innen jeglicher Herkunft in ihren Reihen. Es geht darum Verfolgen und Gefährdeten zu helfen, es geht darum, der Ungerechtigkeit des Regimes Einhalt zu gebieten, ohne dass man selbst im Kampf ausgebildet wäre.<br />
<br />
Man übt den zivilen Ungehorsam, holt Menschen aus prekären Situationen und organisiert sich je nach eigenen Möglichkeiten so, dass man dem Netzwerk den meisten Nutzen bringt. Auch die Rollen der Railroad sind nach dem benannt, was man aus den Büchern kennt. Gut für Muggelstämmige, denen das unter Umständen sogar etwas sagt, schlecht für Todesser, die keine Ahnung von Muggelgeschichte haben. <br />
<br />
<ul><li> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stationmaster</span> (= Fluchthelfer): Sie holen Flüchtlinge nicht immer aktiv aus Gefahrenzonen heraus, aber nehmen sie auf und versorgen sie mit dem Nötigsten. Da dieser Moment der Flucht häufig auch der gefährlichste ist, verzichten sie auf das Wissen rund um die endgültigen Bestimmungsorte ihrer Schützlinge, sondern konzentrieren sich auf die Erstaufnahme und den Kontakt zu einem <i>Conductor</i>, dessen wahre Identität sie aber auch nicht kennen. Sie dürfen nicht riskieren bei einem Auffliegen das komplette Netzwerk hochgehen zu lassen. <br />
<li> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Conductor</span> (= Routenplaner): Sie kennen die nächsten sicheren Unterschlüpfe für die Flüchtenden und auch die Identität mehrerer Stationmaster. Sie sind viel draußen unterwegs, um die Lage für die Flüchtenden auszukundschaften und haben nach Möglichkeit Berufe, die dabei nicht auffällig erscheinen. <br />
<li> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Passenger</span> (= Flüchtling): Die Bezeichnung für die in Sicherheit zu bringenden Personen <br />
<li> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Train</span> (= Flüchtlingsgruppe): Wird von einer Train gesprochen, wissen alle Beteiligten um die besonders vorsichtig zu planenden Fluchtrouten und Unterkünfte. Eine Person rutscht leicht durch die Netze der Strafverfolgung, eine Gruppe ist auffälliger und bedarf größerer Planung. <br />
<li> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Engine</span> (= Unterstützer): Nicht jede Person kann das Risiko eingehen von der Strafverfolgung aufgegriffen zu werden und ganz ehrlich: Die meisten Menschen sind auch einfach nicht mutig genug dafür - was Okay ist. Engines helfen dem Netzwerk durch Geld- und Sachspenden, sodass die Stationmaster die Passenger versorgen können.<br />
<li> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Station</span> (= Safe House)</ul>
<br />
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Die Leitung der Railroad ist bereits reserviert, es dürfen jederzeit weitere Charaktere hinzustoßen - bitte gebt direkt mit an, welche Rolle (siehe oben) der Charakter inne haben wird. <br />
Als von der Userschaft gegründete Fraktion gibt es hier keine Forencanons (zumindest noch nicht) und ihr könnt euch bei der Gestaltung austoben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie haben sich nach der berühmten <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Underground Railroad</span> benannt, einem Netzwerk an freiwilligen Helfern, die gegen die Sklaverei Nordamerikas rebelliert haben und unter Einsatz des eigenen Lebens Menschen in die Freiheit gelotst haben. Heute werden nicht nur Sklaven befreit - ja, es wird vielleicht nicht so genannt, aber diese Praxis ist definitiv in einigen Strukturen des Regimes wiederzuerkennen - sondern auch anderweitig gefährdete Menschen außer Landes gebracht.<br />
<br />
Die Railroad hilft "Blutsverrätern", Muggelstämmigen, in Ungnade gefallenen Halbblütern,... kurzum, der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Blutstatus</span> ist diesem Netzwerk herzlich egal und es gibt Helfer:innen jeglicher Herkunft in ihren Reihen. Es geht darum Verfolgen und Gefährdeten zu helfen, es geht darum, der Ungerechtigkeit des Regimes Einhalt zu gebieten, ohne dass man selbst im Kampf ausgebildet wäre.<br />
<br />
Man übt den zivilen Ungehorsam, holt Menschen aus prekären Situationen und organisiert sich je nach eigenen Möglichkeiten so, dass man dem Netzwerk den meisten Nutzen bringt. Auch die Rollen der Railroad sind nach dem benannt, was man aus den Büchern kennt. Gut für Muggelstämmige, denen das unter Umständen sogar etwas sagt, schlecht für Todesser, die keine Ahnung von Muggelgeschichte haben. <br />
<br />
<ul><li> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stationmaster</span> (= Fluchthelfer): Sie holen Flüchtlinge nicht immer aktiv aus Gefahrenzonen heraus, aber nehmen sie auf und versorgen sie mit dem Nötigsten. Da dieser Moment der Flucht häufig auch der gefährlichste ist, verzichten sie auf das Wissen rund um die endgültigen Bestimmungsorte ihrer Schützlinge, sondern konzentrieren sich auf die Erstaufnahme und den Kontakt zu einem <i>Conductor</i>, dessen wahre Identität sie aber auch nicht kennen. Sie dürfen nicht riskieren bei einem Auffliegen das komplette Netzwerk hochgehen zu lassen. <br />
<li> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Conductor</span> (= Routenplaner): Sie kennen die nächsten sicheren Unterschlüpfe für die Flüchtenden und auch die Identität mehrerer Stationmaster. Sie sind viel draußen unterwegs, um die Lage für die Flüchtenden auszukundschaften und haben nach Möglichkeit Berufe, die dabei nicht auffällig erscheinen. <br />
<li> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Passenger</span> (= Flüchtling): Die Bezeichnung für die in Sicherheit zu bringenden Personen <br />
<li> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Train</span> (= Flüchtlingsgruppe): Wird von einer Train gesprochen, wissen alle Beteiligten um die besonders vorsichtig zu planenden Fluchtrouten und Unterkünfte. Eine Person rutscht leicht durch die Netze der Strafverfolgung, eine Gruppe ist auffälliger und bedarf größerer Planung. <br />
<li> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Engine</span> (= Unterstützer): Nicht jede Person kann das Risiko eingehen von der Strafverfolgung aufgegriffen zu werden und ganz ehrlich: Die meisten Menschen sind auch einfach nicht mutig genug dafür - was Okay ist. Engines helfen dem Netzwerk durch Geld- und Sachspenden, sodass die Stationmaster die Passenger versorgen können.<br />
<li> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Station</span> (= Safe House)</ul>
<br />
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Die Leitung der Railroad ist bereits reserviert, es dürfen jederzeit weitere Charaktere hinzustoßen - bitte gebt direkt mit an, welche Rolle (siehe oben) der Charakter inne haben wird. <br />
Als von der Userschaft gegründete Fraktion gibt es hier keine Forencanons (zumindest noch nicht) und ihr könnt euch bei der Gestaltung austoben!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Trophäen]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=23</link>
			<pubDate>Fri, 09 May 2025 16:05:07 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=23</guid>
			<description><![CDATA[Sie sind die strahlenden Gesichter des Regimes, erfolgreiche Sportler:innen, bekannte Strafverfolger:innen und andere Personen, zu denen die magische Bevölkerung aufschaut. Natürlich gibt es auch viele Menschen, die für etwas mehr Ruhm und um Konkurrenz loszuwerden auch ihre Moral opfern, doch längst nicht alle prominenten Gesichter sind tatsächlich glücklich mit dem Land, zu dem Großbritannien sich entwickelt hat. <br />
<br />
Die Todesser halten für sie attraktive Personen im Würgegriff: Sei es durch Erpressung, sei es durch direkte Morddrohungen, oder andere Formen des Zwangs. Nach vorne hin zeigen Mitglieder dieser Fraktion wie unbeschwert sie leben, doch hinter ihrem Rücken befindet sich der dirigierende Zauberstab. Wo manche Trophäen voneinander wissen, wird ihre Anzahl von den diversen Widerstandsbewegungen unterschätzt, nicht jede Trophäe als die Geisel des Systems erkannt, die sie ist. Manchmal sind sie daher nicht nur Opfer des Regimes, sondern auch Täter:innen durch folgenreiche Aussagen, sowie wiederum potenzielles Angriffsziel für Widerstandskräfte. Viel zu lachen - ehrlich zu lachen - gibt es nicht, tief im Jahre 1981.<br />
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Wir geben an dieser Stelle keine Charaktere vor. Was sie alle gemein haben ist, dass sie in er magischen Welt bekannt sind, man ihr Gesicht schon vor der Machtübernahme gekannt hat. Ihr Konterfei war schon oft im Tagespropheten oder der Hexenwoche zu sehen - vielleicht sind sie gar selbst bekannte Autor:innen irgendeines Mediums. Sie alle dienen dem Regime nicht freiwillig, ihr Lächeln ist gefakt, ihr Erscheinen auf Events und Partys bestellt und erzwungen, ihr Leben in den Dienst der Propaganda gestellt. Wenn du Lust darauf hast deinen Charakter durch diese grausame Seelenmühle zu schicken, dann werde Teil der Trophäen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie sind die strahlenden Gesichter des Regimes, erfolgreiche Sportler:innen, bekannte Strafverfolger:innen und andere Personen, zu denen die magische Bevölkerung aufschaut. Natürlich gibt es auch viele Menschen, die für etwas mehr Ruhm und um Konkurrenz loszuwerden auch ihre Moral opfern, doch längst nicht alle prominenten Gesichter sind tatsächlich glücklich mit dem Land, zu dem Großbritannien sich entwickelt hat. <br />
<br />
Die Todesser halten für sie attraktive Personen im Würgegriff: Sei es durch Erpressung, sei es durch direkte Morddrohungen, oder andere Formen des Zwangs. Nach vorne hin zeigen Mitglieder dieser Fraktion wie unbeschwert sie leben, doch hinter ihrem Rücken befindet sich der dirigierende Zauberstab. Wo manche Trophäen voneinander wissen, wird ihre Anzahl von den diversen Widerstandsbewegungen unterschätzt, nicht jede Trophäe als die Geisel des Systems erkannt, die sie ist. Manchmal sind sie daher nicht nur Opfer des Regimes, sondern auch Täter:innen durch folgenreiche Aussagen, sowie wiederum potenzielles Angriffsziel für Widerstandskräfte. Viel zu lachen - ehrlich zu lachen - gibt es nicht, tief im Jahre 1981.<br />
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Wir geben an dieser Stelle keine Charaktere vor. Was sie alle gemein haben ist, dass sie in er magischen Welt bekannt sind, man ihr Gesicht schon vor der Machtübernahme gekannt hat. Ihr Konterfei war schon oft im Tagespropheten oder der Hexenwoche zu sehen - vielleicht sind sie gar selbst bekannte Autor:innen irgendeines Mediums. Sie alle dienen dem Regime nicht freiwillig, ihr Lächeln ist gefakt, ihr Erscheinen auf Events und Partys bestellt und erzwungen, ihr Leben in den Dienst der Propaganda gestellt. Wenn du Lust darauf hast deinen Charakter durch diese grausame Seelenmühle zu schicken, dann werde Teil der Trophäen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Danse Macabre]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=22</link>
			<pubDate>Fri, 09 May 2025 16:01:32 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=22</guid>
			<description><![CDATA[Danse macabre, der Totentanz. Ein Sinnbild für die Gesellschaft der Kinder der Nacht, die sich im ewigen Drahtseilakt zwischen Verfolgung und Behauptung befinden. Verfolgt, wenn sie offen agieren, sich nicht verbergen; Behauptung, wenn sie sich mit ihren Fähigkeiten das nehmen, was sie brauchen, was sie wollen, sich anpassen und unerkannt unter den Sterblichen wandeln. Eben wie bei einem Tanz.<br />
<br />
In den heutigen Nächten haben sich die Vampire Englands dem Dunklen Lord zugewandt. Gerade die jungen Vampire wollten das Joch der Geheimhaltung, die Einschränkungen nicht mehr ertragen, die ihnen das Diktat der Vampirältesten unter der Regentin auferlegte. Sind offen für die Versprechungen, die der Dunkle Lord ihnen gemacht hat. So ist es nicht verwunderlich, dass sie Teil der Pläne Voldemorts sind, die Vampire die Nacht unsicher machen und die Sterblichen durch Furcht gefügig machen sollen.<br />
Doch nicht alle Vampire folgen diesem Ruf, viele halten sich zurück, beobachten die Lage, sind sich unsicher darüber, ob es ihnen mehr schadet, denn nutzt, sich zum Dunklen Lord zu bekennen. Manche gehen sogar ganz eigene Wege und mischen sich auf ihre Weise in den Konflikt ein, der in England tobt, helfen den Sterblichen, vor diesem Regime zu fliehen. <br />
Gleichzeitig gelten immer noch Regeln für die Gemeinschaft, werden Vampire, die gegen die ganz eigenen Gesetze der Kinder der Nacht verstoßen, als Teil der Spiele in die Arenen gesteckt. Was bei den Jungen wie den Alten zur Skepsis führt. Sind sie nun frei oder sind sie es nicht? Dass immer mehr Vampire für geringste Vergehen eingekerkert, ausgehungert und dann in die Spiele geschickt werden, entspricht daher auch nur der Vorstellung der wenigsten, aber noch ist der Drang danach, sich seine Beute frei aussuchen zu dürfen, zu groß.<br />
Das alles ist ein Konflikt zwischen der alten Generation und der neuen Generation. Jenen, die Sicherheit Freiheit vorziehen und die, die sich nicht mehr wegducken wollen. Unterschiedliche Ansichten, Lebenserfahrungen und auch Vorstellungen treffen hier aufeinander. Und diese Uneinigkeit schwächt die Vampirgemeinschaft.<br />
<br />
Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass im Geheimen der Plan existiert, jene die dem Überleben der Gemeinschaft schaden, in die Spiele als blutgierige, gedankenlose Bestien zu schicken, während andere gleichzeitig versuchen, Kontakt zu denen aufzunehmen, die gegen Voldemort aufbegehren. Es ist ein Drahtseilakt, ein gefährlicher Tanz und das Misstrauen, der Drang zu überleben macht es so schwer, die Gemeinschaft der Vampire zusammen zu halten.<br />
<br />
<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Der Danse Macabre wird im Fire von der Vampirin Jeanne Bouchard angeführt. Abgesehen davon können jederzeit neue (Vampir)charaktere zu dieser Fraktion hinzugefügt werden, welche sich politisch auch absolut nicht einig sein müssen. Was sie verbindet ist der Vampirkodex.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Danse macabre, der Totentanz. Ein Sinnbild für die Gesellschaft der Kinder der Nacht, die sich im ewigen Drahtseilakt zwischen Verfolgung und Behauptung befinden. Verfolgt, wenn sie offen agieren, sich nicht verbergen; Behauptung, wenn sie sich mit ihren Fähigkeiten das nehmen, was sie brauchen, was sie wollen, sich anpassen und unerkannt unter den Sterblichen wandeln. Eben wie bei einem Tanz.<br />
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In den heutigen Nächten haben sich die Vampire Englands dem Dunklen Lord zugewandt. Gerade die jungen Vampire wollten das Joch der Geheimhaltung, die Einschränkungen nicht mehr ertragen, die ihnen das Diktat der Vampirältesten unter der Regentin auferlegte. Sind offen für die Versprechungen, die der Dunkle Lord ihnen gemacht hat. So ist es nicht verwunderlich, dass sie Teil der Pläne Voldemorts sind, die Vampire die Nacht unsicher machen und die Sterblichen durch Furcht gefügig machen sollen.<br />
Doch nicht alle Vampire folgen diesem Ruf, viele halten sich zurück, beobachten die Lage, sind sich unsicher darüber, ob es ihnen mehr schadet, denn nutzt, sich zum Dunklen Lord zu bekennen. Manche gehen sogar ganz eigene Wege und mischen sich auf ihre Weise in den Konflikt ein, der in England tobt, helfen den Sterblichen, vor diesem Regime zu fliehen. <br />
Gleichzeitig gelten immer noch Regeln für die Gemeinschaft, werden Vampire, die gegen die ganz eigenen Gesetze der Kinder der Nacht verstoßen, als Teil der Spiele in die Arenen gesteckt. Was bei den Jungen wie den Alten zur Skepsis führt. Sind sie nun frei oder sind sie es nicht? Dass immer mehr Vampire für geringste Vergehen eingekerkert, ausgehungert und dann in die Spiele geschickt werden, entspricht daher auch nur der Vorstellung der wenigsten, aber noch ist der Drang danach, sich seine Beute frei aussuchen zu dürfen, zu groß.<br />
Das alles ist ein Konflikt zwischen der alten Generation und der neuen Generation. Jenen, die Sicherheit Freiheit vorziehen und die, die sich nicht mehr wegducken wollen. Unterschiedliche Ansichten, Lebenserfahrungen und auch Vorstellungen treffen hier aufeinander. Und diese Uneinigkeit schwächt die Vampirgemeinschaft.<br />
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Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass im Geheimen der Plan existiert, jene die dem Überleben der Gemeinschaft schaden, in die Spiele als blutgierige, gedankenlose Bestien zu schicken, während andere gleichzeitig versuchen, Kontakt zu denen aufzunehmen, die gegen Voldemort aufbegehren. Es ist ein Drahtseilakt, ein gefährlicher Tanz und das Misstrauen, der Drang zu überleben macht es so schwer, die Gemeinschaft der Vampire zusammen zu halten.<br />
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<h3>Eigene Charaktere.</h3><br />
Der Danse Macabre wird im Fire von der Vampirin Jeanne Bouchard angeführt. Abgesehen davon können jederzeit neue (Vampir)charaktere zu dieser Fraktion hinzugefügt werden, welche sich politisch auch absolut nicht einig sein müssen. Was sie verbindet ist der Vampirkodex.]]></content:encoded>
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