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		<title><![CDATA[things we lost in the fire - Familie]]></title>
		<link>https://www.things-we-lost.de/</link>
		<description><![CDATA[things we lost in the fire - https://www.things-we-lost.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 06:38:26 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Alphard: the solitary one in the serpent]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=441</link>
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 23:22:09 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=441</guid>
			<description><![CDATA[<div class="alphard-wrap">
<br />
  <div class="alphard-header">
    <div class="alphard-title">ALPHARD BLACK</div><div class="alphard-sub">son of the most ancient and noble house</div>
<img src="https://i.postimg.cc/yYdfzhDQ/alphard.png" style="margin-top:-110px;"><br />
  </div>
<div class="alphard-image-main"><img src="https://i.postimg.cc/s26LWnGY/alphard1.png" alt="Alphard Black"></div>
<div class="alphard-inner">
<div class="alphard-quote">✦ the solitary one in the serpent.</div>
<div class="alphard-box"><p class="alphard-drop">
Du bist ein Black und du weißt es. Als mittleres Kind deiner geradezu erschreckend jungen Eltern bist du in der Erziehung zum Mitglied des noblen und gar alten Hauses Black ein wenig in Vergessenheit geraten. Möglicherweise war genau das allerdings ganz gut so. Zwischen der feurigen Walburga und dem pflichteifrigen Cygnus hattest du so im Ansatz die Chance, eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Still, aufmerksam und mit einem scharfen Blick für deine Umwelt hast du früh gelernt, mehr zu beobachten als zu sprechen. Genau das ist bis heute deine größte Stärke.<br />
<br />
Nach außen hin wahrst du den Schein. Du gibst das vornehme, regimetreue Reinblut mit jener selbstverständlichen Eleganz, die man von einem Black erwartet. Dein ausgeprägtes Interesse für schwarzmagische Artefakte alte Flüche und verbotene Mythen fügt sich nahtlos in dieses Bild ein – so auch deine Arbeit als Mythenjäger im Auftrag des dunklen Lords.<br />
Du bewegst dich sicher in dunklen Bibliotheken, Herrenhäusern aller Art und vergessenen Ritualstätten. Du weißt, wo man suchen muss. Und du weißt auch, was man besser nicht findet – oder zumindest nicht meldet.<br />
<br />
Du bist kein Todesser. Wolltest nie einer sein. Aber du bist auch kein naiver Idealist. Mit deinem Neffen, Sirius, hast du diverse Male Szenarien durchgespielt, wie die Familie sich zur Informationsbeschaffung eignet. Du bist nicht glücklich über seine Entscheidung, sich selbst zu riskieren und zu spionieren. Aber du kannst es dennoch verstehen. Und du bist einer der Wenigen, die in die Scharade eingeweiht sind.<br />
Du erkennst Gelegenheiten und hast gelernt, sie zu nutzen, wenn sie sich bieten. Deine Position erlaubt dir den Zugang zu Wissen, Netzwerken und Informationen. Du hörst zu, merkst dir Details und gibst weiter, was du diskret weitergeben kannst. Wer also wärst du, deinem Neffen zu erklären, er solle einen anderen Weg einschlagen?<br />
<br />
Deine Loyalität gilt nicht dem Regime, sondern der Familie. Und auch in dieser ist diese Loyalität differenziert. Insbesondere die nächste Generation ist dir wichtig. Jene, die sich vor der Zerstörung durch alte Ideale womöglich noch retten lassen. Auch wenn du mehr und mehr das Gefühl hast, dass dir dafür die Zeit davonläuft. Dein Widerstand besteht aus Briefen an Sirius. Aus vorsichtigen, beinahe beiläufigen Gesten in Regulus’ Richtung. Und aus offenen Augen und Ohren in einer Welt, in der beides lebensgefährlich sein kann. </p></div>
<br />
    <div class="alphard-title"><center>BLOOD TIES</center></div>
<br />
    <div class="alphard-relbox">
      <div class="alphard-reltext">
        <div class="alphard-relname">Sirius Black</div><p>Offiziell hat er, zumindest in den Augen von Alphards Schwester Walburga, nie existiert. Nun allerdings kehrt er in den Schoß der Familie zurück und Alphard weiß als einziger Black, dass alles daran Scharade ist. Seine größte Schwäche sind seine Freunde, ebenso sind diese allerdings auch seine größte Stärke.<br />
Bisher bestand der Kontakt aus Briefen ohne Absendern und kurzen, heimlichen Treffen, wann immer diese möglich waren. Alphard ist für Sirius der Teil der Familie, der geblieben ist. Er ist Rückhalt, Anker und einer der wenigen Menschen, die Sirius ernsthaft ins Gewissen reden können.<br />
Gewünscht sind hier aber auch Spannungen durch Sirius‘ Entscheidung, bei den Blacks zu spionieren und so näher ans Regime heranzukommen. Sirius‘ Spieler, Ben, wünscht sich von Seiten Alphards Verständnis für diesen Weg, aber eben auch die Sorge, dass Sirius sich darin verlieren oder auffliegen könnte und die Möglichkeit, genau damit zu spielen.</p></div>
    </div>
 <div class="alphard-relbox">
      <div class="alphard-reltext">
        <div class="alphard-relname">Regulus Black</div><p>Regulus ist das Abziehbild dessen, was man sich unter einem reinblütigen Erben vorstellt - zumindest auf den allerersten Blick. Dann fällt einem vielleicht doch ins Auge, dass der Blick viel zu oft in die Ferne schweift, dass die Schwermut in seinen Augen wohnt und er zwar pflichtbewusst anwesend sein mag, auch brav jene Hexe geehelicht hat, die man ihm erwählte - wahre Leidenschaft aber je kaum einmal an ihm zu erkennen ist. Ob nun an den hohen Erwartungen zerbrochen, die als eigentlichen Nicht-Erben mit einem mal an ihn gestellt wurden, als Sirius ging - oder dann doch von seiner seherischen Begabung in Beschlag genommen... so sicher kann man sich da nie sein. Regulus ist nach den ZAGs aus Hogwarts abgegangen und wurde Todesser, dient dem Dunklen Lord als dessen persönlicher Seher und damit auch immer wieder als 'Kanarienvogel' der Mythenjäger, wenn sie sich in gefährliche Katakomben begeben.<br />
Regulus spielt sein eigenes doppeltes Spiel, doch er lässt sich weder von Sirius noch Alphard in die Karten blicken. Als Spieler fände ich es spannend zu erkunden, ob dieses Kartenhaus eines Tages zusammenstürzen wird, oder ob die Sterne sich weiterhin umkreisen, ohne ihr wahres Gesicht zu kennen.</p></div>
    </div>
<br />
<div class="alphard-relbox">
      <div class="alphard-reltext">
        <div class="alphard-relname">Das Kleingedruckte</div><p>Das Hause Black ist durch Sirius, Regulus (und dessen Ehefrau) sowie auch Walburga Black bespielt - entsprechend kommst du hier in ein gemachtes Nest, das nur allzu große Lust darauf hat alerlei Geschichten mit dir auszuspielen! Bei den Mythenjägern an sich findet sich neben Regulus auch noch Barty Crouch, ältere Fluchbrecherkollegen sind abseits dieser Gruppe zu finden.<br />
<br />
Wir wünschen uns für Alphard mindestens einen Post im Monat (sehr gerne auch mehr!) und ein Avatar, das das typische Blackaussehen widerspiegelt und zur Familie passt. Ob du da unseren Vorschlag <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Viggo Mortensen</span> (in seiner Rolle als Aragorn) nimmst, oder beispielsweiße so jemanden wie Keanu Reeves (oder jemand ganz anderes!) ist dir überlassen. Wichtig ist uns jedoch, dass Alphard oberflächlich gesehen zu den Blacks und ihrer schwarzmagisch-rassistischen Politik zu halten scheint und das im Kontrast zu seinen Gedanken steht, zumindest auf seinen Patensohn Sirius bezogen.<br />
<br />
Melde dich bei Interesse gern direkt auf dem <a href="https://discord.gg/j4J3WaFwwE">Discord-Server</a>, direkt im <a href="https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=441">Forengesuch</a> oder direkt beim Spieler von Regulus unter #thingswelost </p></div>
    </div>
</div></div>
<br />
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<div class="alphard-quote">✦ the solitary one in the serpent.</div>
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Du bist ein Black und du weißt es. Als mittleres Kind deiner geradezu erschreckend jungen Eltern bist du in der Erziehung zum Mitglied des noblen und gar alten Hauses Black ein wenig in Vergessenheit geraten. Möglicherweise war genau das allerdings ganz gut so. Zwischen der feurigen Walburga und dem pflichteifrigen Cygnus hattest du so im Ansatz die Chance, eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Still, aufmerksam und mit einem scharfen Blick für deine Umwelt hast du früh gelernt, mehr zu beobachten als zu sprechen. Genau das ist bis heute deine größte Stärke.<br />
<br />
Nach außen hin wahrst du den Schein. Du gibst das vornehme, regimetreue Reinblut mit jener selbstverständlichen Eleganz, die man von einem Black erwartet. Dein ausgeprägtes Interesse für schwarzmagische Artefakte alte Flüche und verbotene Mythen fügt sich nahtlos in dieses Bild ein – so auch deine Arbeit als Mythenjäger im Auftrag des dunklen Lords.<br />
Du bewegst dich sicher in dunklen Bibliotheken, Herrenhäusern aller Art und vergessenen Ritualstätten. Du weißt, wo man suchen muss. Und du weißt auch, was man besser nicht findet – oder zumindest nicht meldet.<br />
<br />
Du bist kein Todesser. Wolltest nie einer sein. Aber du bist auch kein naiver Idealist. Mit deinem Neffen, Sirius, hast du diverse Male Szenarien durchgespielt, wie die Familie sich zur Informationsbeschaffung eignet. Du bist nicht glücklich über seine Entscheidung, sich selbst zu riskieren und zu spionieren. Aber du kannst es dennoch verstehen. Und du bist einer der Wenigen, die in die Scharade eingeweiht sind.<br />
Du erkennst Gelegenheiten und hast gelernt, sie zu nutzen, wenn sie sich bieten. Deine Position erlaubt dir den Zugang zu Wissen, Netzwerken und Informationen. Du hörst zu, merkst dir Details und gibst weiter, was du diskret weitergeben kannst. Wer also wärst du, deinem Neffen zu erklären, er solle einen anderen Weg einschlagen?<br />
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Deine Loyalität gilt nicht dem Regime, sondern der Familie. Und auch in dieser ist diese Loyalität differenziert. Insbesondere die nächste Generation ist dir wichtig. Jene, die sich vor der Zerstörung durch alte Ideale womöglich noch retten lassen. Auch wenn du mehr und mehr das Gefühl hast, dass dir dafür die Zeit davonläuft. Dein Widerstand besteht aus Briefen an Sirius. Aus vorsichtigen, beinahe beiläufigen Gesten in Regulus’ Richtung. Und aus offenen Augen und Ohren in einer Welt, in der beides lebensgefährlich sein kann. </p></div>
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    <div class="alphard-title"><center>BLOOD TIES</center></div>
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        <div class="alphard-relname">Sirius Black</div><p>Offiziell hat er, zumindest in den Augen von Alphards Schwester Walburga, nie existiert. Nun allerdings kehrt er in den Schoß der Familie zurück und Alphard weiß als einziger Black, dass alles daran Scharade ist. Seine größte Schwäche sind seine Freunde, ebenso sind diese allerdings auch seine größte Stärke.<br />
Bisher bestand der Kontakt aus Briefen ohne Absendern und kurzen, heimlichen Treffen, wann immer diese möglich waren. Alphard ist für Sirius der Teil der Familie, der geblieben ist. Er ist Rückhalt, Anker und einer der wenigen Menschen, die Sirius ernsthaft ins Gewissen reden können.<br />
Gewünscht sind hier aber auch Spannungen durch Sirius‘ Entscheidung, bei den Blacks zu spionieren und so näher ans Regime heranzukommen. Sirius‘ Spieler, Ben, wünscht sich von Seiten Alphards Verständnis für diesen Weg, aber eben auch die Sorge, dass Sirius sich darin verlieren oder auffliegen könnte und die Möglichkeit, genau damit zu spielen.</p></div>
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        <div class="alphard-relname">Regulus Black</div><p>Regulus ist das Abziehbild dessen, was man sich unter einem reinblütigen Erben vorstellt - zumindest auf den allerersten Blick. Dann fällt einem vielleicht doch ins Auge, dass der Blick viel zu oft in die Ferne schweift, dass die Schwermut in seinen Augen wohnt und er zwar pflichtbewusst anwesend sein mag, auch brav jene Hexe geehelicht hat, die man ihm erwählte - wahre Leidenschaft aber je kaum einmal an ihm zu erkennen ist. Ob nun an den hohen Erwartungen zerbrochen, die als eigentlichen Nicht-Erben mit einem mal an ihn gestellt wurden, als Sirius ging - oder dann doch von seiner seherischen Begabung in Beschlag genommen... so sicher kann man sich da nie sein. Regulus ist nach den ZAGs aus Hogwarts abgegangen und wurde Todesser, dient dem Dunklen Lord als dessen persönlicher Seher und damit auch immer wieder als 'Kanarienvogel' der Mythenjäger, wenn sie sich in gefährliche Katakomben begeben.<br />
Regulus spielt sein eigenes doppeltes Spiel, doch er lässt sich weder von Sirius noch Alphard in die Karten blicken. Als Spieler fände ich es spannend zu erkunden, ob dieses Kartenhaus eines Tages zusammenstürzen wird, oder ob die Sterne sich weiterhin umkreisen, ohne ihr wahres Gesicht zu kennen.</p></div>
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        <div class="alphard-relname">Das Kleingedruckte</div><p>Das Hause Black ist durch Sirius, Regulus (und dessen Ehefrau) sowie auch Walburga Black bespielt - entsprechend kommst du hier in ein gemachtes Nest, das nur allzu große Lust darauf hat alerlei Geschichten mit dir auszuspielen! Bei den Mythenjägern an sich findet sich neben Regulus auch noch Barty Crouch, ältere Fluchbrecherkollegen sind abseits dieser Gruppe zu finden.<br />
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Wir wünschen uns für Alphard mindestens einen Post im Monat (sehr gerne auch mehr!) und ein Avatar, das das typische Blackaussehen widerspiegelt und zur Familie passt. Ob du da unseren Vorschlag <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Viggo Mortensen</span> (in seiner Rolle als Aragorn) nimmst, oder beispielsweiße so jemanden wie Keanu Reeves (oder jemand ganz anderes!) ist dir überlassen. Wichtig ist uns jedoch, dass Alphard oberflächlich gesehen zu den Blacks und ihrer schwarzmagisch-rassistischen Politik zu halten scheint und das im Kontrast zu seinen Gedanken steht, zumindest auf seinen Patensohn Sirius bezogen.<br />
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		</item>
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			<title><![CDATA[Die Schwalbe, die sich in die Lüfte erhebt]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=424</link>
			<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 19:59:23 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=38">Jeanne Bouchard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=424</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Pirata+One&family=Roboto:wght@300;400;700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">:root{--rifa1:#111;--rifa2:#ddd;--rifa3:#fff;--rifa4:#222;--rifa5:#333;--rifa6:#7a2c3b;--rifa7:#2f5a4d;--rifa8:#445b7d;--rifa9:#1a1a1a;--rifa10:#aaa;--rifa11:#7a2c3b;--rifa12:#a33c4f;} .char-dark{width:520px;margin:20px auto;background:var(--rifa1);color:var(--rifa2);font-family:'Roboto',sans-serif;box-shadow:0 0 12px rgba(0,0,0,0.6);}.char-title{height:160px;background:url('https://i.postimg.cc/dVhJ2j48/grafik.png') center/cover no-repeat;display:flex;align-items:center;justify-content:center;text-align:center;color:var(--rifa3);}.char-title h1{font-family:'Pirata One',cursive;font-size:38px;line-height:1.3;margin:0;text-shadow:0 0 8px rgba(0,0,0,0.7);color:var(--rifa3); border-bottom:2px solid var(--rifa6)}.char-block{display:flex;align-items:flex-start;padding:20px;}.char-avatar{width:120px;border-radius:100%;overflow:hidden;border:3px solid var(--rifa5);margin-right:16px;flex-shrink:0;}.char-avatar img{width:100%;height:100%;object-fit:cover;filter:grayscale(100%);}.char-info{flex:1;}.char-info h2{font-family:'Pirata One',cursive;font-size:32px;margin:0 0 8px 0;color:var(--rifa3);text-transform:none;border-bottom: 2px solid var(--rifa6);}.char-info small{font-size:11px;letter-spacing:1px;color:var(--rifa10);}.char-text{padding:18px;font-size:13px;line-height:1.6;text-align:justify;background:var(--rifa9);border-left:4px solid var(--rifa5);max-height:300px;overflow:auto;}.char-text span{display:block;font-family:'Pirata One',cursive;font-size:22px; padding:20px 10px;}.accent-red{color:var(--rifa6);}.accent-green{color:var(--rifa7);}.accent-blue{color:var(--rifa8);}.char-divider{height:60px;background:url('https://i.postimg.cc/dVhJ2j48/grafik.png') center/cover no-repeat; border-top:7px solid var(--rifa9);}.char-outro{position:relative;height:160px;background:url('https://i.postimg.cc/dVhJ2j48/grafik.png') center/cover no-repeat;display:flex;align-items:center;justify-content:center; border-top: 9px solid var(--rifa9);}.char-outro bottomzitat{font-family:'Pirata One',cursive;font-size:28px;color:var(--rifa3);line-height:1.4;text-align:center;margin:0;padding:0;text-shadow:0 0 10px rgba(0,0,0,0.8);background:none;border:none;} .char-text::-webkit-scrollbar{width:6px;background:var(--rifa1);}.char-text::-webkit-scrollbar-track{background:var(--rifa9);}.char-text::-webkit-scrollbar-thumb{background:var(--rifa6);}.char-text::-webkit-scrollbar-thumb:hover{background:var(--rifa11);}.char-text{scrollbar-width:thin;scrollbar-color:var(--rifa6) var(--rifa9);} .char-dark a:link {color:var(--rifa2); font-size:18px; padding:2px 3px;} .char-dark a:hover {color:var(--rifa6) !important; background: var(--rifa1);font-size:18px; transition:2s; padding:2px 3px;} .char-dark b {color:var(--rifa6);}</style><br />
<br />
<div class="char-dark"><div class="char-title">
    <h1>Die Schwalbe,<br>die sich in die Lüfte erhebt</h1><br />
  </div><div class="char-block">
    <div class="char-avatar"><img src="https://i.postimg.cc/WzX9RrLQ/india.png" alt="Tochter"></div>
    <div class="char-info">
      <h2>Cattleya Bouchard</h2><br />
      <small>16 Jahre · Trophäe · India Eisley</small></div></div>
  <div class="char-text"><span class="accent-red">GESUCHT WIRD...</span><br />
Du bist Cattleya Bouchard. Nun, Cattleya Elaine Rebecca Aurélie Bouchard, wenn wir korrekt sein wollen. Ein Name, der Verantwortung mit sich bringt - zumindest zuhause in Frankreich. Hier, in England, bist du ganz froh darum, einfach nur Cattleya zu sein. Oder zumindest warst du es.<br />
Aber auch das ist nicht ganz so einfach, denn immerhin bist du die Tochter deiner Mutter. Die Erbin, die "Kronprinzessin" der Bouchards, wenn man so möchte. Immerhin ist deine Mutter niemand anderer als Jeanne Bouchard, die Matriarchin der einflussreichen und in Frankreich weit verzweigten Bouchard-Familie. Aus Gründen, die nur deiner Mutter bekannt sind, seid ihr beide nach England gegangen und du wurdest in Hogwarts eingeschult.<br />
Deine Mutter... auch so eine Geschichte, denn sie ist nicht deine wirkliche Mutter. Beide Eltern hast du als ganz kleines Kind verloren. Zuletzt deinen Vater an die Drachenpocken, deine Tante und dein Onkel konnten sich nicht um dich kümmern, baten jene Frau die bis dahin nur ein Mythos, eine geflüsterte Erzählung für dich gewesen ist, um Hilfe. Und sie besuchte dich, nahm dich bei sich auf. Weil in jenem Moment, in dem sie dich gesehen hat, deinen Namen gehört hat, sich etwas in ihrem Blick veränderte. Für immer.<br />
<br />
Sie bezeichnet dich als ihren größten Schatz, auch wenn dir ihre liebkosenden Worte wie "Kleine Schwalbe" zuweilen sehr sehr peinlich sind. Immerhin bist du 16 und kein kleines Kind mehr! Aber damit fangen die Probleme erst so richtig an, denn du bist 16. Und Antworten, die vielleicht bei kleinen Kindern funktioniert haben, haben ihre Wirkung schon lange verloren. Zumal du eigentlich zu schlau dafür bist, sonst hätte dich der sprechende Hut nicht nach Ravenclaw geschickt. Und - zum Stolz von maman - auch noch Vertrauensschülerin. Seit jüngerer Zeit auch die Jugendrepräsentantin im Zaubergamot (wobei sich deine Mutter darüber merkwürdigerweise nicht so gefreut zu haben scheint). Viele Ehren, viele Pflichten, viel.. Verantwortung. Für jemanden, der 16 ist und eigentlich noch die Chance haben sollte, Kind zu sein. Freunde haben, sich verabreden oder vielleicht sogar eine heimliche Schwärmerei hegen. Grade in diesen düsteren Zeiten. <br />
<br />
Aber: "Du bist eine Bouchard. Wir drücken uns nicht vor Pflichten und Verantwortung." Und damit ist auch schon alles gesagt, die Kluft zwischen dir und deiner Mutter aufgetan, du im Ungewissen darüber, ob du ihr dein Innerstes offenbaren kannst.. sollst. Zumal sie von dir erwartet, dass du gute Miene zum bösen Spiel machst. Artig ihre Phrasen wiederholst, wenn man dich fragt. Eine wahre Zierde reinblütiger Erziehung bist, wenn sie dich wieder für ihre Propagandaspielchen heran ziehen und deine Mutter dir jedes Mal sagt „Lächel, zeig ihnen die Maske, die sie sehen wollen.“ Und dabei jedes Mal diesen einen bestimmten traurigen Blick auflegt. Bevor sie erneut jene, die das Regime kritisch sehen in die Spiele schickt. Zu ihren Bestien. Und du dich jedes Mal fragst, wie deine Mutter nur so etwas tun kann. Vor allem, wieso du jedes Mal aufs Neue Hogwarts verlassen, seine Sicherheit hinter dir lassen, sollst, um.. dem zuzustimmen.<br />
<br />
Und gleichzeitig weißt du, dass da noch mehr ist; Etwas das ganz und gar nicht stimmt, neben all den anderen tausend Sachen, die nicht stimmen. Angefangen bei Gästen, die deine Mutter gänzlich nach Einbruch der Dunkelheit empfängt. Und dies auch nur tut, wenn sie meint, dass du bereits schläft. Oder Gesprächen, die sie nur führt, wenn sie meint, dass du nicht hinhörst. Die sich um "Leute von Blute" drehen, "Blutsbanden" und anderen Dingen. Und bei denen sie dich stets außen vor lässt, auch wenn sie sonst betont, dass du dich für die Belange der Familie, die du dereinst führen wirst, interessieren sollst.<br />
<br />
Folglich: Du willst Antworten. Du willst eine andere Antwort auf deine Fragen haben statt stets "Frage mich niemals nach meinen Geschäften, Prinzessin." hören zu müssen. Es ist dein Recht, denn du bist das Kind deiner Mutter und sie hat geschworen, immer ehrlich zu dir zu sein. Oder nicht?<br />
  </div><div class="char-divider"></div><div class="char-block"><div class="char-avatar"><img src="https://i.postimg.cc/dV11rTsD/jeanne.png" alt="Mutter"></div><div class="char-info"><h2>Jeanne Bouchard</h2><small>39(?) Jahre · Vampir-Ahnin · Liv Tyler</small></div></div>
<div class="char-text"><span class="accent-green">DIE SUCHENDE...</span><br />
Für dich bin ich deine Mutter, Jeanne Bouchard. In England als Antiquitäten- und Raritätenhändlerin tätig, als.. Vermittlerin jener Güter, die die verschiedenen Zweige der Bouchards in liebe- und mühevoller Arbeit erschaffen und feil bieten. Matriarchin dieser großen, einflussreichen - und zuweilen definitiv unübersichtlichen Familie. Klingt doch eigentlich bodenständig und... gut, nicht wahr?<br />
<br />
Doch das ist nur eine Seite der Medaille. Die Seite, die ich dich sehen lasse. Die Nacht lockt und ich folge ihrem Ruf. Ich bin die Führerin jener, die unsterblich aber doch nicht tot sind. Die Regentin der Vampire Europas. Und eine Gefangene dazu, denn der Dunkle Lord ist hinter das Geheimnis gekommen, das ich so streng vor dir hüte. Erpresst mich damit, erpresst mich mit deiner Unversehrtheit, erpresst mich damit, dass du eine seiner Trophäen wirst. Meine Dienste als Spielmacherin in seiner Maschinerie der Vernichtung für sein Schweigen und dein Leben. Und ich habe keine andere Wahl, als zu folgen.<br />
<br />
Wie kann ich dieses Grauen unterstützen, ohne mit der Wimper zu zucken?! Wie kann es sein, dass ich tot bin und doch am Tag wandle, dass die Bouchards mir erlauben, über sie zu herrschen, wieso ich mich dafür entschied dir eine Mutter sein zu wollen und ausgerechnet die Führerin der Kinder der Nacht zu sein? Nun, das dürften ein paar der Fragen sein, die du mir stellen würdest, wenn du wüsstest, was ich abseits meines Rosengartens und des Handels hege und pflege. Für dich bin ich deine Mutter. Überfürsorglich? Definitiv. Um dich besorgt? Oh ja! Dich verhätschelnd? Manchmal. Dich fördernd? Mais oui! Dich fordernd? Wer nicht gefordert wird, der wird nichts rechtes. Dich liebend? Ich würde für dich immer und immer wieder sterben.<br />
Aber ich glaube, dass du noch nicht bereit für die Wahrheit bist. Auch wenn die Zeiten düster sind und sich vollkommen anders entwickelt haben, als ich gehofft hatte. Du solltest frei davon aufwachsen, zur Schule gehen und einen ehrlichen Beruf ergreifen. Du solltest im Gamot und als Vertrauensschülerin Verantwortung übernehmen, Einfluss üben und ihn wahrnehmen, so wie er dir gegeben wurde. Und du solltest in den richtigen Momenten stark sein.<br />
Aber das ist nicht möglich dieser Tage.<br />
<br />
Und dir? Dir reicht es nicht, was ich dir vorgebe. Du möchtest wissen, wer ich wirklich bin. Wieso manche mich Mademoiselle Bouchard und andere mich Regentin nennen. Und vielleicht habe ich dich falsch stark gemacht... zumindest bringt mich deine Neugier immer wieder um den Verstand, auch wenn ich deinen Pfiffigkeit ein ums andere Mal faszinierend finde. Gleichzeitig fürchte ich, dich zu verlieren. Weil ich diese Distanz zwischen uns... die Strenge einer fordernden Mutter... zu sehr forciert habe. Und du vielleicht fürchtest, dass das, was ich von anderen fordere, auch von dir fordern könnte, während ich dir nicht mehr zuhöre. Zumindest fürchte ich, dass du so denkst.<br />
  </div><div class="char-divider"></div><div class="char-text"><span class="accent-blue">DAS KLEINGEDRUCKTE...</span><br />
Mein Name ist Jan und ich mag Züge.<br />
Nein, Schmarn. Dass ich Jan heiße stimmt, aber ob ich Züge mag? Hmm, zweifelhaft.<br />
In der Tat würde ich mich sehr freuen, wenn jemand genauso viel Spaß an der "Belebung" von Cattleya hat, wie ich dabei, sie mir in ihren Grundzügen zu erdenken. Nicht nur glaube ich, dass sie dir sehr viel Freude bringt... auch darf sie der lieben Maman Kopfzerbrechen bereiten. Sehr. Viel. Kopfzerbrechen!<br />
<br />
Gleichzeitig hat Catt genug eigene Probleme, Bedürfnisse und Baustellen, die sie abseits ihrer Mutter beschäftigen. Sei es der Umstand, dass sie gute Miene zum bösen Spiel machen und als Trophäe des Regimes regelmäßig verkünden soll, wie toll doch alles ist. Sei es der Faktor, dass ihre Mutter plötzlich auf Traditionen pocht – ob Catt oder andere unter der Kontrolle ihrer Mutter das wollen oder nicht - und Catt sich fragen muss, was sie sich für ihre eigene Zukunft wünscht. Den Traditionen folgen? Ihrer Mutter eine gehorsame Tochter sein? Oder die Flügel ausbreiten und frei sein?<br />
Oder der Faktor, dass plötzlich alle ihre Tanten und Onkel (zumindest der Bezeichnung nach) seit einiger Zeit in England verweilen und weitere Bezugspersonen für sie darstellen, während ihre Mutter sich immer weiter von ihnen allen entfremdet und scheinbar auf die schlimmstmöglichste Weise als Spielmacherin das Regime offen unterstützt?<br />
<br />
Oder aber, dass man sie im Gamot nicht ernst nimmt und sie entscheiden muss, wie sie damit umgeht; während die meisten ihrer Mitschüler ihr vermutlich die ganzen Sondervergünstigungen (wie dann und wann Wochenenden daheim oder jeden Montag früher den Unterricht zu verlassen, um per Portschlüssel zum Gamot zu reisen? Oder regelmäßig für irgendwelche Veranstaltungen schulfrei zu bekommen) neiden und dabei nicht sehen, dass Catt einfach nur... normal sein will? Ein Teil von ihnen? Genau die gleichen Probleme (also maximal die drohende Abschlussprüfung) möchte, wie andere in ihrem Alter und nicht.. mehr?<br />
<br />
Erreichbar bin ich in der Regel über Discord oder im Forum per PN, falls du ein Messenger-Muffel bist - generell bin ich da offen und halte es frei nach dem Motto: Jedem Tierchen sein Plaisierchen. Kommunikation halte ich dennoch für wichtig. Denn aus eigener Erfahrung weiß ich: Man hat doch auch eigene Vorstellung bei einem Gesuch, die man gerne umgesetzt haben wollen würde und Kompromisse entstehen nicht durch anschweigen.<br />
Schreibtechnisch ist zwischen 2.000 (an einem schlechten Tag) und 10.000 Zeichen (an einem guten Tag) alles drin. Wie oft das geschieht kann natürlich angepasst werden, je nachdem, wie schnell oder gemütlich du unterwegs bist - sofern wir beide uns natürlich an die Posting-Regeln im Fire halten, natürlich.<br />
<br />
Ansonsten freue ich mich, wenn dir die "kleine Schwalbe" gefällt und ich bin gespannt auf dich!<br />
  </div><div class="char-outro">
    <bottomzitat>„Nobody else can understand<br>You are my family, not my business“</bottomzitat><br />
  </div></div>]]></description>
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<br />
<div class="char-dark"><div class="char-title">
    <h1>Die Schwalbe,<br>die sich in die Lüfte erhebt</h1><br />
  </div><div class="char-block">
    <div class="char-avatar"><img src="https://i.postimg.cc/WzX9RrLQ/india.png" alt="Tochter"></div>
    <div class="char-info">
      <h2>Cattleya Bouchard</h2><br />
      <small>16 Jahre · Trophäe · India Eisley</small></div></div>
  <div class="char-text"><span class="accent-red">GESUCHT WIRD...</span><br />
Du bist Cattleya Bouchard. Nun, Cattleya Elaine Rebecca Aurélie Bouchard, wenn wir korrekt sein wollen. Ein Name, der Verantwortung mit sich bringt - zumindest zuhause in Frankreich. Hier, in England, bist du ganz froh darum, einfach nur Cattleya zu sein. Oder zumindest warst du es.<br />
Aber auch das ist nicht ganz so einfach, denn immerhin bist du die Tochter deiner Mutter. Die Erbin, die "Kronprinzessin" der Bouchards, wenn man so möchte. Immerhin ist deine Mutter niemand anderer als Jeanne Bouchard, die Matriarchin der einflussreichen und in Frankreich weit verzweigten Bouchard-Familie. Aus Gründen, die nur deiner Mutter bekannt sind, seid ihr beide nach England gegangen und du wurdest in Hogwarts eingeschult.<br />
Deine Mutter... auch so eine Geschichte, denn sie ist nicht deine wirkliche Mutter. Beide Eltern hast du als ganz kleines Kind verloren. Zuletzt deinen Vater an die Drachenpocken, deine Tante und dein Onkel konnten sich nicht um dich kümmern, baten jene Frau die bis dahin nur ein Mythos, eine geflüsterte Erzählung für dich gewesen ist, um Hilfe. Und sie besuchte dich, nahm dich bei sich auf. Weil in jenem Moment, in dem sie dich gesehen hat, deinen Namen gehört hat, sich etwas in ihrem Blick veränderte. Für immer.<br />
<br />
Sie bezeichnet dich als ihren größten Schatz, auch wenn dir ihre liebkosenden Worte wie "Kleine Schwalbe" zuweilen sehr sehr peinlich sind. Immerhin bist du 16 und kein kleines Kind mehr! Aber damit fangen die Probleme erst so richtig an, denn du bist 16. Und Antworten, die vielleicht bei kleinen Kindern funktioniert haben, haben ihre Wirkung schon lange verloren. Zumal du eigentlich zu schlau dafür bist, sonst hätte dich der sprechende Hut nicht nach Ravenclaw geschickt. Und - zum Stolz von maman - auch noch Vertrauensschülerin. Seit jüngerer Zeit auch die Jugendrepräsentantin im Zaubergamot (wobei sich deine Mutter darüber merkwürdigerweise nicht so gefreut zu haben scheint). Viele Ehren, viele Pflichten, viel.. Verantwortung. Für jemanden, der 16 ist und eigentlich noch die Chance haben sollte, Kind zu sein. Freunde haben, sich verabreden oder vielleicht sogar eine heimliche Schwärmerei hegen. Grade in diesen düsteren Zeiten. <br />
<br />
Aber: "Du bist eine Bouchard. Wir drücken uns nicht vor Pflichten und Verantwortung." Und damit ist auch schon alles gesagt, die Kluft zwischen dir und deiner Mutter aufgetan, du im Ungewissen darüber, ob du ihr dein Innerstes offenbaren kannst.. sollst. Zumal sie von dir erwartet, dass du gute Miene zum bösen Spiel machst. Artig ihre Phrasen wiederholst, wenn man dich fragt. Eine wahre Zierde reinblütiger Erziehung bist, wenn sie dich wieder für ihre Propagandaspielchen heran ziehen und deine Mutter dir jedes Mal sagt „Lächel, zeig ihnen die Maske, die sie sehen wollen.“ Und dabei jedes Mal diesen einen bestimmten traurigen Blick auflegt. Bevor sie erneut jene, die das Regime kritisch sehen in die Spiele schickt. Zu ihren Bestien. Und du dich jedes Mal fragst, wie deine Mutter nur so etwas tun kann. Vor allem, wieso du jedes Mal aufs Neue Hogwarts verlassen, seine Sicherheit hinter dir lassen, sollst, um.. dem zuzustimmen.<br />
<br />
Und gleichzeitig weißt du, dass da noch mehr ist; Etwas das ganz und gar nicht stimmt, neben all den anderen tausend Sachen, die nicht stimmen. Angefangen bei Gästen, die deine Mutter gänzlich nach Einbruch der Dunkelheit empfängt. Und dies auch nur tut, wenn sie meint, dass du bereits schläft. Oder Gesprächen, die sie nur führt, wenn sie meint, dass du nicht hinhörst. Die sich um "Leute von Blute" drehen, "Blutsbanden" und anderen Dingen. Und bei denen sie dich stets außen vor lässt, auch wenn sie sonst betont, dass du dich für die Belange der Familie, die du dereinst führen wirst, interessieren sollst.<br />
<br />
Folglich: Du willst Antworten. Du willst eine andere Antwort auf deine Fragen haben statt stets "Frage mich niemals nach meinen Geschäften, Prinzessin." hören zu müssen. Es ist dein Recht, denn du bist das Kind deiner Mutter und sie hat geschworen, immer ehrlich zu dir zu sein. Oder nicht?<br />
  </div><div class="char-divider"></div><div class="char-block"><div class="char-avatar"><img src="https://i.postimg.cc/dV11rTsD/jeanne.png" alt="Mutter"></div><div class="char-info"><h2>Jeanne Bouchard</h2><small>39(?) Jahre · Vampir-Ahnin · Liv Tyler</small></div></div>
<div class="char-text"><span class="accent-green">DIE SUCHENDE...</span><br />
Für dich bin ich deine Mutter, Jeanne Bouchard. In England als Antiquitäten- und Raritätenhändlerin tätig, als.. Vermittlerin jener Güter, die die verschiedenen Zweige der Bouchards in liebe- und mühevoller Arbeit erschaffen und feil bieten. Matriarchin dieser großen, einflussreichen - und zuweilen definitiv unübersichtlichen Familie. Klingt doch eigentlich bodenständig und... gut, nicht wahr?<br />
<br />
Doch das ist nur eine Seite der Medaille. Die Seite, die ich dich sehen lasse. Die Nacht lockt und ich folge ihrem Ruf. Ich bin die Führerin jener, die unsterblich aber doch nicht tot sind. Die Regentin der Vampire Europas. Und eine Gefangene dazu, denn der Dunkle Lord ist hinter das Geheimnis gekommen, das ich so streng vor dir hüte. Erpresst mich damit, erpresst mich mit deiner Unversehrtheit, erpresst mich damit, dass du eine seiner Trophäen wirst. Meine Dienste als Spielmacherin in seiner Maschinerie der Vernichtung für sein Schweigen und dein Leben. Und ich habe keine andere Wahl, als zu folgen.<br />
<br />
Wie kann ich dieses Grauen unterstützen, ohne mit der Wimper zu zucken?! Wie kann es sein, dass ich tot bin und doch am Tag wandle, dass die Bouchards mir erlauben, über sie zu herrschen, wieso ich mich dafür entschied dir eine Mutter sein zu wollen und ausgerechnet die Führerin der Kinder der Nacht zu sein? Nun, das dürften ein paar der Fragen sein, die du mir stellen würdest, wenn du wüsstest, was ich abseits meines Rosengartens und des Handels hege und pflege. Für dich bin ich deine Mutter. Überfürsorglich? Definitiv. Um dich besorgt? Oh ja! Dich verhätschelnd? Manchmal. Dich fördernd? Mais oui! Dich fordernd? Wer nicht gefordert wird, der wird nichts rechtes. Dich liebend? Ich würde für dich immer und immer wieder sterben.<br />
Aber ich glaube, dass du noch nicht bereit für die Wahrheit bist. Auch wenn die Zeiten düster sind und sich vollkommen anders entwickelt haben, als ich gehofft hatte. Du solltest frei davon aufwachsen, zur Schule gehen und einen ehrlichen Beruf ergreifen. Du solltest im Gamot und als Vertrauensschülerin Verantwortung übernehmen, Einfluss üben und ihn wahrnehmen, so wie er dir gegeben wurde. Und du solltest in den richtigen Momenten stark sein.<br />
Aber das ist nicht möglich dieser Tage.<br />
<br />
Und dir? Dir reicht es nicht, was ich dir vorgebe. Du möchtest wissen, wer ich wirklich bin. Wieso manche mich Mademoiselle Bouchard und andere mich Regentin nennen. Und vielleicht habe ich dich falsch stark gemacht... zumindest bringt mich deine Neugier immer wieder um den Verstand, auch wenn ich deinen Pfiffigkeit ein ums andere Mal faszinierend finde. Gleichzeitig fürchte ich, dich zu verlieren. Weil ich diese Distanz zwischen uns... die Strenge einer fordernden Mutter... zu sehr forciert habe. Und du vielleicht fürchtest, dass das, was ich von anderen fordere, auch von dir fordern könnte, während ich dir nicht mehr zuhöre. Zumindest fürchte ich, dass du so denkst.<br />
  </div><div class="char-divider"></div><div class="char-text"><span class="accent-blue">DAS KLEINGEDRUCKTE...</span><br />
Mein Name ist Jan und ich mag Züge.<br />
Nein, Schmarn. Dass ich Jan heiße stimmt, aber ob ich Züge mag? Hmm, zweifelhaft.<br />
In der Tat würde ich mich sehr freuen, wenn jemand genauso viel Spaß an der "Belebung" von Cattleya hat, wie ich dabei, sie mir in ihren Grundzügen zu erdenken. Nicht nur glaube ich, dass sie dir sehr viel Freude bringt... auch darf sie der lieben Maman Kopfzerbrechen bereiten. Sehr. Viel. Kopfzerbrechen!<br />
<br />
Gleichzeitig hat Catt genug eigene Probleme, Bedürfnisse und Baustellen, die sie abseits ihrer Mutter beschäftigen. Sei es der Umstand, dass sie gute Miene zum bösen Spiel machen und als Trophäe des Regimes regelmäßig verkünden soll, wie toll doch alles ist. Sei es der Faktor, dass ihre Mutter plötzlich auf Traditionen pocht – ob Catt oder andere unter der Kontrolle ihrer Mutter das wollen oder nicht - und Catt sich fragen muss, was sie sich für ihre eigene Zukunft wünscht. Den Traditionen folgen? Ihrer Mutter eine gehorsame Tochter sein? Oder die Flügel ausbreiten und frei sein?<br />
Oder der Faktor, dass plötzlich alle ihre Tanten und Onkel (zumindest der Bezeichnung nach) seit einiger Zeit in England verweilen und weitere Bezugspersonen für sie darstellen, während ihre Mutter sich immer weiter von ihnen allen entfremdet und scheinbar auf die schlimmstmöglichste Weise als Spielmacherin das Regime offen unterstützt?<br />
<br />
Oder aber, dass man sie im Gamot nicht ernst nimmt und sie entscheiden muss, wie sie damit umgeht; während die meisten ihrer Mitschüler ihr vermutlich die ganzen Sondervergünstigungen (wie dann und wann Wochenenden daheim oder jeden Montag früher den Unterricht zu verlassen, um per Portschlüssel zum Gamot zu reisen? Oder regelmäßig für irgendwelche Veranstaltungen schulfrei zu bekommen) neiden und dabei nicht sehen, dass Catt einfach nur... normal sein will? Ein Teil von ihnen? Genau die gleichen Probleme (also maximal die drohende Abschlussprüfung) möchte, wie andere in ihrem Alter und nicht.. mehr?<br />
<br />
Erreichbar bin ich in der Regel über Discord oder im Forum per PN, falls du ein Messenger-Muffel bist - generell bin ich da offen und halte es frei nach dem Motto: Jedem Tierchen sein Plaisierchen. Kommunikation halte ich dennoch für wichtig. Denn aus eigener Erfahrung weiß ich: Man hat doch auch eigene Vorstellung bei einem Gesuch, die man gerne umgesetzt haben wollen würde und Kompromisse entstehen nicht durch anschweigen.<br />
Schreibtechnisch ist zwischen 2.000 (an einem schlechten Tag) und 10.000 Zeichen (an einem guten Tag) alles drin. Wie oft das geschieht kann natürlich angepasst werden, je nachdem, wie schnell oder gemütlich du unterwegs bist - sofern wir beide uns natürlich an die Posting-Regeln im Fire halten, natürlich.<br />
<br />
Ansonsten freue ich mich, wenn dir die "kleine Schwalbe" gefällt und ich bin gespannt auf dich!<br />
  </div><div class="char-outro">
    <bottomzitat>„Nobody else can understand<br>You are my family, not my business“</bottomzitat><br />
  </div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[a golden cage stays a cage]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=329</link>
			<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 23:37:51 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=9">Kirley Duke</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=329</guid>
			<description><![CDATA[<style>@import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Cinzel:wght@700&family=Uncial+Antiqua&family=Lora&display=swap');:root{--berry-dark:#1b2432;--berry:#3e5c76;--berry-mid:#7fa1b8;--berry-light:#cbdcee;--berrytext:#f0f5fa;--berry-white:#ffffff;} .gesuch{width:600px;margin:20px auto;background:var(--berry-dark);box-sizing:border-box;color:var(--berrytext);font-family:'Lora',serif;line-height:1.7} .gesuch h1,.gesuch h2,.gesuch h3{letter-spacing:1px;font-weight:bold;color:var(--berrytext);margin:20px 0px 10px 0px;background:none!important} .gesuch .headerberry{padding-top:100px; box-sizing:border-box; height:200px;display:flex;align-items:center;justify-content:center;color:var(--berry-white);font-size:32px;letter-spacing:2px;text-transform:uppercase;font-family:'Cinzel';background-image:url('https://i.postimg.cc/ncb71P79/bene1.png');background-size:cover;background-position:center;background-color:var(--berry);background-blend-mode:soft-light;} .gesuch .bar{background:var(--berry);color:var(--berry-white);font-family:'Cinzel';font-size:20px;letter-spacing:2px;text-transform:uppercase;padding:10px 15px;margin:0px 0px 15px 0px;border-left:5px solid var(--berry-mid)} .gesuch .gesabschnitt{padding:0 30px;margin-bottom:20px} .gesuch .textcols{column-count:2;column-gap:30px;text-align:justify} .gesuch .textcols p{margin:0 0 15px 0;position:relative} .gesuch .textcols p:first-letter{font-family:'Uncial Antiqua',serif;font-size:40px;color:var(--berry);float:left;margin:14px 12px 2px 0;text-align:center;box-sizing:border-box} .gesuch .block{background:var(--berry-mid);padding:10px 15px;margin:10px 0;display:inline-block;font-weight:bold;color:var(--berry-white);border-radius:4px} .gesuch b{color:var(--berry-light); padding:2px;letter-spacing:1px; border-bottom:2px solid var(--berry-light);} .gesuch i{color:var(--berry-light); padding:2px;letter-spacing:1px;} .gesuch .tags{margin-top:15px;text-align:center} .gesuch .tags span{background:var(--berry);color:var(--berry-white);padding:5px 10px;margin:3px;display:inline-block;border-radius:3px;font-size:12px;letter-spacing:1px} .tags a:link {font-weight:normal; color:var(--berry-white); background:none; letter-spacing:1px;font-family:'Lora';} .tags a:hover, .tags a:active {color:var(--berry-mid) !important; background:none; letter-spacing:1px; transition:2s;}<br />
</style><br />
<br />
<div class="gesuch"><div class="headerberry"><br>Meaghan McCormack</div>
<div class="gesabschnitt"><div class="textcols"> <div class="tags" style="align-content:center;"><span>mind. 27 Jahre</span><span>Quidditchstar</span><span>Pride of Portree</span><span>Benedetta Gargari?</span></div> <br />
<p>Gefeierter Quidditchstar, Idol einer Generation junger Hexen, die an den großen Durchbruch glauben – ganz unabhängig von dem Wohlwollen eines Ehegatten. <br />
<b>Pride of Portree</b> ist stolz auf Meaghan, die zwar aus einer Quidditchdynastie stammt, aber eben doch mit Fleiß und viel harter Arbeit bis ganz an die Spitze des Profisports geklettert ist.<br />
<br />
Die Hexenwoche hat noch Bilder von ihr in den Archiven, wie sie ihre ersten Flugversuche macht – das Laufen kam erst ein paar Monate später dran – und wo andere durch Skandale glänzen, hat es ihr einnehmendes Wesen den Reportern ganz ohne die nächste Sensation abseits des Feldes angetan.<br />
<br />
Ganz ehrlich? Ihr kleiner Bruder Kirley, selbst Jäger bei den Puddlemere United, behauptete in Interviews bereits vollkommen überzeugt, dass Meg selbst einem Troll ein feines Teeservice-Set aufschwatzen könnte. Darum ist sie mittlerweile auch Kapitänen, unter anderem, denn gute Ideen und Strategien parat haben ist das eine – andere davon zu überzeugen nochmal etwas ganz anderes. In all den Jahren des Trainings und der persönlichen Up and Downs gab es aber immer eine Konstante in der Familie: Man mischt sich als McCormack nicht in die Politik ein. Lass die da oben reden, wir konzentrieren uns auf den Sport!<br />
<br />
Dass dieses aktive Wegschauen vor den langsam immer präsenter werdenden Missständen irgendwann dazu geführt hat, dass es auf einmal zu spät war, um sich zu engagieren, hat Meg ebenso wie Kirley zu spät begriffen. Auf einmal drehten sich Interviews nicht mehr um clevere Spielzüge, sondern um die jüngsten Entscheidungen des Zaubergamots. Eine falsche Antwort wiederum könnte vollkommen unverschleiert dazu führen, dass sie und ihre Lieben in den <i>Magischen Spielen</i> landen, wo Quertreiber und Strafffällige sich von ihren Sünden läutern können. <br />
<br />
<b>Bullshit.</b><br />
<br />
Aber wie schafft man es aus dieser teuflischen Schlinge heraus, wenn alle Welt es einem doch sogar abkauft, dass man sich in dieser neuen Realität bestens eingerichtet hat?</div></div>
<br />
<div class="bar">Plot und Anschluss</div>
<div class="gesabschnitt"><div class="textcols"><p>Meaghans kleiner Bruder Kirley ist bereits bespielt und bringt eine Gruppe Freunde mit sich, die früher mal die Wizard Rock Band <b>The Weird Sisters</b> gebildet haben. Früher mal – der Leadsänger Myron Wagtail, als Nachbarsjunge der McCormacks aufgewachsen, ist (angeblich) tot, die Band auf Druck des Regimes aufgelöst. Die Welt aus den Fugen.<br />
<br />
Geplant ist natürlich, dass diese sich nahe stehenden Menschen wieder zusammenfinden und auch wieder Musik machen – bis dahin ist es aber noch ein langer Weg. Wird Meaghan hier eine Rolle spielen, auch wenn sie für Kirleys musikalische Ader nie sonderlich viel über hatte?<br />
<br />
Generell ist die Frage, ob Meaghan ihre Prominenz dafür wird nützen können, <b>sich dem eisernen Griff des Regimes zu entwinden</b>. Untertauchen und Auswandern kommt für sie wohl eher nicht in Frage, deren Leben sich absolut um der magischen Welt liebsten Ballsport dreht, doch nicht umsonst wurde sie zur Kapitänin ihrer Mannschaft und nicht umsonst sind ihre Spielzüge unter Gegnern gefürchtet.<br />
<br />
Vielleicht aber hättest du sogar Interesse daran Meaghan den Vorteilen der faktischen Todesserherrschaft erliegen zu lassen? Sie mag vielleicht ein Halbblut sein, doch als exzellente Fliegerin und Star der magischen Welt mit einer gewissen Reichweite hat sie nichts zu befürchten – so lange sie nicht aus der Reihe tanzt. Siegt der Pragmatismus über ihr gutes Herz? Oder ist es Angst? <br />
<br />
Ganz aktuell findet im Ingame auch eine <b>Quidditch-Gala</b> statt, bei der die Spieler des Jahres gekürt werden. Klingt ganz nach einem guten Auftritt für Meg, oder?</p></div></div>
<br />
<div class="bar">Berühmte letzte Worte</div><div class="gesabschnitt"><div class="textcols"><p>Mein Name ist Rica, das Things We Lost In The Fire gehört mir und ich bespiele mit Kirley einen Charakter, dem man immer wieder einfach in die Wangen kneifen oder ihn schütteln will, je nach Situation. <br />
<br />
Die Ausgangslage für Meaghan und ihre Familie möchte ich dir mitgeben, darüber hinaus jedoch hast du alle Freiheiten der Welt, um Meaghan weiter zu entwickeln. Ley ist 25 Jahre alt, sie sollte auf jeden Fall älter als er sein - doch wie alt genau, das kannst du entscheiden. Da es sich bei ihr um einen <b>Canon Charakter</b> handelt ist der Name leider nicht verhandelbar, Benedetta Gargari musst du aber nicht unbedingt nutzen. Es wäre schick, wenn sie optisch irgendwo meinem Kirley ähnlich sähe (Froy Gutierrez), doch am Ende können Geschwister sich auch unterscheiden wie Tag und Nacht.<br />
<br />
Ich würde gerne das tiefe Leid ausspielen, das die Geschwister (und die Familie im Allgemeinen) sich zum Teil selbst eingebrockt hat. Wer sich nie klar positioniert hat, wer immer die Klappe gehalten hat wenn rassistische Bemerkungen fielen, dem kauft man es auch leicht ab sich dem Regime anzubiedern, nicht wahr? Kirley, der sich dem Druck beugt und seiner Langzeitfreundin jüngst einen Heiratsantrag gemacht hat (nicht seine Idee, aber die Boulevardpresse braucht ihre Klatschthemen, ja?) zerbricht langsam an der Situation. Kann sie ihm helfen? Oder ist Meg zu sehr damit beschäftigt, ihr eigenes Leben auf die Reihe zu kriegen?<br />
<br />
<b>Ich liebe Familiendynamiken</b>, fände es daher toll, wenn du da auch wirklich Lust drauf hast. Außerdem solltest du bereit sein zumindest einen Post im Monat zu verfassen. Ob Meg Single bleibt, oder aber die große Liebe findet, ist mir wiederum vollkommen gleich und du kannst hier auch gern weiterführende Plotstränge aufmachen. Je mehr desto besser, oder?<br />
<br />
Wenn du Interesse an Meg hast, melde dich doch einfach im Forum unter dem Gesuch, oder schreib mich einfach im Discord (#thingswelost) an. </p></div>
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<div class="tags" style="align-content:center;"><span><a href="https://www.things-we-lost.de" style="color:var(--berr-light);">zum forum</a></span><span><a href="https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=329" style="color:var(--berr-light);" >zum gesuch</a></span><span>#thingswelost</span></div>
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<div class="gesuch"><div class="headerberry"><br>Meaghan McCormack</div>
<div class="gesabschnitt"><div class="textcols"> <div class="tags" style="align-content:center;"><span>mind. 27 Jahre</span><span>Quidditchstar</span><span>Pride of Portree</span><span>Benedetta Gargari?</span></div> <br />
<p>Gefeierter Quidditchstar, Idol einer Generation junger Hexen, die an den großen Durchbruch glauben – ganz unabhängig von dem Wohlwollen eines Ehegatten. <br />
<b>Pride of Portree</b> ist stolz auf Meaghan, die zwar aus einer Quidditchdynastie stammt, aber eben doch mit Fleiß und viel harter Arbeit bis ganz an die Spitze des Profisports geklettert ist.<br />
<br />
Die Hexenwoche hat noch Bilder von ihr in den Archiven, wie sie ihre ersten Flugversuche macht – das Laufen kam erst ein paar Monate später dran – und wo andere durch Skandale glänzen, hat es ihr einnehmendes Wesen den Reportern ganz ohne die nächste Sensation abseits des Feldes angetan.<br />
<br />
Ganz ehrlich? Ihr kleiner Bruder Kirley, selbst Jäger bei den Puddlemere United, behauptete in Interviews bereits vollkommen überzeugt, dass Meg selbst einem Troll ein feines Teeservice-Set aufschwatzen könnte. Darum ist sie mittlerweile auch Kapitänen, unter anderem, denn gute Ideen und Strategien parat haben ist das eine – andere davon zu überzeugen nochmal etwas ganz anderes. In all den Jahren des Trainings und der persönlichen Up and Downs gab es aber immer eine Konstante in der Familie: Man mischt sich als McCormack nicht in die Politik ein. Lass die da oben reden, wir konzentrieren uns auf den Sport!<br />
<br />
Dass dieses aktive Wegschauen vor den langsam immer präsenter werdenden Missständen irgendwann dazu geführt hat, dass es auf einmal zu spät war, um sich zu engagieren, hat Meg ebenso wie Kirley zu spät begriffen. Auf einmal drehten sich Interviews nicht mehr um clevere Spielzüge, sondern um die jüngsten Entscheidungen des Zaubergamots. Eine falsche Antwort wiederum könnte vollkommen unverschleiert dazu führen, dass sie und ihre Lieben in den <i>Magischen Spielen</i> landen, wo Quertreiber und Strafffällige sich von ihren Sünden läutern können. <br />
<br />
<b>Bullshit.</b><br />
<br />
Aber wie schafft man es aus dieser teuflischen Schlinge heraus, wenn alle Welt es einem doch sogar abkauft, dass man sich in dieser neuen Realität bestens eingerichtet hat?</div></div>
<br />
<div class="bar">Plot und Anschluss</div>
<div class="gesabschnitt"><div class="textcols"><p>Meaghans kleiner Bruder Kirley ist bereits bespielt und bringt eine Gruppe Freunde mit sich, die früher mal die Wizard Rock Band <b>The Weird Sisters</b> gebildet haben. Früher mal – der Leadsänger Myron Wagtail, als Nachbarsjunge der McCormacks aufgewachsen, ist (angeblich) tot, die Band auf Druck des Regimes aufgelöst. Die Welt aus den Fugen.<br />
<br />
Geplant ist natürlich, dass diese sich nahe stehenden Menschen wieder zusammenfinden und auch wieder Musik machen – bis dahin ist es aber noch ein langer Weg. Wird Meaghan hier eine Rolle spielen, auch wenn sie für Kirleys musikalische Ader nie sonderlich viel über hatte?<br />
<br />
Generell ist die Frage, ob Meaghan ihre Prominenz dafür wird nützen können, <b>sich dem eisernen Griff des Regimes zu entwinden</b>. Untertauchen und Auswandern kommt für sie wohl eher nicht in Frage, deren Leben sich absolut um der magischen Welt liebsten Ballsport dreht, doch nicht umsonst wurde sie zur Kapitänin ihrer Mannschaft und nicht umsonst sind ihre Spielzüge unter Gegnern gefürchtet.<br />
<br />
Vielleicht aber hättest du sogar Interesse daran Meaghan den Vorteilen der faktischen Todesserherrschaft erliegen zu lassen? Sie mag vielleicht ein Halbblut sein, doch als exzellente Fliegerin und Star der magischen Welt mit einer gewissen Reichweite hat sie nichts zu befürchten – so lange sie nicht aus der Reihe tanzt. Siegt der Pragmatismus über ihr gutes Herz? Oder ist es Angst? <br />
<br />
Ganz aktuell findet im Ingame auch eine <b>Quidditch-Gala</b> statt, bei der die Spieler des Jahres gekürt werden. Klingt ganz nach einem guten Auftritt für Meg, oder?</p></div></div>
<br />
<div class="bar">Berühmte letzte Worte</div><div class="gesabschnitt"><div class="textcols"><p>Mein Name ist Rica, das Things We Lost In The Fire gehört mir und ich bespiele mit Kirley einen Charakter, dem man immer wieder einfach in die Wangen kneifen oder ihn schütteln will, je nach Situation. <br />
<br />
Die Ausgangslage für Meaghan und ihre Familie möchte ich dir mitgeben, darüber hinaus jedoch hast du alle Freiheiten der Welt, um Meaghan weiter zu entwickeln. Ley ist 25 Jahre alt, sie sollte auf jeden Fall älter als er sein - doch wie alt genau, das kannst du entscheiden. Da es sich bei ihr um einen <b>Canon Charakter</b> handelt ist der Name leider nicht verhandelbar, Benedetta Gargari musst du aber nicht unbedingt nutzen. Es wäre schick, wenn sie optisch irgendwo meinem Kirley ähnlich sähe (Froy Gutierrez), doch am Ende können Geschwister sich auch unterscheiden wie Tag und Nacht.<br />
<br />
Ich würde gerne das tiefe Leid ausspielen, das die Geschwister (und die Familie im Allgemeinen) sich zum Teil selbst eingebrockt hat. Wer sich nie klar positioniert hat, wer immer die Klappe gehalten hat wenn rassistische Bemerkungen fielen, dem kauft man es auch leicht ab sich dem Regime anzubiedern, nicht wahr? Kirley, der sich dem Druck beugt und seiner Langzeitfreundin jüngst einen Heiratsantrag gemacht hat (nicht seine Idee, aber die Boulevardpresse braucht ihre Klatschthemen, ja?) zerbricht langsam an der Situation. Kann sie ihm helfen? Oder ist Meg zu sehr damit beschäftigt, ihr eigenes Leben auf die Reihe zu kriegen?<br />
<br />
<b>Ich liebe Familiendynamiken</b>, fände es daher toll, wenn du da auch wirklich Lust drauf hast. Außerdem solltest du bereit sein zumindest einen Post im Monat zu verfassen. Ob Meg Single bleibt, oder aber die große Liebe findet, ist mir wiederum vollkommen gleich und du kannst hier auch gern weiterführende Plotstränge aufmachen. Je mehr desto besser, oder?<br />
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Wenn du Interesse an Meg hast, melde dich doch einfach im Forum unter dem Gesuch, oder schreib mich einfach im Discord (#thingswelost) an. </p></div>
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<div class="tags" style="align-content:center;"><span><a href="https://www.things-we-lost.de" style="color:var(--berr-light);">zum forum</a></span><span><a href="https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=329" style="color:var(--berr-light);" >zum gesuch</a></span><span>#thingswelost</span></div>
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</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Zauberer vom alten Schlag]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=328</link>
			<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 21:42:11 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=60">Primula Meliflua</a>]]></dc:creator>
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<br />
<div id="tm2body"><div id="tm2h1">
Septimus Meliflua<br />
</div><div id="tm2h2">
Septimus Meliflua<br />
</div><div class="tm2h3">
<span>Primula</span>  Meliflua<br />
</div><div class="tm2h4">
Suchender Charckter<br />
</div><div class="tm2flex"><div class="tm2left"><div class="tm2img">
<img src="https://i.ibb.co/vChCwsVs/grafik.png"></div>
<div class="tm2facts"><div class="tm2fact">20 Jahre</div><div class="tm2icon"><span class="fas fa-birthday-cake"></span></div></div>
<div class="tm2facts"><div class="tm2fact">Arbeitet in der Teestube</div><div class="tm2icon"><span class="fas fa-crown"></span></div></div>
<div class="tm2facts"><div class="tm2fact">Rose Williams</div><div class="tm2icon"><span class="fas fa-heartbeat"></span></div></div>
</div><div class="tm2right"><div class="tm2p">
Zwischen Primula und ihrem Vater Septimus hatte es immer eine besondere Bindung gegeben  eine, die für sie fast unerschütterlich schien. Er war der Mittelpunkt ihres kleinen Universums, der Mann, an dessen Seite sie sich immer sicher gefühlt hatte. Streng, ja  aber auch derjenige, der sie immer „seine Prinzessin“ genannt und sie glauben ließ, dass sie in seinen Augen etwas ganz Besonderes war. Sein Lob war selten, doch wenn es kam, dann trug sie es wie eine Krone. Und tief in ihrem Inneren hatte Primula immer geglaubt, dass sie wegen dieser besonderen Rolle irgendwann selbst über ihr Leben würde entscheiden dürfen. Dass sie anders war. Geschützt. Umso härter traf sie die Erkenntnis, dass selbst sie nicht vor seinem Willen sicher war. Dass selbst sie nicht „davonkam“. Denn als Septimus beschloss, dass sie Evan Rosier heiraten sollte  einen Mann, über den selbst in reinblütigen Kreisen als gefährlich, unbarmherzig und kalt gesprochen wurde , zerbrach etwas in ihr. Es war nicht nur die Entscheidung selbst, die sie verletzte, sondern der Gedanke, dass ihr Vater sie jemandem anvertrauen wollte, dessen Ruf alles andere als freundlich war. Jemandem, bei dem sie nicht sicher war, ob er sie beschützen oder zerstören würde. Sie erfüllte ihre Rolle, so wie er es erwartete. Sie hielt den Kopf hoch, wie es einer Tochter ihres Hauses gebührte. Doch in ihr wuchs eine leise, bittere Enttäuschung. Denn sie hatte immer geglaubt, sie würde mehr sein als ein Spielstein in seinen Plänen. Dass er sie vor allem beschützen würde  nicht sie jemandem ausliefern, der ihr Angst machte. Und vielleicht war es genau diese Enttäuschung, die einen unsichtbaren Riss zwischen ihnen entstehen ließ. Einen Riss, der sich vertiefte, je öfter sie ihm begegnete und in seinen Augen nicht mehr nur den Vater sah, sondern den Mann, der ihr Vertrauen verraten hatte. Noch weiß Primula nichts von seinem größten Fehltritt  der Affäre mit einer Schwägerin und dem Kind Hailie, dessen Existenz ihr Bild von ihm endgültig erschüttern könnte. Vielleicht würde sie eines Tages verstehen, dass selbst der Mensch, den man am meisten liebt, Fehler haben kann. <br />
<br />
<br />
<br />
</div></div></div>
<br />
<div class="tm2h3">
<span>Septimus</span>  Meliflua<br />
</div><div class="tm2h4">
Gesuchter Charackter<br />
</div><div class="tm2flex"><div class="tm2right2"><div class="tm2p">
Septimus Meliflua ist das unbeirrbare Zentrum der Familie ein Mann von altem Schlag, der Tradition nicht als Zwang, sondern als Pflicht versteht. Er führte das renommierte Familienhotel zu Einfluss und Ansehen und erwartet von seinen Kindern, diesen Namen mit Stolz und Disziplin zu tragen. Sein Auftreten ist ruhig, aber bestimmt, seine Entscheidungen unumstößlich. Wenn Septimus spricht, wird nicht diskutiert seine Autorität steht über allem. Hinzu kommt ein Geheimnis, das nur Aubrey kennt: Septimus’ Affäre mit einer Schwägerin und das daraus entstandene Kind Hailie. Sollte Primula und ihre Geschwister je davon erfahren, könnte es alles verändern  nicht nur das Bild von ihm, sondern auch das Fundament der Familie Meliflua.<br />
<br />
</div></div><div class="tm2left"><div class="tm2img">
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<div class="tm2facts"><div class="tm2fact">Teestuben und Hotelbesitzer</div><div class="tm2icon"><span class="fas fa-crown"></span></div></div>
<div class="tm2facts"><div class="tm2fact">Robert Downey Jr</div><div class="tm2icon"><span class="fas fa-heartbeat"></span></div></div>
</div></div>
<br />
<div class="tm2h5">
<span>Info</span>rmationen<br />
</div><div class="tm2h6">
Anschluss - Änderungen - Mitspieler<br />
</div><div class="tm2p2">
Ich bin Mandy und suche gemeinsam mit Primula nach ihrer Familie nach echten Charakteren mit Herz, Tiefe und eigenen Geschichten. 💚 Die Melifluas sind eine traditionsbewusste, alte Reinblutfamilie, die auf den ersten Blick perfekt wirkt doch hinter der Fassade brodelt es. Da gibt es Erwartungen, die nicht jeder erfüllen will, Entscheidungen, die wehgetan haben, und Geheimnisse, die alles verändern könnten. Genau das macht sie so spannend.<br />
Wenn du Lust hast, Teil dieser Familie zu werden, bist du hier genau richtig. Du kannst dich kreativ austoben, deinem Charakter eine Vergangenheit, Ziele, Stärken und Schwächen geben  Hauptsache, es fühlt sich echt an. Ob du als stolzer Vater versuchst, die Kontrolle zu behalten, als verletzte Schwester nach deinem Platz suchst oder als jemand dazwischen versuchst, die Familie zusammenzuhalten hier ist Raum für alles.<br />
Mir geht es nicht darum, eine heile Welt zu zeigen, sondern eine Familie, die lebt. Eine Familie, die streitet, sich liebt, Fehler macht und trotzdem zusammenhält. Wenn du Lust auf Drama, Emotionen, leise Momente und große Szenen hast, dann lass uns gemeinsam diese Geschichte weiterschreiben. 🫖✨<br />
</div></div>]]></description>
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Zwischen Primula und ihrem Vater Septimus hatte es immer eine besondere Bindung gegeben  eine, die für sie fast unerschütterlich schien. Er war der Mittelpunkt ihres kleinen Universums, der Mann, an dessen Seite sie sich immer sicher gefühlt hatte. Streng, ja  aber auch derjenige, der sie immer „seine Prinzessin“ genannt und sie glauben ließ, dass sie in seinen Augen etwas ganz Besonderes war. Sein Lob war selten, doch wenn es kam, dann trug sie es wie eine Krone. Und tief in ihrem Inneren hatte Primula immer geglaubt, dass sie wegen dieser besonderen Rolle irgendwann selbst über ihr Leben würde entscheiden dürfen. Dass sie anders war. Geschützt. Umso härter traf sie die Erkenntnis, dass selbst sie nicht vor seinem Willen sicher war. Dass selbst sie nicht „davonkam“. Denn als Septimus beschloss, dass sie Evan Rosier heiraten sollte  einen Mann, über den selbst in reinblütigen Kreisen als gefährlich, unbarmherzig und kalt gesprochen wurde , zerbrach etwas in ihr. Es war nicht nur die Entscheidung selbst, die sie verletzte, sondern der Gedanke, dass ihr Vater sie jemandem anvertrauen wollte, dessen Ruf alles andere als freundlich war. Jemandem, bei dem sie nicht sicher war, ob er sie beschützen oder zerstören würde. Sie erfüllte ihre Rolle, so wie er es erwartete. Sie hielt den Kopf hoch, wie es einer Tochter ihres Hauses gebührte. Doch in ihr wuchs eine leise, bittere Enttäuschung. Denn sie hatte immer geglaubt, sie würde mehr sein als ein Spielstein in seinen Plänen. Dass er sie vor allem beschützen würde  nicht sie jemandem ausliefern, der ihr Angst machte. Und vielleicht war es genau diese Enttäuschung, die einen unsichtbaren Riss zwischen ihnen entstehen ließ. Einen Riss, der sich vertiefte, je öfter sie ihm begegnete und in seinen Augen nicht mehr nur den Vater sah, sondern den Mann, der ihr Vertrauen verraten hatte. Noch weiß Primula nichts von seinem größten Fehltritt  der Affäre mit einer Schwägerin und dem Kind Hailie, dessen Existenz ihr Bild von ihm endgültig erschüttern könnte. Vielleicht würde sie eines Tages verstehen, dass selbst der Mensch, den man am meisten liebt, Fehler haben kann. <br />
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<span>Septimus</span>  Meliflua<br />
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Gesuchter Charackter<br />
</div><div class="tm2flex"><div class="tm2right2"><div class="tm2p">
Septimus Meliflua ist das unbeirrbare Zentrum der Familie ein Mann von altem Schlag, der Tradition nicht als Zwang, sondern als Pflicht versteht. Er führte das renommierte Familienhotel zu Einfluss und Ansehen und erwartet von seinen Kindern, diesen Namen mit Stolz und Disziplin zu tragen. Sein Auftreten ist ruhig, aber bestimmt, seine Entscheidungen unumstößlich. Wenn Septimus spricht, wird nicht diskutiert seine Autorität steht über allem. Hinzu kommt ein Geheimnis, das nur Aubrey kennt: Septimus’ Affäre mit einer Schwägerin und das daraus entstandene Kind Hailie. Sollte Primula und ihre Geschwister je davon erfahren, könnte es alles verändern  nicht nur das Bild von ihm, sondern auch das Fundament der Familie Meliflua.<br />
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<div class="tm2facts"><div class="tm2fact">56 Jahre</div><div class="tm2icon"><span class="fas fa-birthday-cake"></span></div></div>
<div class="tm2facts"><div class="tm2fact">Teestuben und Hotelbesitzer</div><div class="tm2icon"><span class="fas fa-crown"></span></div></div>
<div class="tm2facts"><div class="tm2fact">Robert Downey Jr</div><div class="tm2icon"><span class="fas fa-heartbeat"></span></div></div>
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<span>Info</span>rmationen<br />
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Anschluss - Änderungen - Mitspieler<br />
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Ich bin Mandy und suche gemeinsam mit Primula nach ihrer Familie nach echten Charakteren mit Herz, Tiefe und eigenen Geschichten. 💚 Die Melifluas sind eine traditionsbewusste, alte Reinblutfamilie, die auf den ersten Blick perfekt wirkt doch hinter der Fassade brodelt es. Da gibt es Erwartungen, die nicht jeder erfüllen will, Entscheidungen, die wehgetan haben, und Geheimnisse, die alles verändern könnten. Genau das macht sie so spannend.<br />
Wenn du Lust hast, Teil dieser Familie zu werden, bist du hier genau richtig. Du kannst dich kreativ austoben, deinem Charakter eine Vergangenheit, Ziele, Stärken und Schwächen geben  Hauptsache, es fühlt sich echt an. Ob du als stolzer Vater versuchst, die Kontrolle zu behalten, als verletzte Schwester nach deinem Platz suchst oder als jemand dazwischen versuchst, die Familie zusammenzuhalten hier ist Raum für alles.<br />
Mir geht es nicht darum, eine heile Welt zu zeigen, sondern eine Familie, die lebt. Eine Familie, die streitet, sich liebt, Fehler macht und trotzdem zusammenhält. Wenn du Lust auf Drama, Emotionen, leise Momente und große Szenen hast, dann lass uns gemeinsam diese Geschichte weiterschreiben. 🫖✨<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[little fires everywhere]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=220</link>
			<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 09:07:02 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=73">Aura Faith Ogden</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=220</guid>
			<description><![CDATA[<div style="margin:auto auto; width:500px; padding:10px; border:3px solid black;"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Inhaltliche Vorwarnung:</span> In diesem Gesuch geht es um einen Charakter, der in einem missbräuchlichen und von Sucht geprägten Haushalt aufgewachsen ist. Lies das Gesuch nicht, wenn das Thema für dich unerträglich ist.</div>
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<div class="faekasten"><div class="faeflex"><div class="faebild"></div><div class="faetext"><i>White trash</i>. Als viertes und letztes Kind von Jacomus und Felicitas Ogden wurde <i>Electra</i> in eine völlig verarmte aber reinblütige Familie hineingeboren, in der den Kindern die Reinblutideologie von einem <i>cholerischen, alkoholkranken Vater</i> schier reingeprügelt wurde und wo eine <i>psychisch labile Mutter</i> wenig Schutz und Stabilität bot. <i>Gewalt und Vernachlässigung</i> waren an der Tagesordnung. Mäusekottel im Mehl, Erbrochenes im Waschbecken und auf dem Fußboden, ein undichtes Dach, durch das es ins Kinderzimmer regnete, normal. Ebenso wie Türme dreckigen Geschirrs und eine Großmutter, die den Kindern Schauergeschichten von Muggeln und Schlammblütern erzählte. Electras älteste Schwester Kitty hat von Anfang an, so gut sie es vermochte, die Mutterrolle übernommen und ist für ihre jüngeren Geschwister bis heute mehr Mutter als Schwester. Doch vor Knochenbrüchen und Platzwunden konnte auch sie Electra nicht bewahren. <br />
<br />
Niemand konnte das, wenn das Monster auf dem Sofa, das ein Vater hätte sein wollen, erwachte und einen bemerkte. Schon als kleines Kind hat Electra daher vor allendingen eines gelernt – zu überleben. Da wo ihre nur ein Jahr ältere Schwester Aura, zu der sie ein inniges fast schon zwillingsähnliches Verhältnis hat, sich tot stellte und in Traumwelten flüchtete, oft lange gar nicht ansprechbar war, da kämpfte Electra. Um Kontrolle! Um Macht! <br />
<br />
Sie hat als einzige der Ogden Mädchen ihre UTZ-Prüfungen gemacht, sie ist ehrgeizig, hat Pläne und Ziele. Und wie alle Andern ist sie schwer traumatisiert. Da ist die ständige Angst sich wieder ohnmächtig und hilflos zu fühlen, und immer wenn dieses Gefühl übermächtig wird legt Electra kleine Feuer. Sie zündelt.<br />
Sieht zu wie es brennt, kontrolliert die Flammen und fühlt sich besser, mächtiger. Angefangen hat sie damit spätestens im Sommer 1971, als auch Aura nach Hogwarts kam. Am Bahnsteig hatte man die Mädchen wortwörtlich auseinanderreißen müssen, Aura in den Zug zerrend und Electra auf den Bahnsteig stoßend. Die folgenden zwei Jahre bis zu ihrer Einschulung waren die Hölle, erst allein im Elterhaus und dann in einem Waisenhaus, nachdem die Mutter nach dem Tod der Großmutter einen Nervenzusammenbruch erlitt und ins St, Mungos Krankenhaus eingeliefert wurde, wo sie für Jahre blieb. Electra allein gegen den Rest der Welt! Aber sie hat überlebt und es hat sie stark gemacht. Vielleicht sogar ein bisschen grausam. Und kalt. Hübscher Kontrast zu ihren kleinen Feuern.</div></div>
<br />
<div class="faeflex" style="padding:10px;"><div class="faeelement">19 Jahre</div><div class="faeelement">Spielmacherin</div><div class="faeelement">Shay Rudolph?</div><div class="faeelement"><a href="#" style="color:#0e0e0e;">Zum Gesuch</a></div></div>
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<div class="faetextsub"><div class="faeelement" style="width:150px; float:left; margin:5px 20px 5px 0px; padding-bottom:15px; ">Aura Faith Ogden</div> <i>Das Mädchen im Schneckenhaus</i> Das ist die zwanzigjährige Aura Faith Ogden. Die prekären Lebensumstände ihrer Kindheit haben dafür gesorgt, dass sich das ruhige und empfindsame Kind mehr und mehr und mehr in sich zurückgezogen hat. Ihre Magie ist wild und kindlich, denn bis heute hat Aura nicht gelernt mit ihrem Zauberstab zu zaubern. Auch in Hogwarts nicht, wo der sprechenden Hut sie nach Huffelpuff schickte, anstatt nach Slytherin, wie ihre Geschwister. Unbewusst gestaltet Aura durch ihre Magie die Wirklichkeit, passt diese ein klein wenig ihren Träumen und Wünschen an. Oder lässt dies viel mehr geschehen. Ganz wie die Magie will. Sie macht sich die Welt schöner. Blumen sprießen an tristen Wintertagen, dort wo wie geht. Federn fliegen wenn sie sich dreht und tanzt. Aura besitzt ein tiefes Gespür für Dinge. Wenn man sie fragt, so lauscht sie der <i>Musik der Stille </i> und spürt den Bedürfnissen unbelebter Dinge nach, Gegenstände an Orte bringend, an denen diese sein wollen, an denen sie leuchten können. Ein bisschen verrückt. Ist sie. Eine <i>Tagträumerin</i> und <i>Wunderfinderin</i>. Und eine Seherin höchstens Grades. Eine die durch Raum und Zeit fällt und dabei ebenso oft in der Vergangenheit wie in der Zukunft landet. Seit ihrer Kindheit hat Aura diese Momente, in denen sie kopfüber durch <i>Fenster</i> in andere Zeiten fällt. An andere Orte. Weg. Ist sie dann. Nicht mehr ansprechbar. Und manchmal zeichnet sie was sie <i>dort</i> sieht. Was sie erlebt. Aktuell lebt sie bei ihrer Schwester Kitty Macmillian und deren Familie und passt hingebungsvoll auf ihre Nichten und ihren Neffen auf, nichts mehr liebend als mit ihnen – oder ohne die Kleinen- zu schaukeln. Schwingend. Fliegend.<br />
<br />
<br />
Ist Electra manchmal auch dort? Oder fühlt sie sich von Aura verraten, weil diese nach Huffelpuff kam, anstatt wie Electra nach Slytherin? Weil sie in andere Zeiten fällt, allein ohne die Schwester? Und weil sie so rein gar nicht zu verstehen scheint wie kostbar reinen Blut ist? So wie sie ja auch nicht versteht wie man zaubert.<br />
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<div class="faeelement" style="width:150px; float:left; margin: 5px 20px 5px 0px ; line-height:1.8; padding-bottom:15px;" >Kitty Macmillian</div> Die 24 jährige <i>Hebamme</i> Kitty Macmillian ist in zweiter Ehe mit dem über 30 Jahre älteren Alexander Macmillian verheiratet und aktuell mit ihrem fünften Kind, und dem ersten gemeinsamen Kind mit ihrem jetzigen Ehemann, schwanger. Anders als die Ogdens, gehören die Macmillian zur reinblütigen Oberschicht. Das eine so junge und arme Frau so hoch geheiratet hat darf man seltsam finden. Ist es aber nicht! Denn Liebe fragt nicht, schon gar nicht nach dem Alter. Sie liebt Alexander. Hat sie vermutlich irgendwie schon immer. Zumindest fühlt es sich so an. Und er liebt sie. Dass sie jetzt plötzlich reich ist, ist jedoch ein Umstand, an den sie sich immer noch nicht gewöhnt hat. Und so merkt man ihr ihre Herkunft auch immer noch schnell an. Kitty ist keine Prinzessin! Auch wenn eine am Grund ihrer Seele schläft. <i>Die</i> will man nicht wecken. Denn mit dieser <b>schlafenden Prinzessin</b>, der Andern, ihrer Schutzpersönlichkeit, kommt der Sturm. Dass Kitty inzwischen Teil der Railroad ist, weiß Electra nicht, ebensowenig wie dass die Älteste ihren Glauben an die Reinblutideologie schon längst verloren hat und auch ihr Ehemann äußerst liberal ist. Wie steht sie zu diesem? Zu dieser Ehe? Und wie zu Kitty, die ihr immer noch eine Mutter und große Schwester sein würde, auch wenn ihr der Umstand, dass Electra Teil der Spielemacher ist, schier Angst macht.</div>
<br />
<div class="faeelement" style="width:150px; float:left; margin: 5px 20px 5px 0px ; line-height:1.8; padding-bottom:15px;" >Alexander Macmillian</div> <span style="font-family: Liberation Serif, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Der 58-Jährige ist Electra’s Schwager, auch wenn er vom Alter her ohne Probleme auch der Vater der Ogden Geschwister sein könnte. Doch er hat absolut nichts gemein mit dem Mann, den die Mädchen ihren Vater nennen. Vielleicht ist er der Vater, den Electra sich in der Kindheit so sehr gewünscht hätte. Zumindest sieht sie, dass er ihre Schwester Kitty nicht aufgrund ihres reinen Blutes geheiratet hat, sondern weil er sie liebt. Die in die Ehe gebrachten Kinder wurden von ihm adoptiert und wie seine eigenen behandelt. Mehr noch: Er hat mit einer vollkommenen Selbstverständlichkeit auch der kleinen Schwester Aura und der Mutter mehr als einen Ort gegeben, an dem man leben und wohnen kann. Ein Zuhause. Eine Familie. Ohne Gewalt, ohne Vernachlässigung und ohne Angst. Und auch Electra ist im Hause Macmillan immer willkommen. Immer wieder streckt Alexander auch nach der jüngsten Ogden Tochter die Hand aus mit dem Angebot, ihr einen sicheren Hafen und ein Zuhause zu geben. Denn eigentlich will er Electra die Familie nicht wegnehmen, sondern ihr zeigen, wie eine Familie eben auch sein kann. Ein absoluter Kontrast zu dem, was die Schwestern in der Vergangenheit erleben mussten. Vielleicht könnte er die Vaterfigur sein, die Electra als junges Mädchen gebraucht und verdient hätte. Furcht scheint er weder vor Electras Position als Spielemacher, noch vor ihren Feuern zu haben. Und noch weniger vor den Traumata, die in der Familie Ogden existieren.</span></span></span><br />
</div>
<br />
<div class="faetextsub">Hey Du,<br />
wir, das sind Keks mit Alexander und Lily Jane (LJ) mit den beiden andern Ogdenschwestern (ja eine war nicht genug XD), würden uns sehr freuen, wenn Du der Dritten, Electra, Leben einhauchen würdest. Ihr Vorname ist natürlich frei wählbar, ebenso wie ihre Avatarperson, Shay Rudolph nur ein Vorschlag unsererseits ist. Electras Ava sollte aber halbwegs in die Familie passen.<br />
Auch ist Electra recht frei gestaltbar, so muss sie z.B. nicht zwingelnd zündeln, wichtig ist uns nur, dass sie diese traumatisierende Kindheit nicht <i>heil</i> überstanden hat, dass sie irgendetwas tut, tun muss, das ihr ein Gefühl von Kontrolle vermittelt. Ebenso fix sind ihr Alter und, dass die Jüngste der Ogden-Schwestern nach wie vor an die Reinblutideologie glaubt und regimtreu ist. Ob du sie aber bei den Spielemachen siehst oder eher bei den Meinungsmachern, oder gar den Todessern ist allein Dir überlassen! <br />
<br />
Die einstige Nähe der drei Schwestern soll mehr und mehr Risse bekommen haben, Electra darf sich verlassen und verraten fühlen von den Andern. Da wo sie einst gemeinsam durch die Hölle gingen, blieb sie allein und schutzlos zurück, das hat etwas mit ihr gemacht. Und doch liebt sie ihre Schwestern allen voran Aura, die nur ein Jahr älter ist. Wir möchten genau mit diesem Spannungsfeld, dieser Hin und her Gerissenheit zwischen Verbundenheit und Verraten fühlen spielen und mit dem Konflikt der zwangsläufig aufploppen muss dadurch, dass die Schwestern nun auf verschiedenen Seiten stehen. Die eine auf Seiten des Regimes, die Andern auf Seiten des Widerstandes, auch wenn Auras Widerstand meist nur passiver Natur ist, dadurch dass ab und an eine ihrer Visionen sich als nützlich erweist. Politik passiert, wie Magie. Und sie bleibt lieber in ihrer kleinen Welt, in der sie Electra vermisst.<br />
<br />
Und auch der Umstand, dass Electra auf der einen Seite eine heile, wohlbehütete und reiche Familie offensteht, sie sich aber Möglicherweise eben nicht wirklich als Teil dieser Familie fühlen <i>kann</i> bietet viel Raum für Konflikte und Zerrissenheit, bis dahin, dass Elektra zu einer Gefahr für die Macmillian werden könnte.<br />
Es wäre auf jedenfall super, wenn Electra das Leben ihrer Schwestern und ihres Schwagers ein bisschen ...befeuern würde..</div><div class="faesubhead">fires everywhere.</div>
</div>
<style>/*<br />
*/.faekasten {background: linear-gradient(to bottom, rgba(0, 0, 0, 0.72), rgba(10, 8, 10, 0.93)), url("https://i.postimg.cc/9Q9hHPQt/stars.png"); margin:auto auto; font-size:14px; font-family:'Times New Roman'; color:#cfcfcf;width:480px; padding:20px; line-height:1.3;} /*<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:auto auto; width:500px; padding:10px; border:3px solid black;"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Inhaltliche Vorwarnung:</span> In diesem Gesuch geht es um einen Charakter, der in einem missbräuchlichen und von Sucht geprägten Haushalt aufgewachsen ist. Lies das Gesuch nicht, wenn das Thema für dich unerträglich ist.</div>
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<div class="faekasten"><div class="faeflex"><div class="faebild"></div><div class="faetext"><i>White trash</i>. Als viertes und letztes Kind von Jacomus und Felicitas Ogden wurde <i>Electra</i> in eine völlig verarmte aber reinblütige Familie hineingeboren, in der den Kindern die Reinblutideologie von einem <i>cholerischen, alkoholkranken Vater</i> schier reingeprügelt wurde und wo eine <i>psychisch labile Mutter</i> wenig Schutz und Stabilität bot. <i>Gewalt und Vernachlässigung</i> waren an der Tagesordnung. Mäusekottel im Mehl, Erbrochenes im Waschbecken und auf dem Fußboden, ein undichtes Dach, durch das es ins Kinderzimmer regnete, normal. Ebenso wie Türme dreckigen Geschirrs und eine Großmutter, die den Kindern Schauergeschichten von Muggeln und Schlammblütern erzählte. Electras älteste Schwester Kitty hat von Anfang an, so gut sie es vermochte, die Mutterrolle übernommen und ist für ihre jüngeren Geschwister bis heute mehr Mutter als Schwester. Doch vor Knochenbrüchen und Platzwunden konnte auch sie Electra nicht bewahren. <br />
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Niemand konnte das, wenn das Monster auf dem Sofa, das ein Vater hätte sein wollen, erwachte und einen bemerkte. Schon als kleines Kind hat Electra daher vor allendingen eines gelernt – zu überleben. Da wo ihre nur ein Jahr ältere Schwester Aura, zu der sie ein inniges fast schon zwillingsähnliches Verhältnis hat, sich tot stellte und in Traumwelten flüchtete, oft lange gar nicht ansprechbar war, da kämpfte Electra. Um Kontrolle! Um Macht! <br />
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Sie hat als einzige der Ogden Mädchen ihre UTZ-Prüfungen gemacht, sie ist ehrgeizig, hat Pläne und Ziele. Und wie alle Andern ist sie schwer traumatisiert. Da ist die ständige Angst sich wieder ohnmächtig und hilflos zu fühlen, und immer wenn dieses Gefühl übermächtig wird legt Electra kleine Feuer. Sie zündelt.<br />
Sieht zu wie es brennt, kontrolliert die Flammen und fühlt sich besser, mächtiger. Angefangen hat sie damit spätestens im Sommer 1971, als auch Aura nach Hogwarts kam. Am Bahnsteig hatte man die Mädchen wortwörtlich auseinanderreißen müssen, Aura in den Zug zerrend und Electra auf den Bahnsteig stoßend. Die folgenden zwei Jahre bis zu ihrer Einschulung waren die Hölle, erst allein im Elterhaus und dann in einem Waisenhaus, nachdem die Mutter nach dem Tod der Großmutter einen Nervenzusammenbruch erlitt und ins St, Mungos Krankenhaus eingeliefert wurde, wo sie für Jahre blieb. Electra allein gegen den Rest der Welt! Aber sie hat überlebt und es hat sie stark gemacht. Vielleicht sogar ein bisschen grausam. Und kalt. Hübscher Kontrast zu ihren kleinen Feuern.</div></div>
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<div class="faeflex" style="padding:10px;"><div class="faeelement">19 Jahre</div><div class="faeelement">Spielmacherin</div><div class="faeelement">Shay Rudolph?</div><div class="faeelement"><a href="#" style="color:#0e0e0e;">Zum Gesuch</a></div></div>
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<div class="faetextsub"><div class="faeelement" style="width:150px; float:left; margin:5px 20px 5px 0px; padding-bottom:15px; ">Aura Faith Ogden</div> <i>Das Mädchen im Schneckenhaus</i> Das ist die zwanzigjährige Aura Faith Ogden. Die prekären Lebensumstände ihrer Kindheit haben dafür gesorgt, dass sich das ruhige und empfindsame Kind mehr und mehr und mehr in sich zurückgezogen hat. Ihre Magie ist wild und kindlich, denn bis heute hat Aura nicht gelernt mit ihrem Zauberstab zu zaubern. Auch in Hogwarts nicht, wo der sprechenden Hut sie nach Huffelpuff schickte, anstatt nach Slytherin, wie ihre Geschwister. Unbewusst gestaltet Aura durch ihre Magie die Wirklichkeit, passt diese ein klein wenig ihren Träumen und Wünschen an. Oder lässt dies viel mehr geschehen. Ganz wie die Magie will. Sie macht sich die Welt schöner. Blumen sprießen an tristen Wintertagen, dort wo wie geht. Federn fliegen wenn sie sich dreht und tanzt. Aura besitzt ein tiefes Gespür für Dinge. Wenn man sie fragt, so lauscht sie der <i>Musik der Stille </i> und spürt den Bedürfnissen unbelebter Dinge nach, Gegenstände an Orte bringend, an denen diese sein wollen, an denen sie leuchten können. Ein bisschen verrückt. Ist sie. Eine <i>Tagträumerin</i> und <i>Wunderfinderin</i>. Und eine Seherin höchstens Grades. Eine die durch Raum und Zeit fällt und dabei ebenso oft in der Vergangenheit wie in der Zukunft landet. Seit ihrer Kindheit hat Aura diese Momente, in denen sie kopfüber durch <i>Fenster</i> in andere Zeiten fällt. An andere Orte. Weg. Ist sie dann. Nicht mehr ansprechbar. Und manchmal zeichnet sie was sie <i>dort</i> sieht. Was sie erlebt. Aktuell lebt sie bei ihrer Schwester Kitty Macmillian und deren Familie und passt hingebungsvoll auf ihre Nichten und ihren Neffen auf, nichts mehr liebend als mit ihnen – oder ohne die Kleinen- zu schaukeln. Schwingend. Fliegend.<br />
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Ist Electra manchmal auch dort? Oder fühlt sie sich von Aura verraten, weil diese nach Huffelpuff kam, anstatt wie Electra nach Slytherin? Weil sie in andere Zeiten fällt, allein ohne die Schwester? Und weil sie so rein gar nicht zu verstehen scheint wie kostbar reinen Blut ist? So wie sie ja auch nicht versteht wie man zaubert.<br />
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<div class="faeelement" style="width:150px; float:left; margin: 5px 20px 5px 0px ; line-height:1.8; padding-bottom:15px;" >Kitty Macmillian</div> Die 24 jährige <i>Hebamme</i> Kitty Macmillian ist in zweiter Ehe mit dem über 30 Jahre älteren Alexander Macmillian verheiratet und aktuell mit ihrem fünften Kind, und dem ersten gemeinsamen Kind mit ihrem jetzigen Ehemann, schwanger. Anders als die Ogdens, gehören die Macmillian zur reinblütigen Oberschicht. Das eine so junge und arme Frau so hoch geheiratet hat darf man seltsam finden. Ist es aber nicht! Denn Liebe fragt nicht, schon gar nicht nach dem Alter. Sie liebt Alexander. Hat sie vermutlich irgendwie schon immer. Zumindest fühlt es sich so an. Und er liebt sie. Dass sie jetzt plötzlich reich ist, ist jedoch ein Umstand, an den sie sich immer noch nicht gewöhnt hat. Und so merkt man ihr ihre Herkunft auch immer noch schnell an. Kitty ist keine Prinzessin! Auch wenn eine am Grund ihrer Seele schläft. <i>Die</i> will man nicht wecken. Denn mit dieser <b>schlafenden Prinzessin</b>, der Andern, ihrer Schutzpersönlichkeit, kommt der Sturm. Dass Kitty inzwischen Teil der Railroad ist, weiß Electra nicht, ebensowenig wie dass die Älteste ihren Glauben an die Reinblutideologie schon längst verloren hat und auch ihr Ehemann äußerst liberal ist. Wie steht sie zu diesem? Zu dieser Ehe? Und wie zu Kitty, die ihr immer noch eine Mutter und große Schwester sein würde, auch wenn ihr der Umstand, dass Electra Teil der Spielemacher ist, schier Angst macht.</div>
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<div class="faeelement" style="width:150px; float:left; margin: 5px 20px 5px 0px ; line-height:1.8; padding-bottom:15px;" >Alexander Macmillian</div> <span style="font-family: Liberation Serif, serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Der 58-Jährige ist Electra’s Schwager, auch wenn er vom Alter her ohne Probleme auch der Vater der Ogden Geschwister sein könnte. Doch er hat absolut nichts gemein mit dem Mann, den die Mädchen ihren Vater nennen. Vielleicht ist er der Vater, den Electra sich in der Kindheit so sehr gewünscht hätte. Zumindest sieht sie, dass er ihre Schwester Kitty nicht aufgrund ihres reinen Blutes geheiratet hat, sondern weil er sie liebt. Die in die Ehe gebrachten Kinder wurden von ihm adoptiert und wie seine eigenen behandelt. Mehr noch: Er hat mit einer vollkommenen Selbstverständlichkeit auch der kleinen Schwester Aura und der Mutter mehr als einen Ort gegeben, an dem man leben und wohnen kann. Ein Zuhause. Eine Familie. Ohne Gewalt, ohne Vernachlässigung und ohne Angst. Und auch Electra ist im Hause Macmillan immer willkommen. Immer wieder streckt Alexander auch nach der jüngsten Ogden Tochter die Hand aus mit dem Angebot, ihr einen sicheren Hafen und ein Zuhause zu geben. Denn eigentlich will er Electra die Familie nicht wegnehmen, sondern ihr zeigen, wie eine Familie eben auch sein kann. Ein absoluter Kontrast zu dem, was die Schwestern in der Vergangenheit erleben mussten. Vielleicht könnte er die Vaterfigur sein, die Electra als junges Mädchen gebraucht und verdient hätte. Furcht scheint er weder vor Electras Position als Spielemacher, noch vor ihren Feuern zu haben. Und noch weniger vor den Traumata, die in der Familie Ogden existieren.</span></span></span><br />
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<div class="faetextsub">Hey Du,<br />
wir, das sind Keks mit Alexander und Lily Jane (LJ) mit den beiden andern Ogdenschwestern (ja eine war nicht genug XD), würden uns sehr freuen, wenn Du der Dritten, Electra, Leben einhauchen würdest. Ihr Vorname ist natürlich frei wählbar, ebenso wie ihre Avatarperson, Shay Rudolph nur ein Vorschlag unsererseits ist. Electras Ava sollte aber halbwegs in die Familie passen.<br />
Auch ist Electra recht frei gestaltbar, so muss sie z.B. nicht zwingelnd zündeln, wichtig ist uns nur, dass sie diese traumatisierende Kindheit nicht <i>heil</i> überstanden hat, dass sie irgendetwas tut, tun muss, das ihr ein Gefühl von Kontrolle vermittelt. Ebenso fix sind ihr Alter und, dass die Jüngste der Ogden-Schwestern nach wie vor an die Reinblutideologie glaubt und regimtreu ist. Ob du sie aber bei den Spielemachen siehst oder eher bei den Meinungsmachern, oder gar den Todessern ist allein Dir überlassen! <br />
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Die einstige Nähe der drei Schwestern soll mehr und mehr Risse bekommen haben, Electra darf sich verlassen und verraten fühlen von den Andern. Da wo sie einst gemeinsam durch die Hölle gingen, blieb sie allein und schutzlos zurück, das hat etwas mit ihr gemacht. Und doch liebt sie ihre Schwestern allen voran Aura, die nur ein Jahr älter ist. Wir möchten genau mit diesem Spannungsfeld, dieser Hin und her Gerissenheit zwischen Verbundenheit und Verraten fühlen spielen und mit dem Konflikt der zwangsläufig aufploppen muss dadurch, dass die Schwestern nun auf verschiedenen Seiten stehen. Die eine auf Seiten des Regimes, die Andern auf Seiten des Widerstandes, auch wenn Auras Widerstand meist nur passiver Natur ist, dadurch dass ab und an eine ihrer Visionen sich als nützlich erweist. Politik passiert, wie Magie. Und sie bleibt lieber in ihrer kleinen Welt, in der sie Electra vermisst.<br />
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Und auch der Umstand, dass Electra auf der einen Seite eine heile, wohlbehütete und reiche Familie offensteht, sie sich aber Möglicherweise eben nicht wirklich als Teil dieser Familie fühlen <i>kann</i> bietet viel Raum für Konflikte und Zerrissenheit, bis dahin, dass Elektra zu einer Gefahr für die Macmillian werden könnte.<br />
Es wäre auf jedenfall super, wenn Electra das Leben ihrer Schwestern und ihres Schwagers ein bisschen ...befeuern würde..</div><div class="faesubhead">fires everywhere.</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Going Underground]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=215</link>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 09:40:13 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=78">Althea Potter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=215</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display&family=UnifrakturMaguntia&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
<br />
--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<div class="nlfdesc">Artemis Verstand schneidet schärfer als ein Damastmesser und man kann der ehemaligen Ravenclaw nun wirklich kein X für ein U vormachen. Als Schriftsetzerin beim Tagespropheten mag ihr Talent vielleicht ein wenig verschwendet sein - sagt man - doch ist sich die junge Frau sehr gut darüber bewusst, dass sie niemals die vom Regime geforderten Lügen niederschreiben könnte. Direkt unter den Nasen jener, die ein Ausscheren aus der Reihe suchen, arbeitet sie immer wieder falsche Schriftarten im Tagespropheten ein, um verschlüsselte Nachrichten zu veröffentlichen. Wer genau hinsieht, findet in so manchem Propagandatext daher die Wahrheit, oder gar andere wichtige Informationen.<br />
<br />
Ganz ehrlich? Hätten die Todesser vor ein paar Jahren ihre Großeltern und Eltern nicht ermordet und geistig verstümmelt, hätten die Zeichen eher dafür gestanden, dass Artemis eine Anhängerin der Reinblutideologie mit allen Folgen geworden wäre. Diese Bluttat jedoch kann sie nicht verzeihen und da spielt es keine Rolle, dass ihre Patentante Walburga Black unter den neuen Machthabern einen großen Aufstieg hingelegt hat. Artemis möchte das Regime brennen sehen und wartet auf ihre Chance, während sie die schwarzmagische Loyalistin mimt.<br />
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<div style="width: 170px;">
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</div>
<div class="nlfdesc">Altheas Träume und ihr vom Tagespropheten unabhängiges Leben sind Silvester 1976 wie eine Seifenblase zerplatzt. Die älteste der Schwestern befindet sich fest im Griff des Regimes und muss tagtäglich abwägen, welche Schritte ihr festen Boden unter den Füßen gewähren - und mit welchen Worten sie ihre Schwestern in Gefahr bringen könnte.<br />
<br />
Ihren um viele Jahre älteren Ehemann ist sie bereits losgeworden. Das war zwar eine Linderung für ihre Seele, jedoch alles andere als ein echter Befreiungsschlag. Für ihre beiden jüngeren Geschwister versucht sie so gut es geht die Eltern zu ersetzen - auch wenn Artemis und Astraia längst erwachsene Hexen sind - und der Drei-Hexen-Haushalt ist von verschlüsselten Nachrichten (nicht umsonst ist Althea eine Spezialistin für [De-]Chiffrierung) geprägt. Für Artemis gute Gründe, ihre Rebellion gut unter Verschluss zu halten.<br />
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</div>
<div class="nlfdesc">Astraia und Artemis Potter sind durch ein tiefes, unausgesprochenes Band verbunden, das sie auf besondere Weise miteinander verbindet. Obwohl sie grundverschieden sind - Artemis, die scharfsinnige Strategin mit einem Hang zur Dunkelheit, und Astraia, die sanfte Träumerin mit einem ungebrochenen Glauben an das Gute - ergänzen sie sich wie Schatten und Licht und bilden so ein wunderbares Team. Artemis ist eine Schwester, die ihre kleine Schwester mit harter Liebe und kühlem Verstand bewacht. Und Astraia ist da, um ihr Herz daran zu erinnern, dass nicht alles verloren ist. Zwischen scharfen Worten, stillen Blicken und bedingungsloser Loyalität sind sie ein untrennbares Duo, das nur zusammen vollständig ist.</div>
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</div>
<div class="nlfdesc">Die Pottergeschwister enstammen jenem reinblütigen Familienstrang, der mit Dorea Black und Charlus Potter die Verbindung zweier Welten einging. Die Kindheit der Hexen war von konservativer Weltansicht geprägt, nie jedoch in die Extreme reichend, die die Todesser für sich beanspruchen. Als Großcousinen von James Potter - einem Zauberer, der weit oben auf den Fahndungslisten steht - und Bewohner Godrics Hollows stehen sie unter der Beobachtung des Ministeriums.<br />
<br />
Innerlich haben alle drei Schwestern nichts für das Regime übrig - dieses hat ihnen ihre Familie geraubt - doch nach außen müssen sie ein anderes Bild zeigen und gehen dafür zum Teil große Gefahren und mögliche Opfer ein. Sie sind keine Heldinnen, nicht im klassischen Sinne, aber auch keine Jungfrauen in Nöten.<br />
Nicht zuletzt haben die drei Hexen den ihr aufgedrängten Ehemann der ältesten geschickt ums Leben gebracht. Eine Hexe tut, was eine Hexe tun muss.</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">Potterfamilie</div>
<div class="nlffact">Konservativ</div>
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<div class="nlfuser">Hallo du!<br />
Wir sind <b>Mandy</b> und <b>Rica</b> und spielen die jüngste, sowie die älteste des Trios. Unsere drei Hexen befinden sich im Jahr 1981 in der wirklich miesen Situation, die Propaganda des Ministeriums offiziell zu tragen und zu verbreiten und vermutlich vom Widerstand großteils verachtet zu werden. Aus ihnen ist eben genau das geworden, was man schon immer irgendwo vermutet hat, nicht wahr?<br />
Gut, dass die drei sich selbst haben und sie ein unerschütterliches Geschwisterband eint. Das soll im Ingame auch so bleiben und hier eine kleine wholesome Bubble in einem ansonsten von vielen Ängsten geprägten Leben entstehen. Das Haus der drei ist ihre Festung - komme was wolle.<br />
<br />
Wir erwarten von einem Spieler, dass Artemis sich nicht zur Beute machen lässt, sondern auf ihre eigene Art und Weise die Jagd nach der Wahrheit und Gerechtigkeit aufnimmt. Möglichkeiten gibt es bei uns im Forum einige und sie könnte sich beispielsweiße auch zusätzlich zur persönlichen Revolte gegen das Regime als Unterstützerin des „Letzten Drucks“ etablieren. Das alles liegt in deinen Händen! Wenn du Interesse an ihr bekommen hast, hüpfe doch gern einfach auf unseren Discordserver, oder schreibe im Forum unter das Gesuch <3<br />
<br />
Als <b>Avatarvorschlag</b> bringen wir dir Charleen Weiss mit, allerdings hast du freie Wahl, sofern sie optisch zu den anderen beiden Schwestern (brünett) passt.<br />
</div>
<a href="https://www.things-we-lost.de" target="_blank">Link zum Forum</a><br />
<a href="" target="_blank">Link zum Gesuch</a></div>
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--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<div class="nlfdesc">Artemis Verstand schneidet schärfer als ein Damastmesser und man kann der ehemaligen Ravenclaw nun wirklich kein X für ein U vormachen. Als Schriftsetzerin beim Tagespropheten mag ihr Talent vielleicht ein wenig verschwendet sein - sagt man - doch ist sich die junge Frau sehr gut darüber bewusst, dass sie niemals die vom Regime geforderten Lügen niederschreiben könnte. Direkt unter den Nasen jener, die ein Ausscheren aus der Reihe suchen, arbeitet sie immer wieder falsche Schriftarten im Tagespropheten ein, um verschlüsselte Nachrichten zu veröffentlichen. Wer genau hinsieht, findet in so manchem Propagandatext daher die Wahrheit, oder gar andere wichtige Informationen.<br />
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Ganz ehrlich? Hätten die Todesser vor ein paar Jahren ihre Großeltern und Eltern nicht ermordet und geistig verstümmelt, hätten die Zeichen eher dafür gestanden, dass Artemis eine Anhängerin der Reinblutideologie mit allen Folgen geworden wäre. Diese Bluttat jedoch kann sie nicht verzeihen und da spielt es keine Rolle, dass ihre Patentante Walburga Black unter den neuen Machthabern einen großen Aufstieg hingelegt hat. Artemis möchte das Regime brennen sehen und wartet auf ihre Chance, während sie die schwarzmagische Loyalistin mimt.<br />
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<br />
Ihren um viele Jahre älteren Ehemann ist sie bereits losgeworden. Das war zwar eine Linderung für ihre Seele, jedoch alles andere als ein echter Befreiungsschlag. Für ihre beiden jüngeren Geschwister versucht sie so gut es geht die Eltern zu ersetzen - auch wenn Artemis und Astraia längst erwachsene Hexen sind - und der Drei-Hexen-Haushalt ist von verschlüsselten Nachrichten (nicht umsonst ist Althea eine Spezialistin für [De-]Chiffrierung) geprägt. Für Artemis gute Gründe, ihre Rebellion gut unter Verschluss zu halten.<br />
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<br />
Innerlich haben alle drei Schwestern nichts für das Regime übrig - dieses hat ihnen ihre Familie geraubt - doch nach außen müssen sie ein anderes Bild zeigen und gehen dafür zum Teil große Gefahren und mögliche Opfer ein. Sie sind keine Heldinnen, nicht im klassischen Sinne, aber auch keine Jungfrauen in Nöten.<br />
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Wir sind <b>Mandy</b> und <b>Rica</b> und spielen die jüngste, sowie die älteste des Trios. Unsere drei Hexen befinden sich im Jahr 1981 in der wirklich miesen Situation, die Propaganda des Ministeriums offiziell zu tragen und zu verbreiten und vermutlich vom Widerstand großteils verachtet zu werden. Aus ihnen ist eben genau das geworden, was man schon immer irgendwo vermutet hat, nicht wahr?<br />
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<br />
Wir erwarten von einem Spieler, dass Artemis sich nicht zur Beute machen lässt, sondern auf ihre eigene Art und Weise die Jagd nach der Wahrheit und Gerechtigkeit aufnimmt. Möglichkeiten gibt es bei uns im Forum einige und sie könnte sich beispielsweiße auch zusätzlich zur persönlichen Revolte gegen das Regime als Unterstützerin des „Letzten Drucks“ etablieren. Das alles liegt in deinen Händen! Wenn du Interesse an ihr bekommen hast, hüpfe doch gern einfach auf unseren Discordserver, oder schreibe im Forum unter das Gesuch <3<br />
<br />
Als <b>Avatarvorschlag</b> bringen wir dir Charleen Weiss mit, allerdings hast du freie Wahl, sofern sie optisch zu den anderen beiden Schwestern (brünett) passt.<br />
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			<title><![CDATA[Burnin' for you]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=213</link>
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 21:04:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=0">Andromeda Tonks</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=213</guid>
			<description><![CDATA[<div class="faekasten"><div class="faeflex"><div class="faebild"></div><div class="faetext">Wir wissen alle, wer <b>Bellatrix Lestrange</b> sein wird, wenn Harry, Ron und Hermine ihr das erste Mal persönlich in der Mysteriumsabteilung im Zaubereiministerium begegnen. Wir wissen, was sie getan haben wird, weswegen sie 14 Jahren in Askaban weggesperrt war und wir wissen, dass man sie zu den loyalsten und gefährlichsten Anhängerinnen des Dunklen Lords zählen wird. <br />
<br />
Was wir nicht wissen ist, wie ihr Weg dorthin verlaufen ist. Wir <b>spielen im Juni 1981</b>, erst in ein paar Monaten werden sie und die Lestrangebrüder die Longbottoms angreifen, erst dann wird man sie nach Askaban schicken. Würden wir nach dem Buch spielen. Doch <b>die Geschichte nimmt ihren freien Lauf</b>, nichts zu Bellatrix zukünftigem Schicksal ist gesetzt. Du kannst über ihre Pfade, ihre Loyalitäten bestimmen.</div></div>
<br />
<div class="faeflex" style="padding:10px;"><div class="faeelement">30 Jahre</div><div class="faeelement">Todesserin</div><div class="faeelement">Lorde?</div><div class="faeelement"><a href="#" style="color:#0e0e0e;">Zum Gesuch</a></div></div>
<br />
<div class="faetextsub">Noch ist der Dunkle Lord auf dem Höhepunkt seiner Macht, noch herrscht Krieg in Großbritannien, noch verbreiten die Todesser Angst und Schrecken - und haben erst vor einem halben Jahr 'Magische Spiele' eingeführt in denen die Feinde des Regimes zur Belustigung des Publikums um ihr Leben kämpfen.<br />
Nachdem wir nur wissen, was aus Bella wurde, nachdem sie 14 Jahre lang in Askaban den Dementoren ausgesetzt war, ist ihr Charakter hier im Forum doch noch sehr frei. Sicherlich sind uns einige Eckpunkte bekannt: In welchen Kreisen sie aufwuchs, wie sie erzogen wurde, welches Weltbild man ihr nahegelegte, in welchem Umfeld sie sich bewegte. Dinge, die ihre Persönlichkeit gewiss maßgeblich bereits geprägt haben, gegebenenfalls das, was wir später nach Askaban sehen, schon vorzeichneten. Gewisse Anlagen mögen also schon immer da gewesen sein. Aber Bella ist sicherlich mehr als nur eine Fanatikerin. Bella war mal mehr als das, was Askaban von ihr übrig ließ.<br />
<br />
<ul><li> Bellatrix ist heute ca. 30 Jahre alt (geboren zwischen September 1950 und August 51)<br />
<li> Ihr Ehegatte und Schwager sind noch frei und daher die Beziehung zu diesen frei bestimmbar<br />
<li> Sie hat zwei jüngere, bespielte Schwestern<br />
<li> Narcissa (26 Jahre) und Lucius sind bei uns getrennte Wege gegangen - die Ehe wurde aufgrund ausbleibender Kinder annulliert. Umso spannender, dass Cissa mittlerweile mehrere Kinder mit einem neuen Ehemann hat. Kann Bellatrix damit etwas anfangen?<br />
<li>Über ihre andere Schwester, Andromeda (28) wird sich heute ausgeschwiegen: Man redet nicht über diese Person. Vor über neun Jahren brannte sie mit dem Muggelstämmigen Ted Tonks durch. Die gemeinsame Tochter Nymphadora ist heute etwa acht Jahre alt. Andromeda wurde aus dem Stammbaum der Familie gebrannt und ihre Existenz wird von vielen komplett geleugnet. Ganz so, als hätten Cygnus und Druella immer nur zwei Töchter gehabt. <br />
<li> Bellatrix ist bereits ein fester Teil der Todesser und dort eine angesehene Persönlichkeit - aber hat sie sich diesen Respekt durch Brutalität, oder Raffinesse verdient?<br />
<li> Das Avatar steht dir frei, als Vorschlag haben wir dir Lorde mitgebracht<br />
</ul></div><div class="faesubhead">noblesse oblige.</div>
</div>
<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="faekasten"><div class="faeflex"><div class="faebild"></div><div class="faetext">Wir wissen alle, wer <b>Bellatrix Lestrange</b> sein wird, wenn Harry, Ron und Hermine ihr das erste Mal persönlich in der Mysteriumsabteilung im Zaubereiministerium begegnen. Wir wissen, was sie getan haben wird, weswegen sie 14 Jahren in Askaban weggesperrt war und wir wissen, dass man sie zu den loyalsten und gefährlichsten Anhängerinnen des Dunklen Lords zählen wird. <br />
<br />
Was wir nicht wissen ist, wie ihr Weg dorthin verlaufen ist. Wir <b>spielen im Juni 1981</b>, erst in ein paar Monaten werden sie und die Lestrangebrüder die Longbottoms angreifen, erst dann wird man sie nach Askaban schicken. Würden wir nach dem Buch spielen. Doch <b>die Geschichte nimmt ihren freien Lauf</b>, nichts zu Bellatrix zukünftigem Schicksal ist gesetzt. Du kannst über ihre Pfade, ihre Loyalitäten bestimmen.</div></div>
<br />
<div class="faeflex" style="padding:10px;"><div class="faeelement">30 Jahre</div><div class="faeelement">Todesserin</div><div class="faeelement">Lorde?</div><div class="faeelement"><a href="#" style="color:#0e0e0e;">Zum Gesuch</a></div></div>
<br />
<div class="faetextsub">Noch ist der Dunkle Lord auf dem Höhepunkt seiner Macht, noch herrscht Krieg in Großbritannien, noch verbreiten die Todesser Angst und Schrecken - und haben erst vor einem halben Jahr 'Magische Spiele' eingeführt in denen die Feinde des Regimes zur Belustigung des Publikums um ihr Leben kämpfen.<br />
Nachdem wir nur wissen, was aus Bella wurde, nachdem sie 14 Jahre lang in Askaban den Dementoren ausgesetzt war, ist ihr Charakter hier im Forum doch noch sehr frei. Sicherlich sind uns einige Eckpunkte bekannt: In welchen Kreisen sie aufwuchs, wie sie erzogen wurde, welches Weltbild man ihr nahegelegte, in welchem Umfeld sie sich bewegte. Dinge, die ihre Persönlichkeit gewiss maßgeblich bereits geprägt haben, gegebenenfalls das, was wir später nach Askaban sehen, schon vorzeichneten. Gewisse Anlagen mögen also schon immer da gewesen sein. Aber Bella ist sicherlich mehr als nur eine Fanatikerin. Bella war mal mehr als das, was Askaban von ihr übrig ließ.<br />
<br />
<ul><li> Bellatrix ist heute ca. 30 Jahre alt (geboren zwischen September 1950 und August 51)<br />
<li> Ihr Ehegatte und Schwager sind noch frei und daher die Beziehung zu diesen frei bestimmbar<br />
<li> Sie hat zwei jüngere, bespielte Schwestern<br />
<li> Narcissa (26 Jahre) und Lucius sind bei uns getrennte Wege gegangen - die Ehe wurde aufgrund ausbleibender Kinder annulliert. Umso spannender, dass Cissa mittlerweile mehrere Kinder mit einem neuen Ehemann hat. Kann Bellatrix damit etwas anfangen?<br />
<li>Über ihre andere Schwester, Andromeda (28) wird sich heute ausgeschwiegen: Man redet nicht über diese Person. Vor über neun Jahren brannte sie mit dem Muggelstämmigen Ted Tonks durch. Die gemeinsame Tochter Nymphadora ist heute etwa acht Jahre alt. Andromeda wurde aus dem Stammbaum der Familie gebrannt und ihre Existenz wird von vielen komplett geleugnet. Ganz so, als hätten Cygnus und Druella immer nur zwei Töchter gehabt. <br />
<li> Bellatrix ist bereits ein fester Teil der Todesser und dort eine angesehene Persönlichkeit - aber hat sie sich diesen Respekt durch Brutalität, oder Raffinesse verdient?<br />
<li> Das Avatar steht dir frei, als Vorschlag haben wir dir Lorde mitgebracht<br />
</ul></div><div class="faesubhead">noblesse oblige.</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Would I lie to you]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=178</link>
			<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 17:42:06 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=0">Molly Weasley</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=178</guid>
			<description><![CDATA[<div class="wizbox">
  <div class="wizbild"></div>
  <div class="wiztext" style="width:70%;"><div class="wiztitle">Fabian Prewett</div>
Als <b>jüngstes der drei Prewettgeschwister</b> wurde Fabian in seinem Leben bereits häufig bevormundet und ja, zugegeben auch etwas verwöhnt. Während Gideon mit den Anforderungen an einen Erben ringen musste, hatte Fabian die Zeit und Freiheit sich selbst und seine Leidenschaften kennenzulernen.<br />
<br />
Die Ausbildung im St. Mungos zum Heiler folgte entsprechend auch erst nach einem Anlauf Trankmeister zu werden, was für Fabian aber einfach noch nicht das Wahre gewesen war. Manchmal muss man erst auf die Nase fallen, ehe man sein großes Glück findet! Als<b> Heiler</b> ist er auf jeden Fall in seinem Element und hat dabei auch nicht ganz die Verbindung zu Tränken verloren. <br />
<br />
Beruflich läuft es für ihn grandios - familiär steht er hingegen vor einigen Herausforderungen.<br />
</div></div><div class="wizbox"><div class="wiztext"><div class="wizheading">Zwischen den Stühlen</div>
Fabian möchte niemandem weh tun - vielleicht liegt darin seine größte Schwäche. Er ist eine gute Seele, hilfsbereit bis zur Selbstaufgabe, mit einem Blick für das Schöne und dem aufrichtigen Wunsch die Welt ein wenig heller zu machen. Doch wer zu allem "Ja" sagt, verliert irgendwann das Gefühl dafür, wo das eigene "Nein" beginnen sollte.<br />
Die konservativen Stimmen seiner Familie übertönen oft die steten Einwände seines Gewissens. Vor allem seine Tante Lucretia - stolz, kühl, eine Black durch und durch - nimmt ihn in die Pflicht. Sie platziert ihn, wo sie ihn haben will: Inmitten von Kreisen, deren Überzeugungen er verabscheut. Und Fabian schweigt zu oft, nickt zu schnell, obwohl in seinem Inneren alles danach ruft aufzubegehren.<br />
<br />
Dabei hat er längst seinen Weg gewählt. Er ist Teil des Ordens des Phönix - schon lange, bevor sein großer Bruder Gideon sich anschloss. Fabian war es, der seinem Bruder die Tür zu dieser anderen Welt öffnete, als er die Zeit dafür gekommen glaubte. <br />
<br />
Doch selbst mit Überzeugung lässt sich nicht alles aushalten. Wenn er den Magischen Spielen zugeteilt wird, als Heiler im Dienst des Regimes, leidet er viel zu sehr mit jenen mit, die er zu versorgen sucht. Diese Wunden sind anders, denn sie wurden in der Absicht zu töten beigebracht, nicht von Verbrechern vor dem Gesetz, sondern von den Menschen an der Macht selbst. Er dokumentiert, heilt und hilft und fühlt sich doch schuldig. Weil er nicht verhindert, sondern nur lindert. Was er weiß, gibt er weiter - an Gideon, an den Orden. Es ist das Mindeste, was er tun kann, neben den Heilerdiensten, die er dem Orden in seiner freien Zeit erweist. <br />
<br />
Wenn er ein paar Tage nicht im Dienst ist, zieht es ihn fort, an die windgepeitschte Küste Cornwalls. In ein kleines, zurückgezogenes Haus, das eine von Lucretias großzügigen Spenden ist. Dort heilt er sich selbst. Oder versucht es wenigstens.<br />
    <div class="wizimage-row">
      <div><img src="https://i.postimg.cc/CKDRdmHq/giddy-1.png" class="wizcircle" /></div>
      <div> <img src="https://i.postimg.cc/Hkrc1pr3/giddy-3.png" class="wizcircle" /> </div>
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    </div>
  </div>
</div>
<div class="wizbox">
  <div class="wiztext">
    <div class="wizheading">Familie und andere Kontakte</div>
    <div class="wizcontact">
      <img src="https://i.postimg.cc/fLkkCVWs/molly.png" class="wizcircle-side left" /><br />
      <div class="wizcontact-text"><b>Molly Weasley</b> ist Fabians große Schwester und im Moment <b>hochschwanger mit Kind Nummer 7</b>. Dass sie einen Blutsverräter geheiratet hat, hat in Teilen der Familie für Aufruhr gesorgt. <br />
<br />
Gerade Fabian wird immer wieder mit Lästereien rund um ihre Person konfrontiert und sie zu verteidigen ist angesichts der Umstände, in der sie sich befinden, eine richtig dumme Idee. <i>Immerhin</i> aber hat sie ja bisher sechs Söhne zur Welt gebracht. Fabian versucht den Kontakt zu ihr zu halten, ist aber gleichzeitig vorsichtig, um sie nicht in gefährliche Dinge hineinzuziehen. Dabei weiß er sehr genau wie besorgt sie <i>ihn</i> ansieht, wenn er am Esstisch des Fuchsbaus sitzt.</div>
    </div>
 <div class="wizcontact">
      <img src="https://i.postimg.cc/bJjq5Lhq/arthur.png" class="wizcircle-side right" /><br />
      <div class="wizcontact-text">Mit dem Herzen ist <b>Arthur Weasley</b> beim Widerstand, in der Praxis muss er allerdings eine bald achtköpfige Familie versorgen und <b>kann es sich nicht leisten laut auf die Barrikaden zu steigen</b>. Der Zauberer arbeitet daher noch immer im Ministerium, erduldet die Schmähungen und das belächelt werden, während er jeden Tag darauf hoffen muss, dass sein Zuhause noch sicher ist. <br />
<br />
Dadurch, dass Arthur noch am offiziellen magischen Leben teil hat, hat Fabian hier die Möglichkeit den Kontakt zu Molly zu halten mit einem Bruder im Geiste zu sprechen - irgendwie sitzen sie ja doch im selben Boot.<br />
</div>
    </div>
<br />
<div class="wizcontact">
      <img src="https://i.postimg.cc/9fqq6DKt/walli.png" class="wizcircle-side left" /><br />
      <div class="wizcontact-text">Als Oberste Spielmacherin bestimmt <b>Walburga Black</b> maßgeblich über das Sterben in den Magischen Spielen mit. Fabian erfüllt das vor allem mit Grauen, doch Walburga hält selbstredend zu ihrer <b>Schwägerin Lucretia</b> (derzeit unbespielt), die ihre Hand über den Prewett hält. <br />
<br />
Längst sind die beiden Frauen sich darin einig, dass Fabian die Prewetts zu beerben hat, wo sich doch sein großer Bruder als eine Schande für die Familie herausgestellt hat.</div>
    </div>
<br />
<div class="wizcontact">
      <img src="https://i.postimg.cc/dV0kWNVr/giddy4.png" class="wizcircle-side right" /><br />
      <div class="wizcontact-text"><b>Gideon Prewett</b> (derzeit unbespielt) ist ein ausgebildeter Auror und als solcher mittlerweile Vogelfrei und auf den Fahndungslisten des Ministeriums. Die Brüder stehen einander unglaublich nahe, trotz eines recht großen Altersunterschieds. Fabian hat den Älteren aktiv in den Orden des Phönix geholt. Entsprechend viel haben die beiden - im Geheimen - miteinander zu tun, während einige Kräfte der Familie Fabian auf den offiziellen Posten des Erben befördern wollen. Etwas, das eines Tages dann doch als Keil zwischen die Brüder geraten könnte?<br />
</div>
    </div>
  </div>
</div><div class="wizbox"><div class="wiztext"><div class="wizheading">Schlusswort</div>
Hat Fabian sich in einen ruhigen Teil deiner Seele geschlichen? Ich bin Mandy und bespiele Molly Weasley, die sich unglaublich über ihren kleinen Bruder freuen würde. Du kannst jederzeit unter dem Forengesuch dein Interesse bekunden, oder mich im Discord (#mandel87) anschreiben, um mich etwas zu beschnuppern. Abgesehen von Gideon und Lucretia sind auch alle anderen genannten Kontakte bespielt und <b>es gibt bereits einige Charaktere im Orden</b> und auch Kollegschaft im Mungos. <br />
<br />
<ul class="wizlist">
<li> Avatarvorschlag ist <b>Linus Wordeman</b> - aber du kannst hier natürlich auch eine andere rothaarige Person wählen<br />
<li> Sein <b>Alter sollte ungefähr 27 Jahre</b> betragen, auf jeden Fall aber soll er jünger als meine Molly sein!<br />
<li> Fabian ist das Küken der Familie, er und Gideon sind also <b>keine Zwillinge</b> und charakterlich auch unterschiedlich angelegt<br />
<li> Du solltest bereit sein zumindest<b> einen Post im Monat</b> zu verfassen und dich an Forenplots zu beteiligen. Als Heiler wird Fabian hier häufig an seine moralischen Grenzen stoßen<br />
<li> Natürlich sind seine <b>charakterlichen Eigenschaften verhandelbar</b>, er sollte aber Teil der Meinungsmacher und des Orden des Phönix bleiben<br />
</ul>
<br />
Das klingt alles wunderbar für dich? Dann melde dich doch unter dem<a href="https://www.things-we-lost.de/thread-178.html" style="color:var(--highlight-bold );"> Forengesuch</a>, oder besuche uns auf dem <a href="https://discord.gg/rn8xMxupJD" style="color:var(--highlight-bold );" >Discordserver</a>!<br />
  </div>
</div>
<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="wizbox">
  <div class="wizbild"></div>
  <div class="wiztext" style="width:70%;"><div class="wiztitle">Fabian Prewett</div>
Als <b>jüngstes der drei Prewettgeschwister</b> wurde Fabian in seinem Leben bereits häufig bevormundet und ja, zugegeben auch etwas verwöhnt. Während Gideon mit den Anforderungen an einen Erben ringen musste, hatte Fabian die Zeit und Freiheit sich selbst und seine Leidenschaften kennenzulernen.<br />
<br />
Die Ausbildung im St. Mungos zum Heiler folgte entsprechend auch erst nach einem Anlauf Trankmeister zu werden, was für Fabian aber einfach noch nicht das Wahre gewesen war. Manchmal muss man erst auf die Nase fallen, ehe man sein großes Glück findet! Als<b> Heiler</b> ist er auf jeden Fall in seinem Element und hat dabei auch nicht ganz die Verbindung zu Tränken verloren. <br />
<br />
Beruflich läuft es für ihn grandios - familiär steht er hingegen vor einigen Herausforderungen.<br />
</div></div><div class="wizbox"><div class="wiztext"><div class="wizheading">Zwischen den Stühlen</div>
Fabian möchte niemandem weh tun - vielleicht liegt darin seine größte Schwäche. Er ist eine gute Seele, hilfsbereit bis zur Selbstaufgabe, mit einem Blick für das Schöne und dem aufrichtigen Wunsch die Welt ein wenig heller zu machen. Doch wer zu allem "Ja" sagt, verliert irgendwann das Gefühl dafür, wo das eigene "Nein" beginnen sollte.<br />
Die konservativen Stimmen seiner Familie übertönen oft die steten Einwände seines Gewissens. Vor allem seine Tante Lucretia - stolz, kühl, eine Black durch und durch - nimmt ihn in die Pflicht. Sie platziert ihn, wo sie ihn haben will: Inmitten von Kreisen, deren Überzeugungen er verabscheut. Und Fabian schweigt zu oft, nickt zu schnell, obwohl in seinem Inneren alles danach ruft aufzubegehren.<br />
<br />
Dabei hat er längst seinen Weg gewählt. Er ist Teil des Ordens des Phönix - schon lange, bevor sein großer Bruder Gideon sich anschloss. Fabian war es, der seinem Bruder die Tür zu dieser anderen Welt öffnete, als er die Zeit dafür gekommen glaubte. <br />
<br />
Doch selbst mit Überzeugung lässt sich nicht alles aushalten. Wenn er den Magischen Spielen zugeteilt wird, als Heiler im Dienst des Regimes, leidet er viel zu sehr mit jenen mit, die er zu versorgen sucht. Diese Wunden sind anders, denn sie wurden in der Absicht zu töten beigebracht, nicht von Verbrechern vor dem Gesetz, sondern von den Menschen an der Macht selbst. Er dokumentiert, heilt und hilft und fühlt sich doch schuldig. Weil er nicht verhindert, sondern nur lindert. Was er weiß, gibt er weiter - an Gideon, an den Orden. Es ist das Mindeste, was er tun kann, neben den Heilerdiensten, die er dem Orden in seiner freien Zeit erweist. <br />
<br />
Wenn er ein paar Tage nicht im Dienst ist, zieht es ihn fort, an die windgepeitschte Küste Cornwalls. In ein kleines, zurückgezogenes Haus, das eine von Lucretias großzügigen Spenden ist. Dort heilt er sich selbst. Oder versucht es wenigstens.<br />
    <div class="wizimage-row">
      <div><img src="https://i.postimg.cc/CKDRdmHq/giddy-1.png" class="wizcircle" /></div>
      <div> <img src="https://i.postimg.cc/Hkrc1pr3/giddy-3.png" class="wizcircle" /> </div>
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<div class="wizbox">
  <div class="wiztext">
    <div class="wizheading">Familie und andere Kontakte</div>
    <div class="wizcontact">
      <img src="https://i.postimg.cc/fLkkCVWs/molly.png" class="wizcircle-side left" /><br />
      <div class="wizcontact-text"><b>Molly Weasley</b> ist Fabians große Schwester und im Moment <b>hochschwanger mit Kind Nummer 7</b>. Dass sie einen Blutsverräter geheiratet hat, hat in Teilen der Familie für Aufruhr gesorgt. <br />
<br />
Gerade Fabian wird immer wieder mit Lästereien rund um ihre Person konfrontiert und sie zu verteidigen ist angesichts der Umstände, in der sie sich befinden, eine richtig dumme Idee. <i>Immerhin</i> aber hat sie ja bisher sechs Söhne zur Welt gebracht. Fabian versucht den Kontakt zu ihr zu halten, ist aber gleichzeitig vorsichtig, um sie nicht in gefährliche Dinge hineinzuziehen. Dabei weiß er sehr genau wie besorgt sie <i>ihn</i> ansieht, wenn er am Esstisch des Fuchsbaus sitzt.</div>
    </div>
 <div class="wizcontact">
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      <div class="wizcontact-text">Mit dem Herzen ist <b>Arthur Weasley</b> beim Widerstand, in der Praxis muss er allerdings eine bald achtköpfige Familie versorgen und <b>kann es sich nicht leisten laut auf die Barrikaden zu steigen</b>. Der Zauberer arbeitet daher noch immer im Ministerium, erduldet die Schmähungen und das belächelt werden, während er jeden Tag darauf hoffen muss, dass sein Zuhause noch sicher ist. <br />
<br />
Dadurch, dass Arthur noch am offiziellen magischen Leben teil hat, hat Fabian hier die Möglichkeit den Kontakt zu Molly zu halten mit einem Bruder im Geiste zu sprechen - irgendwie sitzen sie ja doch im selben Boot.<br />
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    </div>
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<div class="wizcontact">
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      <div class="wizcontact-text">Als Oberste Spielmacherin bestimmt <b>Walburga Black</b> maßgeblich über das Sterben in den Magischen Spielen mit. Fabian erfüllt das vor allem mit Grauen, doch Walburga hält selbstredend zu ihrer <b>Schwägerin Lucretia</b> (derzeit unbespielt), die ihre Hand über den Prewett hält. <br />
<br />
Längst sind die beiden Frauen sich darin einig, dass Fabian die Prewetts zu beerben hat, wo sich doch sein großer Bruder als eine Schande für die Familie herausgestellt hat.</div>
    </div>
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<div class="wizcontact">
      <img src="https://i.postimg.cc/dV0kWNVr/giddy4.png" class="wizcircle-side right" /><br />
      <div class="wizcontact-text"><b>Gideon Prewett</b> (derzeit unbespielt) ist ein ausgebildeter Auror und als solcher mittlerweile Vogelfrei und auf den Fahndungslisten des Ministeriums. Die Brüder stehen einander unglaublich nahe, trotz eines recht großen Altersunterschieds. Fabian hat den Älteren aktiv in den Orden des Phönix geholt. Entsprechend viel haben die beiden - im Geheimen - miteinander zu tun, während einige Kräfte der Familie Fabian auf den offiziellen Posten des Erben befördern wollen. Etwas, das eines Tages dann doch als Keil zwischen die Brüder geraten könnte?<br />
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    </div>
  </div>
</div><div class="wizbox"><div class="wiztext"><div class="wizheading">Schlusswort</div>
Hat Fabian sich in einen ruhigen Teil deiner Seele geschlichen? Ich bin Mandy und bespiele Molly Weasley, die sich unglaublich über ihren kleinen Bruder freuen würde. Du kannst jederzeit unter dem Forengesuch dein Interesse bekunden, oder mich im Discord (#mandel87) anschreiben, um mich etwas zu beschnuppern. Abgesehen von Gideon und Lucretia sind auch alle anderen genannten Kontakte bespielt und <b>es gibt bereits einige Charaktere im Orden</b> und auch Kollegschaft im Mungos. <br />
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<li> Avatarvorschlag ist <b>Linus Wordeman</b> - aber du kannst hier natürlich auch eine andere rothaarige Person wählen<br />
<li> Sein <b>Alter sollte ungefähr 27 Jahre</b> betragen, auf jeden Fall aber soll er jünger als meine Molly sein!<br />
<li> Fabian ist das Küken der Familie, er und Gideon sind also <b>keine Zwillinge</b> und charakterlich auch unterschiedlich angelegt<br />
<li> Du solltest bereit sein zumindest<b> einen Post im Monat</b> zu verfassen und dich an Forenplots zu beteiligen. Als Heiler wird Fabian hier häufig an seine moralischen Grenzen stoßen<br />
<li> Natürlich sind seine <b>charakterlichen Eigenschaften verhandelbar</b>, er sollte aber Teil der Meinungsmacher und des Orden des Phönix bleiben<br />
</ul>
<br />
Das klingt alles wunderbar für dich? Dann melde dich doch unter dem<a href="https://www.things-we-lost.de/thread-178.html" style="color:var(--highlight-bold );"> Forengesuch</a>, oder besuche uns auf dem <a href="https://discord.gg/rn8xMxupJD" style="color:var(--highlight-bold );" >Discordserver</a>!<br />
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<br />
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			<title><![CDATA[Nobody wins]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=177</link>
			<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 11:19:38 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=8">Rufus Scrimgeour</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=177</guid>
			<description><![CDATA[<div class="wizbox">
  <div class="wizbild"></div>
  <div class="wiztext" style="width:70%;"><div class="wiztitle">Gideon Prewett</div>
Gideon ist ein Ehrenmann. Als solcher wurde er erzogen, als solcher hatte er immer eine <b>behütende Hand</b> über seine Geschwister, aber auch jüngere Mitschüler und schließlich Zivilisten, als er sich für eine Karriere bei den Auroren entschied.<br />
<br />
Die Ehre, so ermahnte ihn seine Tante Lucretia allerdings auch immer wieder, würde ihm eines Tages das Genick brechen. Und Gideon? Tat es mit einem schlichten "Wenn ich mir nicht mehr das eigene Spiegelbild ansehen könnte wäre es auch besser so" ab. Niemanden hat es gewundert, dass er seinem ehemaligen Vorgesetzten Rufus Scrimgeour in die <b>gesellschaftliche Verbannung</b> folgte. <br />
<br />
Dabei hält der Zauberer sich eigentlich recht gern an Regeln, fordert auch von anderen das Einhalten von Grenzen ein. Der Krieg verändert die Menschen und so engagiert er sich sogar im <b>Orden des Phönix</b>.<br />
</div></div>
<div class="wizbox">
  <div class="wiztext"><div class="wizheading">Gefahr für Leib und Leben</div>
Es gibt <b>keinen sicheren Ort mehr</b> für Gideon. Nicht seit er zu denen gehört, die man <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">vogelfreie Auroren</span> nennt - Männer und Frauen, die dort eingreifen, wo das Ministerium nur noch wegsieht oder sogar selbst Täter ist. Sie holen Menschen aus dunklen, feuchten Kellern, aus den Fängen der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Magischen Spiele</span>, aus Gefangenenlagern, die offiziell nicht einmal existieren. Dabei setzen sie jedes Mal das eigene Leben aufs Spiel - wissend, dass ihnen niemand den Rücken frei hält.<br />
<br />
Gideon hat sein Zuhause längst aufgegeben. Jeder Ort, an dem er schläft, ist nur ein Zwischenhalt; jeder Kontakt, den er pflegt, eine mögliche Schwachstelle. Die Gesichter, denen er vertraut, werden weniger. Doch das Gewicht der Verantwortung trägt er noch immer mit ungebeugtem Rücken und einer Würde, die eines Familienerben würdig ist.<br />
<br />
Dass er sich dem Orden des Phönix angeschlossen hat war keine Entscheidung aus Überzeugung - sondern aus Konsequenz. Früher hätte er eine Organisation wie diese als bürgerwehrhafte Selbstjustiz abgelehnt. Doch das Ministerium, das er einst mit gestützt hat, ist längst gefallen. Die Todesser haben seine Prinzipien ausgehöhlt - und wenn Recht nicht mehr von innen kommt, bleibt nur, es von außen zu verteidigen. Es bleibt, darauf zu bauen, dass Dumbledore die alten Verhältnisse wieder herstellen wird, während die ehemaligen Auroren retten was zu retten ist.<br />
<br />
Rufus weiß nichts davon. Und Gideon schweigt - aus Loyalität dem Orden gegenüber, aber vielleicht auch aus Scham. Im Stillen hat er seine Seite längst gewählt: nicht gegen das Recht, sondern für eine Ordnung, die diesen Namen wieder verdient.<br />
    <div class="wizimage-row">
      <div><img src="https://i.postimg.cc/dV0kWNVr/giddy4.png" class="wizcircle" /></div>
      <div> <img src="https://i.postimg.cc/MK5fmJqz/image-psd.png" class="wizcircle" /> </div>
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    </div>
  </div>
</div>
<div class="wizbox">
  <div class="wiztext">
    <div class="wizheading">Familie und andere Kontakte</div>
    <div class="wizcontact">
      <img src="https://i.postimg.cc/fLkkCVWs/molly.png" class="wizcircle-side left" /><br />
      <div class="wizcontact-text"><b>Molly Weasley</b> (derzeit unbespielt) ist Gideons kleine Schwester und im Moment <b>hochschwanger mit Kind Nummer 7</b>. Dass sie einen Blutsverräter geheiratet hat, hat in Teilen der Familie für Aufruhr gesorgt. Für Gideon ist sie nach wie vor ein unglaublich wichtiger Teil seiner Selbst und wenn er nicht mehr weiß wo er hingehen kann, <b>wenn er dringend ein Bett für die Nacht braucht, dann ist sie für ihn da</b>. Also... sofern er damit leben kann, von einer Horde kleiner Kinder belagert zu werden!</div>
    </div>
 <div class="wizcontact">
      <img src="https://i.postimg.cc/bJjq5Lhq/arthur.png" class="wizcircle-side right" /><br />
      <div class="wizcontact-text">Mit dem Herzen ist <b>Arthur Weasley</b> (derzeit unbespielt) beim Widerstand, in der Praxis muss er allerdings eine bald achtköpfige Familie versorgen und <b>kann es sich nicht leisten laut auf die Barrikaden zu steigen</b>. Der Zauberer arbeitet daher noch immer im Ministerium, erduldet die Schmähungen und das belächelt werden, während er jeden Tag darauf hoffen muss, dass sein Zuhause noch sicher ist. Für Gideon gehört Arthur zu dem engen Kreis an Menschen, denen er in diesen Zeiten vertrauen kann und an die er tagtäglich bei seinen Einsätzen denkt.<br />
</div>
    </div>
<br />
<div class="wizcontact">
      <img src="https://i.postimg.cc/pdx7bj3f/CILL.png" class="wizcircle-side left" /><br />
      <div class="wizcontact-text"><b>Rufus Scrimgeour</b> hat Gideon persönlich ausgebildet und dieses <b>Mentorenband </b>hat zwischen ihnen nach wie vor eine große Bedeutung. Manchmal hat Gideon noch immer das Gefühl, dass Rufus eine Hand über ihn halten möchte und sich selbst dazu überwinden muss, ihn dann doch in die erste Reihe zu stellen. <br />
<br />
Umso mehr nagt es natürlich an Gideons Gewissen, dass er <b>nicht vollkommen ehrlich zu Rufus</b> ist. Die abtrünnigen Auroren sind längst vom Orden des Phönix unterwandert - auch wenn Gideon daran wiederum nicht unbedingt etwas Schlechtes sieht.</div>
    </div>
<br />
<div class="wizcontact">
      <img src="https://i.postimg.cc/0jMMkbhn/fabian.png" class="wizcircle-side right" /><br />
      <div class="wizcontact-text"><b>Fabian</b> (derzeit unbespielt) ist das Küken der Familie Prewett und riskiert es weiterhin bei der Familie zu bleiben - obwohl er <b>genau wie Gideon im Orden des Phönix</b> ist. Genauer gesagt war es Fabian, der den großen Bruder zu dieser Vereinigung gebracht hat und es ist Fabian, der es mit den Regeln nicht immer ganz genau nimmt. Ein<b> kleines Schlitzohr</b>, aber auf die sympathische Weise. <br />
<br />
Als <b>Heiler im St. Mungos</b>, aber auch nach Feierabend für den Orden des Phönix, sehen sich die beiden Brüder häufiger zu eher unschönen Anlässen. Vermutlich ist Gideons größte Angst, seinen Bruder eines Tages damit zu konfrontieren, dass er nicht alles mit ein paar Zaubersprüchen wieder heil machen kann.</div>
    </div>
  </div>
</div>
<div class="wizbox"><div class="wiztext"><div class="wizheading">Schlusswort</div>
Hat Gideon dein Herz im Sturm erobert? Ich bin Rica und bespiele Rufus Scrimgeour - Gideons brother in arms. Du kannst jederzeit unter dem Forengesuch dein Interesse bekunden, oder mich im Discord (#thingswelost) anschreiben, um mich etwas zu beschnuppern. Abgesehen von mir gibt es <b>bei den Vogelfreien Auroren auch noch weitere Anschlussmöglichkeiten</b>. Langweilig wird es Gideon im Ingame jedenfalls keinesfalls werden!<br />
<br />
<ul class="wizlist">
<li> Avatarvorschlag ist <b>Eddie Redmayne</b> - aber du kannst hier natürlich auch eine andere rothaarige Person wählen<br />
<li> Sein <b>Alter sollte ungefähr 35 Jahre</b> betragen, auf jeden Fall aber soll er älter als meine Molly sein!<br />
<li> Fabian ist das Küken der Familie, die beiden sind also <b>keine Zwillinge</b> und charakterlich auch unterschiedlich angelegt<br />
<li> Du solltest bereit sein zumindest<b> einen Post im Monat</b> zu verfassen und dich an Forenplots zu beteiligen: Die Auroren haben ordentlich was zu tun<br />
<li> Natürlich sind seine <b>charakterlichen Eigenschaften verhandelbar</b>, er sollte aber Teil der Auroren und im Orden des Phönix bleiben<br />
</ul>
<br />
Das klingt alles wunderbar für dich? Dann melde dich doch unter dem<a href="https://www.things-we-lost.de/thread-177.html" style="color:var(--highlight-bold );"> Forengesuch</a>, oder besuche uns auf dem <a href="https://discord.gg/vbAeBxrBjK" style="color:var(--highlight-bold );" >Discordserver</a>!<br />
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<br />
Die Ehre, so ermahnte ihn seine Tante Lucretia allerdings auch immer wieder, würde ihm eines Tages das Genick brechen. Und Gideon? Tat es mit einem schlichten "Wenn ich mir nicht mehr das eigene Spiegelbild ansehen könnte wäre es auch besser so" ab. Niemanden hat es gewundert, dass er seinem ehemaligen Vorgesetzten Rufus Scrimgeour in die <b>gesellschaftliche Verbannung</b> folgte. <br />
<br />
Dabei hält der Zauberer sich eigentlich recht gern an Regeln, fordert auch von anderen das Einhalten von Grenzen ein. Der Krieg verändert die Menschen und so engagiert er sich sogar im <b>Orden des Phönix</b>.<br />
</div></div>
<div class="wizbox">
  <div class="wiztext"><div class="wizheading">Gefahr für Leib und Leben</div>
Es gibt <b>keinen sicheren Ort mehr</b> für Gideon. Nicht seit er zu denen gehört, die man <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">vogelfreie Auroren</span> nennt - Männer und Frauen, die dort eingreifen, wo das Ministerium nur noch wegsieht oder sogar selbst Täter ist. Sie holen Menschen aus dunklen, feuchten Kellern, aus den Fängen der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Magischen Spiele</span>, aus Gefangenenlagern, die offiziell nicht einmal existieren. Dabei setzen sie jedes Mal das eigene Leben aufs Spiel - wissend, dass ihnen niemand den Rücken frei hält.<br />
<br />
Gideon hat sein Zuhause längst aufgegeben. Jeder Ort, an dem er schläft, ist nur ein Zwischenhalt; jeder Kontakt, den er pflegt, eine mögliche Schwachstelle. Die Gesichter, denen er vertraut, werden weniger. Doch das Gewicht der Verantwortung trägt er noch immer mit ungebeugtem Rücken und einer Würde, die eines Familienerben würdig ist.<br />
<br />
Dass er sich dem Orden des Phönix angeschlossen hat war keine Entscheidung aus Überzeugung - sondern aus Konsequenz. Früher hätte er eine Organisation wie diese als bürgerwehrhafte Selbstjustiz abgelehnt. Doch das Ministerium, das er einst mit gestützt hat, ist längst gefallen. Die Todesser haben seine Prinzipien ausgehöhlt - und wenn Recht nicht mehr von innen kommt, bleibt nur, es von außen zu verteidigen. Es bleibt, darauf zu bauen, dass Dumbledore die alten Verhältnisse wieder herstellen wird, während die ehemaligen Auroren retten was zu retten ist.<br />
<br />
Rufus weiß nichts davon. Und Gideon schweigt - aus Loyalität dem Orden gegenüber, aber vielleicht auch aus Scham. Im Stillen hat er seine Seite längst gewählt: nicht gegen das Recht, sondern für eine Ordnung, die diesen Namen wieder verdient.<br />
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    <div class="wizheading">Familie und andere Kontakte</div>
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    </div>
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      <div class="wizcontact-text">Mit dem Herzen ist <b>Arthur Weasley</b> (derzeit unbespielt) beim Widerstand, in der Praxis muss er allerdings eine bald achtköpfige Familie versorgen und <b>kann es sich nicht leisten laut auf die Barrikaden zu steigen</b>. Der Zauberer arbeitet daher noch immer im Ministerium, erduldet die Schmähungen und das belächelt werden, während er jeden Tag darauf hoffen muss, dass sein Zuhause noch sicher ist. Für Gideon gehört Arthur zu dem engen Kreis an Menschen, denen er in diesen Zeiten vertrauen kann und an die er tagtäglich bei seinen Einsätzen denkt.<br />
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<div class="wizcontact">
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<br />
Umso mehr nagt es natürlich an Gideons Gewissen, dass er <b>nicht vollkommen ehrlich zu Rufus</b> ist. Die abtrünnigen Auroren sind längst vom Orden des Phönix unterwandert - auch wenn Gideon daran wiederum nicht unbedingt etwas Schlechtes sieht.</div>
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<div class="wizcontact">
      <img src="https://i.postimg.cc/0jMMkbhn/fabian.png" class="wizcircle-side right" /><br />
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<br />
Als <b>Heiler im St. Mungos</b>, aber auch nach Feierabend für den Orden des Phönix, sehen sich die beiden Brüder häufiger zu eher unschönen Anlässen. Vermutlich ist Gideons größte Angst, seinen Bruder eines Tages damit zu konfrontieren, dass er nicht alles mit ein paar Zaubersprüchen wieder heil machen kann.</div>
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<div class="wizbox"><div class="wiztext"><div class="wizheading">Schlusswort</div>
Hat Gideon dein Herz im Sturm erobert? Ich bin Rica und bespiele Rufus Scrimgeour - Gideons brother in arms. Du kannst jederzeit unter dem Forengesuch dein Interesse bekunden, oder mich im Discord (#thingswelost) anschreiben, um mich etwas zu beschnuppern. Abgesehen von mir gibt es <b>bei den Vogelfreien Auroren auch noch weitere Anschlussmöglichkeiten</b>. Langweilig wird es Gideon im Ingame jedenfalls keinesfalls werden!<br />
<br />
<ul class="wizlist">
<li> Avatarvorschlag ist <b>Eddie Redmayne</b> - aber du kannst hier natürlich auch eine andere rothaarige Person wählen<br />
<li> Sein <b>Alter sollte ungefähr 35 Jahre</b> betragen, auf jeden Fall aber soll er älter als meine Molly sein!<br />
<li> Fabian ist das Küken der Familie, die beiden sind also <b>keine Zwillinge</b> und charakterlich auch unterschiedlich angelegt<br />
<li> Du solltest bereit sein zumindest<b> einen Post im Monat</b> zu verfassen und dich an Forenplots zu beteiligen: Die Auroren haben ordentlich was zu tun<br />
<li> Natürlich sind seine <b>charakterlichen Eigenschaften verhandelbar</b>, er sollte aber Teil der Auroren und im Orden des Phönix bleiben<br />
</ul>
<br />
Das klingt alles wunderbar für dich? Dann melde dich doch unter dem<a href="https://www.things-we-lost.de/thread-177.html" style="color:var(--highlight-bold );"> Forengesuch</a>, oder besuche uns auf dem <a href="https://discord.gg/vbAeBxrBjK" style="color:var(--highlight-bold );" >Discordserver</a>!<br />
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		<item>
			<title><![CDATA[Die Meisterin der Teestube]]></title>
			<link>https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=167</link>
			<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 09:32:47 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.things-we-lost.de/member.php?action=profile&uid=1">Regulus Black</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.things-we-lost.de/showthread.php?tid=167</guid>
			<description><![CDATA[<div class="familienflex"><div class="teebanner">
<div class="titlebackground"><div class="teetitle">Die feine Teestube</div><div class="teesubtitle">Diagon Alley's finest tea</div></div>
</div><div class="teefamilie"><div class="teetitle">Nicht nur irgendein Tee</div>"Die feine Teestube" der Familie Meliflua ist unter Reinblütern <i>die</i> Adresse in der Winkelgasse, um sich zu treffen und nach einem erfolgreichen Einkaufsbummel und Geschäftsabschluss die Seele baumeln zu lassen.<br />
<br />
Die vertäfelten Wände erzählen in etlichen Gemälden vom Erfolg der konservativen Familie, welche das Etablissement inklusive angeschlossenem Hotel und Unterhaltungsbereich betreibt. "Andersartige", wie man Muggelstämmige und allzu liberale Halbblüter nennt, werden konsequent aus dem Hause verwiesen oder gar an die Strafverfolgung gemeldet. Die Einstellung der Melifluas ist kein Geheimnis und so wird "Die feine Teestube" gerne von jenen Personen besucht, die sich für etwas besseres halten - oder schlichtweg Anschluss zur höheren Gesellschaft suchen.<br />
<br />
Als gute Meliflua kennt man die Stammbäume der wichtigen Familien auf jeden Fall auswendig und bedient die Gäste entsprechend ihres Ranges in der Gesellschaft. Und man weiß doch: So lange es sich um die perfekte Tasse Tee handelt, hatte doch immer eine Meliflua ihre kundigen Finger im Spiel! </div></div>
<div class="familienrahmen"><img src="https://i.postimg.cc/P5g22BhZ/rachel.png"><div class="familieninhalt"><b>Aubrey Meliflua,</b> deren Geburtsname dir frei steht, arbeitet bereits seit ihrer Verlobung mit dem Stammhalter der Melifluas in der Teekanne und ist in ihrer Rolle als die Herrin über die Teestube vollkommen aufgegangen. Als reinblütige Hexe mit beiden Beinen voll im Arbeitsleben zu stehen ist eine ungewöhnliche Gunst, die sie zu schätzen weiß.<br />
<br />
<b>Aubrey kennt alle neuen Gerüchte</b> der reinblütigen Welt und versorgt ihre Stammkundschaft mit eben diesen und <i>mehr</i>. Ein <b>Netzwerk aus guten Kontakten</b> macht es der Dame möglich zu bestimmen, welche Geschichten im Tagespropheten groß rauskommen sollten und welche unter den Teppich gekehrt gehören. Nicht nur das Ministerium übt seinen Einfluss aus, man sollte nie die <b>Schöpferin wahrhaft göttlicher Teekreationen</b> unterschätzen!<br />
Nicht selten setzt sie sich zu ihrer gutsituierten Kundschaft und greift als kluge Geschäftsfrau hier und da in die Geschicke des Schicksals ein. Wen sie nicht kennt, der kennt vermutlich ihren Mann oder Sohn - oder derjenige ist zu unwichtig, um ihn beim Namen zu kennen. <br />
<br />
Die Matrone sollte ein bereits etwas gesetzteres <b>Alter von mindestens 50 Jahren</b> haben - wir schlagen dir <b>Nigella Lawson</b> als Avatar vor, du kannst ihr Gesicht aber gern mit einer Dame deiner Wahl darstellen. Ihre bespielte Tochter wird von Rose Williams dargestellt. </div>
<div class="teefreunde"> <div class="teetitle" style="margin-top:20px;">Die liebe Familie</div>
<div><img src="https://i.postimg.cc/X7S1v2cw/ezgif-82dd290a6110e0.png" style="margin-bottom:50px;"> Aubreys Tochter <b>Primula</b> ist wie gutes Porzellan: Man hegt und liebt es, doch wenn es nur im Schrank verstaubt, hat man nichts davon. Daher wurde die "Prinzessin" des Hauses vor einigen Monaten mit Evan Rosier verlobt und Aubrey geht selbstverständlich davon aus, dass ihre Tochter ihr bei diesem Arrangement alle Ehre machen wird. Ehen haben nichts mit Gefühlen zu tun, sondern sind strategische Anlagen in die Zukunft. Noch arbeitet Prim in der Teestube und nimmt auch ihre Pflichten als Repräsentantin der Familie wahr - wie es von ihr erwartet wird. Ob Aubrey die Löwenmutter in sich entdecken wird, sollte Evan ihrem Juwel etwas zuleide tun? </div> <br />
<div><img src="https://i.postimg.cc/8zkHFxFr/ezgif-8eac3d3bd9a24b.png" style="margin-bottom:50px;" > Ihre Nichte <b>Hailie</b> ist das schwarze Schaf der Familie - aber sie war ja schon immer anders. Aubrey und auch einige andere aus dem Clan mutmaßen seit ihrer Geburt, dass die blonde Hexe ein Kuckuckskind ist und vielleicht schlägt sie auch deswegen so sehr aus der Art. Dass Aubrey mit ihrer unverhohlenen Abneigung selbst die Saat dafür gelegt hat, dass Hailie aus der Familie ausbricht und gar eine eigene Teestube in der Nähe eröffnet hat.<br />
Wie sieht es aus? Ignoriert Aubrey diese Beleidigung, steht sie darüber, oder plant sie Hailie zukünftig aus dem Weg zu schaffen?</div>
<div class="teetitle" style="margin-top:20px;">Nicht nur irgendwelche Kunden</div>
<div><img src="https://i.postimg.cc/V6QbmYcy/miranda.png" style="margin-bottom:50px;" ><b>Ariadne Blishwick</b> hat sich mit ihren 45 Jahren erfolgreich zur <b>Heiratsvermittlerin der Reinblutgesellschaft</b> gemausert und verkehrt gerne in der feinen Teestube, um die neuesten Geschichten von Aubrey und ihren Gästen zu erfahren. Ihre <b>legendären "Einladungen zum Tee"</b> führen zwar zumeist ins Blishwick-Anwesen, doch es ist auch schon vorgekommen, dass die geborene Legilimentikerin ihre Zelte in der Teestube aufgeschlagen hat. Den Melifluas ist sie mehr als ein <b>liebgewonnener Gast</b>, denn durch Aletha Blishwick, geborene Meliflua steht man sich sogar im Stammbaum recht nahe.</div><div><img src="https://i.postimg.cc/vBrxmpQ4/luke.png" style="margin-bottom:50px;" ><b>Damocles Belby</b> ist ein <b>bekannter Trankmeister</b> und immer wieder Gast in der Teestube, wenn ihn seine Geschäfte in die Winkelgasse verschlagen. Seit dem Tod seiner Frau vor einigen Jahren noch gemeinsam als verkleinerte Runde mit seinem Freund Alphard Black. Ein junger Witwer, mit gerade mal 46 Jahren! <b>Aubrey weiß, welche Teemischungen zu einem leichteren Herzen führen</b> und das könnte auch ein guter Grund sein, wieso Belby immer wieder den Weg in die Stube findet, statt irgendwo bei Alkohol und Einsamkeit zu versanden. Man achtet schließlich aufeinander.</div><div><img src="https://i.postimg.cc/9fqq6DKt/walli.png" style="margin-bottom:50px;" > Mit der 53-jährigen <b>Walburga Black</b>, die seit einigen Monaten die Magischen Spiele als Oberste Spielmacherin leitet, ist eine weitere Ikone der Unantastbaren und immer wieder Gast in Aubreys Herzensprojekt. Es ist so am leichtesten unter Gesellschaft zu kommen falls man gerade nicht in der Stimmung ist selbst eine kleine Gesellschaft auszurichten. Seit einmal ein Tischdeckchen einen unhübschen Brandfleck aufwies achtet Aubrey darauf, dass Walburgas Teekreationen stets mit<b> erdenden Ingredienzien</b> versetzt sind und seither gab es keine Probleme mit unkontrollierten Feuerausbrüchen mehr. Als exzellente Gastgeberin ist das natürlich nichts, von dem die stolze Schwarzmagierin überhaupt weiß.</div></div>
<br />
<div class="familieninhalt">Aubrey ist ein idealer Charakter für dich, falls du recht unkompliziert reichlich Anschluss für einen Charakter ihrer Altersklasse finden möchtest. Generell sind im <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Things We Lost In The Fire</span> Charaktere in der Mitte ihres Lebens keine Ausnahmeerscheinung und du hast auch neben den genannten Anschlussmöglichkeiten etliche Möglichkeiten sie durch die magische Welt zu manövrieren. <br />
<br />
Für das Fire solltest du bereits volljährig sein und dazu bereit, zumindest <b>jeden Monat einen Post</b> zu verfassen. Das <b>düstere Kriegssetting</b> bringt natürlich mit sich, dass Aubrey auch hin und wieder Kunden verliert, selbst wenn sie reinblütig sind. Auch wenn sie keine Todesserin ist, sollte ihr das politische Geschehen im Land daher nicht egal sein - der Krieg betrifft alle.<br />
<br />
Falls du Interesse hast dann meld dich einfach, damit wir uns beschnuppern und weitere Details besprechen können!</div>
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<center><a href="https://www.things-we-lost.de/thread-167-post-638.html#pid638" style="color:var(--teelight); text-align:center; padding:20px; text-transform:uppercase; font-size:10px;">Zum Gesuch</a></center><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="familienflex"><div class="teebanner">
<div class="titlebackground"><div class="teetitle">Die feine Teestube</div><div class="teesubtitle">Diagon Alley's finest tea</div></div>
</div><div class="teefamilie"><div class="teetitle">Nicht nur irgendein Tee</div>"Die feine Teestube" der Familie Meliflua ist unter Reinblütern <i>die</i> Adresse in der Winkelgasse, um sich zu treffen und nach einem erfolgreichen Einkaufsbummel und Geschäftsabschluss die Seele baumeln zu lassen.<br />
<br />
Die vertäfelten Wände erzählen in etlichen Gemälden vom Erfolg der konservativen Familie, welche das Etablissement inklusive angeschlossenem Hotel und Unterhaltungsbereich betreibt. "Andersartige", wie man Muggelstämmige und allzu liberale Halbblüter nennt, werden konsequent aus dem Hause verwiesen oder gar an die Strafverfolgung gemeldet. Die Einstellung der Melifluas ist kein Geheimnis und so wird "Die feine Teestube" gerne von jenen Personen besucht, die sich für etwas besseres halten - oder schlichtweg Anschluss zur höheren Gesellschaft suchen.<br />
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Als gute Meliflua kennt man die Stammbäume der wichtigen Familien auf jeden Fall auswendig und bedient die Gäste entsprechend ihres Ranges in der Gesellschaft. Und man weiß doch: So lange es sich um die perfekte Tasse Tee handelt, hatte doch immer eine Meliflua ihre kundigen Finger im Spiel! </div></div>
<div class="familienrahmen"><img src="https://i.postimg.cc/P5g22BhZ/rachel.png"><div class="familieninhalt"><b>Aubrey Meliflua,</b> deren Geburtsname dir frei steht, arbeitet bereits seit ihrer Verlobung mit dem Stammhalter der Melifluas in der Teekanne und ist in ihrer Rolle als die Herrin über die Teestube vollkommen aufgegangen. Als reinblütige Hexe mit beiden Beinen voll im Arbeitsleben zu stehen ist eine ungewöhnliche Gunst, die sie zu schätzen weiß.<br />
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<b>Aubrey kennt alle neuen Gerüchte</b> der reinblütigen Welt und versorgt ihre Stammkundschaft mit eben diesen und <i>mehr</i>. Ein <b>Netzwerk aus guten Kontakten</b> macht es der Dame möglich zu bestimmen, welche Geschichten im Tagespropheten groß rauskommen sollten und welche unter den Teppich gekehrt gehören. Nicht nur das Ministerium übt seinen Einfluss aus, man sollte nie die <b>Schöpferin wahrhaft göttlicher Teekreationen</b> unterschätzen!<br />
Nicht selten setzt sie sich zu ihrer gutsituierten Kundschaft und greift als kluge Geschäftsfrau hier und da in die Geschicke des Schicksals ein. Wen sie nicht kennt, der kennt vermutlich ihren Mann oder Sohn - oder derjenige ist zu unwichtig, um ihn beim Namen zu kennen. <br />
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Die Matrone sollte ein bereits etwas gesetzteres <b>Alter von mindestens 50 Jahren</b> haben - wir schlagen dir <b>Nigella Lawson</b> als Avatar vor, du kannst ihr Gesicht aber gern mit einer Dame deiner Wahl darstellen. Ihre bespielte Tochter wird von Rose Williams dargestellt. </div>
<div class="teefreunde"> <div class="teetitle" style="margin-top:20px;">Die liebe Familie</div>
<div><img src="https://i.postimg.cc/X7S1v2cw/ezgif-82dd290a6110e0.png" style="margin-bottom:50px;"> Aubreys Tochter <b>Primula</b> ist wie gutes Porzellan: Man hegt und liebt es, doch wenn es nur im Schrank verstaubt, hat man nichts davon. Daher wurde die "Prinzessin" des Hauses vor einigen Monaten mit Evan Rosier verlobt und Aubrey geht selbstverständlich davon aus, dass ihre Tochter ihr bei diesem Arrangement alle Ehre machen wird. Ehen haben nichts mit Gefühlen zu tun, sondern sind strategische Anlagen in die Zukunft. Noch arbeitet Prim in der Teestube und nimmt auch ihre Pflichten als Repräsentantin der Familie wahr - wie es von ihr erwartet wird. Ob Aubrey die Löwenmutter in sich entdecken wird, sollte Evan ihrem Juwel etwas zuleide tun? </div> <br />
<div><img src="https://i.postimg.cc/8zkHFxFr/ezgif-8eac3d3bd9a24b.png" style="margin-bottom:50px;" > Ihre Nichte <b>Hailie</b> ist das schwarze Schaf der Familie - aber sie war ja schon immer anders. Aubrey und auch einige andere aus dem Clan mutmaßen seit ihrer Geburt, dass die blonde Hexe ein Kuckuckskind ist und vielleicht schlägt sie auch deswegen so sehr aus der Art. Dass Aubrey mit ihrer unverhohlenen Abneigung selbst die Saat dafür gelegt hat, dass Hailie aus der Familie ausbricht und gar eine eigene Teestube in der Nähe eröffnet hat.<br />
Wie sieht es aus? Ignoriert Aubrey diese Beleidigung, steht sie darüber, oder plant sie Hailie zukünftig aus dem Weg zu schaffen?</div>
<div class="teetitle" style="margin-top:20px;">Nicht nur irgendwelche Kunden</div>
<div><img src="https://i.postimg.cc/V6QbmYcy/miranda.png" style="margin-bottom:50px;" ><b>Ariadne Blishwick</b> hat sich mit ihren 45 Jahren erfolgreich zur <b>Heiratsvermittlerin der Reinblutgesellschaft</b> gemausert und verkehrt gerne in der feinen Teestube, um die neuesten Geschichten von Aubrey und ihren Gästen zu erfahren. Ihre <b>legendären "Einladungen zum Tee"</b> führen zwar zumeist ins Blishwick-Anwesen, doch es ist auch schon vorgekommen, dass die geborene Legilimentikerin ihre Zelte in der Teestube aufgeschlagen hat. Den Melifluas ist sie mehr als ein <b>liebgewonnener Gast</b>, denn durch Aletha Blishwick, geborene Meliflua steht man sich sogar im Stammbaum recht nahe.</div><div><img src="https://i.postimg.cc/vBrxmpQ4/luke.png" style="margin-bottom:50px;" ><b>Damocles Belby</b> ist ein <b>bekannter Trankmeister</b> und immer wieder Gast in der Teestube, wenn ihn seine Geschäfte in die Winkelgasse verschlagen. Seit dem Tod seiner Frau vor einigen Jahren noch gemeinsam als verkleinerte Runde mit seinem Freund Alphard Black. Ein junger Witwer, mit gerade mal 46 Jahren! <b>Aubrey weiß, welche Teemischungen zu einem leichteren Herzen führen</b> und das könnte auch ein guter Grund sein, wieso Belby immer wieder den Weg in die Stube findet, statt irgendwo bei Alkohol und Einsamkeit zu versanden. Man achtet schließlich aufeinander.</div><div><img src="https://i.postimg.cc/9fqq6DKt/walli.png" style="margin-bottom:50px;" > Mit der 53-jährigen <b>Walburga Black</b>, die seit einigen Monaten die Magischen Spiele als Oberste Spielmacherin leitet, ist eine weitere Ikone der Unantastbaren und immer wieder Gast in Aubreys Herzensprojekt. Es ist so am leichtesten unter Gesellschaft zu kommen falls man gerade nicht in der Stimmung ist selbst eine kleine Gesellschaft auszurichten. Seit einmal ein Tischdeckchen einen unhübschen Brandfleck aufwies achtet Aubrey darauf, dass Walburgas Teekreationen stets mit<b> erdenden Ingredienzien</b> versetzt sind und seither gab es keine Probleme mit unkontrollierten Feuerausbrüchen mehr. Als exzellente Gastgeberin ist das natürlich nichts, von dem die stolze Schwarzmagierin überhaupt weiß.</div></div>
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<div class="familieninhalt">Aubrey ist ein idealer Charakter für dich, falls du recht unkompliziert reichlich Anschluss für einen Charakter ihrer Altersklasse finden möchtest. Generell sind im <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Things We Lost In The Fire</span> Charaktere in der Mitte ihres Lebens keine Ausnahmeerscheinung und du hast auch neben den genannten Anschlussmöglichkeiten etliche Möglichkeiten sie durch die magische Welt zu manövrieren. <br />
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Für das Fire solltest du bereits volljährig sein und dazu bereit, zumindest <b>jeden Monat einen Post</b> zu verfassen. Das <b>düstere Kriegssetting</b> bringt natürlich mit sich, dass Aubrey auch hin und wieder Kunden verliert, selbst wenn sie reinblütig sind. Auch wenn sie keine Todesserin ist, sollte ihr das politische Geschehen im Land daher nicht egal sein - der Krieg betrifft alle.<br />
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Falls du Interesse hast dann meld dich einfach, damit wir uns beschnuppern und weitere Details besprechen können!</div>
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<center><a href="https://www.things-we-lost.de/thread-167-post-638.html#pid638" style="color:var(--teelight); text-align:center; padding:20px; text-transform:uppercase; font-size:10px;">Zum Gesuch</a></center><br />
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