![]() |
|
[07.06.1981] Mitarbeiterbewertung im Ministerium - Druckversion +- things we lost in the fire (https://www.things-we-lost.de) +-- Forum: Hintergrund (https://www.things-we-lost.de/forumdisplay.php?fid=1) +--- Forum: Idee & Umsetzung (https://www.things-we-lost.de/forumdisplay.php?fid=2) +---- Forum: Plot Organisation (https://www.things-we-lost.de/forumdisplay.php?fid=30) +---- Thema: [07.06.1981] Mitarbeiterbewertung im Ministerium (/showthread.php?tid=506) |
[07.06.1981] Mitarbeiterbewertung im Ministerium - Regulus Black - 26.10.2026 Eine Mitarbeiterbewertung mit Folgen - wie loyal ist dein Gegenüber? Das Ministerium überprüft ab dem 7. Juni 1981 (also einem Sonntag!) die eigenen Reihen. Unter dem Vorwand Verlässlichkeit und Sicherheit zu gewährleisten, sollen Beschäftigte die politische Haltung ihrer Kolleg:innen beurteilen. Das bedeutet neben gehörig viel Bürokratie aber auch, dass wer gestern noch ein unbequemer Kollege war, morgen schon offiziell als Sicherheitsrisiko gelten könnte. So gut wie jeder Charakter darf also angespannt sein, da niemand weiß wer wen beurteilt. Wie funktioniert das? Für die Bewertungsrunde werden die teilnehmenden Ministeriumsmitarbeiter zufällig einander zugeteilt. Jeder Charakter beurteilt eine andere Person und wird selbst ebenfalls beurteilt. Euer zugeteilter Charakter muss nicht die Person sein, die umgekehrt euch bewertet. Sollte euer Charakter eine Bewertung abgeben müssen, erscheint die entsprechende Eingabemöglichkeit im Zaubereiministeriums-Bereich. Dort erfahrt ihr, wen ihr beurteilen sollt, und könnt eure Einschätzung hinterlegen. Was erwarten wir von euch? Versetzt euch in euren Charakter und bewertet die zugeteilte Person aus dessen Perspektive. Gefragt ist keine neutrale Beschreibung und auch kein Wissen aus dem Steckbrief, über das euer Charakter gar nicht verfügt, keine Sorge! Entscheidend ist, was er beobachtet hat oder gegenüber dem Ministerium behaupten möchte. Wie steht die betreffende Person zu ministeriellen Anordnungen? Hat sie Zweifel geäußert, Anweisungen hinterfragt oder auffällige Sympathien erkennen lassen? Vielleicht kennt euer Charakter aber auch ausschließlich einen gewissenhaften Mitarbeiter. Über all dem schwebt die Drohung, dass man für eine verbürgte Sicherheit aber auch höchstselbst belangt werden kann, sollte die bewertete Person zum Verräter werden. [Tatsächlich gibt es nur ein Eingabefeld für den besonderen Wert des Mitarbeiters für das Ministerium. Ansonsten dürft ihr da mit Schiebereglern Werte vergeben] Persönliche Beziehungen dürfen die Bewertung (aus unserer Spieler:innenperspektive) ausdrücklich beeinflussen. Euer Charakter kann jemanden schützen, dabei auch unangenehme Beobachtungen herunterspielen - oder genauso gut alte Kränkungen einfließen lassen. Nutzt die Zuteilung gern als Anlass für gemeinsame Szenen. Ein scheinbar harmloses Gespräch kann zum politischen Abtasten werden, ganz besonders, wenn man mit dem Gegenüber noch nicht wirklich etwas zu tun hatte. Die Bewertung selbst ist eine Ingame-Aussage eures Charakters über einen anderen Charakter. Sie darf voreingenommen und ungerecht sein. Egal was er auch macht - das alles kann Konsequenzen in der Zukunft mit sich bringen! Ihr müsst diese Szenen nicht bereits am Ingame-Sonntag hinter euch bringen. Es reicht vollkommen, wenn ihr damit noch bis zum nächsten Zeitsprung wartet (oder auch noch länger). Für euren Charakter ist es nur wichtig, dass er bereits ab Sonntag über die Zeitung und eine Aussendung des Ministeriums darüber Bescheid weiß. Viel Spaß! |